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Wer mich über meine Blogs und/oder meinen Video-Formaten verfolgt, hat sicherlich ein klein wenig mein stetiger Ausbau mit bekommen. Früher, da hatte ich meine Videos mit dem Smartphone oder auch mit den früher typischen System-Kameras gedreht. Später kam dann die Canon Legria, eine Lumix Bridge Kamera oder auch meine Sony Cybershot zum Zug, um nur ein paar davon zu nennen.
Dem beliebten, Kabelgetriebenen MOMENTUM 2 Kopfhörer hat Sennheiser im letzten Jahr an während der IFA 2019 ein Update spendiert. Der Sennheiser MOMENTUM 3 wurde in der Wireless Version vorgestellt. Diesen Kopfhörer haben sich der Achim und ich damals für unser #GeekTalk TV-Format kurz etwas genauer anschauen können. Der grössere Treiber, die tollen Materialien und das auffällige Design haben uns beiden sofort zugesagt. Heute möchte ich euch, hier im Blog, von meinen Erfahrungen mit dem Kopfhörer berichten. Mittlerweile nutze ich den Kopfhörer schon acht Monate intensiv.
Dein Smartphone oder Tablet hat einen USB-C-Port und du vermisst den 3.5 mm Klinkenstecker? Dann kann es zwischendurch mal vorkommen, dass du das Gadget mit Strom aufladen möchtest, und gleichzeitig Musik, einen Film oder einen Podcast via dem Kabelgebundenen Kopfhörer geniessen möchtest. Natürlich kann man einfach auf aktuelle, Wireless Kopfhörer Wechseln, doch das mag nicht ein jeder. 
Manche Gadgets sind einfach gehalten und das ist auch gut so. Seit nun genau einem Jahr hab ich das FeiyuTech A2000 Single im Einsatz bei mir. Dazu hab ich mir noch etwas Zubehör gekauft.  Von Anfang an, war ich mit dem kleinen Dreibein, welches dem A2000 Single beiliegt nicht wirklich glücklich. Der Grund war, dass ich es «nur» aus Kunststoff gefertigt ist. Die Verarbeitung ist toll, doch ich wünschte mir ein etwas breiteres Stativ und auch ein stabileres. Deshalb hab ich mir kurz danach das FeiyuTech V4 dazu gekauft. 
Apple Computer zeichnen sich durch ihre Einfachheit aus. Der Untergrund von macOS ist aber alles andere als einfach. Denn das System basiert auf einer Unix-Derivat, genauer gesagt ist das das System Darwin. Doch Apple wäre nicht Apple wenn sie euch in der Optik das ganze nicht einfach und selbsterklärend darstellt.
Meine Handmikrofon-Historie könnt ihr im Sennheiser e835 Testbericht nachlesen. Hier hab ich schon einiges durch. Podcast (oder generell Audio-) Aufnahmen mobil zu machen bedingt ein kompaktes Aufnahme-Setup. Deshalb hab ich unterwegs auch meist mein Zoom H6 mit dabei. Damit kann ich, mit Adapter, bis zu sechs XLR-Kompatible Mikrofone anschliessen. Doch manchmal wünschte ich es mir, noch schlanker unterwegs zu sein und hier könnte das Sennheiser Handmic Digital die Lösung sein.
Vor drei Jahren habe ich euch hier Blog die Omna 180 HD Kamera vorstellt. Dies war die erste HomeKit kompatible Kamera auf dem Markt. Leider aber auch die letzte aus dem Hause D-Link. Somit gleich vorneweg. Die kurze Kamera von D-Link mit dem unsäglich langen Namen ist leider nicht kompatibel zu Apple's smartem zu Hause. Kurz nachdem Apple HomeKit Secure vorgestellt hat, vermeldete D-Link damals auch, dass sie keine Unterstützung dazu planen.  Dafür beherrscht sie von Haus aus IFTTT, den Google Assistant und Alexa. 
Vor gar nicht Mal so langer Zeit, habe ich euch hier im Blog von einem Gadget Namens SmallRig Cage berichtet. Eine, wenn nicht die coolste Erweiterung für meine Sony Alpha 6300-Kamera.  Dabei hab ich auch berichtet, dass ich mir noch weiteres Zubehör von dem Hersteller bestellen werde. So ists dann auch passiert und mittlerweile sind die Teile auch schon eingetroffen und ich konnte sie schon fleissig austesten. Heute möchte ich euch den SmallRig Nato-Handle vorstellen. 
In der heutigen Zeit gibt es Gadgets für fast alles. Ich würde auch behaupten, dass ich ein gutes Auge für neue und tolle Gadgets hab. Dennoch, aber leider immer wie seltener, kommen Gadgets aus dem nicht heraus auf mich zu. So auch passiert mit der tigerbox TOUCH, durch dessen Schweizer Vertretung ich angeschrieben wurde.  Seit einigen Jahren sind wir auf der Suche, nach einer Möglichkeit, wie unsere kleinen Musik/Hörbücher geniessen können ohne gleich ein Smartphone oder Tablet ein zu setzten. Unsere aktuelle Lösung ist das wiedergeben von Musik über die IKEA Symfonisk-Lösung. Doch leider ist die Sonos App alles andere als Benutzer- Kinderfreundlich. Unsere knapp 2'500 CDs und Hörspiele sowie eine grössere Anzahl an Kassetten haben wir leider auch schon verschenkt. CDs waren einfach zu heikel für unsere kleinen. 
Die SQUID App ist ein News-Reader für Smartphones, der je nach Konfiguration die entsprechenden Artikel für euch auf dem Phone ausspuckt. Magazine können bei SQUID beitreten, um so ihre Artikel auf die Smartphones der interessierten Leser zu pushen. Nun ist der Entwickler der SQUID App eine Kooperation mit Huawei eingegangen. Das chinesische Unternehmen wird den News-Feed der App in den Huawei-Browser einbinden, um personalisierte News direkt im Browser einzublenden. Auch Pokipsie.ch ist mittlerweile bei SQUID als Magazin gelistet.
Die ersten beiden Mi Band-Versionen habe ich mir damals direkt aus China bestellt. Bei der zweiten Version hatte ich dann zwei Mal weniger Glück beim Transportweg. Somit habe ich dann auch die dritte Version ausgelassen. Kurz vor Weihnachten hat mich dann direkt von Xiaomi das Mi Band 4 erreicht und ich war sehr neugierig auf die neuste Ausgabe des günstigen China-Fitness Tracker. 
Eine neue Smartwatch aus dem Hause Huawei mit neuen Sport-Tracking Funktionen, die bis zu 50 Meter tief tauchen, euer GPS Signal mit schneidet euch an all eure Termine erinnert und dazu noch Akku bietet bis zu zwei Wochen? Das klingt doch nach einem Wearable, dass ich mir unbedingt anschauen muss. Wer hier im Blog mit liest hat ja schon mehrfach mit bekommen, dass ich doch dezent Wearables mag.
Wie immer an der CES zeigte auch in diesem Jahr Lenovo ihre neusten Gadgets vor versammelter Fachpresse. Wie ich im #GeekTalk-Rückblick zur CES mit dem Jan und im CES Rückblick mit dem Achim angesprochen hatte, durfte ich nach Bologna reisen, um mir die neusten Produkte von Lenovo anzuschauen, welche sie zuvor in Las Vegas präsentiert […]
Im letzten September haben wir, mit der Version 7.12 erst gerade 50 neue Funktionen erhalten. Nun folgt mit dem FRITZ!OS 7.13 ein weiteres, zwischen Update an. Wer, wie ich im Besitz einer FRITZ!Box 6820 LTE ist, sollte sich gleich, via Browser auf seiner Box einwählen. 
Microsoft hat es schon vor einer längeren Zeit schon bekannt gegeben, dass ihr neuen Webbrowser «Edge» bald mit dem Google Untersatz Chromium auf den Markt kommen wird. Diese Woche war es endlich so weit und Microsoft hat am Dienstag den neuen Edge ausgeliefert. Für alle unter euch, die Windows 10 einsetzten, kam das ganze via aktuellsten Update automatisch auf eure Rechner. Für alle anderen heisst es ein Download zu starten.
Bei IKEA Ist bald schon Party angesagt und das in typisch schwedischer Tradition in Modular und zum selber zusammenstellen. In Zusammenarbeit mit dem kreativ Kollektiv teenage engineering, aus Stokholm entstand das Modulare IKEA FREKVENS. Hier baut man sein ganz persönliches Party-Zubehör zusammen, bestehend aus Modulen für Licht und Musik. Und nein, FREKVENS ist keine Erweiterung zum Symfonisk-Sortiment.
In-Ear Kopfhörer als kleine Knubbels ohne Verkabelung gibt es schon länger. Apple war mit seinen AirPods nicht die ersten, doch schon wie bei den weissen iPod- (und später iPhone-) Kopfhörern dominieren sie den Markt. Natürlich spielen da auch noch andere Faktoren mit rein, wie der A1-Chip, die einfache Einrichtung und sicherlich auch neu die Audio-Share Möglichkeit.
Bei aktuellen Smartphones, Gadgets im allgemeinen aber auch Fotoapparate wird im Marketing immer mehr mit Bezeichnungen wie IP68, IP67 oder IPXXxx um sich geworfen. Immer wieder kommen dann gleich Fragen auf, was genau das diese jetzt bedeuten. Vor allem das Wasserdichte beschäftigt die meisten Menschen und dabei sind die Bezeichnungen meist mehr verwirrend als aufklärend.
Sprachassistenten von Google und Alexa werden einem aktuell überall nach geworfen. Gut, leider bei uns in der Schweiz nicht wirklich. Zum einen gibts Amazons Alexa hier nur per Grau-Import und funktioniert mehr schlecht als recht. Bei Google war es bis vor wenigen Wochen genauso, also mit dem Grauimport, zumindest kannte Google schon länger Schweizer Städte und Dörfer. Somit könnte sich das mit dem «nach werfen» vielleicht auch bei uns schon bald anfangen. Schliesslich möchten die grossen doch so viele Wanzen wie möglich in den Häusern dieser Welt haben, damit sie immer noch besser lernen die einzelnen Dialekte und Sprachen zu verstehen.