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Red Game Without a Great Name

Red Game Without a Great Name

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Mit «Red Game Without a Great Name» veröffentlicht der Publisher iFun4All seinen Erstling. Zugegeben, der Name erscheint wenig kreativ, wenngleich er zumindest humorig und ehrlich wirkt. In diesem Test erfahrt ihr, was alles neben der Farbe «Rot» in diesem Spiel steckt.

Red Game Without a Great Name

Typische rote Farbgebung
Typische rote Farbgebung

Das Spiel entführt uns in eine Steampunk Welt, in der Nachrichten mit Robotervögeln überbracht werden. Wir übernehmen die Steuerung eines solche Vogels. Grundsätzlich bewegt sich dieser von alleine, via Tap oder Klick können wir ihn aber teleportieren. Die Level sind mit Hindernissen übersäht, zum Glück stehen zumindest die Teleportationen in unbegrenzter Menge zur Verfügung. Neben dem klassischen Weg von A nach B können wir zusätzlich noch bis zu drei Zahnräder je Level sammeln. Der Schwierigkeitsgrad steigt stetig an – was anfangs noch einfach wirkt, wird später durch die enorme Menge an Hindernisse und dem schnellen Spielfluss deutlich schwerer und herausfordernder. Zusätzlich kommen immer wieder neue Mechaniken hinzu – Ventilatoren, die die Flugrichtung ändern oder Schalter, die Fallen deaktivieren.

Der Vogel auf seinem Weg
Der Vogel auf seinem Weg

Ohne Frage – der Name des Spiels ist Programm. Das Spiel präsentiert sich in erster Linie in Rot – Rot und Schwarz, um es genau zu nehmen. Die Farbe zieht sich permanent durch das Spiel und verleiht ihm damit einen eigenwilligen, charakteristischen, Charme. Technisch ist das Spiel an sich gut gelungen, lediglich der Aufbau der Level gleicht sich nach einiger Zeit zusehend.

Viele Hindernisse
Viele Hindernisse
Und noch mehr Fallen
Und noch mehr Fallen

«Red Game Without a Great Name» ist ein gelungenes Erstlingswerk. Der Titel steht mittlerweile für PSN, Steam und auch im AppStore zur Verfügung und sorgt für kurzweiligen Zeitvertreib in schöner, roter, Optik.

 

Jan Gruber

Podcaster, Blogger, Gamer, Switcher, Sportler – Unser Geek aus Wien

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