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Mögt ihr euch noch an mein Testbericht zum LG Fernseher erinnern? Das ist gut 1.5 Jahre her und nach dem Test ging es wieder zurück auf unseren alten Samsung FullHD Fernseher den wir uns im Jahre 2007 gekauft haben.Das wird wohl auch der Grund sein, warum wir in dem knappen Jahr nach dem Test bis zum Erhalt vom heute hier vorgestellten QLED Q9 Samsung TV kaum mehr in Richtung des Fernsehers geschaut hatten. Gut, da wir ja eh, seit über 17 Jahren keinen TV-Anschluss mehr haben ist logisch, dass wir den Fernseher kaum nutzten. Natürlich haben wir noch unsere rund 2' 000 Filme und Serien auf dem Media-NAS und auch Netflix läuft - zumindest bei mir im Büro - fast permanent im Hintergrund. Doch das lineare Fernseher Erlebnis haben unsere Kinder gar nie mit bekommen.
Ich bin ein grosser Verfechter vom alles Mus nur noch digital bezahlt werden. Ich finde nicht alleine der Anonymität wegen sollte das Bargeld überleben. Dennoch bin ich - wie der regelmässige Blog Leser hier sicherlich schon mit bekommen hat - ein riesiger Fan vom bargeldlos bezahlen. Egal ob mit meiner Apple Watch / meinem iPhone und somit Apple Pay oder mit meiner Samsung Galaxy Watch und Samsung Pay, welches bei uns hier in der Schweiz, beides schon seit einigen Jahren bestens funktioniert. Wie ihr in der letzen Woche vielleicht mit bekommen hab, war ich in Barcelona am Mobile World Congress. Zusammen mit meinem lieben Freund, dem Achim, haben wir die ganzen Neuigkeiten von der Messe auf Video fest gehalten und euch im #GeekTalk TV Format darüber berichtet.
Wer mich ein wenig verfolgt hier im Blog oder über Social Media hat sicherlich schon mal mitbekommen, dass ich drei Mädels habe. Somit ist leider auch vielfach klar, was für Filme gewählt werden. Insgeheim habe ich ja noch die grosse Hoffnung in mir, dass sie, wenn sie älter sind, auf den Geschmack von Horror- und Action-Movies kommen. Bis dahin darf ich wohl noch den eine oder anderen «Mädchen»-Film mit machen. Darf man das heute noch so schreiben? In letzter Zeit haben meine Mädels sich die ersten drei Teile von Ostwind auf der Apple TV direkt über iTunes Movies geliehen und angeschaut. Da es in den letzten Tagen doch etwas sehr regnerisch war und wir den geplanten Ausflug für den heutigen Sonntag eh nicht umsetzen konnten, hab ich mal ins Kinoprogramm geschaut. 
Aktuell bin ich gerade unterwegs in Richtung Tessin im Zug. Da erreicht mich soeben eine PR-eMail die mich sehr, sehr freut. In den letzten Jahren teste ich für euch, liebe Leser einige unterschiedliche Bezahlsysteme hier für den Blog und den Podcast. Dazu gehören Apple Pay, Samsung Pay, Revolut, TransferWise,  Neon und weitere Dienstleister. Eines haben all diese Dienste gemeinsam. Obwohl ich eigentlich nur einen digitalen Bezahl Dienst testen und nutzen möchte bekomm ich jedesmal eine neue - vom jeweiligen Institut ge-brandete - Kredit und/oder gar Debitkarte zugesandt. Praktisch hier im Blog und über Social Media um euch zu zeigen, dass ich die Möglichkeiten auch wirklich teste, aus umwelttechnischer Sicht aber totaler Horror. Was will ich mit all dem Plastikmüll. 
Vor kurzem habe ich euch einen vermeintlich praktischen kleinen Zubehör für mein Osmo Pocket von DJI berichtet. Mit der Skyreat Halterung bekommt ihr ein klein wenig mehr Stabilität in das Gadget und könnt weiteres Zubehör anbringen. So war der Plan, doch wer den Testbericht gelesen hat, weiss das dem leider nicht so war. Somit war ich gleich eine wenig demotiviert und hoffte, dass mein zweites Zubehör Produkt für mein kleines Gimbal doch eine besseren Eindruck bei mir hinterlässt. Ehrlicherweise muss ich noch das Expansion Kit von DJI ansprechen. Das Zubehör ist, wenn man es braucht, wirklich toll.  Hier schliesst sich dann auch der Kreislauf wieder. Das DJI Osmo Pocket alleine hat schon eine stabile Hülle für den Transport, doch sobald man noch etwas mehr mit nehmen möchte, und sei es nur den zweiten Aufsatz für den USB-C-Port und eine weitere Speicherkarte wird's schon enger.  Heute möchte ich euch ein weiteres nützliches Gadget vorstellen mit dessen Hilfe ihr euer Osmo Pocket gut und sicher transportieren könnt.
YouTube beinhaltet einen grosser Schatz. Neben Google ist die Plattform die zweit Grösste Suchmaschine. Wenn ich meine Mädels frage, dann sogar die einzige. Egal was sie gerade für ein Thema sie gerade in der Schule haben: Bären, Wald oder Steine, kaum kommen sie vom Unterricht nach Hause, möchten sie auf dem iPad mehr über das Thema recherchieren. Für sie heisst das YouTube öffnen, Thema und das Wort «Doku» eingeben und schon kommen sie an alle möglichen Inhalte. Das bei YouTube nicht alles Gold ist was glänzt und sie sich nicht alles anschauen sollten, das ist uns Eltern auch klar. Hier gibts verschiedene Ansätze wie man verhindern kann, dass die kleinsten keine nicht passenden Inhalte anschauen. Einer davon hört auf den Namen YouTube Kids und gibt es jetzt endlich auch für die Schweiz.
Es ist schon bald so weit, ab kommenden Montag gehts für vier Tage rund in Barcelona. Gut, genau genommen startet einiges davon schon am Wachende davor.  Wie im letzten Jahr, an der IFA in Berlin, sind der Achim und ich auch wieder zu zweit unterwegs. Unser Ziel, hier im Blog eine tägliche Zusammenfassung, mindestens eine #GeekTalk News Folge und natürlich die täglichen Folgen und es gibt auch wieder einige #GeekTalk TV Sendungen dazu.
Kameras in aktuellen Smartphones werden immer wie besser. Aktuell tut sich extrem viel bei den günstigen und Mittelpreisigen Smartphones. Doch ganz oben am andren Ende bei den Flaggschiff-Smartphones tut sich auch einiges. Mehrere Linsen und immer mehr KI kommen mit auf das Bild.  Beim iPhone sicherlich sehr eindrücklich die Möglichkeit vom «Porträt»-Modus. 
Hocus Focus klingt ein klein wenig wie Zauberei. Das ganze wird sicherlich noch dadurch unterstütz, dass das Menüleisten Symbol der App ein kleiner Zauberstab ist.  Doch um was geht es genau, Hocus Focus ist eine App die euch helfen möchte, konzentrierter zu Arbeiten.
Seit kurz vor weihnachten bin ich ein begeisterter Besitzer eines DJI Osmo Pocket. Dieses Video-Gadget lässt sich einfach einsetzten ist unglaublich kompakt und findet somit auch seinen Platz in einer jeden Hosentasche / Handtasche. Wenn ihr dann doch etwas mehr vom aufgenommen Bild sehen möchtet, dann einfach schnell das Smartphone via Lightning (iPhone) oder USB-C (moderne Android Smartphones) anstecken. Alternativ lässt sich die Verbindung vom Smartphone auch via der Dockingstation über Bluetooth / WLAN umsetzten. Dazu müsst ihr euch aber das Zubehör extra kaufen.
Weisst du, wie viel Geld, dass du pro Monat für zahlreiche Dienste und Abos Ausgibst? Leider geht seit ca. zwei Jahren die Entwicklung bei den Apps in eine etwas - für mich - falsch Richtung. Früher, noch vor dem App Store gab es gute Preise für gute Software. Gut auch da müssen wir ehrlich sein, gab es schon schwarze Schafe. Doch die gibt es auf allen Seiten und im grossen und ganzen wurden Entwickler von Software gut entlöhnt. Apple hatte in seinem App Store von Anfang an gute Preisvorstellungen für einzelne Apps. Leider aber haben sich die Entwickler - vor allem auch durch den Druck von der Android-Plattform und anderen Geschäftsmodellen - immer mehr nach unten drücken lassen.  Unter iOS wird noch gut Geld ausgeben für Apps in der Android Welt aber ist das schon fast ein no-go für eine App Geld bezahlen. Ich weiss auch hier gibt es ausnahmen, aber über das grosse und ganze ists leider so, zumindest in den Kreisen wo ich es jeweils mit bekomme. 
Als grosser Crowdfunding-Fan und -geschädigter schreib ich immer wieder über Projekte die auf Kickstarter, Indiegogo oder ähnlichen Plattformen vorgestellt werden. Wenn ich dann Glück habe landen diese dann auch schlussendlich auf meinem Schreibtisch und ich kann mir die tollen Ideen in der Wirklichkeit anschauen. Heute geht es ums The Slate 2+. Seit dem Frühling diesen Jahres habe ich sogar einen eigenen Podcast in dem ich über Crowdfunding Projekte berichte. Den Slate verfolge ich nun schon seit einigen Jahren. Damals im Jahre 2010 entstand die Idee hinter dem etwas andren Zeichen-Tablet für die kreativen unter euch. Im September 2013 war dann der Launch auf Kickstarter und im Dezember 2014 wurde die erste Generation ausgeliefert. Mit dem Slate 2 ging dann im Oktober 2016 in die zweite Runde auf Kickstarter und nun durfte ich und der Achim uns den Slate 2+ mal etwas genauer anschauen.
Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 
Wenn ich im Gadget Bereich etwas nicht mag, dann sind es die dutzenden Kabel die man braucht, um deren Akku's mit Strom zu versorgen. Seit dem iPhone X / iPhone 8 gibt es immer mehr Gadgets für das drahtlose Aufladen. Somit auch bei mir im Haushalt aber auch im Büro. Heute werd ich euch das Powerbeam Mini von bluestein vorstellen, eine kompakte, kleine Ladestation für euer Smartphone und eure Apple Watch.
Kennt ihr das, ein neues Produkt wird vorgestellt und ihr wisst gleich, DAS müsst ihr haben. Dann kennt ihr sicherlich auch die Zeit zwischen dem ersten Kontakt und dem bis es in euren Händen ist. Das kann bei gewissen Herstellern - wie zum Beispiel Apple - in den meisten fällen nach wenigen Tagen, oder ein, zwei Wochen sein. Es gibt aber auch die Ankündigungen von wegen, dass der Termin noch bekannt gegeben wird. Doch es gibt noch eine Steigerung und das sind die sogenannten Crowdfunding Projekte. Hier im Blog berichte ich euch immer wieder über Gadgets welche über sogenannte Crowdfunding Plattformen das Licht der Welt erblickt haben. Auch habe ich einen Crowdfunding Podcast in dem ich über interessante und teilweise auch kuriose Projekte berichte.
Das Surface wurde lange Zeit belächelt. Ehrlich gesagt ging es mir ähnlich. Ich bin seit der Generation eins ein grosser Fan von dem Produkt. Ich finde das Design toll, ich mag die Verarbeitung und die Möglichkeiten die einem der mobile Computer von Microsoft bringt. Bei mir im Büro hab ich zum Beispiel nach wie vor mein Surface 2 (Surface RT) im Einsatz. Das leider immer weniger da es keine Updates mehr bekommt und für ewigs im Windows 8 Universum gefangen ist. Das dies aber mein Wiedereinstieg in die Windows Welt war Trauer ich heute immer noch der Kacheloberfläche nach, das mögen die meisten von euch wahrscheinlich nicht wirklich verstehen.
In unseren Spielfolgen im #GeekTalk Podcast besprechen wir jeweils zwei, drei Titel der aktuellen Games with Gold-Reihe von Microsoft auf seiner XBox. Natürlich gibt es auch im Februar wieder ein paar Titel die ihr kostenlos nutzten könnt. 
Nintendo hat den Klassiker Super Mario Bros. für die Switch raus gebracht. Darauf habe ich mich schon sehr gefreut, da ich ja bekanntlich ein Fan von den «original» Spielen bin. Ich hab mir damals schon für die Nintendo Wii U die Neuauflage gekauft. Damals hab ich nicht gleich zu Beginn zugegriffen und mir das Packet mit dem Luigi-Addon gekaut. Damit konnte man quasi das Hauptspiel mit Luigi statt Mario durchspielen. Das tolle am New Super Mario Bros. U Deluxe, dieses Zusatzspiel ist schon von Anfang an ein Bestandteil vom Spiel. Somit musste ich hier nicht erst warten und hab gleich beim Start das Spiel mir etwas genauer angeschaut.
Egal wo ich mit meinem Osmo Pocket von DJI auftauche, die Leute sind begeistert. Doch das kleine Display hat schon so manchem zweifeln lassen ob das denn so funktionieren soll. Das natürlich nur auf den ersten Blick, denn das Gimbal lässt sich ja dank den beiden Adaptern (Lightning und USB-C) mit dem Smartphone verbinden und dann ist das Display doch schnell grösser. Wer sich, wie ich, eine Halterung für sein Smartphone und Gimbal wünscht, der sollte den Blog hier im Auge behalten, ich werde euch bald eine Möglichkeit vorstellen.