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Wie ich vor kurzem schon im Review zum Deutschen Film Burg Schreckenstein geschrieben habe, ha sich die deutsche Film-Szene doch deutlich gemacht. Das zum einen in den Geschichten die erzählt werden aber auch in der Art und Weise wie die ganzen Filme abgedreht werden. Dank der modernen Technik ist das heute auch deutlich einfacher zu realisieren als früher. Nicht weil High-End-Equipment günstiger ist sondern weil man mit einfacheren Mitteln schon deutlich mehr erreichen kann. Tschick ist sicherlich kein Blockbuster und wenn ich jetzt so in meine Timeline auf Twitter rein fragen würde, denke ich dass ihn viele gar nicht kennen.
Wer den Blog hier verfolgt weiss ich mag wenige Film die in Deutschland produziert werden. Vor allem schlimm war es meist bei Filmen, die für Kinder Produziert wurden. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert bei den grossen wie auch kleinen Filmen. Deshalb hab ich mir mit meinen Mädels den Film Burg Schreckenstein angeschaut.
Der Film beginnt sehr Action-reich. Gleich zu Beginn sieht man in einer von oben gefilmten Kameraposition wie ein «Frau» eine andere (Dr. Amy Menser gespielt von Rose Leslie) attackiert. Gleich darauf stürmen Helfer in den Raum und nehmen die beiden auseinander. Nach der Action gehts dann aber gleich in einen gemächlicheren Rhythmus über.
Im Film «Mike and Dave needs Wedding Dates» spielen die Schauspieler Zac Efron und Adam DeVine ein Brüdergespann das jede Hochzeit bei der sie auftauchen zerstört durch irgendeine Aktion von ihnen. Spass Garantie!
Templer und Assassinen, die Moderne und Vorzeit, Wissenschaft und Glauben, enge Labore und schnelle Parcours-Szenen. Viele Widersprüche, die «Assassin’s Creed» - kommend von der erfolgreichen, gleichnamigen Videospielreihe von Ubisoft - jetzt auf der grossen Leinwand zu lösen versucht.
Der neue Tim Burton. Brauche ich wirklich noch mehr dazu sagen? Entweder man liebt seine Filme oder man liebt sie eben nicht. Ich für meinen Teil bin schon seit vielen Jahren ein grosser Fan seiner Arbeit. Mit Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children hat Burton ein weiteres gelungenes Werk erschaffen und eine Buchvorlage gekonnt umgesetzt.
Joanne K. Rowling hat mit der «Harry Potter» Romanreihe einige nennenswerte Rekorde aufgestellt. Die siebenteilige Buchreihe ist die erfolgreichste dieses, noch jungen, Jahrtausends. Die darauf folgenden Verfilmungen bildeten mit einem Einspielergebnis von 7,7 Mrd. Dollar die erfolgreichste Filmreihe aller Zeiten. Was einst abgeschlossen schien, findet jetzt eine Fortsetzung. Neben dem kürzlich veröffentlichten achten Buch wurde jetzt auch eines der beiden Begleitbücher verfilmt.
Ice Age 5, ja es gibt sie noch. Die ersten drei Filme haben mir viel Spass bereitet und natürlich auch meinen Mädels. Den vierten haben wir im letzten Jahr irgendwie mal zusammen in der Familie gesehen, aber schnell wieder vergessen. Der Trailer zum fünften Film machte Miene Mädels aber wieder neugierig.
Die meisten von uns kennen vermutlich den original Zeichentrickfilm des Dschungelbuchs. Die Geschichte des Jungen Mowglis, der im Dschungel aufwächst, von Wölfen grossgezogen wird und mit seinen Freunden Balu und Bagira Abenteuer erlebt.
Eddie the Eagle, ist nicht ein Film den man einfach mal so anschaut um ab zu schalten. Die ganze Geschichte handelt von Michael Edwards einen eher unscheinbaren britischen Staatsbürger der sich - trotz aller Widrigkeiten - schon im Kindesalter gesagt hat, dass er es mal zu Olympia schaffen wird.
Aktuell gibt es zwei grosse Comicuniversen, die um die Gunst der Kinobesucher buhlen. Marvel versuchte dies kürzlich mit «Captain America: Civil War», DC mit «Batman v Superman: Dawn of Justice». Rein von den Zahlen her musste sich DC in den meisten Fällen geschlagen geben. Zeit für einen Kurswechsel, Zeit für die bösen Jungs - und erst recht Mädels.
Eine der letzten Freakshow's Amerikas in den 50er Jahren kämpft um sein überleben. Federführend für die ganze Show steht die deutsche Sängerin und Leiterin von der Show, Elsa Mars (Jessica Lange). Doch die kämpft an mehreren Fronten. Zum einen dem Hass der «normalen» Mitmenschen um sich herum, das überleben der Show und selber möchte sie auch wieder ein Star werden.
Modern Family ist eine Serie die man nicht nur als Elternteil geniessen kann. Doch vor allem als Eltern findet man doch die eine oder andere, oder noch viel mehr parallelen zum eigenen Leben. Nun geht die moderne Familie rund um Ed O'Neill in die fünfte Staffel.
Einmal CIA immer CIA. Carrie kämpft in der fünften Staffel von Homeland gleich an verschiednen Fronten und das nicht wenig. Eigentlich wollte sie sich doch nur als Sicherheitsexpertin einer privaten Stiftung ein verhältnismässig ruhiges Leben geniessen, doch es kommt wiedermal alles anders als erwartet.
Deutsche Filme und Martin, das passt nicht immer zusammen. Eigentlich eher selten, um nicht zu sagen fast nie. Doch es gibt sie, die Perlen unter den deutschen Filmen. In den letzten Jahren hat die Qualität der Filme aus dem Norden sogar deutlich zugenommen.
In einem land vor unserer Zeit, genauer gesagt in den Staaten und weit vor unserer Zeit handelt der Film Bridge of Spies. Steven Spielberg, ein Filmemacher dem wir viele tolle Werke zu verdanken haben hat schon einige Filme aus der düsteren Vergangenheit in unsere Kinos gebracht. Schindlers Liste und Der Soldat James Ryan kommen mir da spontan in den Sinn.
Eigentlich sollten wir Menschen ja alle überaus Glücklich sein (zumindest hier in den uns umgebenden Ländern). Wir haben einen wunderschönen Planeten, tolle Natur, viel zu essen, frisches Wasser etc. Doch leider gibt es immer Menschen die Unglücklich sind und um einen solchen geht es auch hier im Film.
Ich mag mich erinnern, als ich das erste mal Juno gesehen hatte, war ich richtig begeistert. Ich mag den Wortwitz, die Wortspielereien und die freche, kleine Juno die noch in ihrer Jugendzeit schwanger wurde. Für den Fall, dass ihr euch den Film Juno noch nicht angeschaut habt, müsst ihr dies unbedingt nach holen.
Explosiv, obszön, blutrünstig, sexistisch, sarkastisch, unter der Gürtellinie mit einem Touch Superheld und einer Prise Marvel.... so würde ich Deadpool in ein paar Stichworten beschreiben. Diese Mischung macht Deadpool zu einer äusserst witzigen Actionkomödie, welche mich während der 108 Minuten mehr als nur unterhalten hat.