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Things war meine erste App, die ich konsequent und Geräteübergreifend in meinem damaligen Apple Universum eingesetzt hab. Auf dem iPhone, meinen iPads aber auch auf dem Mac hatte ich eine App die mir dabei geholfen hat, meine einzelnen Aufgaben zu Verwalten und vor allem sie nicht zu vergessen. Doch mit der Zeit hat das ein wenig nachgelassen, ich kann heute auch nicht mehr genau nach vollziehen an was es genau lag. Stark abgenommen hat es in den beiden letzten Jahren als ich vermehrt beognnen hab auf Trello zu setzen für die Team-übergreifenden und eher Visuellen Aufgaben. Dazu beigetragen hatte sicherlich auch, dass bei der ToDo App meiner Wahl die Updates im optischen etwas auf sich warten liessen. Am ende des letzten Jahres hab ich es von den Dächern pfeifen hören, dass an einer neuen, verbesserten Version von Things gearbeitet wird.
Zum Arzt gehen, ein Gang der vielen nicht einfach fällt und meist auch weit nach hinten geschoben wird. Oder noch schlimmer diejenigen die immer, und wegen jedem kleine Wehwehchen zum Arzt rennen, die Wartezimmer überfüllen und die Krankenkassen-Preise antreiben. Wenn man dann doch den Weg zum Arzt waagt, dann wartet man sicherlich gefühlt zwei Stunden im Wartezimmer. Da hat es auch garantiert noch den einen, oder anderen kranken Mitmenschen der dir ein paar Viren spendiert die du dann evlt. selber noch ausbrütest. Dann endlich beim Arzt im Zimmer angekommen, ist man vielleicht schon nach wenigen Minuten wieder draussen, weil es einfach ein Rezept gegeben hat oder man zu einem Spezialisten weitergeleitet wird. Da wiederholt sich dann ja nach Fachrichtung das Ganze ein paar Wochen oder ein, zwei Monate später nochmals.
Ich mag es ohne physisches Geld unterwegs zu sein. Natürlich habe ich immer noch einen Notgroschen mit dabei, doch nach Möglichkeit bezahle ich jeweils über Apple Pay und TWINT. Die Schweizer Banken-Landschaft hat sich im letzten Herbst endlich auf einen gemeinsamen Nennern eigenen können. In diesem Frühling starten sie endlich nach und nach mit TWINT und möchten damit den Schweizer Markt erobern. Seit dem letzten Sommer ist Apple Pay (hier eine Übersicht mit welchen Kreditkarten Apple Pay Funktioniert) auch in der Schweiz angekommen und bringt damit ein einfaches zahlen, welches man nicht nur hier in der Schweiz nutzen kann sondern auch im Ausland. Bei TWINT denkt man leider nur bis zu den Landesgrenzen und sammelt fleissig Daten der Nutzer. Gleichzeitig wird von den meisten beteiligten Banken auch Apple Pay ausgebremst in dem man es nicht unterstützten möchte.
Im letzten August habe ich euch ein kleines Kickstarter Gadget das auf den Namen Lima hört vorgestellt. Der kleine Dongle steckt ihr einfach zwischen euer Modem und eine externe UBS Festplatte. Konfiguriert wird alles im Anschluss über eine App und schon habt ihr eure eigene, kleine Cloud für eure Bilder, Daten etc. die ihr nicht unbedingt irgendwo im Netz bei einem der Grossen Anbieter lagern möchtet.
Die Regelmässigen Leser in meinen Blogs haben schon einige Kickstarter Projekte mit bekommen. In den letzten Wochen hat sich das Thema Kickstarter ein wenig gehäuft. Das lag daran, dass ich vor kurzem, in einer Nacht in der mich meine Schmerzen nicht schlafen liessen, ich ein wenig übermütig war. Übermütig im Sinn von, ich habe dank der einfachen Integration von Apple Pay gleich die Projekte unterstütz. Dazu gehört das Acteon, das Sevenoak MicRig und das Senstone, welches ich euch heute hier im Blog vorstellen möchte.
Ich glaube es gibt, im deutschen Sprachraum, kaum Leser die Justus, Bob und Andrew nicht kennen. Zwar vielleicht nicht, ad hoc, unter diesen Namen - bestimmt aber als die drei Fragezeichen. Neben den erfolgreichen Hörspielen, die bis heute noch regelmäßig produziert werden, gibt es jetzt auch ein neues Spiel für iOS
Im AppStore für iOS tummeln sich Abermillionen von Apps – der größte Teil davon ist Spiele. Neben Klonen, und Klonen von Klonen, gibt es ab und an auch Spiele mit überraschend neuem Setting – wenngleich es zugegeben häufig schwer sein dürfte noch wirklich neue Ansätze zu finden. Wahrscheinlich ist das Szenario des heutigen Testkandidaten aus eben dieser Schwierigkeit entstanden.
Mit der Vorstellung des iPad Pro und der damit verbundenen Einführung des Apple Pencil setzte sich auch eine neue Kategorie von Apps im AppStore durch – die Zeichenapps. Mittlerweile gibt es ein breites Angebot, neben dem Apple Pencil werden viele unterschiedliche Stifte unterstützt, und einige unterschiedliche Ansätze. Mit Linea gibt es jetzt eine neue App des bekannten Studios Iconfactory.
Moderne Smartphones und Tablets bieten heut zu Tage einiges an Leistung. Nicht nur beim Prozessor an sich sondern auch im Bereich der Grafik. Grafische Darstellungen auf PC / Konsolenniveau? Kein Problem, zumindest wenn es sich um etwas betagtere Videospiele der reinrassigen Konsolen handelt.
Sprachassistenten sind noch in ihren Kinderschuhen. Viele Jahre nutzte ich am Mac den Dienst Dragon Dictate zum einsprechen von meinen Blog Posts. Seit es Siri auf dem iPhone und dem macOS gibt nutze ich das auch sehr gerne für alle möglichen Aufgaben. Auch auf meinen Android Smarpthones bin ich gerne via Sprache unterwegs und nach Möglichkeit nutze ich auch Cortana auf meinen Windows Devices. Doch am Mac springt zum Beispiel Siri noch nicht auf Zuruf an. Das iPhone habe ich dank meiner Apple Watch in der Hosentasche und somit hört mich Siri auch nicht immer. Deshalb habe ich seit kurzem einen Amazon Echo der mir dabei behilflich ist und auch einmal etwas über den Tellerrand schaut.
Den eigenen Schlaf zu vermessen und anschliessend aus zu werten kann euch sehr viel bringen. Ist doch die Ruhephase eine sehr wichtige, wenn die nicht optimal ist, leidet eure Konzentration, euer Erinnerungsvermögen kann nicht alles am Vortag erlebte abspeichern und ihr fühlt euch einfach schlapp. Vielfach, wenn man sich am morgen und über den Tag verteilt so schlapp fühlt, weiss man gar nicht dass es am Schlaf liegen könnte.
Die langjährigen Leser hier im Blog mögen sich sicher noch an mein dezent umfangreiches Review der Zahnbürste für Geeks erinnern. Damals in Weiss, heute beim Update kommt das ganze in Schwarz daher. Heute geht es um die neue Zahnbürste von Braun, die Genius 9000.
Rennspiele gibt es wie Sand am Meer - auch für mobile Plattformen wie Apples iOS. Die meisten setzen dabei auf vierrädrige Gefährte und sind liebevolle Lizenzumsetzungen großer Studios in einem künstlich geschaffenen Setting. Anders bei «SBK 16», hierbei handelt es sich um die offizielle Umsetzung der zweirädrigen Superbike Weltmeisterschaft 2016.
So ein Smartphone auf Android Basis hat auch seine Vorteile. Seit einigen Jahren habe ich ständig mindestens zwei Smartphones auf mir. Zu meinen Haupt Smartphones zähle ich dabei das iPhone 6S Plus und Huawei P9. Mein P9 hat meine zweit SIM-Karte der Swisscom in sich, was eine reine Daten-Karte ist. Darauf spiele ich gerne mit verschiedenen Alternativen Standart-Apps herum. Anders als beim iPhone kann ich bei Android ja die Telefon-, eMail und weitere Apps durch alternativen ersetzen. Versteht mich nicht falsch, das fehlt mir aktuell beim iPhone überhaupt nicht. Liegt aber auch sicherlich daran, dass es auf dem iPhone keine wirklich guten Alternativen gibt (Angebot und Nachfragen).
Ihr kennt das sicherlich auch, ihr frickelt etwas an eurem Mac/PC herum und habt etwas was ihr dann gerne auf einem anderen Display als dem eigenen ausgeben möchtet. Sei es für einen Vortrag, einen Film oder auch nur den Fotos vom letzten Familien Urlaub, die ihr nun den Bekannten und Verwandten zeigen möchtet.
Für beinahe alle denkbaren Bereiche gibt es mittlerweile «Tycoons» bzw. Simulatoren, von Landwirtschaft bis hin zum Chirurgen. In die Untiefen der Politik wagen sich hingegen wenige Entwickler vor, doch der Entwickler Positech springt hier in die Presche und präsentiert seit 2005 bereits Titel aus diesem Umfeld.
Apps zum Tracken - und Erreichen - von Gewohnheiten sind aktuell en Vogue. Sie passen nicht nur zum aktuellen Fitness- und Gesundheitshype sondern stellen auch das sinnvolle Gegenstück zu den vielen gewonnen Daten aus Fitnesstrackern dar. Was nutzen all jene Daten wenn wir damit keine Ziele, und deren Erreichung, verfolgen? Einen neuen, einfachen, Ansatz möchte hier die heute getestete App bieten.
Smartphones haben in vielen Bereichen andere Geräte mehr oder minder komplett ersetzt. Beispielsweise klassische MP3 Player oder Sportuhren. So viele Vorzüge dezitierte Geräte noch haben mögen, oft sehe ich Mitmenschen die diese Aufgaben über ihr Smartphone erledigen. Andererseits auch Dinge des Büroalltags wie Scanner - auch ich nutze mittlerweile meistens Scanapps, meine Scannerkombi bleibt trotz praktischen Dokumenteneinzug meistens ausgeschaltet. Im Bereich der Fotoscanner ist dies noch nicht ganz so - ein Umstand den die hier getestete App ändern möchte.
Neue Ideen braucht das Land - und neue Könige. Beide dieser Vorsätze setzt das hier getestete Spiel auf die eine oder andere Weise um. Games gibt es unter iOS wie Sand am Meer, oft handelt es sich um nervige Free2Play Titel oder um den gefühlt hunderdsten Aufguss eines alten Spieleklassikers. Da sind Indietitel oft eine willkommene Abwechslung.
Selten aber doch teste ich mobile Spiele bei denen ich eine mangelnde Umsetzung auf großen Konsolen oder dem PC schmerzlich vermisse. Ähnlich erging es mir bei dem hier getesteten Rennspiel.