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Remember me ein Testbericht

Remember me ein Testbericht

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XBox «remember me» ein TestberichtRemember me hat eine gute Story die mir auf anhieb gefiel. Das Xbox Game spielt in Neo-Paris im Jahre 2048, die Menschen in Neo-Paris haben einen Chip implementiert auf dem sich die Erinnerungen speichern lassen. Diese Erinnerungen können aber auch gelöscht und sogar geändert werden. Wir beginnen als eine Gefangene in einer Zelle, unser Gedächtnis soll gelöscht werden. Kurz vor diesem Akt, hört Nilin die Stimme von Edge, dem Anführer der Terroristen, und gibt ihr Anweisung wie sie fliehen kann. Das Spiel beginnt!

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Remember me macht für mich nach den ersten paar Minuten einen tollen Eindruck, tolle Grafik und Inszenierung von Neo-Paris. So könnte eine Stadt wirklich aussehen in der Zukunft. Nach der ersten Stunde spielen erinnert mich das Game aber stark an Tomb Raider.

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Man hangelt sich von Gebäude zu Gebäude, klettert Abwasserrohre rauf und springt von Dach zu Dach. Also nicht wirklich neues. Die Gegner die man nach einem vorgegebenen Weg – immer auf einem Platz – trifft lassen sich per Komboschläge eliminieren. Je mehr Gegner ich erledige desto mehr Skills bekomme ich und meine Schläge werden dadurch besser. Hmm irgendwie auch nicht neu.

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Neu, oder zumindest mir grad nicht bekannt, könnte man die Möglichkeit bezeichnen das Spiel umzuschreiben in dem man die Erinnerungen bestimmter Personen „umprogramiert“. Leider fühlt sich das ganze aber auch sehr vorgegeben an und ich habe eigentlich nicht wirklich Einfluss darüber. Hinzukommt das dieses „Feature“ während meinem ca 8h Test nur 2 mal vorkam.

Das Grösste Highlight war für mich Nilin die Gedächtniss Jägerin, sie kommt extrem Sympathisch rüber und verleiht dem Spiel eine Portion „Menschlichkeit“. Dies alleine macht aber leider noch kein gutes Spiel aus.

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Fazit

Insgesamt muss ich sagen, das Game hat mich nicht wirklich gepackt. Es fühlt sich alles so vorgegeben an, alles so „schon mal da gewesen“. Am ende das Schlauchs, kommt der grosse Platz mit den Gegner. Unterwegs ein paar „goodies“ suchen und so weiter. Die Geschichte hätte bestimmt ein grosses Potential, die Umsetzung wirkt für mich aber eher langweilig.

[sws_blue_box box_size=“580″]Positiv

  • Grafik

Negativ

  • Alles schon mal da gewesen
  • vorgegebene «schlauchähnliche» Wege
  • langweilige Story

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