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Vor kurzem habe ich euch hier im Blog die WATCHPOP Armbänder von bluestein vorgestellt. Poppige und vor allem schön schwarze Armbänder mit einem farbigen Akzent für die Apple Watch. Im heutigen Testbericht geht es um ein weiteres Produkt auf dem Hause bluestein, einem Leder Armband.
Nach der CES ist vor der WWDC (oder bekommen wir dazu schon vorher Informationen?). Im Vorfeld der CES hat Samsung verlauten lassen, dass in diversen Smart TVs aus dem eigenen Hause in Zukunft iTunes verbaut wird. Für gewisse Tech-Plattformen frohr in dem Zusammenhang fast die Hölle zu, ich finde es ein wichtiger Schachzug für das kommende Apple TV-Streaming Angebot. Doch mit iTunes war es noch nicht getan, AirPlay 2, die Möglichkeit Medien direkt vom iPhone / iPad auf dem TV wieder zu geben hält Einzug genauso wie natürlich die Übergabe vom Audio des Fernsehers an dafür passende Boxen. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich auch die gleichzeitige Integration von HomeKit.
Im Frühling 2017 hat es bei mir wieder begonnen mit diesen Kickstarter Projekten. Eines der ersten, war der die Steadicam von Volt (geplant für Juni 2017), gleich gefolgt vom MicRig von Sevenoack. In der Nacht habe ich noch den Senstone (geplant auf September 2017) und den Acteon Pack-Beutel (geplant auf Juni 2017) unterstützt. Solche Crowdfunding-Projekte zu unterstützen heisst ja nicht immer, dass man schlussendlich das Produkt genau auf den Zeitpunkt erhält. Manchmal bekommt man sie auch gar nicht, wie mir beim Jolla Tablet passiert.  Während die Kickstarter Kampagne noch lief hat sich beim MicRig schon eine kleine Verzögerung angekündigt. Dies aber nicht weil die Macher dahinter schlecht geplant hätten, sondern weil sie das End-Produkt noch um zusätzliche Features ergänzt haben. 
Wer mich hier im Blog, oder auch in den Social Media Accounts verfolgt hat sicherlich schon einmal mit bekommen, dass ich dem Spielzeug LEGO erlegen bin. Quasi ohne Unterbruch habe ich das spielen mit dem dänischen Spielzeug nie wirklich verlernt. 
Panik an der Börse, ein Alptraum den nicht nur Brocker haben. Mit den Worten umschreibt Hasbro das Spiel pit. Das tolle an dem Spiel, ihr habt keinen all zu grossen Abfall. Die Box in der sich die Karten und die Anleitung befinden ist gleich auch die Klingel, die ihr später fürs beenden einer Runde benötigt. Darum herum ist einzig etwas transparenter Kunststoff und oben dran ist noch etwas Karton. Somit, nach dem Spielen, einfach die Karten in die Box tun und schon lässt es sich verstauen.
Im letzten Jahr waren die GraviTrax viel zu schnell vergriffen. Zumindest hat es bei uns nicht dazu gereicht bis dann die Weihnachtseinkäufe an die Reihe kamen. Vor wenigen Wochen kam die Meldung, dass sich das System rund um das GraviTrax Starter Set weiter ausdehnt. Wenige Tage später stand es dann auch schon das, mein Paket mit der Kugelbahn der Zukunft. Von meinen drei Neffen weiss ich, dass die Kugelbahn einen heiden Spass macht und man nicht genügend Erweiterungen haben kann/will.
Ihr Kinder aus den 80er, 90er Jahren mögt ihr euch doch sicherlich noch an die erste Nintendo Gaming Konsole erinnern? Ich schon, den einen solchen durfte ich selber nie besitzen.  Mögt ihr euch auch noch an die ersten Apple Computer erinnern? Von denen hab ich Ende 2016 eine Mini-Ausgabe erhalten - hier im Blog könnte ihr über das Elago W3 lesen. Nun, drei Jahre später kam ein neues Paket von Elago bei mir an. Dieses Mal kein neues Mac Modell, sondern etwas von Nintendo. Ein kleiner Mini-Game Boy.
Mein erstes iPhone habe ich damals direkt aus den Staaten von einer lieben Kollegin zugesandt bekommen. Direkt zum Verkaufsstart in den Staaten. Damals mussten wir diese noch mit einem Jailbreak befreien. Das erste iPad hat mir dann damals ein Kollege direkt aus den Staaten importiert. Später kamen dann drei iPad 2, zwei iPad mini und auch der erste iPad mit Retina Display dazu. Das letztere hab ich dann wieder verkauft, ich hatte Angst, dass mich dann plötzlich die Pixel an meinen älteren iPads stören könnten. Dabei blieb es dann auch fast, ich habe im Jahre 2014 noch ein iPad mini der vierten Generation gekauft. Als die iPads noch aktuell waren, hab ich mehrfach versucht, diese Produktiv zu nutzen. Wer mich damals schon etwas verfolgt hat weiss, dass dies damals noch nicht so wirklich möglich war. Sicherlich das Schreiben von Mails und Blog Posts geht aber sobald da noch Bilder dazu gekommen sind wurde es schwierig. Bei jeder neuen iPad Version war ich dann versucht es nochmals zu probieren, doch mir war dann jeweils der Versuch zu kostspielig.
Seit Jahren unterstützte ich Projekte auf den verschiedensten Plattformen. Über  einige Crowdfunding Projekte habe ich hier im Blog oder drüben im lebesmart.ch Blog berichtet. Im letzten Jahr, genauer 11. April 2018 habe ich dann ein länger schon angedachtes, neues Podcast Projekte gestartet. Darin stell ich Crowdfunding-Interessierten Hörern neue und interessante Gadget vor. Kurz vor Weihnachten hab ich dann eigentlich das Jahr und die ersten 8 Monate abschliessen wollen.
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.