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Ich weiss nicht mehr genau, wann Dropbox mit seinem Dienst gestartet hat. Was ich aber noch weiss, ich war schon sehr, sehr früh mit dabei, meine ersten Mails vom Cloud Anbieter habe ich im 2008 bekommen. Damals gab es auch noch die Möglichkeit der Speichererweiterung Dank Empfehlung und durch den Neukauf von Samsung Smartphones.  Vor einigen Jahren war ich einige Male kurz davor, den Dienst zu quittieren. Alleine schon, weil ich Dank meinem Office 365 viel Cloud Speicher bekommen hab. Doch ich habe mir nie die Zeit genommen, meine Dropbox Cloud zu räumen. 
Die Techindustrie wird momentan seitens der EU mit der Umsetzung der DSGVO beschäftigt. Vor allem große Anbieter müssen viele Menschenjahre Arbeit in die Umstellung ihrer Dienste investieren. Apple kündigte diese bereits früh an, zwei Tage vor in Kraft treten der Verordnung veröffentlichte der Konzern dann auch seine Onlinetools.
Weihnachten kommt in grossen Schritten näher - ja ich weiss das weil meine Mädels immer wiedermal fragen, wann es dann jetzt nur so weit sei. Einige von euch haben sich sicherlich schon gedanken gemacht und wissen was sie ihren liebsten schenken. Wenn ihr aber dann eher so wie ich seid, dann gibts ja noch die eine oder andere Woche für die suche. Hier im Beitrag möchte ich euch ein paar Ideen für Geschenke zusammentragen. Ein Teil davon wird evtl. dem einen oder anderen sein Weihnachtsgeschenk-Budget übersteigen aber man kann sich beim schenken ja auch zusammen tun. Wer sich fragt warum im Titel ein «15 + 1» steht, das kann ich gleich noch lüften. Ich mag diese «die 10 besten...» Titel nicht. Dennoch wollte ich mich eigentlich auf 10 Stück beschränken. Das habe ich leider nicht geschafft, und es wurden ein paar mehr. Nach längerem hin und her streichen und verschieben ich mich auf 16 beschränkt. Doch diese Zahl klingt gar nicht so sexy, deshalb  hab ich die 15 mit einer plus 1 versehen.
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mitbekommen dass ich ein grosser Fan von der Cloud bin. Neben der Apple Cloud ist sicherlich die OneDrive von Microsoft meine Haupt Cloud. Dicht gefolgt von dem 1 TB Speicher bei Dropbox, welches ich für Krimskrams nutze. Zu Hause habe ich noch ein paar eigene Clouds rum stehen. Wie mein Monument was ich mal über Kickstarter erworben habe und auch gerne für die eigenen Bilder nutze und natürlich die Lima-Cloud. Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach einer einfachen Lösung zur Lagerung meiner Dokumente und meinen ganzen Film-Dateien. Schon vor einem Jahr habe ich mit einem Auge immer wieder in Richtung Promise geblickt und mir das Apollo etwas genauer angeschaut, jetzt mit der zweiten Version hatte ich die Möglichkeit mir das detailliert an zu schauen.
Wer mich und meine Blogs ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mit bekommen, dass ich mein eigenes-/ Haupt-Smartphone nur alle zwei/drei Jahre Wechsel. Zu meinen jüngeren Zeiten hatte ich alle paar Monate ein neues - damals noch Mobiltelefon - in der Hand. Da ich aber für meine Tests von den meisten Herstellern die neuen Geräte sowieso zum Test hab, fahre ich beim eigenen Smartphone das ganze etwas ruhiger. Der wichtigere Grund ist aber, dass ich der Meinung bin, dass man ein Smartphone gut zwei bis drei Jahre im Dauereinsatz haben kann. Auch wenn die neuen Features mich bei jedem Modell sehr neugierig machen konnte ich bis anhin widerstehen. Mit dem iPhone 8 war es bei mir aber wiedermal so weit. Heisst, mein damals wiederwillig gekauftes iPhone 6S Plus hat einen Nachfolger erhalten. Wie ihr am Titel sicherlich schon erahnen könnt, ich habe wieder zum Plus Modell gegriffen und auch dieses Mal mit Wiederwille. Viel lieber hätte ich doch das kleinere iPhone 8 gewählt, der Grund dazu, für alle die meine Geschichte nicht schon kennen, findet ihr weiter unten.
Things war meine erste App, die ich konsequent und Geräteübergreifend in meinem damaligen Apple Universum eingesetzt hab. Auf dem iPhone, meinen iPads aber auch auf dem Mac hatte ich eine App die mir dabei geholfen hat, meine einzelnen Aufgaben zu Verwalten und vor allem sie nicht zu vergessen. Doch mit der Zeit hat das ein wenig nachgelassen, ich kann heute auch nicht mehr genau nach vollziehen an was es genau lag. Stark abgenommen hat es in den beiden letzten Jahren als ich vermehrt beognnen hab auf Trello zu setzen für die Team-übergreifenden und eher Visuellen Aufgaben. Dazu beigetragen hatte sicherlich auch, dass bei der ToDo App meiner Wahl die Updates im optischen etwas auf sich warten liessen. Am ende des letzten Jahres hab ich es von den Dächern pfeifen hören, dass an einer neuen, verbesserten Version von Things gearbeitet wird.
Im letzten August habe ich euch ein kleines Kickstarter Gadget das auf den Namen Lima hört vorgestellt. Der kleine Dongle steckt ihr einfach zwischen euer Modem und eine externe UBS Festplatte. Konfiguriert wird alles im Anschluss über eine App und schon habt ihr eure eigene, kleine Cloud für eure Bilder, Daten etc. die ihr nicht unbedingt irgendwo im Netz bei einem der Grossen Anbieter lagern möchtet.
Die Regelmässigen Leser in meinen Blogs haben schon einige Kickstarter Projekte mit bekommen. In den letzten Wochen hat sich das Thema Kickstarter ein wenig gehäuft. Das lag daran, dass ich vor kurzem, in einer Nacht in der mich meine Schmerzen nicht schlafen liessen, ich ein wenig übermütig war. Übermütig im Sinn von, ich habe dank der einfachen Integration von Apple Pay gleich die Projekte unterstütz. Dazu gehört das Acteon, das Sevenoak MicRig und das Senstone, welches ich euch heute hier im Blog vorstellen möchte.
Big Data ist in aller Munde. Spätestens nach der Wahl von Herrn Trump wieder. Facebook, Google und Co. wissen ganz viel über uns. Zum einen, weil ihr über die Statusmeldungen immer wieder mal eure Gemütslage mitteilt, aber vor allem auch, weil ihr euch bei diversen Apps und Diensten mit Facebook anmeldet. Somit begleiten euch Herr Zuckerberg und seine Crew auf Schritt und Tritt im digitalen wie aber auch im realen Leben.
Kickstarter ist eine geniale Plattform, dort finden sich helle Köpfe mit genialen Ideen wieder. Monument war eine solche Idee. Begonnen hat es am 17. Februar 2016, als das Projekt online ging. Kurze Zeit später habe ich es entdeckt und gleich mein Geld in die Richtung geworfen. Wie vielfach bei Kickstarter, vergeht dann eine längere Zeit, bis das Produkt schlussendlich beim Kunden landet.
In meinem TravelStyle Blog habe ich schon über meine Reise nach Berlin berichtet. Darin hab ich vor allem das drum herum und alles was zwischen den IFA-Ausstellungstagen passiert ist erzählt. Im Beitrag hier geht es um die ganzen neuen Gadgets, die ich während meinen Stand besuch gefunden habe.
Daten im Netzwerk oder gar der Cloud ablegen hat einen grossen Vorteil. Man hat von überall zugriff ohne, dass ein Computer auf dem sie sich befinden dauerhaft laufen muss. NAS-Systeme haben ich schon viele getestet und selber habe ich auch einige unterschiedliche im Einsatz. Bevor ich mein erstes NAS gekauft hab, hab ich einige Gadgets ausprobiert aus denen man mit einer externen Festplatte einen eigenen Netzwerk-Speicher erstellen konnte. Viele davon taugten nicht wirklich viel, deshalb war ich doch recht gespannt auf das Lima.
2007 startete Apple ein, aus damaliger Sicht, kühnes Experiment- das iPhone wurde vom mittlerweile verstorbenen Steve Jobs offiziell vorgestellt. Die Häme war zu Beginn groß - ein neuer Player im bereits derart konsulidierten Handy Markt? Nicht das es nicht bereits schon Überraschungen in diesem Markt gegeben hatte - so feierte der Konzern Nokia, der vor der Produktion von Handys Gummistiefel herstellte, zu diesem Zeitpunkt beispielsweise große Erfolge - noch. Trotz all der schlechten Vorhersage - Apple schreibt mit dem iPhone eine Erfolgsgeschichte die seines Gleichen sucht. Kürzlich wurde das 1 Milliardste iPhone - ausgeschrieben 1.000.000.000 - verkauft. Und das in nur 9 Jahren.
Schon seit dem ersten iPhone können Anhänge aus Emails direkt auf dem iPhone betrachtet werden. Die Anzahl der Anwendungen die mit diesen umgehen können wachsen von Generation zu Generation, was sich grundsätzlich nicht verändert hat ist aber die Tatsache, dass die Dateien nach der Betrachtung mehr oder minder im tiefen Daten-Temp-Nirvana des Geräts verschwinden. Mit einem kleinen Umweg lässt sich dies aber umgehen.
Unser Staubsaug-Roboter hat ein Update erfahren. Endlich kann ich neben dem Rasenmäher auch den Staubsauger mit der App starten und verwalten. Das komplette Fazit zum neuen Roomba findet ihr hier im Testbericht.
Der grösste Schweizer Kommunikations-Dienstleister, die Swisscom bringt seine eigene Cloud an den Markt. Mit myCloud kommt die Schweizer Cloud online.
Das Rasenmähen ist nicht einem jeden seine Lieblingsbeschäftigung. Täglich bringe ich meine grössere Tochter in den Kindergarten, dabei geht der Weg an vielen Rasen vorbei. Zwei davon werden fleissig von einem automatischen Rasenmäher gepflegt. Ich dachte eigentlich, ich könnte dieser Versuchung widerstehen, da habe ich vor einiger Zeit die Pressemitteilung zum Rombomow bekommen und gelesen dass er sich mit einer Smartphone App steuern lässt - schon war es um mich geschehen. Einen ersten kleinen Bericht dazu habe ich schon auf dem Projekt-Hausbau Blog online gestellt. Heute werde ich etwas in die Tiefe gehen und euch unsre Erfahrungen mit dem Robomow RC306 etwas näher bringen. Ja eine kleine Sonderfunktion, mit dem Smartphone steuern und schon ist es um mich geschehen und das kleine Kind im Manne wurde erweckt. Um es gleich vorneweg zu nehmen, dies ist wie schon einleitend erwähnt mein erster Automatischer Rasenmäher. Ich habe keine Vergleichs-Produkte und gebe hier in diesem detaillierten Review meine Eindrücke mit dem Robomow RC306 weiter.