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HUAWEI Watch GT2e – Sportliche Smartwatch vorgestellt

HUAWEI Watch GT2e – Sportliche Smartwatch vorgestellt

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Huawei stellt mit der Watch GT 2e eine neue, sportliche Smartwatch vor. Wie das von mir getestet Vorgänger-Modell, basiert auch die Sport Smartwatch auf dem proprietären Betriebssystem vom Hersteller selber. Die Highlights sind bis zu 100 unterstützte Trainingsmodis und die Informationen zu SpO2 (der Sauerstoffsättigung im Blut).

Sportliche Smartwatch vorgestellt

Wer nicht gerade eine Standort-Sportart betreibt bei Smartwatches schnell mal aus dem Rahmen, oder besser gesagt kann den für sich passenden Sport nicht genau abbilden.
Huawei hat sich auf die Fahne geschrieben, möglichst viele, individuelle Sportarten abzubilden. Insgesamt findet ihr 100 unterschiedliche Sportarten, auch ausserhalb dem Mainstream-Sport wieder.

Spannend wäre hier sicherlich zu wissen, ob es auch Landesspezifische Sportarten wie Schwingen oder Hornussen dabei sind. Obwohl bei ersterem das Tragen von einer Uhr nicht ganz praktisch ist.
Ein Teil der Sportarten wären:

Laufen, Walken, Bergsteigen, Wandern, Langlauf, Radfahren, Schwimmen oder Triathlon.

Die Resultate können anschliessend auch einfach in den Social Media-Kanälen dieser Welt geteilt werden.

Mit Infografik
Mit Infografik

Das Messen der Sauerstoffsättigung

Das Überwachen des SpO2 soll laut Medienmitteilung durch den Hochleistungs-Herzfrequenzsensor möglich sein. Unterstützt wird dieser auch die Messung mit der TruSeenTM 3.5 Technologie.
Dank der langen Akkulaufzeit (bis zu zwei Wochen) könnt ihr die Watch GT2e auch in der Nacht tragen und dabei den Schlafzyklus messen (TruSleepTM 2.0 ist hier das technische Stichwort).
Neu hat Huawei auch einen Alarm integriert, der euch bei Ungereimtheiten von der Herzfrequenz warnt. Somit wird es nicht mehr lange gehen, bis wir, analog zur Apple Watch, Meldungen von Lebensrettung durch die Huawei Watch hören werden.

Zubehör

Bei meiner GT 2 habe ich ein Lederarmband, das super gut zur «klassischen» Uhr passt. Hier, in der sportlichen Version kommt Fluorkautschuk zum Einsatz. Ob man diese selber wechseln und im freien Verkauf neu dazu kaufen kann, das muss ich noch abklären. Zumindest schaut es auf dem Foto unten so aus, als ob das einfach gehen würde.

Silikonarmband mit Löcheroptik
Silikonarmband mit Löcheroptik

Dazu passend hat der asiatische Hersteller natürlich auch die Huawei FreeBuds 3, welches es mittlerweile auch in der Farbe rot gibt. Da die Übertragung der Musik oder für Telefonanrufe auf Bluetooth funktioniert, schaut doch hier rein, die Übersicht meiner In-Ear-Kopfhörer-Testberichte.

Erstes Fazit

Auch die Watch GT 2 gibt es in einer Sport-Version. Doch das Design ähnelt da schon dem Classic Modell. Wer sich hier, zwischen den beiden Modellen nicht sicher ist, sollte sich nach Möglichkeit, die beiden Modelle gegenüber stellen und sich dann entscheiden.

Ich muss mir mal die «nicht e-Version» mit dieser etwas genauer vergleichen und anschauen was genau da der unterschied ist. Für Huawei sind die Wearables sicherlich ein hilfreiches Gadget um im Gespräch zu bleiben. Vor allem da es nicht auf Android (oder im Smartwatch Bereich eher), WearOS basiert sicherlich dankbares Produkt um es auf dem globalen Markt raus zu bringen.

Wer mich und meine Blogs verfolgt weiss, ich mag Wearables sehr und hab schon seit vielen Jahren meist zwei an meinen armen. Mir gefiel die Watch GT 2 extrem gut, vom Design und dem Akku her. Bei den restlichen Features war ich ein klein wenig enttäuscht, aber lest euch meinen Grund dafür doch am besten hier gleich nach.

 

Martin @pokipsie Rechsteiner Ich bin ein dreifacher Familienvater mit einem Fable für Gadgets aller Art. Ich betreibe leidenschaftlich unterschiedliche Blogs und Podcasts und mach auch ein bisschen etwas mit Video. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit meinen Mädels, LEGO, der Bahn und Reisen so wie ich dazu komme.

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