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Die Sony PlayStation 4 punktet, vor allem in den letzten Monaten, durch besonders starke Exklusivtitel. Nach neuen Namen wie Horizon Zero Dawn im Vorjahr oder kürzlich Detroit Become Human legt Sony auch bei bekannten Reihen nach. Mit God of War 4 erlebt die Serie einen interessanten Reboot – in mehrerlei Hinsicht.
Im Jahr 2007 startete EA gemeinsam mit dem Entwickler Bioware die große Action-Rollenspiel Reihe «Mass Effect». Die Reihe konnte durch gute Technik und eine exorbitant grosse und dramatische Story punkten. Fünf Jahre später fand die Trilogie ein sehr dramatisches, kontroversielles, Ende. Mit «Mass Effect: Andromeda» wurde jetzt das vierte Spiel veröffentlicht, bei der Story hielten die Macher ihr Wort: es gibt nur sehr lose Bezüge zur alten Trilogie.
Endlich ist Spider-Man dort angekommen wo er hingehört, nämlich mitten im Marvel Cinematic Universe (MCU). Spider-Man Homecoming erzählt die Geschichte des 15-jährigen Peter Parkers (Tom Holland), der nicht nur sein Leben als ganz normaler Highschoolschüler bestreiten muss, sondern nebenbei auch noch als „Friendly Neighborhood Spider-Man“ den Kleinkriminellen New York Citys das Handwerk legt.
Ende der 70er schuf Ridley Scott mit «Alien» ein SciFi-Horror Meisterwerk. Der Film bestach durch seine visuell beeindruckenden Effekte, mit verantwortlich dafür ist der Schweizer Künstler HR Giger, der die Figur des Aliens und viele visuelle Designs und Filmsets schuf. Vierzig Jahre später gibt sich Hollywood grösste Mühe, das Projekt in ein neues Jahrtausend zu führen - bisher mit mässigem Erfolg.
Vor 16 Jahren startete der erste Film der später sehr erfolgreichen «Fast and Furios» Reihe. Die Reihe ist ein voller Erfolg. Mit dem nunmehr achten Film wird die Produktion voraussichtlich die 5 Milliarden Dollar Marke in Sachen Einnahmen überschreiten. Im ersten Teil völlig ohne Paul Walker, der 2013 bei einem Unfall verstarb, soll erneut ein enormes Aufgebot an Actionhelden und schnellen Autos überzeugen.
Kong ist King - zumindest in den Kinos ist der Affe nicht mehr wegzudenken. 1933 gab er sein Debüt, sieben weitere filmische Umsetzungen mit immer neuen technischen Paradigmen folgten. In Skull Island begeben sich die Menschen zu den Ursprüngen der vermeintlichen Bestie zurück.
Im Jahr 2014 legte Keanu Reeves - nach dem Erfolg von Matrix und vielen darauf folgenden Flops - ein fulminantes Comeback hin. Damals schlüpfte er in die Rolle von John Wick, drei Jahre später steht nun eine Fortsetzung an. Der wortkarge Kopfgeldjäger darf erneut für eine - fragwürdige - Verbrecherjagd losziehen.
Der Beginn des Jahres 2017 steht ganz im Zeichen von Resident Evil - und dessen Ende. Mit «The Final Chapter» soll die Filmreihe nach 6 Ablegern und 15 Jahren jetzt enden. Anders bei der Vorlage, der Videospielreihe - diese erfreut sich, ebenfalls im Januar, nach nun über 20 Jahren, einem Reboot.
Auf der einen Seite - Xander Cage. Ein anarchistisch veranlagter Extremsportler, für den Gesetze eher nur grobe Handlungsempfehlungen darstellen und Autorität etwas Verachtenswertes ist. Auf der anderen Seite die NSA, eine militärisch-staatliche Organisation voller Profis. Doch manchmal muss Feuer mit Feuer bekämpft werden. So wurde Xander Cage bereits einmal zur Geheimwaffe der USA, jetzt steht sein zweiter Einsatz bevor.
Templer und Assassinen, die Moderne und Vorzeit, Wissenschaft und Glauben, enge Labore und schnelle Parcours-Szenen. Viele Widersprüche, die «Assassin’s Creed» - kommend von der erfolgreichen, gleichnamigen Videospielreihe von Ubisoft - jetzt auf der grossen Leinwand zu lösen versucht.
Vor 13 Jahren erschien «Underworld» in den heimischen Kinos. Eine moderne, dunkle Erzählung rund um Werwölfe und Vampire, inmitten der Welt der Menschen. Ein düsterer Actionfilm, der das Genre rund um Vampire zweifelhaft revitalisierte - Jahre später folgten dann romantisch-zerrissene Vampire mit Glitzerhaut und Teenie Fernsehserien,...
Das Marvel Cinematic Universe hat in den letzten Jahren vielen Superhelden zum Sprung auf die grosse Leinwand verholfen. Was 2008 mit dem ersten Teil von Iron Man begann, kuppelte dieses Jahr in «Captain America: Civil War». Natürlich gibt es innerhalb dieses grossen Universums eine genaue Planung - künftige Filme sind bereits bis ins Jahr 2019 geplant. Neben vielen alten Bekannten gibt es aber auch neue Helden, die wir erstmals im Kino sehen werden.
Mittlerweile ist der Start der «Bourne» Kinofilmreihe bereits 15 Jahre her. Drei Teile wurden mit Matt Damon alias Jason Bourne in der Hauptrolle veröffentlicht, 2007 gab dieser den Ausstieg aus der Filmreihe bekannt. 2012 sollte dann der vierte Teil, diesmal mit Jeremy Renner in der Hauptrolle, erscheinen. Es handelte sich dabei, zum Glück, nicht um eine simple Neubesetzung. Stattdessen wurde die Geschichte eines weiteren Agenten - fernab, aber zeitgleich zum Bourne Programm - erzählt. Die Kritiken und das Ergebnis waren bestenfalls mittelmässig, sodass im neuesten, inzwischen fünften, Teil wieder Matt Damon als Bourne in die Hauptrolle schlüpfen muss.
Die vier lustigen Schildkröten können auf eine ruhmreiche Vergangenheit zurückblicken. Der große Erfolg begann 1984, als das Comic als Zeichentrickserie umgesetzt wurde. Ende der 80er folgten die ersten Filme und Videospiele. In den letzten Jahren ist es allerdings recht ruhig um die Turtles geworden - das sollte sich 2014 mit einer neuen Realverfilmung ändern.
Wenn ihr auf der Suche nach einem kurzweiligen Action-Film seid, dann solltet ihr euch «American Ultra» gönnen. Witzig, schlagfertig und mit einer Prise Action.
Im Genre der Beat'em Ups gibt es einige bekannte Grössen, die sich im wahrsten Sinne des Wortes um die Gunst der Spieler prügeln. «Street Fighter», «Tekken» und «Mortal Kombat» sind in unserem Sprachraum wahrscheinlich die bekanntesten und erfolgreichsten Vertreter. Etwas unbekannter ist hingegen die Reihe «The King of Fighters» - eine grosse Serie des Entwicklers SNK, dessen mittlerweile vierzehnter Teil kürzlich veröffentlicht wurde.