Pokipsie Logo

Warum hat es auf meinem Blogs Werbung und Affiliate Links?

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Seit dem Oktober 2009 Blogge ich wieder intensiver, hauptsächlich hier auf dem Pokipsie Blog. Ich hab zwar davor schon mehrfach auf verschiedenen Blogs meine Schreibwut ausgelebt, aber nie wirklich meinen Weg gefunden. Im November 2009 habe ich dann den Pokipsie Blog wieder neu zum Leben erweckt und habe nach einigen Änderungen den Weg zu einem „reinen“ Gadget und Internet Blog gefunden. Zu Beginn hab ich nur über Apple geschrieben, bin dann aber durch meine Gadget Verliebtheit schnell auch in andere Themengebieten gestossen (in den letzten paar Monaten ist ja der sogenannte „Blick über den Tellerrand“ bei vielen reinen Apfel- oder GadgetBlogs angekommen gewinnt bald Überhand).

Mein Blog hat auch schon einiges an Entwicklung durchgemacht, ich habe mit dem Design gespielt, mir etliche Plugins gekauft, auch solche die ich teilweise schnell wieder verwarf. Ich habe mir verschieden Themes gekauft, mit denen ich immer wieder auf dem Testblog herum experimentiere.

Dazu kommen die Kosten für all meine Gadgets welche ich in dieser Zeit für den Blog oder auch teilweise für mich *g* gekauft habe. Aber zu diesen Aufzählung komme ich später noch.

KInokipsie Blog

  • Zu Beginn des Jahres 2010 habe ich begonnen mit dem Partnerprogramm von Amazon* zu experimentieren, hauptsächlich für meinen Bücher und Kino/Film Blog (diese bin ich auch noch fleissig am ausarbeiten *g*).
  • Im Märzen 2010 habe ich dann mit Google Adsense* begonnen und habe auch da meine Experimente gestartet, und mich ständig entwickelt.
  • Im April 2010 ist dann Tradedoubler* dazu gestossen  (erklärungen zu den jeweiligen Werbeformen kommen weiter unten im Text), ironischer/lustiger weise wurde ich damals von Apple von ihrem Affilate Programm nicht angenommen (damals schrieb ich fast nur über Apple Produkte).

 

 

Meine Beweggründe warum ich diesen Blog Beitrag verfasse:

Im laufe der letzten 1.5 Jahren haben mich immer wieder Leser darauf angesprochen, warum ich überhaupt meine Sidebar mit Werbung versehe, und auch unterhalb meiner Blog Beiträge teilweise diese Google Adwords schalte.

Es gibt auch immer wieder Menschen die sich daran stören, dass (nicht nur ich – sondern generell Blogger) mit Affilate* Links arbeiten. Deshalb möchte ich euch jetzt einmal zeigen, was ein solches Hobby kosten kann.

Ich bin mir klar, dass ich auf ein bisschen andere Zahlen komme, als andere Blogger, habe ich ja auch mehr als einen Blog.

Ich weiss ich bin verrückt, aber das tut hier nichts zur Sache *g*

Somit könnt ihr aber zumindest sehen, warum ich diesen Weg gewählt habe.

[sws_red_box box_size=“590″] Um es gleich vorweg zu nehmen, Blogger sollte man nicht werden um in erster Linie Geld damit zu verdienen oder reich werden. Bloggen sollte man wenn man spass am schreiben hat, wenn man ein Themen Gebiet hat in dem man Sattelfest ist und es einem Freude macht sich auszutauschen oder andern mit guten Tipps und Tricks weiter helfen möchte. Aber natürlich auch um einfach der Welt mitzuteielen, was man an diesem Tag so schönes erlebt hat oder was einen bewegt hat.[/sws_red_box]

Mein Ziel ist es den Blog Transparent zu halten, deshalb habe ich auch vor einiger Zeit meine Plugins der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit diesem Beitrag möchte ich einen weiteren Schritt in diese Richtung gehen.

Was kostet das Bloggen?

Ich habe vor kurzem einmal eine Überschlagsrechnung gemacht:

  • Bei den Einmaligen Kosten bin ich auf ca. CHF 1500.- gekommen (darin sind unter anderem die Kosten für meine Themes und die ganzen Kostenpflichtigen Plugins gekommen).
  • Bei den jährlichen Kosten bin ich auf ca. CHF 3550.- gekommen (darin sind die Domainkosten, Hostinggebühren und die diversen Dienste welche ich rund ums Bloggen nutze/teste).

Nicht dazugerechnet sind die ganzen Gadgets welche im letzten Jahr gekauft habe um sie euch im Blog vorzustellen:

Geld Noten - BIldquelle polizeibericht.chUnd die kleinen Wettbewerbe welche ich zwischendurch veranstalte, die Apple TV vom letzten Jahr – welche (bis jetzt) immer aus eigener Tasche bezahlt habe.

Ihr seht also ein Hobby wie das Bloggen (zumindest wenn man's so ergiebig wie ich betreibt) kann schnell einmal ins Geld gehen. Dies ist auch der Grund, warum ich auf meinen Blogs mit Werbung arbeite, und Affilates Links nutze, damit zumindest ein Teil der Kosten wieder zurück kommt.

 

Zu den ganzen kosten kommt noch dazu, dass ich seit meine Unfall vor bald 4 Jahren relativ eingeschränkt bin was meine Produktivität betrifft und deshalb bei Design und Programmiertechnischen arbeiten meist wieder auf Hilfe von außerhalb angewiesen bin (Dinge die ich früher mit Links gemacht habe). Aktuell wird mein Pokipsie Blog und meine  rechsteiner.org Seite komplett überarbeitet, diese Arbeiten sind natürlich auch mit Kosten verbunden (ihr dürft aber gespannt sein was da „bald“ auf euch zukommt *g*).

Ich möchte mit diesem Text jetzt aber niemanden erschrecken der immer wieder mit dem Gedanken gespielt hat mit dem Bloggen zu beginnen, es gibt genügend kostenlose Möglichkeiten sich einmal in die Blogger Welt einzuarbeiten, auch genügt es „nur“ eine Domain zu haben (die Schweizer bekommt ihr für CHF 16.-) und einen Hostingserver bekommt ihr etwas um die CHF 10.- pro Monat und schon könnt ihr beginnen mit viel freude am schreiben, es müssen es ja nicht alle so übertreiben wie ich *g*.

 

Hier noch die versprochenen Erklärungen:

Das Amazon Partner Programm ermöglicht es euch Produkte welche über die Handels Plattform Amazon vertrieben werden zu bewerben. Dabei sind einem fast keine Grenzen gesetzt da Amazon einfach fast alles hat. Bei meinen Blogs verlinke ich damit immer die Produkte für meine Deutschen und Österreichischen Leser.

Ich bekomme dann wenn ihr über den Link das von mir empfohlene Produkt kauft einen Prozentsatz des Warenkorbes – wichtig, für euch ändert sich am Preis damit überhaupt nichts, ihr entlöhnt damit meine “Arbeit”.
Die Werbung von Google welche ihr unter ein paar meiner Beiträge findet:

 

(So sehen sie in meistens aus) Google’s Werbung funktioniert (einfach Erklärt) recht einfach. Das was da oben eingeblendet wird ist eine Mischung zwischen dem was hier in diesem Blog Beitrag steht und dem was ihr so Täglich den Onkel Google fragt. Heisst umso mehr ihr Google für eure Suche nutze umso genauer werdet ihr Werbung dafür erhalten (bitte liebe Experten ich weiss das das ganze Gebiet viel viel viel komplizierter ist – aber zumindest einfach erklärt). Also bevor ihr euch das nächste mal bei mir beschwert, warum ich Werbung für Viagra und ähnliches machen, zuerst einmal ein bisschen Googeln wie Werbung im Internet funktioniert *g*.
Tradedoubler gibt einem die Möglichkeit ähnliche wie beim Amazon, einfach für ganz viele verschiedene Unternehmen Affilate Links zu generieren. Ich nutze es z.B. für Ricardo, Swisscom etc. Links zu generieren (diese Links sind zum Beispiel alles Affilate Links).

Somit wisst ihr ein bisschen besser was Affilate Links sind und ich hoffe, dass ihr in der Zukunft, nicht nur auf meinen Blogs, sondern auch bei anderen Blogs dessen Beiträge ihr mitliest nutzt. Wenn sie euch mit ihren Interessanten Tipps und auf ein geniales Produkt oder eine coole App Ideen bringen die ihr euch dadurch auch zulegen möchtet.


Durch mein fleissiges Schreiben auf meinen Blogs bin ich anscheinend verschiedenen Hersteller Firmen und unter anderem auch Brack.ch aufgefallen und darf deshalb immer wieder neue Produkte austesten, was mir Riesen spass macht.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken für die ich schon Gadgets und Apps Testen durfte und natürlich auch meinem Hoster (für den tollen Support).
Mich würde es auch interessieren, wie dies andere Blogger sehen, z.B. Swiss-Kyburz, AppForThat, PadLive Apfeltheater oder die ganz grossen Schweizer Blogs wie der iFrick, Technickblog, Apfelblog, Macprime, Bloggingtom, MonaH, SprainTKKG.ch und Schweizweit? Besten dank für euer Feedback.
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26 Kommentare zu „Warum hat es auf meinem Blogs Werbung und Affiliate Links?“

  1. Oha, Domainkosten, Hostinggebühren und ein paar Dienste = CHF 3550.- jährlich! Hm, und was versteckt sich hinter den Diensten? Die scheinen ja die Kosten ziemlich nach oben zu treiben oder musst du allein für das Hosting schon so viel bezahlen?

    1. Kann ich dir gerne grob aufschlüsseln alleine die Domainkosten belaufen sich auf ca. CHF 2’100.-, das Hosting liegt bei ca. 400.- und bei den Diensten ist vieles dabei, begonnen bei Evernote, Dropbox (nutze diese zur Hälfte für ideen und gemeinsame Blog Projekte), dann kommt ein Hootsuite Pro Account dazu, Abos für meine Media-Centren, und viele kleine Dienste welche zusammen einiges an CHFs ergeben *g*, ist dir das Antwort genug?

        1. Wie gesagt, es ist kein Blogger verpflichtet soviel Geld zu investieren, da es aber mein liebstes hobby ist mache ich das gerne und wenn ich dann schon die möglichkeit habe zumindest einen teil der kosten wieder einzuspielen dann darf ich das doch nutzen 🙂

        1. Wie du oben im Beitrag sehen kannst, das ist ein «uralter» Beitrag aus dem Jahre 2011. Damals hatte ich (vor kurzem erst bemerkt) sogar über 250 Domains.
          Daran hat sich aber seit dem Jahre 11 sehr viel geändert, heute gehören mir nur noch ein Bruchteil davon.

  2. Ja ich kenne das Problem selber, das Bloggen ist schlussendlich eine Verlust-Geschichte, aber so lange es Spass macht investiert man gerne in dieses Zeit- und Kosten-Intensives Hobby. Ich benutze ebenfalls Afilliate Links, wobei ich auch mit diesen nicht wirklich viel Gewinn einfahren kann.

    Deine Kosten sind aber schon ziemlich hoch, oder? Wie viele Domains bzw. Blogs betreibst du denn?

    1. Verlust Geschichte würde ich nicht sagen, da ich es wirklich aus reinem spass mache und dank dem Unfall kaum aus dem Haus komme ist es die einzige Möglichkeit mich und mein Wissen mitzu teilen.
      Den Faktor Zeit habe ich bei der ganzen Berechnung gar nicht eingerechnet, da wären sonnst ganz andere Kosten zusammen gekommen.

      Meine Kosten sind wirklich sehr hoch, da hast du recht, aber eben bin halt ein kleiner Spinner 🙂

      Die Anzahl Domains und Blogs möchtest du nicht wirklich wissen *g* aber einen teil davon siehst du in der Blogroll unter „Eigenen Blogs“

  3. Da ich nur ein Blog betreibe, sind meine Kosten „übersichtlicher“. Hosting ist im Jahr knapp 100 Euro, aber die Kosten für Apps und Hardware (die ich zum Teil bezahlen muss, wenn ich sie bekomme; zum Teil fallen da Versandkosten an) belaufen sich sicherlich auf die 800 Euro. Alles in allem mit Kosten für Theme, Plugin etc komme ich auf ca. 1000 Euro im Jahr, die in das Blog investiere.

    Dabei kommt aber das meiste natürlich auch mir zu Gute, das will ich nicht bestreiten. 80% der Apps, die ich für Testzwecke bekomme, nutze ich danach auch weiter.

    Aber es ist vor allem die Zeit, welche man investiert, und die meiner Meinung nach den größten Kostenfaktor darstellt, auch wenn der sich nicht messen lässt. In der Regel blogge ich um die 30 Stunden in der Woche, zusätzlich zu einem 40h Job. Weniger Artikel bringen weniger Leser, mehr Artikel und weniger aufgewendete Zeit mindern die Qualität.

    Dabei ist es aber mein Ziel, durch hohe Qualität eine Leserschaft zu gewinnen, die loyal dem Blog gegenüber ist und mich unterstützt, indem es via der Affiliate Links Apps kauft oder eben bei Amazon shoppt. Denn das dort gewonnene Geld geht 1:1 wieder in AppForThat auf und kommt damit allen zu Gute.

  4. Gerhard Schröder

    Für mich ist der Blog eine Tagebuch / Notizzettel-Kiste. ich erhalten inzwischen dadurch Anfragen für Vorträge (Tatsächlich) und denke immer wieder über „Geld“ nach.

    Solange mein Blog aber von meinen Kunden gelesen wird und ich noch keine gute Lösung gefunden habe… bleibts „ohne Werbung“. Flattr kommt wieder in den Blog. Und vielleicht ein oder zwei kleine Banner. Mal sehen. 🙂

  5. Hut ab! Du bist einer der wenigen der erahnen lässt was sich hinter einem Blog alles bewegt. Die meisten prollen eher mit der Anzahl der Blogbesucher.

    1. Vielen Dank für dein Kommentar, mach ich doch gerne. Ah ich wusste doch was ich noch vergessen habe *grins*
      Über Besucher hab ich mir selten Sorgen gemacht, wenn ich meinen Job gut mache und fleissig bin kommen diese von alleine 🙂

  6. Guten Morgen,

    Ich betreibe selber 5 Blogs und klar kosten die auch Geld. Schön ist wenn man ein wenig Geld wieder reinbekommt. Einen Teil der Blogs betreibe ich auch gezielt um Geld zu verdienen. Überlege aber gerade von der reinen Affilli- und Adsense Werbung wegzugehen und gezielt Werbeplätze zu verkaufen. Beiträge für Geld zu schreiben via Trigami und ähnliche Plattformen bringt unter dem Strich mehr Geld ein, allerdings muss man dann schauen das man beim Thema des Blog bleibt sonst vergrault man sich die Leser.

    Liebe Grüße aus Leipzig

  7. Jean-Claude Frick

    Hallo Martin
    Super Beitrag der mal ein wenig hinter Kulissen eines Tech Bloggers blicken lässt. Bei mir siehts ähnlich aus, obwohl ich inzwischen die meisten Gadgets zum Testen direkt von den Herstellern bekomme. Finanziell schlägt dann vor allem zu Buche wenn ich die Dinger nicht mehr hergeben kann ,-)
    Mein Hosting mache ich bei einer Firma mit welcher ich seit 10 Jahren zusammenarbeite und deswegen kostet mich das nix (bei denen hab ich einiges gut).
    Die Zeit ist natürlich niemals eingerechnet, macht man ja auch nicht bei einem Hobby, aber bei mir sinds ungefähr 15 bis 20 Stunden pro Woche welche mit Recherchieren, Testen und Schreiben „verbraucht“ werden.
    Ich habe nur noch Affiliate Links zu Apple, Amazon und Brack.ch auf meiner Seite. Google AdSense habe ich wieder abgeschaltet. Finde es verschandelt mir meine Seite und bringt bei meinen Nutzerzahlen (rund 40 000 Besucher/Monat) einfach zuwenig. Da sind die Links auf Produkte welche ich bespreche sinnvoller und bringen auch gerne mal ein bis zwei Hundert Franken pro Monat

    1. Wie gesagt, es ist ja keiner Verpflichtet soviel Geld dafür auszugeben:-)
      man kann ja auch mit fast nichts im Monat Bloggen.

      Das Bloggen hat noch den Vorteil dass es nicht gesundheitsschädlich ist (zumindest nicht für die Lungen*G*) *grins*

  8. Du willst mein Feedback? Ok!

    Ganz ehrlich:
    Die Beträge, die du da ausgibst sind ja jenseits von Gut und Böse! Und ich spreche nicht von den Gadgets, sondern z.B. von über 2000 Franken Domainkosten! Wieviele hast du denn davon? Und wieviele werden effektiv genutzt?

    Die Kosten meines Blogs pro Jahr:
    17 Franken für die Domain.
    107 Franken fürs Hosting.
    Themes & Plugins: kostenlos oder selbst gebaut.
    Werbeeinnahmen: keine

    Allerdings blogge ich ziemlich ambitionslos, kenne nicht einmal wirklich meine Besucherzahlen. Spielwiese halt, so für nebenbei.

    Dazu kommen drei kleine Hobbyprojekte, wo ich nur die Domain bezahle und das Hosting im Geschäft abwickeln kann. Eines davon bringt aber gut AdSense-Einnahmen ein, in der Grössenordnung einer Woche Ferien pro Jahr.

    1. Vielen herzlichen dank für Feedback.
      Das habe ich ja auch geschrieben dass ich ein extremes Beispiel bin, hab auch darauf hingewiesen, dass es im Grunde (wenn man nur ein Projekt hat) sehr günstig Bloggen kann:

      Zitat aus dem Beitrag:
      „Ich möchte mit diesem Text jetzt aber niemanden erschrecken der immer wieder mit dem Gedanken gespielt hat mit dem Bloggen zu beginnen, es gibt genügend kostenlose Möglichkeiten sich einmal in die Blogger Welt einzuarbeiten, auch genügt es “nur” eine Domain zu haben (die Schweizer bekommt ihr für CHF 16.-) und einen Hostingserver bekommt ihr etwas um die CHF 10.- pro Monat und schon könnt ihr beginnen mit viel freude am schreiben, es müssen es ja nicht alle so übertreiben wie ich *g*.“

      Ich habe in der Tat viele Domains, etwas knapp unter 100 Stück, davon sind ein grossteil aktiv geschalten und laufen auf meine unterschiedlichen Blogs welche ich so führe oder in die Wege geleitet habe.

      Besucherzahlen schau ich immer wiedermal rein, aber wie schon oberhalb in einem Komentar geschriebe habe:

      „Über Besucher hab ich mir selten Sorgen gemacht, wenn ich meinen Job gut mache und fleissig bin kommen diese von alleine :-)“

      Nochmals vielen herzlichen dank für dein Feedback, hat mich echt gefreut von dir zu lesen.

  9. Interessanter Beitrag hier, ganz spannen zu lesen was ihr so investiert.
    Bei mir sinds eigentlich 3 Domains und ein Hosting das ich betreibe, sowie einmal ein kostenpflichtiges Theme gekauft. Ansonsten versuche ich die Kosten tief zu halten…
    Investitionen gibt es bei mir (wie bei Martin und JC auch) vor allem im bereich von Testprodukten und Gadgets die ich mir kaufe…
    Wenns einem Spass macht, lohnt sich das Ganze aber….

  10. Also da du mich so lieb fragst was mein Bloggen so kostet 😉

    Ich zahle 300.- + 160 Franken Server und Domainkosten.
    Zusätzlich fallen ca. 150.- für Gewinnspiel an 😉

    Bei kostenpflichtigen Plugins, habe ich noch nicht so die Nase vorne 😉

  11. Pingback: Großes Redesign – AppForThat 3.0 | AppForThat

  12. Lieber spät als nie 😉
    Mein Ziel – Mehr Bloggen – Das sollte mir gelingen sobald ich mal wieder für längere Zeit einen festen Wohnsitz habe und nicht 3x in einem Jahr umziehen muss 😀

    Bloggen braucht viel Zeit – Manchmal mehr, manchmal weniger. Wenn dieses Hobby mir ende Monat ein Abendessen in die Kassen spült dann geht das schreiben halt irgendwie ringer… *rotwärd*

    Meine Meinung 🙂

    1. Ich freu mich über jeden Kommentar egal zu welcher Zeit 🙂
      Dafür musst du doch nicht rotwerden *g* wenn ich dann mal soweit bin, dass auch ein Nachtessen drin liegt, komm ich mit essen 😀

      Bin schon gespannt auf die neuen beiträge bei dir, sobald ihr euch eingelebt habt 🙂

  13. Pingback: Bloggen und und wie das mit dem Geld verdienen funktioniert - oder die ewige Leier » Pokipsie's digitale Welt » News

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