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Die Amis lieben patriotische Filme, sie lieben auch das Militär und am meisten lieben sie wahrscheinlich Filme die beides intus haben. Diese funktionieren sicherlich auch in den Staaten deutlich besser als hier.  Doch im Film Sergeant Rex kommt noch ein weiterer Faktor hinzu. Das Haustier, genauer gesagt ein Hund. 
Als ich das Cover vom dritten Teil der Schneekönigin gesehen hab, dachte ich mir «was, die sind schon beim dritten Film?». Meine Frau meinte, der ist doof. Dann hab ich mir den Trailer dazu angeschaut und der hat doch ein bisschen meine Neugierde geweckt.  Ei ei ei, das klingt jetzt gerade ein wenig wie in einem kitschigen 20Min./Blick und co. oder ähnlichem Clickbait-Blatt, aber genau so hat sich das bei uns zu Hause abgespielt als die Blu-Ray zum Film eingetroffen ist. 
Kennt ihr den Satz: «Eine Geschichte, die Hollywood nicht hätte besser schreiben können?». Doch vielfach ist es so, dass solche Geschichten, die das Leben schreibt, gar nicht so einfach ein zu fangen sind. Da schwingen für einen persönlich einfach viel zu viele Emotionen mit.  Etwas was selten jemand kalt lässt sind die Tiere, welche unseren Planeten bewohnen. Wir Menschen haben die Vorherrschaft auf diesem Planten und zerstören leider vielfach direkt oder auch indirekt den Lebensraum von anderen Lebewesen. Unter anderem bedroht die Erderwärmung und unsere Platzansprüche das Leben der Tiere die eher die kühlen Gebiete des Erdballs mögen. 
Der Terror ist stark im Aufwind, das möchten uns zumindest viele Meiden weiss machen und pushen jeden noch so kleinen Artikel durch die digitale und gedruckte Medienlandschaft. Dennoch gibt es immer wieder vereinzelte Anschläge mittlerweile auch hier in Europa. Die USA sind in viele dieser Anschläge mehr oder weniger involviert. Weshalb sie sich auch immer wieder hier in Europa in Dinge einmischen von denen wir meistens kaum etwas mit bekommen. Genauso geschehen hier im Film. 
Eine Situation die sich sicherlich ein jeder vorstellen kann, man als Elternteil aber nie auch nur im geringsten dran denken möchte. Stell dir vor alles geht gerade ein klein wenig durcheinander in deinem Leben. Im Job läuft es auch gerade nicht ganz so wie du es dir wünschst. Die Kunden nerven, die Mitarbeiter sind unzuverlässig und endlich kannst du mit deinem einzigen Sohn in den Vergnügungspark. 
Der letzte Verfilmung der drei Musketiere ist noch gar nicht all zu lange her. Im 2011, damals noch in relativ «neuen» 3D - ich glaub sogar der erste rein mit 3D-Kameras gefilmte Film. Der Film Geheimcode M spielt nicht direkt die drei Musketiere, er baut mehr darauf auf.
Amerika war mal Idyllisch, wusstet ihr das? In den 1960er Jahren lebt Seymour «Swede» Levov (Ewan McGregor) die Hauptfigur vom Film ein perfektes Leben. Ewan McGregor spielt in dem Film nicht nur den Hauptdarsteller, es ist auch sein Regie-Debüt. Als legendärer Highschool-Athlet mit jüdischen Wurzeln heiratet er die Schonheits-Königin Dawn (Jennifer Connelly) und übernimmt das erfolgreiche Geschäft von seinem Vater. So Beginnt die Beschreibung des Films von Ascot Elite. Alles wie gesagt Idyllisch, ruhig und einfach nur schön, wer möchte nich so ein Leben führen.
Es gibt Menschen mit Glück und solche die eher weniger davon haben. Der Junge Louis Drag (Aiden Longworth) gehört da eher zu der zweiten Sorte. Mit neun Jahren weiss oder will er schon wissen, das er niemals erwachsen sein wird. Der Grund sind die vielen Unfälle die ihn schon sein Leben lang begleiten.
Elvis möchte das weisse Haus besuchen. Das das auch für grosse Stars nicht ganz so einfach ist zeigt der Film Elvis & Nixon. Doch das treffen damals fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, denn Elvis wollte Drogenfahnder werden. Die ganze Geschichte rund um die wahre Begebenheit wurde in einen Film gepackt, den ich euch heute vorstellen möchte.
Das kennen lernen der potentiellen Schwiegereltern ist ja immer so eine Sache. Mein letztes Mal war lange vor meiner Hochzeit mit meiner heutigen Frau. Ei, wie die Zeit vergeht. Je nach potentiellem Schwiegervater kann ein solches Treffen interessant ablaufen oder eben auch etwas anders.
Smartphones, Apps und Cloud Dienste, unsere Kinder wachsen ohne die guten alten Briefe, Spielsachen und CDs/Musik-Kastetten auf. Gut, ganz so schlimm ist es zum Glück nicht - zumindest nicht bei uns. Meine Mädels haben ein kleines Zeit-Kontingent für das iPad pro Tag. Schön ist das unsere Mädels von dem Kontingent aktuell noch kaum gebrauch machen. Sie mögen es, mit dem Tablet/Smartphone zu spielen/lernen, aber aktuell hält sich das ganze noch in Grenzen.
Bad Santa im März? Ja, wir leben in einer Zeit wo alles irgendwie immer Saison hat. Doch lachen das geht immer, deshalb war ich gespannt auf die Fortsetzung vom Weihnachtsfilm rund um den Oscar Gewinner Billy Bob Thornton.
Was tun gelangweilte Hausfrauen, den ganzen Tag, während dem ihre Kinder in der Schule sind. Hier unterscheiden sich sicherlich die Meinungen der nicht betroffenen und der Wirklichkeit. Bad Moms Doch heute muss eine eine Frau nicht nur die Mutter sein, welche den Haushalt schmeisst und die Kinder betreut. Heutige Hausfrauen dürfen nebenbei noch Beruflich tätig sein und […]
Im Jahr 2014 legte Keanu Reeves - nach dem Erfolg von Matrix und vielen darauf folgenden Flops - ein fulminantes Comeback hin. Damals schlüpfte er in die Rolle von John Wick, drei Jahre später steht nun eine Fortsetzung an. Der wortkarge Kopfgeldjäger darf erneut für eine - fragwürdige - Verbrecherjagd losziehen.
Ich mag verstörende Filme, aber nur dann wenn sie so verrückt sind, dass sie schon wieder gut sind. Ich gebe es ja zu auch die ganz schlechten schaue ich - bis auf ganz wenige Ausnahmen - bis zum Schluss an. Auf den Swiss Army Man war ich aber schon nach dem Trailer sehr gespannt.
Wenn ich diesen Film mit wenigen Worten beschreiben müsste, dann wäre es wohl: Vertraut und dennoch erfrischend anders. La La Land erzählt die Geschichte der beiden Künstler Mia (Emma Stone) und Sebastian (Ryan Gosling), die in Los Angeles nach beruflichem Erfolg streben.
Ein Jahr nach dem spektakulären Trickbetrug des FBI und dem zugleich unverhofften Geldsegen für ihr Publikum ist die Illusionisten-Gruppe, auch bekannt als die Reiter, wieder zurück mit einer magischen Darbietung. Nachdem schon der erste Film mit Spannung, Witz und Überraschung brillierte, steht ihm der zweite Teil in nichts nach.
Regisseur, Hauptdarsteller und Drehbuchautor in Personal Union - in seinem neuen Film «Operation Avalanche» versucht Matt Johnson diesen schweren Spagat zu schaffen. Anfang 2016 wurde der Film durch diverse Festivals gereicht, eher er Ende 2016 letztlich in den amerikanischen und deutschen Kinos landete.
Ferien klingt doch nach einem schönen Titel. Ferien hätte ein jeder gerne und vor allem mehr davon. Das erinnert mich gerade daran, dass meine letzten Ferien im Oktober 2015 waren.