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Das Android 9 Pie Update von Google ist bereits nun weit über ein Dreivierteljahr alt. Einige Hersteller haben schon viele Smartphones aktualisiert, andere wiederum lassen weiterhin auf sich warten. Wir haben eine große Liste wichtiger Hersteller zusammengestellt, die die Update-Chancen zeigen. Diese werden wir im Laufe des Jahres so gut wie möglich aktuell halten. Zudem kommen neue Hersteller nach und nach hinzu.
Bei dem aktuellen Wetter vermag man es kaum zu glauben. Doch, wir steuern ganz stark auf den Sommer zu. Knapp vor dem Sommer, das heisst für viele Schüler auch der letzte Monat, oder die letzten Wochen bis zum Schulende. Da kommen viele Lehrer noch auf die Idee, die eine oder andere Prüfung auf die Schüler los zu lassen. Doch wie will man da noch den Überblick behalten? Auf Papier, ist altmodisch, heute haben viele Schüler schon ihr eigenes Smartphone. Mit einer dazu passenden App lässt isch damit leicht die ganzen Noten sammeln. Das dachten sich auch die beiden Jungs hinter Fidelisfactory und haben PlusPoints auf den Markt gebracht. Wer jetzt denk, dass es die App schon länger gibt, das ist korrekt. Vor allem die iOS Version davon gibts schon (ich glaub, gefühlt Jahre). Neu ist, dass ab sofort Nutzer von Android Smartphones auch davon profitieren können.
AVM bietet unter iOS vier und im Android Kosmos gar deren sieben Apps an. Die meisten davon wurden in den letzten Monaten grundlegend überarbeitet. Vor allem haben die Meisten schöne, einfach und vor allem cleane Oberflächen und Aufteilungen erhalten. Eine FRITZ!Box kauft man sich, weil man eine einfach zu konfigurierende und stabile Box über viele Jahre sein eigen nennen möchte. Solch ein Kunde bin ich daheim in der Wohnung. Alternativ kauft man sie sich, weil man doch etwas mehr machen möchte und immer wieder etwas an den Einstellungen schrauben will. Das ist bei mir im Büro der Fall.  Die kleinen Einstellungen wie Anrufbeantworter aktivieren oder eine Nachricht abhören mache ich über die MyFRITZ App. Sobald es tiefer geht, nutze ich direkt die Weboberfläche. Genau hier setzt die BoxToGo App an und möchte euch viel mehr Funktionen aufs Smartphone geben. 
Vor wenigen Minuten erreichte mich eine iMessage vom lieben Mike. Darin enthalten einzig ein Link in Richtung dem Mac App Store. Darin enthalten, eine Ankündigung von Microsoft. In meiner Euphorie hab ich gar nicht gesehen, dass es sich nur um eine Vorbestellung handelte und war dann gleich wieder etwas enttäuscht, dass es die Microsoft To-Do App erst im 10 Tagen zu haben gibt.
Es passiert nicht all zu viel. Manchmal, wenn ich Abends vor meinem Smartphone sitze und Themen für den morgigen #GeekTalk Daily Podcast sammle, und mir ein Thema direkt ins Auge springt. Das so nachhaltig, dass ich gleich darüber Bloggen möchte und euch, liebe Leser, davon berichten will.  Ein solcher Moment hat sich heute, gerade eben, vor wenigen Minuten ergeben. Ein wirklich strenger Tag, mit drei Podcast Aufnahmen, drei längeren Telefonsitzungen und eine sehr umfangreiche Telefonkonferenz für die Swiss Blog Family Konferenz im November.  Anschliessend wollte ich nur noch kurz die Themen sammeln und die Daily einsprechen. Bis mir dann eben die Newsmeldung vom neusten Skype Update untergekommen ist. 
Ziemlich genau zum Jahresstart hab ich die Adobe Rush App wieder neu entdeckt. Damals hab ich hier im Blog darüber geschrieben, dass sie meine Video Bearbeitungssoftware meiner Wahl geworden ist. Zwei Punkte hatte ich noch, die mich daran störten. Einer davon war, dass mir der schnelle Vorlauf beim editieren fehlte, der zweite Punkt war, das fehlen der Android App. 
In den letzten Jahren hab ich euch ein paar Shure Mikrofone vorstellen dürfen die unter anderem speziell für den mobilen Einsatzbereich konzipiert wurden. Hier im Blog findet ihr im Shure MOTIV Beitrag die Sammlung der Testberichte. An der CES 2019 zeigte Shure nun eine neue Version der kompakten Mikrofon-Serie. Mit dem MV88+ Video Kit bringt Shure ein weiteres kompaktes Mikrofon für den VLOGer, YouTuber, Podcaster und Journalist von heute auf den Markt. Für mich klar, das Mikrofon muss ich unbedingt für euch ausprobieren. 
Smartphones sind sich immer wie ähnlicher. Mittlerweile nur noch ein Stück Technik was vorne und, meist auch hinten, eine Glasscheibe hat. Natürlich mittlerweile werden die Smartphones aus freien Stücken gefaltet, doch ob das die Zukunft der mobilen Internet Box ist, das wird sich erst zeigen. Zwei grosse unterschiede gibt es bei den Smartphones, die einen haben Android als Betriebssystem und die anderen setzen auf iOS. Gut, wie ihr sicherlich wisst, funktioniert das zweite nur mit Hardware aus der Apple Schmiede. Bei Android Smartphones bieten viele Hersteller eine eigene User Interface. Nur wenige Hersteller setzten da auf das nackte Android. Einer der das natürlich tut ist Google selber mit seiner Pixel-Reihe. Nach einigen Jahren hab ich mir wiedermal ein aktuelles Google Pixel Smartphone anschauen können.
YouTube beinhaltet einen grosser Schatz. Neben Google ist die Plattform die zweit Grösste Suchmaschine. Wenn ich meine Mädels frage, dann sogar die einzige. Egal was sie gerade für ein Thema sie gerade in der Schule haben: Bären, Wald oder Steine, kaum kommen sie vom Unterricht nach Hause, möchten sie auf dem iPad mehr über das Thema recherchieren. Für sie heisst das YouTube öffnen, Thema und das Wort «Doku» eingeben und schon kommen sie an alle möglichen Inhalte. Das bei YouTube nicht alles Gold ist was glänzt und sie sich nicht alles anschauen sollten, das ist uns Eltern auch klar. Hier gibts verschiedene Ansätze wie man verhindern kann, dass die kleinsten keine nicht passenden Inhalte anschauen. Einer davon hört auf den Namen YouTube Kids und gibt es jetzt endlich auch für die Schweiz.
Als grosser Crowdfunding-Fan und -geschädigter schreib ich immer wieder über Projekte die auf Kickstarter, Indiegogo oder ähnlichen Plattformen vorgestellt werden. Wenn ich dann Glück habe landen diese dann auch schlussendlich auf meinem Schreibtisch und ich kann mir die tollen Ideen in der Wirklichkeit anschauen. Heute geht es ums The Slate 2+. Seit dem Frühling diesen Jahres habe ich sogar einen eigenen Podcast in dem ich über Crowdfunding Projekte berichte. Den Slate verfolge ich nun schon seit einigen Jahren. Damals im Jahre 2010 entstand die Idee hinter dem etwas andren Zeichen-Tablet für die kreativen unter euch. Im September 2013 war dann der Launch auf Kickstarter und im Dezember 2014 wurde die erste Generation ausgeliefert. Mit dem Slate 2 ging dann im Oktober 2016 in die zweite Runde auf Kickstarter und nun durfte ich und der Achim uns den Slate 2+ mal etwas genauer anschauen.
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Ich mag mich noch gut an meine Jugendzeit erinnern. Damals ging es mit der kompletten Oberstufe nach Venedig für ganze vier Tage. Hin- und Rückfahrt mit dem Bus natürlich inklusive. Damals haben wir uns in der Stadt mit den schönen Lagunen noch mit offlinePapier-Karten durch die ganzen Gassen navigiert. Wie überall ist das natürlich eine Übungssache und ich kann das zum Glück auch heute noch, man weiss ja nie, Akku zu Ende oder Smartphone verloren und wir sind heute schon ein klein wenig aufgeschmissen. Gut meine Person natürlich nicht, denn ich hab ja meist drei Smartphones auf mir. Eigentlich schwöre ich in Fremden Städten schon seit vielen Jahren auf die ehemalige NOKIA Karten App Here. Denn diese erlaubt es einem auch offline navigieren zu können. Hier haben mittlerweile Apple und ein bisschen auch Google aufgeschlossen aber dennoch hat diese App noch ihre Vorteile. Seit nun zwei Jahren begleitet mich die App Citymapper bei Reisen in fremden Städten.
In den letzten beiden Jahren habe ich eine zweistellige Anzahl an Blogs eingestellt beziehungsweise in verbleibende Projekte von mir integriert. 2013 hatte ich einen Blog gestartet, in dem ich Testberichte zu Podcatchern vorstellen wollte, natürlich dann auch jeweils mit News zu Updates etc.. Es hätte ein Projekt für die Podcaster Szene werden sollen, mit dem ich mich bei der Community und den Hörern bedanken wollte. Leider musste ich das Projekt dann aufgrund von Zeitmangel wieder einstellen habe es hier im pokipsie.ch Blog in der App-Kategorie untergebracht.
Der Berliner Hardwarehersteller AVM, vom dem die coolen FRITZ!Boxen kommen, hat neben den ganzen Gadgets auch einige Apps für seine Nutzer bereitgestellt. Neben der FRITZ!Fon- und der MyFRITZ!-App gibt es  unter anderem auch die FRITZ!WLAN-App, die ich euch heute ein klein wenig genauer vorstellen möchte.
FAIRTIQ, die App und die Dienstleistung im Hintergrund ist ende April 2016 gestartet. Als erstes nur in der Innerschweiz, Fribourg und schönen im Engadin. Im März 2018 wurde die Nutzung von FAIRTIQ dann auf die komplette Schweiz und Liechtenstein ausgeweitet. Die App hab ich schon länger im Blick, doch ein Test damit hat ein wenig auf sich warten lassen. Während den letzten beiden Wochen konnte ich mich ein wenig mehr mit der App beschäftigen. Damit es keine Missverständnisse gibt. Selber bin ich schon seit vielen Jahren mit einem GA unterwegs. Damit ich die App dennoch testen konnte, hat mir FAIRTIQ einen Account auf meine Person angelegt mit dem ich die App dennoch testen konnte. Interessanterweise ist mir während meines FAIRTIQ-Tests die SBB dazwischen gekommen. Die Schweizer Bundesbahn hat nämlich die Funktion von FAIRTIQ direkt in die SBB Preview App integriert. 
Zufälle gibt es in dieser Welt. Aktuell teste ich gerade eine App, die ich schon länger auf dem Bildschirm hatte, aber bis jetzt noch nie zum ausprobieren gekommen bin. Die App FAIRTIQ zeigt euch, wie «einfach» das Ticket kaufen ist, ohne dass ihr euch um Zonen oder Grenzen von regionale Abos kümmern müsst. 
In unserem ersten Teil des Tutorials rund um das Thema Emails verschlüsseln haben wir euch gezeigt wie ihr ein PGP Schlüsselpaar erstellt und Mails schnell in Gmail verschlüsseln könnt. Natürlich gibt es aber weit mehr Anwendungsfelder – nicht jeder nutzt Gmail, zudem ist natürlich auch die Nutzung in Desktop-Programmen oder auf mobilen Geräten ein wichtiges Anwendungszenario. In diesem Tutorial möchten wir euch zeigen wie ihr dort Verschlüsselung einsetzen könnt.
Seit vielen Jahren kaufen meine Frau und ich nun mit der App Bring! ein. Zuerst gestartet hatte das damals auf dem iPhone, später kam die App endlich ins Web und zum Schluss auch auf Android. Somit konnte ich von vielen meiner Geräte die ich so täglich nutzte unsere Einkaufsliste pflegen. Seit dem Februar 2017 sprechen wir - zumindest wenn wir in der Küche sind - fehlende Lebensmittel über den Amazon Echo via Alexa ein. Diesen Skill nutzen auch unsere Töchter immer wieder wenn ein Lebensmittel ausgeht.
Bluetooth Tracker gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und im Endeffekt tun sie am Ende alle dasselbe. Mal mehr, mal weniger gut. Daher war ich gespannt, wie sich der MYNT ES versucht von der Masse abzuheben. Ein Pluspunkt ist auf jedem Fall der mögliche Wechsel der Batterie, welcher oft bei günstigen - aber auch vereinzelt bei teureren - Bluetooth Trackern nicht vorgesehen ist.
Was muss eine To-Do Liste können? Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den man für sich selber erst mal klären muss, bevor man sich auf die Suche nach dem für einen passenden App/Dienstleitung macht. Denn je nachdem wie ihr die Listen brauchen sie gewisse Funktionen oder eben nicht. Da ich fast alles in meinem Leben über Trello organisiere, benötige ich die meisten Funktionen auf deren Plattform und kann mich bei einer To-Do-App auf das wesentliche beschränken. Hier vielleicht gleich einleitend einen Tipp, für den Fall dass ihr euch noch nie wirklich mit einer To-Do Liste auseinander gesetzt habt: Beginnt mit einer einfachen To-Do-Liste und schaut euch später, wenn ihr die To-Do's und dessen Umgang im Griff habt, nach Apps/Diensten mit weiteren Funktionen um. Es bringt euch überhaupt nicht wenn ihr alle möglichen Features habt, ihr aber niemals dazu kommt einzelne Punkte von der Liste ab zu arbeiten.