Home Spiele analog Brettspiele Risiko Junior im Test – Wenn die kleinsten etwas Waagen
Risiko Junior im Test – Wenn die kleinsten etwas Waagen

Risiko Junior im Test – Wenn die kleinsten etwas Waagen

0

Risoko, ein Spiel, dass in meiner Kindheit sehr beliebt und gefragt war. Ich weiss noch, dass viele meiner Mitschüler*innen mit ihren Eltern das Spiel an verregneten Nachmittagen gespielt hatten. Wir hatten das Spiel nicht in unserem Spiele-Schrank. Hier ziehen sich auch ein wenig die Parallelen zu meiner Monopoly Erfahrung in der Kindheit.
Hätte es nur damals schon Risiko Junior gegeben, dann wäre das vielleicht der perfekte Einstieg für mich gewesen.

Eine perfekte Landung machte das Spiel bei uns auch vom Zeitlichen her. Hat uns das Paket mit der Kinder-Version von Risiko zum ersten kleinen Lockdown erreicht im letzten Frühling. Seither haben wir das Spiel immer wieder mit der kleinsten gespielt. Vielfach dann, wenn die grösseren Hausaufgaben (oder zu Beginn noch) Home-Schooling hatten.

Hier findet ihr weitere, spannende Hasbro Spiele im Test.

Wenn die kleinsten etwas Waagen

Spiel-Art Herausgeber Altersfreigabe Anzahl Spieler Kaufen
Brettspiel Hasbro Ab 5 Jahre 2-4 Spieler Direktkauf Link*

Beim Original geht es darum, ein die komplette Welt, oder so viel wie ihr könnt, zu erobern. In der Junivorversion geht es darum, die 12 Inseln, rund um die Totenkopfinsel, zu erobern. Wer am Schluss die meisten Inseln erobert hat, hat das Spiel für sich entschieden.


Der Lieferumfang

  • Spielbrett
  • Vier Schiffe
  • 2 Würfel
  • 32 Piratenchips (8 rote, 8 gelbe, 8 blaue und 8 grüne)
  • 13 Schatzkarten

Das Spiel

Zuerst entscheidet sich jeder Spieler für eine Farbe. Das Schiff und die Piratenchips mit der entsprechenden Farbe wird anschliessend jedem Spieler zugeteilt. Nun werden die Schatzkarten gemischt und mit der Seite auf der die Münzen abgebildet sind, nach unten, auf den einzelnen Inseln verteilt. Hier beginnt, wie immer, der jüngste Spieler und weiter geht es im Uhrzeigersinn.

Gestartet wird direkt von der Totenkopfinsel aus, wo alle Spieler ihr Schiff platzieren.

Die Insel ist erobert
Die Insel ist erobert

Der eigentliche Vorgang ist sehr einfach gehalten. Wenn ihr auf eine Insel kommt, gehört die euch, sofern sie noch kein anderer für sich beansprucht hat.
Gehört die Insel bereits einem Piraten, muss darum gekämpft werden. Dazu legt ihr die beiden Würfel in die jeweiligen Schiffe und «spickt» diese dann davon. Der Pirat mit der höchsten Zahl hat gewonnen.

Es wird so lange weiter gespielt, bis alle Inseln erobert wurden. Bis zu dem Zeitpunkt ist alles noch offen. Nicht derjenige mit den meisten Karten hat gewonnen. Die Münzen auf der Kartenunterseite zählen. Somit kann es beim Zählen immer noch eine Überraschung geben.


Fazit zu Risiko Junior

Piraten gehen immer egal, ob mit Schwert, oder wie meine kleinste meint, mit Pistolen. Während dem meine grossen mit dem Homeschooling beschäftigt waren, haben meine Kleinste und ich viele Runden mit den kleinen Piratenschiffen verbracht.

Die vier Spielfiguren
Die vier Spielfiguren

Die Verarbeitung der Schiffe ist nicht bei jedem einzelnen gelungen. Bei einem der Schiffe konnten wir kein den Würfel nicht abfeuern. Ansonsten bringt das Spiel Spass für zwischendurch und obwohl es erst ab 5 Jahren angemacht ist, hatte meine frisch vierjährige Tochter viel Freude an dem Spiel. Wer es jetzt gleich auch spielen möchte, hier bekommt ihr es* schon morgen geliefert.

Hier findet ihr weitere, spannende Hasbro Spiele im Test.

*Kauf Links können Spuren von Affiliate enthalten.

Originalbeitrag vom: 18. Juni 2020

 

Martin @pokipsie Rechsteiner Ich bin ein dreifacher Familienvater mit einem Fable für Gadgets aller Art. Ich betreibe leidenschaftlich unterschiedliche Blogs und Podcasts und mach auch ein bisschen etwas mit Video. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit meinen Mädels, LEGO, der Bahn und Reisen so wie ich dazu komme.

LEAVE YOUR COMMENT

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.