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Animationsfilme sind nicht nur bei Kindern sehr beliebt. Zum einen durch die meist süssen Haupt- und oft auch Nebenfiguren. Dazu kommen die Sprüche und beim älteren Publikum dann noch die Geschichte hinter der Geschichte. Die Geschichten dahinter sind es, die es für mich ausmachen. Denn diese kann man jeweils nach dem Film zum Anlass nehmen, um sie mit den Kindern zu besprechen.
Es braucht nur den Bruchteil einer Sekunde - und schon schaut dein Leben komplett anders aus. Das kann ich nicht nur aufgrund des Filmes, welchen ich euch heute vorstellen möchte, berichten. Das durfte ich 2007 selber auch bei einem Autounfall schmerzlichst bemerken.
Ich mag Pierce Brosnan, wenn dann in einem Film mit ihm noch zwei hübsche Ladys, wie Jessica Alba und Salma Hayek mitmachen wird das ganze nochmals viel interessanter. Der Film stattet auch schon gut, innerhalb der ersten fünf Minuten Pierce halb nackt im Bett ähm, ich meine natürlich Frau Alba mit einem offenen Bademantel. Somit ist gleich für beide Geschlechter etwas mit dabei.
Eye in the Skye ist eine Geschichte, die ich so nicht erwartet hatte. Zwar wusste ich, dass es sich um einen modernen Militärfilm handelt, und normalerweise bin ich kein grosser Fan von ebensolchen - bei diesem bin ich jedoch froh, eine Ausnahme gemacht zu haben.
Stolz und Vorurteile in Kombination mit Zombies, drei Wörter die irgendwie nicht ganz so zusammen passen. Zumindest nicht im Zusammenhang mit einem Zombie-Gemetzel. Der Film basiert auf dem Bestseller Roman von Jane Austen & Seth Grahame-Smith. Nach zwei Märchengeschichten «Snow White and the Huntsman» und «Hansel & Gretel» folgt nun ein Literaturklassiker.
Jessica Biel, eine Schauspielerin, die ich schon seit vielen Jahren verfolge. Eigentlich seit meiner Jungend und der Serie «eine Himmlische Familie», gut ich gebe es ja zu, ich habe die Serie nur wegen ihr und ihrer Film-Schwester geschaut.
The Nice Guys - ich bin ehrlich, ich habe mich für den Film entschieden, weil Ryan Gosling darin mitspielt. Gut Russell Crowe wird auch immer wieder gerne gesehen. Ausserdem gefiel mir das 70er Jahre Cover der DVD sehr gut. Damit assoziierte ich zumindest richtige Action und keine überanimierten Kampf-Szenen.
Einen neuen Film mit Tom Hanks hatte ich irgendwie gar nicht auf dem Plan. Deshalb habe ich mir den Film leicht überrascht, aber dennoch voller Vorfreude, gleich nach Erhalt zu Gemüte geführt.
Damals im Jahre 1886 war vieles noch anders als in der heutigen Zeit. Unter anderem gab es damals noch eine strikte Rassentrennung. Chocolat erzählt eine wahre Geschichte aus dem bereits benannten Jahr. Sie erzählt vom Leben des ersten schwarzen Zrikusclowns in ganz Frankreich.
Im Biopic OASIS: SUPERSONIC über die Band aus Manchester nähert sich Regisseur Mat Whitecross dem Phänomen OASIS. Mit exklusivem Archivmaterial schafft er ein einzigartiges Band-Portrait und kreiert ein ganz persönliches Denkmal der erfolgreichen Britpop-Band, welches sich kein Fan entgehen lassen sollte. So nah, war man Oasis noch nie!
Im Sommer 2013 überraschte mich ein Film - gegen jeder meiner Vorurteile - tatsächlich sehr. «Die Unfassbaren - Now You See Me» schaffte es, mich sehr zu beeindrucken. Jedem, der es hören wollte (oder auch nicht) empfehle ich seither diesen Film. Allerdings blieb es nicht bei einem persönlichen Liebhaberstück - auch die Kritik feierte den Film und so wurde er generell, auch finanziell, zum Überraschungshit des Jahres. Wie es bei grossen Erfolgen in Hollywood so ist - eine Fortsetzung lässt da nicht lange auf sich warten.
Drogen sind leider überall zu haben, damit diese aber auch den Weg vom Produzenten/Zwischenhändler zu den Dealern/Kunden schaffen, braucht es Transportwege. Einen solchen erstreckt sich von der südlichen Stadt Malaga in Spanien quer durchs Land hoch, über die Grenze und dann wiederum querfeldein nach Paris. Insgesamt sind dies 1'800 Kilometer und diese werden von den Kurieren jeweils in normalen, etwas höher preisigen Autos zurück gelegt.
Immer wieder bringen Filme einen dazu, die eigene Vergangenheit auf zu rollen. Im aktuellen Film Trumbo um den es heute geht, werden die 40er Jahre von Hollywood neu aufgemischt.
Der Tag einer jungen Frau beginnt normal, doch ändert sich im Laufe der nächsten 24 Stunden alles für sie. Immer Morgens auf dem Weg zur Arbeit fantasiert sie über ein Paar in ihrem Haus, dass sie beim Vorbeifahren kurz erspähen kann.
Endlich wiedermal einen guten Horrorfilm, das habe ich mir erhofft. Gut, das erhoffe ich mir bei jedem neuen Film aus dem Genre und kann es somit jeweils kaum erwarten die neuen gleich einzulegen und an zu schauen. The Boy soll laut internationaler Film-Presse ein solcher sein, deshalb waren meine Erwartungen sehr hoch.
Es gibt Geschichten, die gehen einem unter die Haut. Wenn dabei noch Kinder involviert sind, wird es noch schlimmer und intensiver. Eine solche Geschichte erzählt der Film Rooms.
Mit der Pulitzer-Romanverfilmung American Pastoral gibt Ewan McGregor sein Regie-Debüt und erzählt die Geschichte einer Familie, die durch die terroristischen Aktivitäten der Tochter ruiniert wird.
Hank (Paul Dano) ist auf einer einsamen Insel gestrandet und hat inzwischen alle Hoffnung auf eine Rückkehr nach Hause aufgeben. Aber eines Tages ändert sich alles, als eine Leiche mit dem Namen Manny (Daniel Radcliff) an der Küste angespült wird; die beiden werden schnell Freunde und begeben sich auf ein episches Abenteuer, welches Hank zurück zur Frau seiner Träume bringen soll.
In Hell or High Water schmieden ein geschiedener Vater zweier Kinder und sein frisch aus dem Gefängnis entlassener Bruder einen verzweifelten Plan, um ihre Familienfarm im Westen von Texas zu retten. Sie planen eine Reihe von Banküberfällen zu begehen. Doch bereits nach kurzer Zeit werden sie dabei von einem verbissenen Texas Ranger (Jeff Bridges) ins Visier genommen, der sie zur Strecke bringen will.
Ein jeder hat seine Vergangenheit. Die eine ist langweilig, die andere war aufregend, doch es gibt auch viele Menschen die in ihrer Kindheit viel schlimmes durchmachen mussten. Genaus eine solche kann Libby aufweisen. Durfte sie doch miterleben wie ihre Familie (ihre Mutter und ihre Schwester) brutal hingerichtet wurde.