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Mit der Watch 3 bringt Huawei endlich die AppGallery auch auf die Smartwatch. Damit lassen sich die Grundfunktionen der Huawei Smartwatch erweitern.  Huawei Watch Apps laufen auf der neuen auf HarmonyOS basierten Smartwatch und hier im Artikel möchte ich einen kleinen Überblick alles aktuell verfügbaren Apps bieten. 
Vor knapp zwei Wochen zeigte Huawei die zweite Version vom HarmonyOS. Als erstes Gerät haben sie damit ihre neuste Smartwatch damit ausgestattet. Damit hat die Smartwatch von Huawei endlich auch einen eigenen Store für Apps erhalten. Das heisst, endlich gibt es auch neue Möglichkeiten, die Uhr etwas smarter zu machen. Nachdem letzte Woche Nuki dazu kommen ist, ist ab sofort auch Petal Maps auf der Huawei Watch 3 verfügbar.
Nach dem iPad Pro 12.9" und dem dazu passenden Apple Smart Keyboard Folio Testbericht hier im Blog, folgt wie versprochen noch mein Erfahrungsbericht nach mehr als zwei Monaten mit dem Apple Pencil. Da Apple erst gerade das neue iPad Air und iPad mini vorgestellt hat, muss ich vielleicht noch gezielt dazu schreiben, dass es sich um den Apple der zweiten Generation handelt.
Du besitzt ein «zu neues» Huawei Smartphone, das keinen Google Play Store Zugriff mehr hat? Ein Smartphone, das vom US-Bann betroffen ist, darf keine Dienste und API's vom amerikanischen Suchmaschinen Riesen mehr nutzen.  Keine Angst, ihr könnt dennoch auf App Angebote zurückgreifen. Zum einen natürlich über die Huawei eigene AppGallery. Wem das zu wenig ist, der kann auf anderen Wegen noch mehr Apps finden. 
Die App «Five up» hilft erfolgreich, Freiwillige und Menschen, die Unterstützung suchen, möglichst einfach zusammenzubringen. In der aktuellen Krise erhält Five up grosse Unterstützung und kann neue Partnerschaften abschliessen. Auf diesem raschen Wachstumspfad gibts jedoch etliche Stolpersteine und Herausforderungen, welche durch Michael Schranz, von Apps with love in einem kurzen Interview berichtet wurden.
Gute Apps kosten Geld, wenn sie das nicht tun, dann bezahlt ihr mit euren Daten. Das sollte den meisten von euch mittlerweile bekannt sein. Dennoch kann es in einer Familie schnell mal ins Geld gehen, wenn mehrere Familienmitglieder die gleiche App kaufen möchte. Aus dem Grund hat Apple schon vor einigen Jahren die Familienfreigabe eigeführt. Damit können bis zu sechs Personen aus dem gleichen Haushalt über einen gemeinsamen Account und somit auch nur einer Kreditkarte bezahlen. 
Widgets, darunter versteht ein Android Besitzer etwas anderes als ein iPhone Nutzer.  Unter iOS werden diese nicht wild auf dem Homescreen verteilt. Die iPhone Widgets findet ihr im Sperrbildschirm, in der Mitteilungszentrale oder einfach im HomeScreen unter der Heute Ansicht. Wie du da die von dir nicht gewünschten ausmistest und neue hinzufügst, das zeig ich euch in diesem Beitrag. 
Von Augmented reality, kurz AR habt ihr in den letzten Jahren sicherlich schon einiges gehört. Im Gegensatz zu meinen beiden Mit-Podcastern bin ich ja nach wie vor überzeugt, dass AR das nächste grosse Ding werden wir in unserem täglichen Leben. VR hat mich von Anfang an nicht überzeugt, nicht weil es schlecht wäre, einzig und allein weil es noch zu kompliziert in der Umsetzung ist und man viel zu eingeschränkt in dessen Nutzung ist. Und natürlich auch, weil wir noch viel zu fest in dieser Realen Welt zu Hause sind.
Mögt ihr euch noch an mein Testbericht zum LG Fernseher erinnern? Das ist gut 1.5 Jahre her und nach dem Test ging es wieder zurück auf unseren alten Samsung FullHD Fernseher den wir uns im Jahre 2007 gekauft haben.Das wird wohl auch der Grund sein, warum wir in dem knappen Jahr nach dem Test bis zum Erhalt vom heute hier vorgestellten QLED Q9 Samsung TV kaum mehr in Richtung des Fernsehers geschaut hatten. Gut, da wir ja eh, seit über 17 Jahren keinen TV-Anschluss mehr haben ist logisch, dass wir den Fernseher kaum nutzten. Natürlich haben wir noch unsere rund 2' 000 Filme und Serien auf dem Media-NAS und auch Netflix läuft - zumindest bei mir im Büro - fast permanent im Hintergrund. Doch das lineare Fernseher Erlebnis haben unsere Kinder gar nie mit bekommen.
Viele Dienste traten in den letzten Jahren dazu an, um E-Mails zu ersetzen. Alle haben sie es nicht geschafft. E-Mails sind ein integraler Bestandteil der Kommunikation im Internet. Es gibt unzählige Anbieter des Services an sich und noch mehr unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten, um E-Mails zu versenden. Viele Anwendungen und Dienste bieten umfangreichere Funktionen und integrieren auch andere Services wie Kalender und Kontakte. Wir haben uns die besten E-Mail Dienste für euch angesehen.
Das iPhone wurde vor über zehn Jahren als ein Gerät mit drei Funktionen vorgestellt. Als iPod, als Telefon und als Gerät mit Browser. Obwohl von E-Mails hier keine Rede war, unterstützte das Smartphone ab dem ersten Tag den Umgang mit damit. Erst mit dem App Store kamen dann auch E-Mail Anwendungen von Anbietern auf die Plattform.
Es gibt kein Betriebssystem auf dem es ein grösseres Angebot an E-Mail Programmen gibt als Windows. Der Plattformeigner Microsoft bietet selbst seit Jahren mehrere Lösungen an, hinzu kommen einige bezahlte Angebote. Auch die Open-Source Community ist umtriebig, viele Software Projekte wurden über viele Jahre Entwicklungszeit erwachsen.
Jeder der in den 1990igern jung war kennt sie – Die Tamagotchis. Kleine, digitale, Spielzeuge mit denen ihr eure virtuellen Haustiere groß ziehen konntet. Die Funktionen waren sehr limitiert, dennoch zog das kleine Spielzeug Millionen junge Menschen in seinen Bann und wurde zum Hype. Über 20 Jahre später gibt es jetzt eine Neuauflage für Android und iOS.
Ich mag die Aussage «früher war alles besser» überhaupt nicht, denn in den meisten Fällen stimmt dieser Spruch überhaupt nicht. Doch heute muss ich den Spruch auch selber einmal auspacken.  Ihr kennt das sicherlich, heute kann man in einem jeden Dienst/App nicht nur Kommentare hinterlassen, mittlerweile hat auch jede dieser Dienste auch noch einen eigenen Messenger/Posteingang. Dazu kommen die ganzen separaten Messenger-Dienste und sonstige Möglichkeiten Kontakt mit seinen Freunden auf zu nehmen. Für mich ist schon seit Jahren klar, eMail und SMS (iMessage) sind nach wie vor meine favorisierten Kanäle über die ich kommuniziere. 
Die Familienfreigabe von iOS brachte viele praktische Vorteile. So müssen Apps innerhalb eines Familienverbands nur noch einmal gekauft werden, es gibt gemeinsame Kalender und Fotoalben, seit kurzem kann sogar iCloud Speicher geteilt werden. Doch ab und an ist die permanente Transparenz nicht von Vorteil.
Die die kommende elfte Version von iOS bringt nicht nur positive Neuerungen mit sich. Eine der Neuerungen betrifft die Unterstützung in Sachen Apps. Seit dem iPhone 5s verbaut Apple 64 Bit Prozessoren in den iOS Geräten, mit iOS 11 werden dann nur noch Apps unterstützt die ebenfalls auf 64 Bit setzen.
Weihnachten kommt in grossen Schritten näher auf uns zu. In einer Woche müsst ihr lieben Kinder nur noch einmal schlafen und schon kommen die Feiertage auf euch zu. Einige von euch sind sicherlich noch auf der Suche nach Geschenk Ideen. Hier im Blog könnt ihr sicherlich in der einen oder anderen Kategorie, wie zum Beispiel Gadget, Spiele etc. fündig werden.
Einige iOS Nutzer nützen sich dies bereits seit Jahren - das Löschen von Standardapps. Zehn Versionen des mobilen Betriebssystems von Apple sollte es nun also dauern bis dies möglich ist. Wir zeigen euch wie, welche Apps ihr löschen könnt und was dies für Auswirkungen hat.
2007 startete Apple ein, aus damaliger Sicht, kühnes Experiment- das iPhone wurde vom mittlerweile verstorbenen Steve Jobs offiziell vorgestellt. Die Häme war zu Beginn groß - ein neuer Player im bereits derart konsulidierten Handy Markt? Nicht das es nicht bereits schon Überraschungen in diesem Markt gegeben hatte - so feierte der Konzern Nokia, der vor der Produktion von Handys Gummistiefel herstellte, zu diesem Zeitpunkt beispielsweise große Erfolge - noch. Trotz all der schlechten Vorhersage - Apple schreibt mit dem iPhone eine Erfolgsgeschichte die seines Gleichen sucht. Kürzlich wurde das 1 Milliardste iPhone - ausgeschrieben 1.000.000.000 - verkauft. Und das in nur 9 Jahren.