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Das Filmschneiden habe ich über viele, viele Jahre mit der kostenlosen Apple Software iMovie gemacht. Egal ob auf dem Computer oder auch auf der mobilen Version am iPhone. Ich hab immer wieder Mal meine Fühler ausgestreckt. Schlussendlich bin ich bei Rush gelandet und auch richtig glücklich damit. Spätestens seit es auch die Android Version für das Adobe Rush gekommen ist.  Dennoch hab ich iMovie nicht aus den Augen verloren und warum auch leicht überrascht als knapp eine Woche nach der WWDC Apple dem iMovie für iOS ein grösseres Update spendiert hatte. 
Bei dem aktuellen Wetter vermag man es kaum zu glauben. Doch, wir steuern ganz stark auf den Sommer zu. Knapp vor dem Sommer, das heisst für viele Schüler auch der letzte Monat, oder die letzten Wochen bis zum Schulende. Da kommen viele Lehrer noch auf die Idee, die eine oder andere Prüfung auf die Schüler los zu lassen. Doch wie will man da noch den Überblick behalten? Auf Papier, ist altmodisch, heute haben viele Schüler schon ihr eigenes Smartphone. Mit einer dazu passenden App lässt isch damit leicht die ganzen Noten sammeln. Das dachten sich auch die beiden Jungs hinter Fidelisfactory und haben PlusPoints auf den Markt gebracht. Wer jetzt denk, dass es die App schon länger gibt, das ist korrekt. Vor allem die iOS Version davon gibts schon (ich glaub, gefühlt Jahre). Neu ist, dass ab sofort Nutzer von Android Smartphones auch davon profitieren können.
AVM bietet unter iOS vier und im Android Kosmos gar deren sieben Apps an. Die meisten davon wurden in den letzten Monaten grundlegend überarbeitet. Vor allem haben die Meisten schöne, einfach und vor allem cleane Oberflächen und Aufteilungen erhalten. Eine FRITZ!Box kauft man sich, weil man eine einfach zu konfigurierende und stabile Box über viele Jahre sein eigen nennen möchte. Solch ein Kunde bin ich daheim in der Wohnung. Alternativ kauft man sie sich, weil man doch etwas mehr machen möchte und immer wieder etwas an den Einstellungen schrauben will. Das ist bei mir im Büro der Fall.  Die kleinen Einstellungen wie Anrufbeantworter aktivieren oder eine Nachricht abhören mache ich über die MyFRITZ App. Sobald es tiefer geht, nutze ich direkt die Weboberfläche. Genau hier setzt die BoxToGo App an und möchte euch viel mehr Funktionen aufs Smartphone geben. 
Vor wenigen Minuten erreichte mich eine iMessage vom lieben Mike. Darin enthalten einzig ein Link in Richtung dem Mac App Store. Darin enthalten, eine Ankündigung von Microsoft. In meiner Euphorie hab ich gar nicht gesehen, dass es sich nur um eine Vorbestellung handelte und war dann gleich wieder etwas enttäuscht, dass es die Microsoft To-Do App erst im 10 Tagen zu haben gibt.
Es passiert nicht all zu viel. Manchmal, wenn ich Abends vor meinem Smartphone sitze und Themen für den morgigen #GeekTalk Daily Podcast sammle, und mir ein Thema direkt ins Auge springt. Das so nachhaltig, dass ich gleich darüber Bloggen möchte und euch, liebe Leser, davon berichten will.  Ein solcher Moment hat sich heute, gerade eben, vor wenigen Minuten ergeben. Ein wirklich strenger Tag, mit drei Podcast Aufnahmen, drei längeren Telefonsitzungen und eine sehr umfangreiche Telefonkonferenz für die Swiss Blog Family Konferenz im November.  Anschliessend wollte ich nur noch kurz die Themen sammeln und die Daily einsprechen. Bis mir dann eben die Newsmeldung vom neusten Skype Update untergekommen ist. 
Ziemlich genau zum Jahresstart hab ich die Adobe Rush App wieder neu entdeckt. Damals hab ich hier im Blog darüber geschrieben, dass sie meine Video Bearbeitungssoftware meiner Wahl geworden ist. Zwei Punkte hatte ich noch, die mich daran störten. Einer davon war, dass mir der schnelle Vorlauf beim editieren fehlte, der zweite Punkt war, das fehlen der Android App. 
Stell dir mal vor, es gäbe da eine einfache Lösung um konzentrierter (mit oder ohne Social Media) arbeiten zu können. Ich habe, egal auf welchem Betriebssystem, immer drei, bis vier Browserfenster offen. In diesen einzelnen Fenstern sind jeweils Dutzende (ja es sind wirklich viel, sehr viele) Unterfenster, sogenannte Tabs offen. Zusätzlich nutze ich noch einen zweiten und einen dritten Browser, je nach Dienste die ich nutzen möchte. Nicht wie früher, wo einige Dienste nur auf einem bestimmten Browser liefen. Einfach und alleine, damit ich mich etwas abgrenzen kann.Ich geh, da sogar noch einen Schritt weiter und trenne die jeweiligen Notification noch weiter auf bis auf separate Endgeräte, aber das würde hier zu weit führen.Bei der ganzen Organisation spiel ich immer wieder mit neuen Diensten, Apps und Browsern rum. Aktuell bin ich seit einigen Monaten wiedermal fleissiger auf Opera unterwegs als zweit Browser für das meiste. Dabei ist mir auch der «neue» Browser Stack der den Weg gelaufen.
Nun ist es so weit und Google holt sich noch mehr Daten von iPhone Nutzern. Heute auf dem Plan stehen die Fitness Daten. Natürlich nur derjenigen, die auch die App installiert und den Zugriff dafür bewilligt haben. Ich bin einer davon, und wie immer, natürlich nur für euch, liebe Leser. Hier im Blog habe ich euch schon einmal über die Apple Health Alternative aus der Android Welt berichtet.  
In den letzten Jahren hab ich euch ein paar Shure Mikrofone vorstellen dürfen die unter anderem speziell für den mobilen Einsatzbereich konzipiert wurden. Hier im Blog findet ihr im Shure MOTIV Beitrag die Sammlung der Testberichte. An der CES 2019 zeigte Shure nun eine neue Version der kompakten Mikrofon-Serie. Mit dem MV88+ Video Kit bringt Shure ein weiteres kompaktes Mikrofon für den VLOGer, YouTuber, Podcaster und Journalist von heute auf den Markt. Für mich klar, das Mikrofon muss ich unbedingt für euch ausprobieren. 
YouTube beinhaltet einen grosser Schatz. Neben Google ist die Plattform die zweit Grösste Suchmaschine. Wenn ich meine Mädels frage, dann sogar die einzige. Egal was sie gerade für ein Thema sie gerade in der Schule haben: Bären, Wald oder Steine, kaum kommen sie vom Unterricht nach Hause, möchten sie auf dem iPad mehr über das Thema recherchieren. Für sie heisst das YouTube öffnen, Thema und das Wort «Doku» eingeben und schon kommen sie an alle möglichen Inhalte. Das bei YouTube nicht alles Gold ist was glänzt und sie sich nicht alles anschauen sollten, das ist uns Eltern auch klar. Hier gibts verschiedene Ansätze wie man verhindern kann, dass die kleinsten keine nicht passenden Inhalte anschauen. Einer davon hört auf den Namen YouTube Kids und gibt es jetzt endlich auch für die Schweiz.
Kameras in aktuellen Smartphones werden immer wie besser. Aktuell tut sich extrem viel bei den günstigen und Mittelpreisigen Smartphones. Doch ganz oben am andren Ende bei den Flaggschiff-Smartphones tut sich auch einiges. Mehrere Linsen und immer mehr KI kommen mit auf das Bild.  Beim iPhone sicherlich sehr eindrücklich die Möglichkeit vom «Porträt»-Modus. 
Hocus Focus klingt ein klein wenig wie Zauberei. Das ganze wird sicherlich noch dadurch unterstütz, dass das Menüleisten Symbol der App ein kleiner Zauberstab ist.  Doch um was geht es genau, Hocus Focus ist eine App die euch helfen möchte, konzentrierter zu Arbeiten.
Weisst du, wie viel Geld, dass du pro Monat für zahlreiche Dienste und Abos Ausgibst? Leider geht seit ca. zwei Jahren die Entwicklung bei den Apps in eine etwas - für mich - falsch Richtung. Früher, noch vor dem App Store gab es gute Preise für gute Software. Gut auch da müssen wir ehrlich sein, gab es schon schwarze Schafe. Doch die gibt es auf allen Seiten und im grossen und ganzen wurden Entwickler von Software gut entlöhnt. Apple hatte in seinem App Store von Anfang an gute Preisvorstellungen für einzelne Apps. Leider aber haben sich die Entwickler - vor allem auch durch den Druck von der Android-Plattform und anderen Geschäftsmodellen - immer mehr nach unten drücken lassen.  Unter iOS wird noch gut Geld ausgeben für Apps in der Android Welt aber ist das schon fast ein no-go für eine App Geld bezahlen. Ich weiss auch hier gibt es ausnahmen, aber über das grosse und ganze ists leider so, zumindest in den Kreisen wo ich es jeweils mit bekomme. 
Als grosser Crowdfunding-Fan und -geschädigter schreib ich immer wieder über Projekte die auf Kickstarter, Indiegogo oder ähnlichen Plattformen vorgestellt werden. Wenn ich dann Glück habe landen diese dann auch schlussendlich auf meinem Schreibtisch und ich kann mir die tollen Ideen in der Wirklichkeit anschauen. Heute geht es ums The Slate 2+. Seit dem Frühling diesen Jahres habe ich sogar einen eigenen Podcast in dem ich über Crowdfunding Projekte berichte. Den Slate verfolge ich nun schon seit einigen Jahren. Damals im Jahre 2010 entstand die Idee hinter dem etwas andren Zeichen-Tablet für die kreativen unter euch. Im September 2013 war dann der Launch auf Kickstarter und im Dezember 2014 wurde die erste Generation ausgeliefert. Mit dem Slate 2 ging dann im Oktober 2016 in die zweite Runde auf Kickstarter und nun durfte ich und der Achim uns den Slate 2+ mal etwas genauer anschauen.
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Im letzten Jahr waren die GraviTrax viel zu schnell vergriffen. Zumindest hat es bei uns nicht dazu gereicht bis dann die Weihnachtseinkäufe an die Reihe kamen. Vor wenigen Wochen kam die Meldung, dass sich das System rund um das GraviTrax Starter Set weiter ausdehnt. Wenige Tage später stand es dann auch schon das, mein Paket mit der Kugelbahn der Zukunft. Von meinen drei Neffen weiss ich, dass die Kugelbahn einen heiden Spass macht und man nicht genügend Erweiterungen haben kann/will.
Anfang 2017 haben wir euch die App Asymmetric hier im Blog vorgestellt. Vom gleichen Österreichischen Entwickler ist diesen August eine neue App erschienen. Die neue App hört auf den Namen Subwords. Nach dem Puzzle-Spiel beim letzten Mal folgt jetzt eine App die euren Hirnschmalz etwas fordern könnte. 
Die Welt wird immer kleiner. Dank der digitalen Vernetzung haben wir immer mehr Kontakte in alle möglichen Länder dieser Welt. Wenn man freunde in aller Welt fragt, was sie mit der Schweiz assoziieren, ist das neben Käse und Schokolade (der besten) natürlich auch immer das Banking. Na, gut in den meisten Fällen wohl eher Gold, doch mit einem solchen Goldbarren zahlt es sich heut zu Tage schlecht an einer Kasse beim Coop oder Migros. In einem sind die Schweizer Banken auch unübertroffen gut, im Gebühren stellen für alle Möglichen und unmöglichen Arbeiten. Egal ob für unser Lohnkonto, das Sparkonto oder auch das Konto unsere Kinder, überall Fallen Gebühren an. Zum einen sind da Grundgebühren, dazu gesellen sich die Jährlichen Kosten für die Maestro Karten und wenn man hat auch noch die Kreditkarten. Des weiteren fallen beim Abheben von Bargeld, an Bank-fremden Automaten, zusätzliche gebühren an und, und, und...
Ich mag mich noch gut an meine Jugendzeit erinnern. Damals ging es mit der kompletten Oberstufe nach Venedig für ganze vier Tage. Hin- und Rückfahrt mit dem Bus natürlich inklusive. Damals haben wir uns in der Stadt mit den schönen Lagunen noch mit offlinePapier-Karten durch die ganzen Gassen navigiert. Wie überall ist das natürlich eine Übungssache und ich kann das zum Glück auch heute noch, man weiss ja nie, Akku zu Ende oder Smartphone verloren und wir sind heute schon ein klein wenig aufgeschmissen. Gut meine Person natürlich nicht, denn ich hab ja meist drei Smartphones auf mir. Eigentlich schwöre ich in Fremden Städten schon seit vielen Jahren auf die ehemalige NOKIA Karten App Here. Denn diese erlaubt es einem auch offline navigieren zu können. Hier haben mittlerweile Apple und ein bisschen auch Google aufgeschlossen aber dennoch hat diese App noch ihre Vorteile. Seit nun zwei Jahren begleitet mich die App Citymapper bei Reisen in fremden Städten.
Der Berliner Hardwarehersteller AVM, vom dem die coolen FRITZ!Boxen kommen, hat neben den ganzen Gadgets auch einige Apps für seine Nutzer bereitgestellt. Neben der FRITZ!Fon- und der MyFRITZ!-App gibt es  unter anderem auch die FRITZ!WLAN-App, die ich euch heute ein klein wenig genauer vorstellen möchte.