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Seit vielen Jahren kaufen meine Frau und ich nun mit der App Bring! ein. Zuerst gestartet hatte das damals auf dem iPhone, später kam die App endlich ins Web und zum Schluss auch auf Android. Somit konnte ich von vielen meiner Geräte die ich so täglich nutzte unsere Einkaufsliste pflegen. Seit dem Februar 2017 sprechen wir - zumindest wenn wir in der Küche sind - fehlende Lebensmittel über den Amazon Echo via Alexa ein. Diesen Skill nutzen auch unsere Töchter immer wieder wenn ein Lebensmittel ausgeht.
Das Thema Smarthome ist weiter auf dem Vormarsch. Immer mehr Anbieter bringen smarte Geräte auf den Markt, vor allem das Thema Beleuchtung erfreut sich dabei großer Beliebtheit. Auf der anderen Seite entwickeln sich auch smarte Assistenten immer weiter, sodass die Steuerung von Smarthome per Stimme immer reizvoller wird. Alexa bietet hier eine praktische Möglichkeit gleich mehrere Geräte gleichzeitig zu steuern.
Smart Home Produkte sind genial, vor allem sind sie untereinander miteinander Kompatibel #not. Leider ist es eben nicht ganz so schön, was den Bereich Smart Home betrifft, da gibt es diverse Gadgets die nur mit Alexa, andere wiederum nur mit Apple HomeKit und wiederum andere nur mit dem Google Assistant funktionieren.  Noch schlimmer ist es bei Streaming Geschichten. Egal ob es das Bewegtbild - Film - oder Audio betrifft. Hier gibt es immer wieder ein Kräftemessen von den Herstellern im Hintergrund.  Da ich immer wieder gefragt werde, welcher Dienst jetzt nun auf welcher Plattform läuft habe ich mich nach längerem hin und her dafür entschiedenen einen entsprechenden Artikel dazu zu verfassen. 
Mit dem ersten Fire-TV Stick präsentierte Amazon eine kleine Revolution im Markt der smarten Streaming-Sticks. Das Gerät bestach durch kleine Abmessungen, einfache Handhabung und einen unschlagbaren Preis. Eine Weiterentwicklung, vor allem angesichts des auch verfügbaren Fire-TVs, war durchaus schwierig, dennoch fand Amazon einige Ansatzpunkte für die zweite Version.
Ja, Kickstarter, es hat mich wiedermal gefangen. Diesmal hab ich wieder ein deutsches Projekt unterstützt und wünsche mir, dass es schon Februar im nächsten Jahr ist.  Wie so oft bei Kickstarter Projekten darf man bei diesen doch einen längeren Zeitraum überbrücken zwischen dem Kauf/der Bezahlung und dem eigentlichen Auslieferungsdatum.  SENIC, die Firma hinter dem COVI, hat mit dem NUIMO schon vor einiger Zeit ein erster Versuch auf Kickstarter gewagt. Nicht nur gewagt, das SmartHome Produkt gibt es heute auch regulär zu kaufen. Jetzt geht es bei SENIC einen Schritt weiter.
Das grosse amerikanische Online Verkaufsportal Amazon feiert mehrfach im Jahr an verschiedenen Events sein eigenes Portal und haut teilweise verrückte Produkte-Deals raus. Generell ist Amazon unglaublich auf dem Vormarsch. Zum Beispiel gibt es aktuell vier Monate Amazon Music Unlimited für EUR 0.99 zum probieren. Wer lieber Hörbücher geniesst, kann aktuell ein Audible Abo zum halben Preis abschliessen. Wer nicht lesen aber auch nicht hören mag und es lieber visuell mag kann sich in dem für sich passenden Channel etwas aussuchen.
IFTTT macht alles besser - so, oder so ähnlich, ein Zitat aus einer beliebten amerikanischen Sitcom. Was für viele Webdienste gilt, gilt seit Kurzem auch offiziell für Amazons Sprachassistenten Alexa. Seit Anfang Februar versteht sich dieser auch mit IFTTT und bietet so eine große Erweiterungsmöglichkeit in Richtung anderer Dienste an.
Amazons schlaue Smarthome Assistenten können auch über aktuelle Nachrichten informieren. Damit ist nicht nur das Tagesgeschehen gemeint - natürlich gibt es auch Informationen aus dem Sport. Wahlweise von gewissen Teams oder Ligen. Anders als bei der Konkurrenz gibt es hier aber eine breite Unterstützung, auch für Ligen und Sportarten in Europa.
Bei Alexa handelt es sich um den Sprachassistenten von Amazon der auch in den Amazon Echo Boxen verbaut wird. Diese können seit kurzem auch ohne Einladung in Deutschland und Österreich erworben werden. Neben der Möglichkeit Skills zu installieren gibt es aber auch jede Menge Befehle die der Sprachassistent generell unterstützt.
Der Amazon Echo ist ein Sprachassistent, den es aktuell in unseren Breitengraden in zwei verschiedenen Versionen zu kaufen gib. Da gibt es zum einen den grossen Amazon Echo und den kleinen Amazon Echo Dot. Beide zu einem sehr interessanten Preis. Unser Testbericht zum Amazon Echo Sprachassistenten findet ihr hier im Blog. Auch haben wir euch schon das eine oder oder Skill vorgestellt.
«The Future of x is y» - Einprägsame Statements dieser Art hören wir immer wieder von unterschiedlichen Technikkonzernen, meistens aus dem Silicon Valley. Der neueste grosse Trend sind Sprachassistenten. Nach Apple mit Siri und Google mit Ok Google betritt jetzt auch Amazon den Markt - mit dem Assistenten Alexa und der passenden Hardwarelineup, dass sich unter der Echo-Reihe versammelt hat.
Sprachassistenten sind noch in ihren Kinderschuhen. Viele Jahre nutzte ich am Mac den Dienst Dragon Dictate zum einsprechen von meinen Blog Posts. Seit es Siri auf dem iPhone und dem macOS gibt nutze ich das auch sehr gerne für alle möglichen Aufgaben. Auch auf meinen Android Smarpthones bin ich gerne via Sprache unterwegs und nach Möglichkeit nutze ich auch Cortana auf meinen Windows Devices. Doch am Mac springt zum Beispiel Siri noch nicht auf Zuruf an. Das iPhone habe ich dank meiner Apple Watch in der Hosentasche und somit hört mich Siri auch nicht immer. Deshalb habe ich seit kurzem einen Amazon Echo der mir dabei behilflich ist und auch einmal etwas über den Tellerrand schaut.