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Ich mag mich noch gut an meine Jugendzeit erinnern. Damals ging es mit der kompletten Oberstufe nach Venedig für ganze vier Tage. Hin- und Rückfahrt mit dem Bus natürlich inklusive. Damals haben wir uns in der Stadt mit den schönen Lagunen noch mit offlinePapier-Karten durch die ganzen Gassen navigiert. Wie überall ist das natürlich eine Übungssache und ich kann das zum Glück auch heute noch, man weiss ja nie, Akku zu Ende oder Smartphone verloren und wir sind heute schon ein klein wenig aufgeschmissen. Gut meine Person natürlich nicht, denn ich hab ja meist drei Smartphones auf mir. Eigentlich schwöre ich in Fremden Städten schon seit vielen Jahren auf die ehemalige NOKIA Karten App Here. Denn diese erlaubt es einem auch offline navigieren zu können. Hier haben mittlerweile Apple und ein bisschen auch Google aufgeschlossen aber dennoch hat diese App noch ihre Vorteile. Seit nun zwei Jahren begleitet mich die App Citymapper bei Reisen in fremden Städten.
In den letzten beiden Jahren habe ich eine zweistellige Anzahl an Blogs eingestellt beziehungsweise in verbleibende Projekte von mir integriert. 2013 hatte ich einen Blog gestartet, in dem ich Testberichte zu Podcatchern vorstellen wollte, natürlich dann auch jeweils mit News zu Updates etc.. Es hätte ein Projekt für die Podcaster Szene werden sollen, mit dem ich mich bei der Community und den Hörern bedanken wollte. Leider musste ich das Projekt dann aufgrund von Zeitmangel wieder einstellen habe es hier im pokipsie.ch Blog in der App-Kategorie untergebracht.
Der Berliner Hardwarehersteller AVM, vom dem die coolen FRITZ!Boxen kommen, hat neben den ganzen Gadgets auch einige Apps für seine Nutzer bereitgestellt. Neben der FRITZ!Fon- und der MyFRITZ!-App gibt es  unter anderem auch die FRITZ!WLAN-App, die ich euch heute ein klein wenig genauer vorstellen möchte.
FAIRTIQ, die App und die Dienstleistung im Hintergrund ist ende April 2016 gestartet. Als erstes nur in der Innerschweiz, Fribourg und schönen im Engadin. Im März 2018 wurde die Nutzung von FAIRTIQ dann auf die komplette Schweiz und Liechtenstein ausgeweitet. Die App hab ich schon länger im Blick, doch ein Test damit hat ein wenig auf sich warten lassen. Während den letzten beiden Wochen konnte ich mich ein wenig mehr mit der App beschäftigen. Damit es keine Missverständnisse gibt. Selber bin ich schon seit vielen Jahren mit einem GA unterwegs. Damit ich die App dennoch testen konnte, hat mir FAIRTIQ einen Account auf meine Person angelegt mit dem ich die App dennoch testen konnte. Interessanterweise ist mir während meines FAIRTIQ-Tests die SBB dazwischen gekommen. Die Schweizer Bundesbahn hat nämlich die Funktion von FAIRTIQ direkt in die SBB Preview App integriert. 
Zufälle gibt es in dieser Welt. Aktuell teste ich gerade eine App, die ich schon länger auf dem Bildschirm hatte, aber bis jetzt noch nie zum ausprobieren gekommen bin. Die App FAIRTIQ zeigt euch, wie «einfach» das Ticket kaufen ist, ohne dass ihr euch um Zonen oder Grenzen von regionale Abos kümmern müsst. 
In unserem ersten Teil des Tutorials rund um das Thema Emails verschlüsseln haben wir euch gezeigt wie ihr ein PGP Schlüsselpaar erstellt und Mails schnell in Gmail verschlüsseln könnt. Natürlich gibt es aber weit mehr Anwendungsfelder – nicht jeder nutzt Gmail, zudem ist natürlich auch die Nutzung in Desktop-Programmen oder auf mobilen Geräten ein wichtiges Anwendungszenario. In diesem Tutorial möchten wir euch zeigen wie ihr dort Verschlüsselung einsetzen könnt.
Seit vielen Jahren kaufen meine Frau und ich nun mit der App Bring! ein. Zuerst gestartet hatte das damals auf dem iPhone, später kam die App endlich ins Web und zum Schluss auch auf Android. Somit konnte ich von vielen meiner Geräte die ich so täglich nutzte unsere Einkaufsliste pflegen. Seit dem Februar 2017 sprechen wir - zumindest wenn wir in der Küche sind - fehlende Lebensmittel über den Amazon Echo via Alexa ein. Diesen Skill nutzen auch unsere Töchter immer wieder wenn ein Lebensmittel ausgeht.
Bluetooth Tracker gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und im Endeffekt tun sie am Ende alle dasselbe. Mal mehr, mal weniger gut. Daher war ich gespannt, wie sich der MYNT ES versucht von der Masse abzuheben. Ein Pluspunkt ist auf jedem Fall der mögliche Wechsel der Batterie, welcher oft bei günstigen - aber auch vereinzelt bei teureren - Bluetooth Trackern nicht vorgesehen ist.
Was muss eine To-Do Liste können? Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den man für sich selber erst mal klären muss, bevor man sich auf die Suche nach dem für einen passenden App/Dienstleitung macht. Denn je nachdem wie ihr die Listen brauchen sie gewisse Funktionen oder eben nicht. Da ich fast alles in meinem Leben über Trello organisiere, benötige ich die meisten Funktionen auf deren Plattform und kann mich bei einer To-Do-App auf das wesentliche beschränken. Hier vielleicht gleich einleitend einen Tipp, für den Fall dass ihr euch noch nie wirklich mit einer To-Do Liste auseinander gesetzt habt: Beginnt mit einer einfachen To-Do-Liste und schaut euch später, wenn ihr die To-Do's und dessen Umgang im Griff habt, nach Apps/Diensten mit weiteren Funktionen um. Es bringt euch überhaupt nicht wenn ihr alle möglichen Features habt, ihr aber niemals dazu kommt einzelne Punkte von der Liste ab zu arbeiten.
An der diesjährigen MWC waren von den grossen Namen nicht wirklich viele Vertreten. Mit einem Stand schon, aber ein neues Smartphone hat neben Sony nur Samsung vorgestellt. Das war natürlich ein Glück für die zahlreichen kleineren Hersteller. Doch Samsung hat mit seinem neuen Flaggschiff doch einigen die Show gestohlen.  Zum einen mit dem neuen Feature in der Kamera - ich komme weiter unten drauf zurück - und natürlich auch durch eine fehlende Notch. 
Die SBB führt mehrere Apps im App Store für iOS und Android Smartphones. Die bekannteste ist die «SBB Mobile» App mit der man seine Züge vorausplanen, normale Tickets aber auch vergünstigte- oder Tageskarten kaufen kann. Der Funktionsumfang wird dabei immer wieder ausgebaut. Das ganze wird nicht direkt am Kunden ausprobiert, dafür hat die SBB eine Preview-App. Wenn ihr diese installiert, bekommt ihr immer die neusten Funktionen zum vorab ausprobieren. Das neuste Feature, dass ihr ab sofort ausprobieren könnt, ist eine Funktion die viele von euch - und ich natürlich auch - sich schon seit gefühlt Jahren vom Verband «ch-direct» wünschen.
Der neue Nintendo CEO Shuntaro Furukawa hat bei der Übernahme seines Amtes Ende April ein klares Ziel ausgerufen: Mehr mobile Titel. Das betrifft einerseits die extrem erfolgreiche Nintendo Switch, andererseits aber überraschend auch Spiele für iOS und Android. Im Rahmen der E3 kündigte der Konzern auch weitere Umsetzungen von Pokémon für Smartphones an. Mittlerweile ist Pokémon Quest für beide mobilen Betriebssysteme verfügbar.
Microsoft hat ja, zum meinem grossen bedauern, die Smartphone Sparte ziemlich aufgegeben. Mit der App für alle Plattformen-Strategie kann ich dennoch die ganzen Dienste, welche ich mit Office 365 fleissig nutze, auch weiterhin nutzen. Seit etwas mehr als 2 Jahren nutze ich den Launcher von Microsoft sehr gerne. Früher hörte der noch auf den Namen Arrow (dazu gibts auch einen Beitrag hier im Blog), mittlerweile auf den Namen Microsoft Launcher. Doch Microsoft hat nicht nur den Namen vom Launcher gewechselt, in den letzten Wochen und Monaten hat sich sehr vieles getan in dem Bereich. Ein Blog Post zum Launcher steht schon länger auf meinem Trello Board, doch jetzt komm ich endlich dazu.
Der US-amerikanische Programmanbieter HBO darf sich in den letzten Jahren über grosse Erfolge freuen. Während Game of Thrones sich langsam aber doch dem Ende nähert, steht die neue Erfolgsserie Westworld erst am Anfang. Nachdem Staffel zwei gerade zum Ende kam, veröffentlichte Time Warner jetzt ein mobiles Spiel passend zur Serie.
Podcasts sollen das nächste große Ding sein. Während im Hintergrund die Besitzer von bekannten Podcatchern immer wieder wechseln versucht Apple langsam sein eigenes Verzeichnis zu verbessern. Jetzt betritt ein neuer, grosser, Mitspieler den Markt: Google. Mit Google Podcasts bietet der Suchmaschinengigant jetzt auch eine eigene Software zu diesem Thema an.
Des einen Freud, des anderen Leid - es geht mit grossen Schritten auf den Sommer zu. Während viele ihren Urlaub planen, warten auf Auszubildende noch die Abschlussprüfungen. Dank moderner Technik gibt es viele Möglichkeiten, quasi überall zu lernen. Klassische Schulbücher haben längst Konkurrenz durch digitale Medien erhalten. Wir möchten heute eine besondere App für alle innerhalb einer Marketing-Ausbildung ausprobieren.
Die Geschichte rund um den Zauberlehrling Harry Potter zählt zu den erfolgreichsten Buchreihen. Die Autorin J.K. Rowling legte damit eine Traumkarriere hin - von der Arbeitslosen hin zur millionenschweren Autorin. Der Erfolg der Reihe geht weit über die Bücher hinaus. Mit Hogwarts Mystery gibt es jetzt auch eine mobile Spielumsetzung für Android und iOS.
Zugegeben, der Vertrieb von Apps unter Android hat das eine oder andere Problem. Offenbar sind Kunden auf dieser Plattform am zahlungsunwilligsten. Nichtsdestotrotz gibt es auch auf dem meistverbreiteten mobilen Betriebssystem eine Vielzahl von E-Mail Anwendungen - und eine starke, systemeigene Lösung.
Nachdem im letzten Jahr Huawei das P10 vorgestellt hat fragten sich viele, wie es mit der nummerierungen weiter gehen sollte. Das gleiche Spiel kennen wir ja auch bei Apple die zu einem X übergangenen sind, bei Microsoft, die das 9 ausgelassen haben und bei Samsung werden wir es im nächsten Jahr erfahren wohin die Reise geht. Bei Huawei war es schon seit ein paar Wochen klar, dass man gleich eine ganze Reihe an Zahlen auslassen wird. Denn das neue Smartphone, welches heute in Paris vorstellt wurde, hört auf den Namen P20. Normalerweise lass ich mir für meine Testberichte jeweils drei bis vier Wochen Zeit, bis ich die veröffentliche. Seit ich mein P20 Pro habe, konnte ich es aber fast nicht mehr aus der Hand legen. Gut ganz korrekt ist es nicht, ich war übervorsichtig, da es die Hülle erst mit dem offiziellen Start vom Smartphone gab. Aber ich werde sicherlich nach einem Monat den Testbericht wenn nötig noch etwas anpassen.
Nachdem im letzten Jahr Huawei das P10 vorgestellt hat fragten sich viele, wie es mit der nummerierungen weiter gehen sollte. Das gleiche Spiel kennen wir ja auch bei Apple die zu einem X übergangenen sind, bei Microsoft, die das 9 ausgelassen haben und bei Samsung werden wir es im nächsten Jahr erfahren wohin die Reise geht. Bei Huawei war es schon seit ein paar Wochen klar, dass man gleich eine ganze Reihe an Zahlen auslassen wird. Denn das neue Smartphone, welches heute in Paris vorstellt wurde, hört auf den Namen P20. Wie gewohnt von mir, gibt es ein ausführlichen Testbericht nach zwei bis vier Wochen mit dem Smartphone hier im pokipsie.ch Blog. Natürlich gibts dazu auch ein Unboxing Video im YouTube Kanal.