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Ja, Kickstarter, es hat mich wiedermal gefangen. Diesmal hab ich wieder ein deutsches Projekt unterstützt und wünsche mir, dass es schon Februar im nächsten Jahr ist.  Wie so oft bei Kickstarter Projekten darf man bei diesen doch einen längeren Zeitraum überbrücken zwischen dem Kauf/der Bezahlung und dem eigentlichen Auslieferungsdatum.  SENIC, die Firma hinter dem COVI, hat mit dem NUIMO schon vor einiger Zeit ein erster Versuch auf Kickstarter gewagt. Nicht nur gewagt, das SmartHome Produkt gibt es heute auch regulär zu kaufen. Jetzt geht es bei SENIC einen Schritt weiter.
Das grosse amerikanische Online Verkaufsportal Amazon feiert mehrfach im Jahr an verschiedenen Events sein eigenes Portal und haut teilweise verrückte Produkte-Deals raus. Generell ist Amazon unglaublich auf dem Vormarsch. Zum Beispiel gibt es aktuell vier Monate Amazon Music Unlimited für EUR 0.99 zum probieren. Wer lieber Hörbücher geniesst, kann aktuell ein Audible Abo zum halben Preis abschliessen. Wer nicht lesen aber auch nicht hören mag und es lieber visuell mag kann sich in dem für sich passenden Channel etwas aussuchen.
Mit Musik streaming lässt sich viel Geld verdienen. Na gut, bei Spotify hat man viele Kunden, aber leider schreibt das Schwedische Unternehmen nach wie vor rote Zahlen. Bei Apple geht einiges, das aber vor allem dank den guten Verträgen und dem verkaufen von einzelnen Musikstücken/Alben. Bei Amazon will man aktuell wieder das Angebot ankurbeln.  Vor einigen Monaten hab ich mir den Echo Dot zugelegt. Der Sprachassistent lebt seither auf dem Bürotisch und horcht meinen Befehlen. Früher, als wir noch regelmässig nach Deutschland fuhren, hatte ich ein Prime Abo. Mit dem Kauf des Echos hab ich mir dummerweise auch wieder ein solches dazu gekauft. 
IFTTT macht alles besser - so, oder so ähnlich, ein Zitat aus einer beliebten amerikanischen Sitcom. Was für viele Webdienste gilt, gilt seit Kurzem auch offiziell für Amazons Sprachassistenten Alexa. Seit Anfang Februar versteht sich dieser auch mit IFTTT und bietet so eine große Erweiterungsmöglichkeit in Richtung anderer Dienste an.
Amazons schlaue Smarthome Assistenten können auch über aktuelle Nachrichten informieren. Damit ist nicht nur das Tagesgeschehen gemeint - natürlich gibt es auch Informationen aus dem Sport. Wahlweise von gewissen Teams oder Ligen. Anders als bei der Konkurrenz gibt es hier aber eine breite Unterstützung, auch für Ligen und Sportarten in Europa.
Bei Alexa handelt es sich um den Sprachassistenten von Amazon der auch in den Amazon Echo Boxen verbaut wird. Diese können seit kurzem auch ohne Einladung in Deutschland und Österreich erworben werden. Neben der Möglichkeit Skills zu installieren gibt es aber auch jede Menge Befehle die der Sprachassistent generell unterstützt.
Der Amazon Echo ist ein Sprachassistent, den es aktuell in unseren Breitengraden in zwei verschiedenen Versionen zu kaufen gib. Da gibt es zum einen den grossen Amazon Echo und den kleinen Amazon Echo Dot. Beide zu einem sehr interessanten Preis.Unser Testbericht zum Amazon Echo Sprachassistenten findet ihr hier im Blog. Auch haben wir euch schon das eine oder oder Skill vorgestellt.
«The Future of x is y» - Einprägsame Statements dieser Art hören wir immer wieder von unterschiedlichen Technikkonzernen, meistens aus dem Silicon Valley. Der neueste grosse Trend sind Sprachassistenten. Nach Apple mit Siri und Google mit Ok Google betritt jetzt auch Amazon den Markt - mit dem Assistenten Alexa und der passenden Hardwarelineup, dass sich unter der Echo-Reihe versammelt hat.
Sprachassistenten sind noch in ihren Kinderschuhen. Viele Jahre nutzte ich am Mac den Dienst Dragon Dictate zum einsprechen von meinen Blog Posts. Seit es Siri auf dem iPhone und dem macOS gibt nutze ich das auch sehr gerne für alle möglichen Aufgaben. Auch auf meinen Android Smarpthones bin ich gerne via Sprache unterwegs und nach Möglichkeit nutze ich auch Cortana auf meinen Windows Devices. Doch am Mac springt zum Beispiel Siri noch nicht auf Zuruf an. Das iPhone habe ich dank meiner Apple Watch in der Hosentasche und somit hört mich Siri auch nicht immer. Deshalb habe ich seit kurzem einen Amazon Echo der mir dabei behilflich ist und auch einmal etwas über den Tellerrand schaut.
Bisher war der Streaming Dienst «Prime Video» von Amazon fix mit einem Amazon Prime Abo verbunden. Es handelte sich dabei um die, sinnbildliche, vorgehaltene Karotte zum Einstieg in den Abo-Dienst des Versandhändlers. Somit stand der Dienst auch nur für von Amazon generell belieferte Länder zur Verfügung. Das ändert sich jetzt.
Hier im Blog in der Kategorie fintech berichte ich euch immer wieder über neue Entwicklungen im Bereich des mobilen Bezahlens. Auch habe ich hier schon einige Testberichte zu den einzelnen Apps gemacht. Auch habe ich einen Übersichts-Artikel zu den verschiedenen Möglichkeiten hier in der Schweiz (und ja den muss ich nächstens mal überarbeiten). Auch ging es immer wieder um die Entwicklung von TWINT, der schweizweiten Lösung der Schweizer Post, SIX und weiteren Banken. Nachdem im Herbst endlich das Weko grünes Licht gegeben hat, war die Hoffnung gross, bald eine neue App und gemeinsame Ausrichtung der UBS, Postfinance, ZKB etc. zu sehen. Doch heute kam alles anders.