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Ihr kennt das sicherlich, die Mutter arbeitet von zuhause aus und braucht eine stabile Leitung für die Konferenzgespräche mit den Mitarbeitern. Oder der Sohn / die Tochter betreibt eSport und hat am Samstagnachmittag ein wichtiges Spiel. Dafür braucht sie neben einer ruhigen Umgebung vor allem eine eine stabile Internetleitung. Hierfür könnt ihr in eurem Router den sogenannten Quality of Service (QoS) konfigurieren, oder einfach gesagt die Internetbandbreite priorisieren. Das funktioniert bei einigen Herstellern bessern bei einigen ist es ein Krampf.
Immer wieder schreibe ich hier im Blog oder erzählen wir drüben im #GeekTalk Podcast von diesen Zweifaktor-Authentifizierung's Möglichkeiten. Hier findet ihr zum Beispiel eine Anleitung wie ihr euer Instagram Account absichern könnt. Ich bin mir sehr sicher, dass trotz regelmässigem drauf hinweisen noch einige Instagram Accounts ohne zweiten Schutz durch das Web geistern. Natürlich nicht dein Konto, aber sicherlich eines von einem Kollegen/in den du kennst. Am besten teilst du die Anleitung, genauso wie diese hier gleich mit der Kollegin/dem Kollegen.
Auf die Funktion, Begleitender Modus, hab ich bei TikTok schon lange gewartet. Endlich übergibt der chinesische Video-Dienst den Eltern ein bisschen Kontrolle über das Nutzungsverhalten von TikTok.  Gleich vorneweg, an alle jugendlichen und Kinder die die App nutzen. Eure Eltern können keine persönlichen Messages von euch lesen geschweige dann sehen sie, was genau ihr konsumiert.  An die Eltern, damit könnt ihr euren Nachwuchs ein wenig besser dabei unterstützten, eigene Social Kompetenz zu erlernen. 
Ihr möchtet euren Kollegen ein Bild von den Ferien zeigen, ein Video aus dem Büro das ihr selber aufgezeichnet habt und gebt dazu das Smartphone in die gemütliche Runde?  Das kann dazu führen dass sich eure Kollegen einen Scherz erlauben, etwas an den Einstellungen Schrauben oder euren Kontakten eine peinliche Message zukommen lassen? Das könnt ihr mit der Anleitung hier verhindern. 
SMS, das waren (und sind immer noch) die zeichenbegrenzten Kurznachrichten, welche eure Eltern vor WhatsApp, Telegram und co versandt haben. Ja, die Dinger gibt es noch und es soll Menschen geben, wie ich alter Sack, die versenden davon auch noch recht viele pro Woche.  Doch wie an vielen Orten wo Menschen involviert sind gibts auch hier Dinge, die nicht so laufen wie man es gerne hätte. Deshalb möchte ich euch hier im Tutorial zeigen, wie ihr die Spam SMS loswerden könnt. 
Bei aktuellen Smartphones, Gadgets im allgemeinen aber auch Fotoapparate wird im Marketing immer mehr mit Bezeichnungen wie IP68, IP67 oder IPXXxx um sich geworfen. Immer wieder kommen dann gleich Fragen auf, was genau das diese jetzt bedeuten. Vor allem das Wasserdichte beschäftigt die meisten Menschen und dabei sind die Bezeichnungen meist mehr verwirrend als aufklärend.
Seit dem Start von Visual Voicemail auf dem iPhone bin ich ein grosser Fan von dem Feature. Zuvor hatte ich bei meinem Swisscom Abo zusätzlich meine Swisscom Combox Pro buchen und auch bezahlen müssen. Wenn ich verpasste Anrufe abarbeiten möchte, dann möchte ich dieses einfach und schnell tun. Seit mir Apple dank der Visual Voicemail im iPhone diese Möglichkeit bietet, funktioniert das ganze viel effizienter.
Immer wenn ein neues Betriebsystem Update kommt raten wir zu einem umfangreichen Backup. Doch bevor ihr überhaupt so weit kommt solltet ihr checken, ob auch alle von euch genutzten Apps auch unter der neuen Version funktionieren. In den letzten Jahren war das - bis auf ein paar Ausnahmen - kein wirkliches Problem. Mit der Umstellung auf macOS Catalina hat Apple die 32bit Apps endgültig abgesägt und auch sonnst ein paar Verschärfungen vorgenommen.
Wenn mir eine Frage immer wieder begegnet, dann schreib ich ein Tutorial dazu. Manchmal bietet sich dazu aber auch ein Video deutlich mehr an, als einen Text. Oder sagen wir so, ich hab euch versprochen, dass es nach dem Umzug (und der IFA) wieder mehr Videos geben wird und ja, das ist der erste Schritt dazu. Noch alles etwas provisorisch, doch irgendwann muss man einfach loslegen. Bildschirmaufnahmen (oder in neudeutsch Screenshots) kann man am iPhone schon sehr lange und einfach machen. An dem, wie man es macht hat sich nicht wirklich etwas geändert. Einfach kurz den Ein-/Ausschaltknopf sowie den Homebutton gleichzeitig drücken halten. Jetzt blickt der Bildschirm kurz auf und schon ist das Foto gemacht. Ab iPhone X und neuere Modelle drückt ihr den Ein-/Ausschaltknopf sowie den Lautstärke «lauter»-Knopf zeitgleich für ein Screenshot am iPhone.
Das Thema E-Mail Verschlüsselung ist für viele immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Während Messenger mittlerweile überall damit werben verschlüsselt zu sein sieht es bei dem wesentlich älteren Protokoll E-Mail deutlich schlechter aus. Trotzt #PGPFail kann die Absicherung der eigenen Mails wichtig sein – und ist wesentlich einfacher als man glauben mag. In diesem Tutorial möchten wir euch die Grundlagen erklären und euch zeigen wie ihr selbst Webmail Konten einfach absichern könnt.
Das Dock in macOS ist eine zentrale Steuerstelle für das starten von Programmen und das managen von Tasks. Alle offenen Fenster werden dort hinter dem jeweiligen Icon des Programms abgelegt, nicht geöffnete Anwendungen können dort direkt gestartet werden. Je nach Auslastung kann der Nutzer hier schnell den Überblick verlieren. Mit einem kleinen Kniff, den wir euch in diesem Tutorial zeigen möchten, könnt ihr dem Dock aber auch Leerräume hinzufügen.
Die Apple Watch ist das kleinste Gerät des Herstellers aus Cupertino mit eigenständigem Betriebssystem. Es gibt viele Varianten der Eingabe, neben der Stimme bleibt aber vor allem der Touchscreen das zentrale Bedienelement. Dafür hat Apple sich etwas Neues einfallen lassen: Force Touch. In diesem Tutorial möchten wir euch ein paar Tipps für Force Touch geben.
Die Betriebssysteme von Apple zeichnen sich vor allem durch ihre einfache Bedienbarkeit aus, so zumindest eine Urban Legend im Zusammenhang mit Apple. Das mobile Betriebssystem iOS ist mittlerweile über zehn Jahre alt und hat viele Generationen Hardware hinter sich. Es gibt etliche praktische Gimmiks, die viele Nutzer nicht kennen. Eines davon ist unserer Meinung nach die Möglichkeit, einen kürzlich geschlossenen Tab schnell wieder zu öffnen.
Jedem Mac Nutzer ist sie bekannt: Die Menüleiste am oberen Bildschirmrand. Anders als bei Windows ordnet macOS die wichtigsten Systemfunktionen am oberen rechten Bildschirmrand an. Dort erhaltet ihr Zugriff auf wichtige Funktionen des Betriebssystems an sich, zusätzlich können Programme dort auch eigene Funktionalitäten anbieten. So praktisch derartige «Menulets» auch sind, gerade bei (kleineren) Notebook Displays wird die Leiste schnell voll. Wir möchten euch zeigen, wie ihr die Menubar unter macOS aufräumen könnt.
watchOS ist eine der neueren Softwareplattformen von Apple. Die kleine Uhr überzeugt mittlerweile mit enormer Leistung, die Software bringt viele wichtige iOS Funktionen direkt auf das Handgelenk. Apple überarbeitet die Plattform aber aktuell jedes Jahr noch sehr deutlich, viele Konzepte haben sich seit Beginn stark verändert. Eines davon ist die Herangehensweise an Apps. Mit diesem Tutorial möchten wir euch zeigen, wie ihr eine Anwendung dauerhaft aktiv halten könnt.
Während die Industrie sich neue Lieblingskandidaten für das Buzzword-Bingo gefunden hat, ist das Thema Smarthome nach wie vor in aller Munde. Mittlerweile bieten sehr viele Konzerne Produkte in diesem Umfeld an, hinzu kommen unterschiedliche Ökosysteme in die diese integriert sind. Amazon ist mit seiner Alexa hier als Plattform sehr erfolgreich, Google und Apple setzen auf das Erbe aus der Smartphone-Zeit und bieten auch eigene Systeme. Wirklich einfach ist die Organisation bei keinem Anbieter, wir möchten euch heute aber einen Tipp für Apples HomeKit geben.
Der Raspberry Pi kann für viele unterschiedliche Projekte eingesetzt werden. Dank USB und GPIO ist der Ein-Platinen-Rechner auch sehr einfach erweiterbar und eignet sich damit für noch vielfältigere Anwendungen. Während wir euch bereits gezeigt haben, wie ihr den Rechner für eigene IoT Anwendungen einrichten könnt, möchten wir euch diesmal vorstellen, wie ihr eure eigene kleine Jukebox bauen könnt.
Apple setzt bei der eigenen Smarthome-Lösung HomeKit auf höchste Sicherheit. Was natürlich sehr wünschenswert ist, bringt auf der anderen Seite aber auch leichte Einschränkungen im Hinblick auf die Bedienbarkeit mit. Die Steuerung des eigenen Smarthomes von ausserhalb ist nur mit einer eigenen lokalen, zu Hause verbliebenen, Steuerzentrale möglich. Wie ihr das iPad entsprechend umfunktionieren könnt, zeigen wir euch in diesem Tutorial.
Wir haben in einigen Tutorials bereits beschrieben, wie ihr euren Raspberry Pi für praktische und nützliche Projekte einsetzen könnt – doch es muss nicht immer alles so bieder und ernst sein. Trotz seiner schwachen Rechenleistung eignet sich der Ein-Platinen-Rechner auch ideal für Gaming. Dank diverser Emulatoren und einer passenden Distribution könnt ihr euch so eure eigene Multi-Retro-Konsole bauen.