The Way

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Das Studio Playway aus Polen, Hauptsitz Warschau, konnte schon mit dem einen oder anderen Spiel überraschen, zuletzt mit dem in Fan-Kreisen durchwegs beliebten «Car Mechanic Simulator». Ebenso hat das Studio eine gewisse Kickstart Kultur in das eigene Unternehmen integriert, so wurde das aktuell vorgestellte Spiel Mitte 2014 über die Crowdsourcing Plattform finanziert.

The Way

In «The Way» schlüpft ihr in die Rolle eines jungen Mannes, der Mitglied eines Forscherteams ist. Der Protagonist verliert seine Frau und kann deren Verlust nicht verkraften bzw. akzeptieren. Im Zuge einer Expedition entdeckt er antike Relikte auf einem Planeten, die er für seinen eigenen Nutzen weiter unter die Lupe nimmt.

So weit die durchwegs tiefgreifende Rahmenhandlung des Puzzlers. Ähnlich wie die erwähnten Vorlagen setzt der Titel aber gekonnt auch auf die Story und kann hier im Laufe des Spiels mehr und mehr überzeugen. Die Grafik ist simpel, sehr pixelig, sehr stimmig und kann sich sehen lassen. Generell ist der Titel sehr bildgewaltig und trägt die Handlung gut.

«The Way» macht aus seiner ideologischen Vorlage keinen Hehl – selbst in der Presseaussendung bestätigen die Entwickler, dass der Titel von Spielen wie «Another World», «Heart of Darkness» und «Flashback» inspiriert wurde.

The Way
The Way

Im Test konnte uns das Spiel vollkommen überzeugen. Natürlich, es ist kein Triple A Top Publisher Spiel, dennoch bekommen wir hier für einen Einstandspreis von rund 10 € jede Menge Indieunterhaltung geboten. Kenner der Vorlagen werden einige Referenzen finden, Neueinsteiger – die bei vergleichbaren, aktuellen, Spielen wie «The Witness» dieses Jahr bereits ihre Freude hatten – werden aber auch ihren Spass haben.

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Jan Gruber Podcaster, Blogger, Gamer, Switcher, Sportler - Unser Geek aus Wien

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