Home News IKEA will mit Drohnen Inventurprüfung durchführen
IKEA will mit Drohnen Inventurprüfung durchführen

IKEA will mit Drohnen Inventurprüfung durchführen

0

Im Sommer 2019 hat IKEA in Schweden, Frankreich, den Niederlanden, Grossbritannien, Irland, Spanien, Kanada und Japan die neue App eingeführt, welche es dem Nutzer erlaubt auch von daheim aus einzukaufen. Mit COVID 19 und den ganzen geschlossenen Filialen in vielen Ländern dieser Welt sicherlich kein verkehrter Weg.
Um einen guten Onlineshop zu führen, braucht es ein gutes, durchdachtes und vor allem auch immer ein aktuell gehaltenes Lagersystem. Nun geht IKEA einen Schritt weiter mit einer Drohnen Inventurprüfung.

IKEA will mit Drohnen Inventurprüfung durchführen 

Der schwedische Konzern, den die meisten vom Möbel-Shopping her kennen, bringt immer wieder neue Möglichkeiten mit in sein Sortiment. So haben Sie vor einigen Jahren mit Smart Home und Musik-Anlagen gestartet, im letzten Jahr kam noch LEGO dazu und vor wenigen Wochen der FÖRNUFTIG Lüfter.

Drohnen im IKEA Spreitenbach
Drohnen im IKEA Spreitenbach

Doch nicht nur im Vordergrund wird fleissig geschraubt, auch im Lager tut sich so einiges. Das Schweizer Unternehmen Verity, spezialisiert auf Drohnen-Lösungen, hat in Zusammenarbeit mit IKEA die Drohnen-Inventurprüfung eingeführt. Dabei geht es vor allem um die automatisierte Erfassung von Daten aus Lagerbeständen.

Drohnen im IKEA Spreitenbach
Drohnen im IKEA Spreitenbach

Wer schon einmal im Verkauf oder einem Lager gearbeitet hat, kennt sie sicherlich. Der heiss geliebte (Studenten) Job mit der Inventur Erstellung. Die Drohnen sollen die Mitarbeiter entlasten, damit sie ihre Arbeitszeit effizienter für andere Dinge nutzen können. Der Vorteil von Drohnen ist sicherlich, dass diese autonom arbeiten können, dies sogar dann, wenn andere es nicht tun.

Drohnen im IKEA Spreitenbach
Drohnen im IKEA Spreitenbach

So können sie in der Nacht oder am Wochenende ihre Runden fliegen und die Daten sammeln. Gestartet hat das Ganze im 2020 im IKEA Möbelhaus Spreitenbach, respektive dem angrenzenden Hochregallager. Das Pilotprojekt soll üver die nächsten Monate auch in anderen Schweizer IKEA Möbelhäusern sowie im Zentralen Lager in Itingen zum Einsatz kommen.

 

tags:
Martin @pokipsie Rechsteiner Ich bin ein dreifacher Familienvater mit einem Fable für Gadgets aller Art. Ich betreibe leidenschaftlich unterschiedliche Blogs und Podcasts und mach auch ein bisschen etwas mit Video. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit meinen Mädels, LEGO, der Bahn und Reisen so wie ich dazu komme.

LEAVE YOUR COMMENT

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.