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Aktuell bin ich gerade unterwegs in Richtung Tessin im Zug. Da erreicht mich soeben eine PR-eMail die mich sehr, sehr freut. In den letzten Jahren teste ich für euch, liebe Leser einige unterschiedliche Bezahlsysteme hier für den Blog und den Podcast. Dazu gehören Apple Pay, Samsung Pay, Revolut, TransferWise,  Neon und weitere Dienstleister. Eines haben all diese Dienste gemeinsam. Obwohl ich eigentlich nur einen digitalen Bezahl Dienst testen und nutzen möchte bekomm ich jedesmal eine neue - vom jeweiligen Institut ge-brandete - Kredit und/oder gar Debitkarte zugesandt. Praktisch hier im Blog und über Social Media um euch zu zeigen, dass ich die Möglichkeiten auch wirklich teste, aus umwelttechnischer Sicht aber totaler Horror. Was will ich mit all dem Plastikmüll. 
Hocus Focus klingt ein klein wenig wie Zauberei. Das ganze wird sicherlich noch dadurch unterstütz, dass das Menüleisten Symbol der App ein kleiner Zauberstab ist.  Doch um was geht es genau, Hocus Focus ist eine App die euch helfen möchte, konzentrierter zu Arbeiten.
Ihr Kinder aus den 80er, 90er Jahren mögt ihr euch doch sicherlich noch an die erste Nintendo Gaming Konsole erinnern? Ich schon, den einen solchen durfte ich selber nie besitzen.  Mögt ihr euch auch noch an die ersten Apple Computer erinnern? Von denen hab ich Ende 2016 eine Mini-Ausgabe erhalten - hier im Blog könnte ihr über das Elago W3 lesen. Nun, drei Jahre später kam ein neues Paket von Elago bei mir an. Dieses Mal kein neues Mac Modell, sondern etwas von Nintendo. Ein kleiner Mini-Game Boy.
Mein erstes iPhone habe ich damals direkt aus den Staaten von einer lieben Kollegin zugesandt bekommen. Direkt zum Verkaufsstart in den Staaten. Damals mussten wir diese noch mit einem Jailbreak befreien. Das erste iPad hat mir dann damals ein Kollege direkt aus den Staaten importiert. Später kamen dann drei iPad 2, zwei iPad mini und auch der erste iPad mit Retina Display dazu. Das letztere hab ich dann wieder verkauft, ich hatte Angst, dass mich dann plötzlich die Pixel an meinen älteren iPads stören könnten. Dabei blieb es dann auch fast, ich habe im Jahre 2014 noch ein iPad mini der vierten Generation gekauft. Als die iPads noch aktuell waren, hab ich mehrfach versucht, diese Produktiv zu nutzen. Wer mich damals schon etwas verfolgt hat weiss, dass dies damals noch nicht so wirklich möglich war. Sicherlich das Schreiben von Mails und Blog Posts geht aber sobald da noch Bilder dazu gekommen sind wurde es schwierig. Bei jeder neuen iPad Version war ich dann versucht es nochmals zu probieren, doch mir war dann jeweils der Versuch zu kostspielig.
Anfang 2017 haben wir euch die App Asymmetric hier im Blog vorgestellt. Vom gleichen Österreichischen Entwickler ist diesen August eine neue App erschienen. Die neue App hört auf den Namen Subwords. Nach dem Puzzle-Spiel beim letzten Mal folgt jetzt eine App die euren Hirnschmalz etwas fordern könnte. 
Das Dock in macOS ist eine zentrale Steuerstelle für das starten von Programmen und das managen von Tasks. Alle offenen Fenster werden dort hinter dem jeweiligen Icon des Programms abgelegt, nicht geöffnete Anwendungen können dort direkt gestartet werden. Je nach Auslastung kann der Nutzer hier schnell den Überblick verlieren. Mit einem kleinen Kniff, den wir euch in diesem Tutorial zeigen möchten, könnt ihr dem Dock aber auch Leerräume hinzufügen.
FAIRTIQ, die App und die Dienstleistung im Hintergrund ist ende April 2016 gestartet. Als erstes nur in der Innerschweiz, Fribourg und schönen im Engadin. Im März 2018 wurde die Nutzung von FAIRTIQ dann auf die komplette Schweiz und Liechtenstein ausgeweitet. Die App hab ich schon länger im Blick, doch ein Test damit hat ein wenig auf sich warten lassen. Während den letzten beiden Wochen konnte ich mich ein wenig mehr mit der App beschäftigen. Damit es keine Missverständnisse gibt. Selber bin ich schon seit vielen Jahren mit einem GA unterwegs. Damit ich die App dennoch testen konnte, hat mir FAIRTIQ einen Account auf meine Person angelegt mit dem ich die App dennoch testen konnte. Interessanterweise ist mir während meines FAIRTIQ-Tests die SBB dazwischen gekommen. Die Schweizer Bundesbahn hat nämlich die Funktion von FAIRTIQ direkt in die SBB Preview App integriert. 
Die Apple Watch ist das kleinste Gerät des Herstellers aus Cupertino mit eigenständigem Betriebssystem. Es gibt viele Varianten der Eingabe, neben der Stimme bleibt aber vor allem der Touchscreen das zentrale Bedienelement. Dafür hat Apple sich etwas Neues einfallen lassen: Force Touch. In diesem Tutorial möchten wir euch ein paar Tipps für Force Touch geben.
Wer meinen Blog hier ein wenig verfolgt, hat sicherlich mit bekommen, dass ich ein begeisterter Nutzer der bargeldlosen Bezahlung bin. Wenn ich aus dem Haus gehe, habe ich selten mehr als 20.- bis 30.- Franken mit dabei, vielfach bin ich sogar komplett ohne Bargeld unterwegs. Wenn ich unterwegs etwas einkaufe bezahle ich mit ApplePay oder TWINT. Das funktioniert mit ersterem in der Schweiz auch fast überall. Das gleiche gilt natürlich online, nach Möglichkeit nutze ich immer den sicheren Weg über die beiden Bezahlmöglichkeiten. Mein Lieblingsshop Brack.ch hat die TWINT Bezahlung schon länger integriert, mit Apple Pay gehts leider nicht ganz so schnell vorwärts.  Somit war ich natürlich gespannt wie das im Jahre 2018 in Deutschland klappt.
Freitag Abend, ich hab gerade meine drei Mädels ins Bett gebracht und warte in der Wohnung auf meine Frau die seit längerem wiedermal unterwegs ist. Sitze ich auf dem Sofa und kram mir gleich mein Ultrabook hervor um die letzten Mails der Woche zu antworten und dann das.  Um halb zehn Uhr - und ich wiederhole mich nochmals, an einem Freitag Abend - trudelt eine Pressemitteilung von Data Quest, IngenoData und Letec ein. 
Jedem Mac Nutzer ist sie bekannt: Die Menüleiste am oberen Bildschirmrand. Anders als bei Windows ordnet macOS die wichtigsten Systemfunktionen am oberen rechten Bildschirmrand an. Dort erhaltet ihr Zugriff auf wichtige Funktionen des Betriebssystems an sich, zusätzlich können Programme dort auch eigene Funktionalitäten anbieten. So praktisch derartige «Menulets» auch sind, gerade bei (kleineren) Notebook Displays wird die Leiste schnell voll. Wir möchten euch zeigen, wie ihr die Menubar unter macOS aufräumen könnt.
watchOS ist eine der neueren Softwareplattformen von Apple. Die kleine Uhr überzeugt mittlerweile mit enormer Leistung, die Software bringt viele wichtige iOS Funktionen direkt auf das Handgelenk. Apple überarbeitet die Plattform aber aktuell jedes Jahr noch sehr deutlich, viele Konzepte haben sich seit Beginn stark verändert. Eines davon ist die Herangehensweise an Apps. Mit diesem Tutorial möchten wir euch zeigen, wie ihr eine Anwendung dauerhaft aktiv halten könnt.
Apple setzt bei der eigenen Smarthome-Lösung HomeKit auf höchste Sicherheit. Was natürlich sehr wünschenswert ist, bringt auf der anderen Seite aber auch leichte Einschränkungen im Hinblick auf die Bedienbarkeit mit. Die Steuerung des eigenen Smarthomes von ausserhalb ist nur mit einer eigenen lokalen, zu Hause verbliebenen, Steuerzentrale möglich. Wie ihr das iPad entsprechend umfunktionieren könnt, zeigen wir euch in diesem Tutorial.
Damals mit dem ersten iMac brachte Apple als einer der ersten den USB-Port in einen Serien-Computer. Mit dem MacBook setzten sie auch wieder ein Zeichen für USB-C (obwohl sie hier nicht ganz die ersten waren). Zuerst noch belächelt, ist der Standart bei vielen Ultra flachen mobilen Rechnern heute zum Standart geworden.  So habe ich zum Beispiel auch bei meinem Swift 7 von Acer zwei solche Ports verbaut bekommen.  Der Strom-Adapter von Apple konnte sich schon immer sehen lassen, das ist nicht bei einem jeden Hersteller gleich. Beim Acer Ultrabook von mir habe ich da eine einfaches Kabel, rechteckiger Klotz auf Kabel-Gadget beigelegt bekommen. Hier hätte ich mir natürlich ein etwas schöneres, passend zum Ultrabook-Design gewünscht.  Macally bringt mit dem Ladeadapter im Mac Pro-Design nun einen solches auf den Markt. 
Die Techindustrie wird momentan seitens der EU mit der Umsetzung der DSGVO beschäftigt. Vor allem große Anbieter müssen viele Menschenjahre Arbeit in die Umstellung ihrer Dienste investieren. Apple kündigte diese bereits früh an, zwei Tage vor in Kraft treten der Verordnung veröffentlichte der Konzern dann auch seine Onlinetools.
Audio-Gadgets die mit der AirPlay Technologie streamen habe ich etliche getestet und einige davon sind auch heute noch bei uns im Einsatz. Auf dem GadgetPlaza.ch Blog findet ihr die dazugehörigen Testberichte.  Nun, fast ein Jahr nach der eigentlichen Ankündigung seitens Apple an der WWDC 2017 ist mit dem iOS Update 11.4 das neue AirPlay 2 auf unseren Geräten eingeschlagen. 
In unserer Reihe der E-Mail Apps möchten wir uns heute dem Thema macOS widmen. Hier gibt es mit Mail den vorinstallierten Platzhirsch von Apple, aber auch ein breites Angebot anderer Hersteller. Viele davon setzen auf die nahtlose Integration mit iOS, die Entwickler wollen hier - ähnlich wie Apple - die Vorzüge des Ökosystems ausnutzen.
Rund um den Jahreswechsel zog sich Apple massiven Unmut der Öffentlichkeit zu. Es wurde bekannt, dass der Konzern iPhone Prozessoren unter gewissen Umständen drosselt. Schuld daran sind nachlassende Akkus, Apple möchte so eine Abschaltung verhindern. Mittlerweile hat der Konzern ein Reparaturprogramm mit vergünstigtem Akkutausch aufgelegt, zudem soll iOS 11.3 mehr Informationen über den Akku liefern. Wir zeigen euch schon jetzt, wie ihr mehr Informationen über den Zustand eures Akkus erhaltet.
Wer meinen Blog schon ein Weilchen verfolgt weiss, dass ich ein Fan von Ständern zum Aufladen von Gadgets bin. Egal ob es sich um Tablets oder Smartphones handelt, hauptsache sie sind gut und sicher verstaut während dem aufladen. Egal ob im Büro, dem Wohnzimmer/Küche oder dem Schlafzimmer, bei mir gehört da eine Dokingstation für mein iPhone und meine Smartwatches hin. Gut, im Schlafzimmer lade ich nur die Apple Watch - wenn nötig - im Büro habe ich dafür umso mehr Stationen für die einzelnen Uhren.
Die Boon App war eine der ersten Möglichkeiten, mit der wir hier in Europa auf den Apple eigenen Bezahldienst Apple Pay zurück greifen konnten. Zuerst gab es den «Hack» über ein Konto bei Boon-England, später kam dann das günstigere Boon-Frankreich auf. Alles in allem war es für mich nie wirklich eine Lösung da die Gebühren doch zu hoch waren vor allem da jeweils noch eine Währungsumrechnung dazwischen war.  Tipp: Für alle die immer schon mal Apple Pay ausprobieren wollten, lest euch den Beitrag bis zum Schluss durch.