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Monopoly Junior Banking Test

Monopoly Junior Banking Test

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Monopoly ein Spiel, das mir in den letzten Jahren viel Freude bereitet hat. Meine Kinder mögen es und spielen fleissig und gerne eine, oder zwei Runden mit. Das nicht nur bei dem Junior spielen auch an den grösseren Versionen haben sie Spass. Dennoch ist das Monopoly Junior ihr klarer Favorit. Deshalb haben sie sich natürlich gefreut, als kurz vor Ostern ein schönes Paket von Hasbro uns erreicht hatte.

Monopoly Junior Banking

Spiel-ArtHerausgeberAltersfreigabeAnzahl Spieler
BrettspielHasbro5+ Jahre2 bis 4 Spieler

Darin enthalten war das Monopoly Banking in der Junior-Version (für DE und AT hier lang). Das grundsätzliche Spielprinzip von Monopoly muss ich euch sicherlich nicht erklären. Daran hat sich im groben und ganzen nicht wirklich was geändert hier im Spiel. Der grösste Unterschied ist natürlich, dass ihr keine Banknoten zum Kaufen von Grundstück habt, sondern eine Bank-Karte.

Das Tolle am Monopoly ist, dass die Kleinen den Umgang mit Geld lernen und gleichzeitig auch lernen zu rechnen. Daneben wird auch die Aufmerksamkeit geschult in dem sie ihre Grundstücke im Blick behalten müssen, auf die glückliche Situation, dass jemand darauf landet.
Beim Junior Banking geht es noch eine Stufe weiter. Die Kinder sehen mit der Bank-Karte nicht, wie viel Geld sie aktuell im Sack auf dem Konto haben. Der genaue Betrag wird ihnen bei jeder Transaktion angezeigt und sie müssen lernen, sich den Stand im Kopf zu behalten.


Der Lieferumfang

  • Das Spielbrett
  • Ereignisfeld-Karten
  • Vier Spielfiguren
  • Vier Bankkarten
  • Ein Würfel
  • Das Kartenlesegerät
  • Grundstückbesitz-Symbole
  • Bedienungsanleitung

Das Spiel

Wie immer im Monopoly geht es darum zu kaufen, dafür Miete zu kassieren und somit gewinnen. Gewonnen hat zum Schluss der Spieler, der am meisten Geld auf seinem Bankkonto hat.
Als erstes müsst ihr das Kartenlesegerät erst einmal mit Batterien Versorgen.

Der Kartenleser
Der Kartenleser

Zum Start bekommt ein jeder Teilnehmer eine der vier Spielfiguren. Die vier Spielkarten Karten bekommt ein jeder Spieler anhand seiner Figur zugeteilt. Mit dem Kartenlesegerät gebt ihr vor, wie viele Mitspieler das Spiel haben wird. Dadurch wird auch gleich einem jeden Mitspieler 18.- Monopoly-Dolar auf seinem Konto gutgeschrieben. Somit kann es dann losgehen. Einmal würfelt jeder Mitspieler um die höchste Zahl, das Kind welches gewinnt, darf das Spiel starten.

Der Spieler, der das erste Mal ein Feld betritt, hat das recht dieses zum angegebenen Preis zu kaufen. Kommt ihr auf ein Ereignisfeld, könnt ihr mithilfe der Karte weiter spielen.

Das Bedienen des Kartenlesers ist einfach gehalten. Mit den beiden grauen Tasten «Plus» und «Minus» könnt ihr die Höhe des Betrages für den Kauf oder die Miete festlegen. Der Kauf eines neuen Feldes bestätigt ihr mithilfe des blauen Knopfes.

Den geschuldeten Miet-Betrag wird mithilfe des roten Knopfes initialisiert. Anschliessend hält der Vermieter seine Karte rein und schon ist der Betrag der ersten Karte abgebucht und der neuen auf-gebucht.
Zu guter Letzt ist da noch der grüne Knopf. Diesen braucht ihr jeweils den grünen Knopf, wenn ein Mitspieler, oder ihr selber, über das Ziel gekommen sind. Dann gibt es jeweils zwei Monopoly-Dollar Gutschrift auf dem jeweiligen Konto.


Fazit zu Monopoly Junior Banking

So einfach und dennoch «schwierig» ist das Spiel für die kleinen Teilnehmer. Einfach im Sinne der Regeln, schwierig, weil es doch ein wenig mehr Hirnschmalz benötigt als in der alten Version, wo sie ihren Kontostand ständig selber prüfen können.

Doch wie immer mit Kinder, sie lernen schnell und merken es sich mit der Zeit auch ohne Probleme. So haben Sie nicht nur Spass, sie können gleich auch noch etwas fürs Leben und die Schule lernen.

Das Spielfeld und die Geld-Karten
Das Spielfeld und die Geld-Karten

Sobald ein Spieler bankrott ist, ist das Spiel beendet. Das Kartenlesegerät zeigt euch dann gleich an, wer der Gewinner ist und wie viel Geld das dieser auf dem Konto hat. Wir haben das Spiel am Ostermontag mit meinen beiden Töchter, und der Schwieger-Grossmutter gespielt. Zu Beginn war sie ein wenig verwirrt, weil ihr von ihrem uralten Monopoly das Bargeld und die Häuser/Hotels fehlten doch schon nach kurzer Zeit hatte sie ein Riesen-Spass an dem Kartenlesegerät.

Zu kaufen gibt es das Spiel hier in der Schweiz.

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Originalbeitrag: 16. Apri 2018

 

Martin @pokipsie Rechsteiner Ich bin ein dreifacher Familienvater mit einem Fable für Gadgets aller Art. Ich betreibe leidenschaftlich unterschiedliche Blogs und Podcasts und mach auch ein bisschen etwas mit Video. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit meinen Mädels, LEGO, der Bahn und Reisen so wie ich dazu komme.

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