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Vor kurzem hab ich mich mit dem Achim noch über die immer schneller kommenden Labor-Versionen von AVMs Router-Betriebssystem unterhalten und schon ist sie da. Die Finale Version vom FRITZ!OS 7.20, zumindest für die FRITZ!Box 7590.  Für das Flaggschiff gibts ein starkes Mesh-WLAN-System, eine Performancesteigerung beim Netzwerkspeicher und Optimierungen an der VPN-Verbindung sind drei der 100 Neuigkeiten im neuen System. 
Wer den Blog hier ein wenig verfolgt, hat sicherlich schon mal mit bekommen, dass ich gerne Produkte aus dem Hause AVM im Einsatz hab. Im letzten Herbst zeigte AVM an der IFA in Berlin, neben dem 5G Router auch noch die süsse, kleine FRITZ!Box 7530 in die ich mich sofort verliebt hab. 
Für gewisse Hardwaretests hab ich einen separaten Rechner. Damit teste ich jeweils meine neuen Grafikkarten, SSDs oder meine M.2SSDs. Auch nutzen wir den, um XBox Play Anywhere Spiele zu spielen. Gut mittlerweile sind es vor allem XBox Game Pass Spiele. Der Windows Rechner ist natürlich via einem Ethernetkabel am Büro-Router angebunden und ist somit auch gut am Büro-Netzwerk angebunden. Aktuell hab ich den Rechner temporär zu Hause. So kann meine zweite Tochter zwischendurch ein bisschen spielen. Damit wird so nicht quer durch die Wohnung ein Ethernet Kabel legen müssen, wollte ich mal den FRITZ!WLAN Stick AC860 ein wenig genauer anschauen.
Jubiläen zu feiern ist immer wieder etwas Schönes. Im #GeekTalk Daily, dem täglichen Technik-Podcast vom Pokipsie Network, haben wir gerade wieder mal einen Meilenstein erklommen. Gerade erst im Dezember haben wir in das vierte Jahr vom Podcast Format gestartet und uns beide dazu committed, im 2020 die 1'000er Marke zu knacken. 
Die FRITZ!Box ist zu recht eine verbreitete und von den Nutzern auch sehr geliebte Modem- / Router-Lösung. Bei unseren Lesern und auch den Hörern im Podcast bemerken wir aber immer wider, dass sich die Nutzer unterteilen in solche die mit das FRITZ!OS viel selber konfigurieren und anpassen möchten und dann solche, die die Box einmal einrichten und dann «nie wieder» anrühren möchten. Denn das tolle an der FRITZ!Box ist, dass wenn man die Auto-Update Funktion aktiviert hat, sie einfach funktioniert und das über Jahre hinweg. Je nach Position der Box können die LEDs nützlich oder eben auch störend sein, deshalb möchte ich euch hier in der Anleitung zeigen, wie man die FRITZ!Box LED ausschalten oder dimmen kann.
Ihr kennt das sicherlich, die Mutter arbeitet von zuhause aus und braucht eine stabile Leitung für die Konferenzgespräche mit den Mitarbeitern. Oder der Sohn / die Tochter betreibt eSport und hat am Samstagnachmittag ein wichtiges Spiel. Dafür braucht sie neben einer ruhigen Umgebung vor allem eine eine stabile Internetleitung. Hierfür könnt ihr in eurem Router den sogenannten Quality of Service (QoS) konfigurieren, oder einfach gesagt die Internetbandbreite priorisieren. Das funktioniert bei einigen Herstellern bessern bei einigen ist es ein Krampf.
Im letzten September haben wir, mit der Version 7.12 erst gerade 50 neue Funktionen erhalten. Nun folgt mit dem FRITZ!OS 7.13 ein weiteres, zwischen Update an. Wer, wie ich im Besitz einer FRITZ!Box 6820 LTE ist, sollte sich gleich, via Browser auf seiner Box einwählen. 
Gut Ding will Weile haben, so ist überall auf der Welt und manchmal auch bei Gadgets. Wenn man bedenkt wieviele Gadgets heut zu Tage erst beim Kunden reifen, ist das etwas länger warten manchmal nicht mal ganz so schlimm. Um das raus zu finden durfte ich beim FRITZ!Fon C6 nun doch über ein Jahr Geduldig sein. Gut, ganz so lange war es dann auch wieder nicht. Vorgestellt wurde uns das chice, kleine Telefon für den Heim- oder Büro-Gebrauch an der IFA 2018.
Ein gutes Heimnetzwerk benötigt einen Repeater. Gut in einer 1 - 2 Zimmer Wohnung wohl noch nicht, doch umso grösser die Wohnung und umso mehr Stockwerke da im Spiel sind desto mehr gibt die unschönen WLAN-Lücken. Lösungsvorschläge habe ich in meinen Blogs immer wiedermal gezeigt, dies von unterschiedlichen Herstellern, die ich jeweils für euch ausgiebig getestet habe. Wir fahren bei uns in der neuen Wohnung aktuell super gut mit dem FRITZ!Repeater 3000 von AVM.
Einen Repeater ins eigene Netzwerk einbauen ist je nach Hersteller einfacher oder auch nicht. Interessant wird es beim einrichten eine Repeaters mit Mesh Funktion. Hier kann AVM mit seinem simplen System auf der vollen länge punkten. Aufstellen, an den Stromkreislauf anbinden und die WPS-Taste am Repeater sowie auch der FRITZ!Box drücken und schon werden alle dafür notwendigen Daten übermittelt/ausgetauscht.
Wer mich und meinen Blog ein wenig verfolgt, der weiss, dass ich daheim eine FRITZ!Box 6890 LTE im Einsatz habe und richtig happy mit der bin. Wer meinen Testbericht dazu verpasst haben sollte, hier gibts den zum Nachlesen. Wer ausserhalb von Deutschland eine FRITZ!Box sein eigen nennt, hat eine sogenannte internationale Box. Somit sollte er bei Meldungen zu Updates des FRITZ!OS jeweils auch auch immer einen Blick auf das «kleingedruckte» richten. Denn diese kommen meist etwas Zeitversetzt. Nun ist es aber so weit und wir dürfen uns auch auf das FRITZ!OS 7.12 freuen.
Die letzten Tage hatten es in sich, gut die 21 Stunden vom ersten Tag konnte ich an den letzten beiden nicht mehr überbieten, doch nahe dran war ich auch schon wieder. Vom Zoo zum Messegelände fahren, die richtige Halle aufsuchen, dann passenden Stand und schon ging es los. Ein Gespräch nach dem andern und das ganze hart durchgetaktet. So, dass wir die uns selber vorgegeben Zeitslost jeweils gut einhalten mussten um nicht ins Hinterntreffen zu geraten. Das begonnen um 09:45 bis Abends wenn die Messe ihre Pforten schloss. Es ist und es war sehr anstrengend, doch es hat auch Spass gemacht. Wer den Beitrag zum ersten Tag oder den zum zweiten Tag an der IFA verpasst hat, kann das hier noch nachholen. Heute kommt nun endlich Tag drei und vier wird auch noch folgen in den nächsten Tagen.
Meine Anreise startete schon gestern (Dienstag) Abend. Mit der Fahrt nach Zürich direkt zum Flughafen Kloten. Da mein Flug so unverschämt früh abhob, musste ich direkt im Transithotel im Flughafen Zürich übernachten. 
Somit war natürlich die ganze Prozedur durch den Flughafen am morgen ein leichtes (wenn man mal von der Uhrzeit: um 05:45 Uhr aufgestanden absieht). Ich hatte keine fünf Minuten zu gehen, bis das ich an meinem Terminal angekommen war.
Das hätte ich jetzt heute - und generell während der IFA 2019 überhaupt - gar nicht erwartet. Nachdem AVM schon einen Tag vor dem offiziellen IFA, gar vor dem Pressetag ihre Neuigkeiten hinausposaunt haben. Zuerst die überraschende Meldung zur FRITZ!Box 6850, dem ersten 5G Router für Daheim, und dann noch die neuen Smart Home Produkte kommt jetzt noch etwas nach. Genau ab heute gibt es Das FRITZ!Fon C6 im Handel zu kaufen und das auch in der Schweiz.
AVM ist ebenfalls auf der IFA 2019 zugegen und zeigt eine neue FRITZ!Box. Genauer gesagt geht es um die FRITZ!Box 6850 5G, die erstmals auch das Funken im 5G-Mobilfunknetz erlaubt. Damit sind schnellere Datenraten, geringere Latenzen und mehr möglich. Ebenfalls mit dabei sind WLAN-Mesh und viele weitere Funktionen. Auch wir schauen uns den neuen Router auf der IFA 2019 an.
Nun ist auch die aktuellste FRITZ!Box 7590 mit dem Update auf die Version FRITZ!OS 7.12 dran. Die Aktualisierung kümmert sich dabei nicht nur um kleinere, nervige Probleme sondern soll auch für mehr Stabilität sorgen. Wer will kann den automatischen Download bereits anstossen, allerdings ist wie immer auch eine manuelle Installation möglich.
AVM bietet unter iOS vier und im Android Kosmos gar deren sieben Apps an. Die meisten davon wurden in den letzten Monaten grundlegend überarbeitet. Vor allem haben die Meisten schöne, einfach und vor allem cleane Oberflächen und Aufteilungen erhalten. Eine FRITZ!Box kauft man sich, weil man eine einfach zu konfigurierende und stabile Box über viele Jahre sein eigen nennen möchte. Solch ein Kunde bin ich daheim in der Wohnung. Alternativ kauft man sie sich, weil man doch etwas mehr machen möchte und immer wieder etwas an den Einstellungen schrauben will. Das ist bei mir im Büro der Fall.  Die kleinen Einstellungen wie Anrufbeantworter aktivieren oder eine Nachricht abhören mache ich über die MyFRITZ App. Sobald es tiefer geht, nutze ich direkt die Weboberfläche. Genau hier setzt die BoxToGo App an und möchte euch viel mehr Funktionen aufs Smartphone geben. 
Stell dir mal vor, du willst dieses freie Internet so richtig auskosten. Du bist aber durch deinen Provider, welchen du gewählt hast, an ein von ihm gegebenes Moden/Router gebunden. Klingt eigentlich in erster Linie nicht mal so schlecht. Denn dieser mag dich sicherlich und wird dir auch das Beste, was es aktuell auf dem Markt gibt, ins Haus stellen. So, dass du dich frei im Netz bewegen kannst.Klingt in der Theorie gut, nur leider ist es im richtigen Leben doch nicht ganz so einfach. Oder soll ich es so formulieren:
Hier im Blog findet ihr immer wiedermal Neuigkeiten rund um den Berliner Netzwerkspezialisten AVM. Der letzte war leider der 1. April-Scherz vom Hersteller der FRITZ!Box. Für alle, die es nicht mit bekommen haben, AVM ist nun ein Teenager und darf auf 15 Jahre bestehen zurück blicken. PS: kleiner Spoiler, dazu gibts bald im #GeekTalk Podcast eine Folge dazu. Doch zurück zur heutigen News. Neben den verschiedenen Hardwarekomponenten programmieren die Berliner auch Apps für Smartphones, so auch die MyFRITZ!App 2.0.
Ich bin kein grosser Fan von 1. April-Scherzen. Doch wenn sie gut gemacht sind - so dass ich selber rein falle - oder sie einfach nur toll sind, dann hab ich Freude daran. Heute Mittag hat es mir ein neues Video vom deutschen Router Spezialisten AVM in die Timeline auf YouTube gespült.