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Wenn mir eine Frage immer wieder begegnet, dann schreib ich ein Tutorial dazu. Manchmal bietet sich dazu aber auch ein Video deutlich mehr an, als einen Text. Oder sagen wir so, ich hab euch versprochen, dass es nach dem Umzug (und der IFA) wieder mehr Videos geben wird und ja, das ist der erste Schritt dazu. Noch alles etwas provisorisch, doch irgendwann muss man einfach loslegen. Bildschirmaufnahmen (oder in neudeutsch Screenshots) kann man am iPhone schon sehr lange und einfach machen. An dem, wie man es macht hat sich nicht wirklich etwas geändert. Einfach kurz den Ein-/Ausschaltknopf sowie den Homebutton gleichzeitig drücken halten. Jetzt blickt der Bildschirm kurz auf und schon ist das Foto gemacht. Ab iPhone X und neuere Modelle drückt ihr den Ein-/Ausschaltknopf sowie den Lautstärke «lauter»-Knopf zeitgleich für ein Screenshot am iPhone.
Das Thema E-Mail Verschlüsselung ist für viele immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Während Messenger mittlerweile überall damit werben verschlüsselt zu sein sieht es bei dem wesentlich älteren Protokoll E-Mail deutlich schlechter aus. Trotzt #PGPFail kann die Absicherung der eigenen Mails wichtig sein – und ist wesentlich einfacher als man glauben mag. In diesem Tutorial möchten wir euch die Grundlagen erklären und euch zeigen wie ihr selbst Webmail Konten einfach absichern könnt.
Das Dock in macOS ist eine zentrale Steuerstelle für das starten von Programmen und das managen von Tasks. Alle offenen Fenster werden dort hinter dem jeweiligen Icon des Programms abgelegt, nicht geöffnete Anwendungen können dort direkt gestartet werden. Je nach Auslastung kann der Nutzer hier schnell den Überblick verlieren. Mit einem kleinen Kniff, den wir euch in diesem Tutorial zeigen möchten, könnt ihr dem Dock aber auch Leerräume hinzufügen.
Die Apple Watch ist das kleinste Gerät des Herstellers aus Cupertino mit eigenständigem Betriebssystem. Es gibt viele Varianten der Eingabe, neben der Stimme bleibt aber vor allem der Touchscreen das zentrale Bedienelement. Dafür hat Apple sich etwas Neues einfallen lassen: Force Touch. In diesem Tutorial möchten wir euch ein paar Tipps für Force Touch geben.
Die Betriebssysteme von Apple zeichnen sich vor allem durch ihre einfache Bedienbarkeit aus, so zumindest eine Urban Legend im Zusammenhang mit Apple. Das mobile Betriebssystem iOS ist mittlerweile über zehn Jahre alt und hat viele Generationen Hardware hinter sich. Es gibt etliche praktische Gimmiks, die viele Nutzer nicht kennen. Eines davon ist unserer Meinung nach die Möglichkeit, einen kürzlich geschlossenen Tab schnell wieder zu öffnen.
Jedem Mac Nutzer ist sie bekannt: Die Menüleiste am oberen Bildschirmrand. Anders als bei Windows ordnet macOS die wichtigsten Systemfunktionen am oberen rechten Bildschirmrand an. Dort erhaltet ihr Zugriff auf wichtige Funktionen des Betriebssystems an sich, zusätzlich können Programme dort auch eigene Funktionalitäten anbieten. So praktisch derartige «Menulets» auch sind, gerade bei (kleineren) Notebook Displays wird die Leiste schnell voll. Wir möchten euch zeigen, wie ihr die Menubar unter macOS aufräumen könnt.
watchOS ist eine der neueren Softwareplattformen von Apple. Die kleine Uhr überzeugt mittlerweile mit enormer Leistung, die Software bringt viele wichtige iOS Funktionen direkt auf das Handgelenk. Apple überarbeitet die Plattform aber aktuell jedes Jahr noch sehr deutlich, viele Konzepte haben sich seit Beginn stark verändert. Eines davon ist die Herangehensweise an Apps. Mit diesem Tutorial möchten wir euch zeigen, wie ihr eine Anwendung dauerhaft aktiv halten könnt.
Während die Industrie sich neue Lieblingskandidaten für das Buzzword-Bingo gefunden hat, ist das Thema Smarthome nach wie vor in aller Munde. Mittlerweile bieten sehr viele Konzerne Produkte in diesem Umfeld an, hinzu kommen unterschiedliche Ökosysteme in die diese integriert sind. Amazon ist mit seiner Alexa hier als Plattform sehr erfolgreich, Google und Apple setzen auf das Erbe aus der Smartphone-Zeit und bieten auch eigene Systeme. Wirklich einfach ist die Organisation bei keinem Anbieter, wir möchten euch heute aber einen Tipp für Apples HomeKit geben.
Der Raspberry Pi kann für viele unterschiedliche Projekte eingesetzt werden. Dank USB und GPIO ist der Ein-Platinen-Rechner auch sehr einfach erweiterbar und eignet sich damit für noch vielfältigere Anwendungen. Während wir euch bereits gezeigt haben, wie ihr den Rechner für eigene IoT Anwendungen einrichten könnt, möchten wir euch diesmal vorstellen, wie ihr eure eigene kleine Jukebox bauen könnt.
Apple setzt bei der eigenen Smarthome-Lösung HomeKit auf höchste Sicherheit. Was natürlich sehr wünschenswert ist, bringt auf der anderen Seite aber auch leichte Einschränkungen im Hinblick auf die Bedienbarkeit mit. Die Steuerung des eigenen Smarthomes von ausserhalb ist nur mit einer eigenen lokalen, zu Hause verbliebenen, Steuerzentrale möglich. Wie ihr das iPad entsprechend umfunktionieren könnt, zeigen wir euch in diesem Tutorial.
Wir haben in einigen Tutorials bereits beschrieben, wie ihr euren Raspberry Pi für praktische und nützliche Projekte einsetzen könnt – doch es muss nicht immer alles so bieder und ernst sein. Trotz seiner schwachen Rechenleistung eignet sich der Ein-Platinen-Rechner auch ideal für Gaming. Dank diverser Emulatoren und einer passenden Distribution könnt ihr euch so eure eigene Multi-Retro-Konsole bauen.
Apple liefert mit macOS gemeinsam umfangreiche Standardsoftware aus, sie soll es dem Nutzer ermöglichen die meisten Standardaufgaben direkt, ohne Drittanwendungen, zu erledigen. Eine davon ist die Kalender Anwendung. Sie ist über die letzten Jahre massiv angewachsen und sollte den meisten Anforderungen genügen, trotz der kostenlosen Verfügbarkeit ist sie der Konkurrenz in vielen Punkten überlegen. In diesem Tutorial möchten wir euch den einen oder anderen vielleicht neuen Trick zeigen.
Was im Jahr 2012 als kleines Projekt für Schulen begann, wurde mittlerweile zu einem grossen Erfolg. Der Raspberry Pi war ursprünglich als kostengünstiger Ein-Platinen-Rechner für Schulen gedacht, wurde von der Maker-Szene aber sehr schnell quasi übernommen. Seitdem findet der Rechner - und etwaige andere Projekte, die an die Idee anknüpfen - Einsatz in einer Vielzahl von Projekten. Selbst grosse Konzerne wie Microsoft bieten mittlerweile Lösungen für die Plattform an. Dementsprechend möchten wir euch zeigen, wie ihr Windows 10 auf dem kleinen Rechner installieren könnt.
Eigentlich liefert Apple für viele Dateitypen und Medien bereits die passende Anwendung zur Anzeige bzw. Wiedergabe. Unter gewissen Umständen kann es aber sinnvoll sein, die Standardanwendung durch ein Drittprogramm zu ersetzen – sei es aufgrund besserer Features oder einfach des persönlichen Geschmacks. Wir zeigen euch, wie ihr die Anwendung je Dateityp ändern könnt.
Pinterest ist die nach wie vor nicht so wirklich bekannte Suchmaschine in diesem Internet. Ja genau, ich bezeichne Pinterest nicht als ein Social Network eher als eine Bilder-Suchmaschine die im idealen Falle dann neue Besucher auf die eigene Webseite bringt.  Wie man auf Pinterest aktiv und auch erfolgreich sein kann, dazu gibt es im Netz zahlreiche Anleitungen. Je nach Lehrgang trudeln die dann über Wochen bei euch im eMail Postfach ein oder ihr kauft euch gleich ein Buch dazu. 
Während wir uns im ersten Teil unserer kleinen Miniserie mit Suchoperatoren beschäftigt haben, möchte ich an dieser Stelle auf offensichtlichere Optionen von Google eingehen. Suchoperatoren werden eigentlich nirgends angezeigt und können direkt in jedes Suchfeld eingegeben werden. Auf der Google-Seite selbst gibt es aber noch mehr grafisch auswählbare Optionen.
Es begann 1996 als Projekt an der Stanford University: Eine kleine Suchmaschine namens BackRub. Am 15. September erfolgte ein Relaunch, der vom simplen Produktnamen zur Bezeichnung eines der größten Konzerne der Technologiebranche wurde – Google. Das Hauptprodukt des Konzerns ist nach wie vor die Suchmaschine, die ihre Funktionalität im Laufe der Jahre massiv erweitert hat. In unserer neuen Miniserie möchten wir euch ein paar Kniffe und Funktionen näher zeigen.
Ihr nennen ein NAS System euer eigen, oder habt eine externe Festplatte die ihr über Ethernet mit euren Netzwerk verbindet? Hierzu zählen natürlich auch Gadgets wie das Lima Ultra, über die ihr normale externe USB-Speichermedien in euer Netzwerk einbinden könnt. Genauso wie eigene Foto-Clouds wie das Monument oder die Apollo Cloud 2 Duo. Auf macOS müsst ihr nach jedem Neustart, oder auch schon beim Computer zurück holen aus dem Ruhezustand das Laufwerk wieder neu einbinden. 
Meine Suche nach der richtigen Kamera bin ich ja nach wie vor fleissig beschäftigt. In den nächsten Wochen gibt es dazu einiges an Videomaterial auf meinem YouTube Channel und demjenigen der hier zum Blog gehört. Diese mache ich jeweils mit den unterschiedlichen Kameras die ich aktuell teste. Etwas was ich nicht viel mache, ist das Lesen von Bedienungsanleitungen. Bei meinen Kamera-Tests ist das etwas anderes. Zum einen bedienen sich diese teilweise doch recht unterschiedlich und dazu kommt dass sie sehr viele Funktionen haben die einfach nicht selbsterklärend sind. Beim Lesen und Recherchieren im Internet ist mir dabei aufgefallen, dass die Art und Weise wie ein Kameragurt befestigt ist nicht überall gleich funktioniert.