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IFS – Intel Future Showcase in Paris – Teil 2 «Tomorrow»

IFS – Intel Future Showcase in Paris – Teil 2 «Tomorrow»

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Im ersten Teil der Reihe zum Intel Future Showcase ging es um den Bereich der aktuellen Technik, heute möchte ich im Bereich «Tomorrow» auf die bald schon für uns nutzbare Technik eingehen.

Diesen Beitrag gibt es auch in Audioform zu geniessen. Diesen könnt ihr euch ab ca. Mitte/Ende der aktuellen Woche im #GeekTalk Podcast anhören.

Tomorow

Nachdem wir die heutige Technik angeschaut haben geht es jetzt in die nächsten Jahre. Heisst Technik und Techniken welche in den nächsten ein bis drei Jahren auf euren Wunschzetteln landen wird.
Dieser Bereich war für mich enorm spannend, da es doch Produkte sind, welche ich schon länger sehe/erwarte und bei gewissen Firmen auch schon in Form eines Prototypen in den Händen halten durfte.

Hier ging es vor allem um Wearables, Ladestationen via Induktion und natürlich dem 3D Druck.
Zum ersten Thema, den Wearables gehörte z.B. die SmartWatch von Basis. Eine intelligente Uhr, welche bis anhin nur in den USA verkauft wurde und deren Knowhow zu Beginn des Jahres von Intel übernommen wurde. Die Uhr macht vor allem eines, sie überwacht euren aktuellen Gesundheitszustand. Sei dies über einen integrierten Pulsmesser (ähnliche wie der von uns schon getesteten Mio Alpha), trackt eure Fitness und natürlich auch den Schlaf. Ein Bereich wohin der aktuelle Trend immer mehr geht. Aktuell ist das ganze noch eine Niesche, doch spätestens wenn dann Apple mit ihrer sagenumwobenen iWatch (oder wie sie auch immer heissen mag) auf den Markt kommt einen riesen Sprung nach vorne bekommen wird.

IFS - Intel Future Showcase in Paris - Teil 2 «Tomorrow»

Als zweites zeigten sie eine Ladestation auf Induktionsbasis in Form einer Schale. Induktionslösungen gibt es ja schon verschiedenen Herstellern, wir haben z.B. die von NOKIA getestet und als gut, aber ausbaufähig befunden. In dem Bereich wird sich sicherlich noch einiges tun, vor allem da es nicht sein kann dass wir uns heute noch mit solch einen riesen Kabelsalat herumkämpfen müssen. Das Schalenkonzept von Intel ist insofern sehr spannend dass die Gadgets keinen direkten Kontakt mit den Gadgets haben müssen, oder zumindest nicht komplett flach aufliegen müssen. Es genügt, diese in die Schale zu geben und schon wird es geladen. Sowas stell ich mir selber im eingangsbereich vom Haus vor, wo ein jeder der Heimkommt die ganzen Smartphones, Bluetooth/NFC und sonstige Batches aufladen kann. So sind diese wieder Einsatzbereit sobald ihr das Haus wieder verlässt. Das gleiche noch direkt neben dem Bett für die nächtliche Ladung seiner Gadgets und natürlich im Büro eines.

Das dritte und für mich interessanteste war der «Bluetooth-Kopfhörer» mit dem gewissen Extra. Viel wurde über das Produkt nicht gesprochen, eine Aussage die immer wieder viel ist, dass es ein Prototyp ist und dass es quasi Siri für das Ohr ist. Also etwas was ich mir schon seit der ersten Gadgte Brille wünsche. Auch wenn ich ein sehr Visueller Mensch bin denke ich, dass das tragen einer Brille mit Kamera nicht überall allzu gerne gesehen wird. Und es gibt ja auch schon etliche Gerüchte (und Patente) darüber dass auch Apple an einer solchen Lösung arbeitet, wer weiss vielleicht sogar mit Intel zusammen.

IFS - Intel Future Showcase in Paris - Teil 2 «Tomorrow»

Was mich aber total erfreut hatte war die kleine Kamera welche Intel schon seit einer Weile bei diversen Entwicklern hat und an der fleissig gearbeitet wird. Mit dieser ist es z.B. in einem Ultrabook möglich den Nutzer in 3D zu erfassen. Dies ist aus verschiedensten Gründen nützlich. Zum einen um die Bedienung eines Computers etwas Menschenwürdiger und intuitiver zu gestalten. So könnt ihr zum Beispiel Spiele statt über die Tastatur und Maus bedienen nur mit Einsatz euerer Hände navigieren.
Ihr könnt aber auch Produkte oder Gegenstände in 3D erfassen und in ein gewünschtes Programm übertragen und von da aus weiter verarbeiten. Ein Beispiel hierfür haben sie gezeigt mit dem Intel-Maskottchen. Diese haben sie in 3D auf den Computer übertragen und von da aus einem 3D Drucker übergeben und das ganze dann quasi vervielfältigt. Erste Modelle mit dieser Kamera sollen schon bald auf den die Marktreife erreicht haben.

 

Im nächsten Artikel geht es um den Bereich «Future», dabei geht es um Technologien an der Intel für die nächsten Jahrzehnte forscht. 

 

 

Martin @pokipsie Rechsteiner Ich bin ein dreifacher Familienvater mit einem Fable für Gadgets aller Art. Ich betreibe leidenschaftlich unterschiedliche Blogs und Podcasts und mach auch ein bisschen etwas mit Video. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit meinen Mädels, LEGO, der Bahn und Reisen so wie ich dazu komme.

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