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Im Februar, genauer gesagt am 12. Februar dieses Jahres hat Amazon mit seiner Alexa begonnen, Schweizer Nutzer des Sprachassistenten anzuschreiben. Diese konnten dann, in einer geschlossenen Beta schon einmal ein wenig ausprobieren. Nun ist doch ein wenig mehr Zeit ins Land gegangen und heute Nachmittag kam es dann plötzlich aus dem Nichts. Die Information, dass der Alexa Sprachassistent auch sofort für die Schweiz verfügbar ist. 
Um den Sprachassistenten aus dem Hause Amazon wurde es in den letzten zwei Jahren deutlich leiser hier im Blog. Das hängt vor allem damit zusammen, dass es den Assistenten nach wie vor hier in der Schweiz nicht offiziell im Handel gibt.  Mitte Februar kam sie dann ganz unverhofft, die Meldung, dass das Amazon Alexa Team in der Schweiz auf der Suche ist nach Beta-Testern. Eine solche Neuigkeit kann natürlich viel heissen. Vom Gerücht, über einer gezielten Marketingkampagne bis hin zur Wahrheit. Was es schlussendlich ist, weiss ich nicht und werden wir wohl erst rausfinden, wenn es dann wirklich so weit ist. 
Seit vielen Jahren setzte ich bei der Beleuchtung im Büro, aber auch daheim auf Produkte die über den Zigbee Standard kommunizieren. Das sind vor allem Philips Hue oder IKEA-LED-Lampen. Letztere haben vor zwei Jahren Schwung in den Markt gebracht und vor allem bei den Preisen ein wenig gedreht. Vor kurzem hab ich im Netz den Cololight STRIP und den Cololight PLUS entdeckt. Im heutigen Testbericht gehe ich erst einmal auf die Strips ein, ein Test zu den PLUS folgt nächstens auch hier im Blog.
Das Jahr 2020 ist kein einfaches Jahr. Begonnen hat es schon früh, mit der MWC, weitere Messen folgten und nun ist auch die IFA an der Reihe. Die meisten der Events werden digital durchgeführt, so auch das von Lenovo, bei dem sie uns in der letzten Woche die neusten Produkte für den Weihnachtssprint gezeigt haben. Neben den beiden smarten Gadgets ist mir vor allem das Yoga 9i geblieben. 
Meine Anreise startete schon gestern (Dienstag) Abend. Mit der Fahrt nach Zürich direkt zum Flughafen Kloten. Da mein Flug so unverschämt früh abhob, musste ich direkt im Transithotel im Flughafen Zürich übernachten. 
Somit war natürlich die ganze Prozedur durch den Flughafen am morgen ein leichtes (wenn man mal von der Uhrzeit: um 05:45 Uhr aufgestanden absieht). Ich hatte keine fünf Minuten zu gehen, bis das ich an meinem Terminal angekommen war.