Home Tag "Apple Watch"
Apple setzt bei der hauseigenen Smartwatch klar auf das Thema Fitness in Kombination mit Gameification. Durch diverse Herausforderungen und Statistiken sollen Träger so zu mehr Bewegung motiviert werden. Leider ist Apples Statistik aber sehr unnachsichtig, Off-Days gibt es quasi nicht.
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mitbekommen, das sich trotz meines Umfangs meist fleissig unterwegs bin was die Bewegung angeht. Ich versuche täglich mit meinen Mädels spazieren zu gehen und damit sammelt man so den einen oder anderen oder anderen Schritt/Aktivitätspunkt oder was die ganzen Wearables/Gadgets/Apps etc. sammeln. Begonnen hat damals alles mit einem Ericsson-Telefon das behauptet hatte meine Schritte zählen zu können. Da ich dachte, dass ich niemals im Tag die «gesunden» 10'000 Schritte erreiche musste ich das mal testen. Später kamen dann die ersten Fitbit's, Polar, TomTom's, Misfits und so weiter Wearables dazu und ich habe über eine längere zeit sogar mit drei Gadgets gleichzeitig meine Aktivitäten ge-trackt. Mittlerweile misst bei mir die Apple Watch - am linken - und abwechselnd eine andere Uhr an der rechten Armseite. Diese nehmen die Anzahl gemachte Schritte auf, die Herzfrequenz über den Tag verteilt, die Treppenstufen und so weiter. Doch immer schon war die Frage, was mach ich mit den Daten. Bei mir - wie oben schon erwähnt - hat es mit einem «das schaffe ich eh nie» begonnen.
Wie immer gibt es in den neuen Betriebssystemen viele, kleine, neue Features die keinen Zeitraum für die Präsentation auf der Bühne fanden. Einige davon setzen auf die Zusammenarbeit mehrerer Apple Geräte, so auch die Möglichkeit neue Watchfaces für die Apple Watch auf iOS Geräten zu erstellen. 
Im letzten Jahr zeigte Apple die AirPods, wie mein Podcaster Kollege Achim immer wieder zu sagen pflegt «die beste Apple Erfindung seit dem iPhone». Bis anhin konnte ich dem Drang sie zu kaufen Wiederstehen. Das aber auch nur aus einem Grund, ich bin zwar Kickstarter/Indiegogo Unterstützter und kann warten, aber ich mag nicht 6 - 8 Wochen mein Geld für ein Apple Spielzeug parkieren. An der IFA habe ich von Catalyst ein Case für die AirPods erhalten (hier findet ihr das Tweet dazu). Da wusste ich, ich muss diese Dinger doch haben.  Kurz vor der letzten Apple Keynote ging die Lieferzeit auf 1 - 2 Wochen zurück, da wollte ich schon zuschlagen, doch ich konnte Wiederstehen weil ich in der Hoffnung lebte, dass Apple die Kopfhörer mit einem Update segnet. So ist es dann auch geschehen. 
Wie in jedem Jahr zeigt Apple vor den Sommerferien an der WWDC (Hauseigene Entwicklermesse) seine neueste Version von den verschiedenen Betriebssystemen. Ab dem Zeitpunkt haben die Entwickler dann Zeit, ihre eigenen Apps an die neuen APIs, Vorgaben etc. an zu passen. Blogger wie wir es sind landen sich dann natürlich auch gleich diese Betas (auf die alten Geräte) und testen von Version zu Version die neuen Funktionen schon einmal aus.  Etwas später können dann über die öffentliche Beta auch andere, mutige sich das neue OS aufspielen und ausprobieren.  Im September mit der Vorstellung der neuen iPhone Modelle gibt es dann meist zwei, drei Tage später auch die finale Version zum Download für alle iOS Nutzer. 
Es gibt kaum ein Gadget das mehr charakteristisch für seine Zeit ist wie die Powerbank für das aktuelle Jahrzehnt. Technische Geräte wurden kleiner - was sich leider auf die Batterielaufzeit auswirkte - und werden immer mehr, auch mobil, genutzt. Zudem wurden auch Gegenstände des Alltags immer smarter - wodurch sich ein noch größerer Strombedarf ergibt. Ein Umstand den Xtorm in zweierlei Hinsicht Aufmerksamkeit schenkt.
Things war meine erste App, die ich konsequent und Geräteübergreifend in meinem damaligen Apple Universum eingesetzt hab. Auf dem iPhone, meinen iPads aber auch auf dem Mac hatte ich eine App die mir dabei geholfen hat, meine einzelnen Aufgaben zu Verwalten und vor allem sie nicht zu vergessen. Doch mit der Zeit hat das ein wenig nachgelassen, ich kann heute auch nicht mehr genau nach vollziehen an was es genau lag. Stark abgenommen hat es in den beiden letzten Jahren als ich vermehrt beognnen hab auf Trello zu setzen für die Team-übergreifenden und eher Visuellen Aufgaben. Dazu beigetragen hatte sicherlich auch, dass bei der ToDo App meiner Wahl die Updates im optischen etwas auf sich warten liessen. Am ende des letzten Jahres hab ich es von den Dächern pfeifen hören, dass an einer neuen, verbesserten Version von Things gearbeitet wird.
Es ist gar noch nicht so lange her, da habe ich euch den Apple Watch Stand von Elago vorgestellt. Der Elago W3, ein einfacher Retro-Stand für euer Smartwatch im Büro oder auf dem Nachttisch bekommt jetzt einen grösseren Bruder. Der M4 Stand kommt ebenso im Classic Macintosh-Look daher und beherbergt vielleicht bald schon auch euer iPhone.
Unterwegs mit der Apple Watch, sobald es mehr als ein Tag ist, heisst das für euch gleich mal auch noch das Ladekabel von Apple mit ein zu packen. Somit habt ihr eines fürs Smartphone/iPhone und je nachdem noch eines für den mobilen Rechner. Da kommt jeweils einiges zusammen. Doch dafür extra die heimische oder Büro-Docking Station ein zu packen ist nicht immer Ideal da die meistens doch etwas mehr Platz brauchen. Das dachte sich auch Twelve South und brachte deshalb das TimePorter auf den Markt.
Es ist gar noch nicht so lange her, habe ich euch hier im Blog ein cooles Kickstarter Projekt vorgestellt, das auf den Namen Senstone hört vorgestellt. Ein kleines, praktisches Gadget, das ihr euch an euer Hemd, die Jacke oder auch an einen Rucksack Klippen könnt. Immer dabei und so einfach um eure Ideen ein zu sprechen und die nachher weiter zu nutzen. Das Projekt haben ich unterstützt und warte auf mein Paket von den lieben Herrn aus Amerika. Nur leider geht das noch einige Monate bis das hier sein wird.
Wir haben euch schon einige Dockingstations für eure Apple Watch vorgestellt. Hier im Blog gibt es auch einen Sammelbeitrag für Apple Watch Zubehör - den solltet ihr Apple Watch Besitzer euch einmal etwas genauer anschauen. Der heutige Stand, den ich euch vorstellen möchte, gehört in den Bereich Retro. Retro - ein Design-Thema, das 2016 einen extremen Aufwind bekommen hat und wie es scheint, geht das Ganze auch ins Jahr 2017 über. Mir soll es recht sein.
Bei der Vorstellung der neuen iPhone und Apple Watch Modelle im September bekam auch Niantic, die Firma hinter «Pokémon GO», ein wenig Zeit auf der Bühne. Der Hersteller kündigte Pokémon GO für die Apple Watch an. Ende 2016 war es dann - wie geplant - endlich so weit und das Spiel fand seinen Weg auf Apples Smartwatch. Ein möglicher Ersatz für Niantics eigenes Wearable?
Anfang September war es soweit. Neben neuen iPhones gab es auch neue Modelle der Apple Watch. Während die neue Series 2 den grössten Teil des technischen Fortschritts enthält, gibt es auch kleine Änderungen beim alten Modell, das unter dem Namen Series 1 neu aufgelegt wurde.
Apple Watch Besitzer die viel reisen kennen das. Man muss mindestens ein zweites Ladekabel kaufen und am liebsten hat man auch unterwegs eine praktische Docking-Station. Eine Zusammenfassung unserer Testberichte zu Docking-Stationen findet ihr hier zusammengefasst.
Apple Watch Besitzer die viel reisen kennen das. Man muss mindestens ein zweites Ladekabel kaufen und am liebsten hat man auch unterwegs eine praktische Docking-Station. Eine Zusammenfassung unserer Testberichte zu Docking-Stationen findet ihr hier zusammengefasst. Doch dazu kommt meist noch das eine oder andere Watch-Band, das man mit nehmen möchte. Am besten verstaut man doch alles an einem Ort und wie das mit dem MonoChest geht das möchte ich euch hier im Testbericht verraten.
Die Einsatzmöglichkeiten von Smartphones sind nahezu grenzenlos. Kein digitales Gerät kann derartig mannigfaltig und abwechslungsreich in den Alltag eingebunden werden wie dieses. Vom digitalen Büro über den Begleiter in Sachen Gesundheit bis hin zum ... eigenen Planetarium?!
Apple hat es geschafft die eigene konzerneigene Smartwatch als Lifestyle Gadget zu etablieren. Neben Features in Modezeitschriften und Kooperationen mit Modeherstellern bietet der Hersteller aus Californien selbst unzählige Armbänder in den verschiedensten Farben und Materialien im eigenen Store an. Doch auch der Markt an Zubehörherstellern nutzte schnell die Chance eigene Armbänder anzubieten.
Die Geschichte von Pokemon GO, und allen Nebenankündigungen, ist eine Geschichte voller Missverständnisse, Verschiebungen und Probleme. So auch bei dem, zum Start vorgestellten, Zubehör. Nach einer Verschiebung ist das Gerät aber seit Mitte September erhältlich - und hier bei uns im Test.
watchOS 3 stellt eindeutig die größte Evolution der Apple Watch dar. Das neue Betriebssystem bietet ein neues Design und eine deutlich verbesserte Leistung - doch manche Features wurden auch gestrichen. So ist es nicht mehr, ohne weiteres, möglich auf der Apples Smartwatch Screenshots aufzunehmen.