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N26: Deutsche Online-Bank ab sofort auch in der Schweiz

N26: Deutsche Online-Bank ab sofort auch in der Schweiz

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Endlich ist es so weit: Das deutsche Bank Startup N26 hat endlich den Eintritt in die Schweiz geschafft.
Wir haben gerufen und sie haben zugehört. Ähm…. ja, korrekt ist, wir (also zumindest ich) hab damals, vor gefühlt fünf Jahren mal danach gerufen, dass ich, als kleiner Schweizer, die deutsche Bank-App auch mal testen möchte. Doch ja, wir schreiben das Jahr 2019 wir haben TWINT, Neon und Revolut, warum in aller Welt, sollte ich mir noch ein deutsches Euro-Konto zulegen?

Für mich ist klar, ich werde das Konto sicherlich ausprobieren, seit vielen Jahren sprechen wir im #GeekTalk Podcast über das wohl fortschrittlichste Bankkonto aus deutschem Lande. Doch mittlerweile nutze ich für mich zum Beispiel neon und füttere damit mein Revolut Konto um Apple Pay und Samsung Pay zu nutzen.

Ab sofort auch in der Schweiz

Wie neon, ZAK und auch Revolut baut auch die deutsche Banken-Lösung auf eine rein mobile Erfahrung. Das Konto wird geführt, genutzt und auch eröffnet komplett auf dem Smartphone. Oh, nein, stimmt nicht ganz. Mein Revolut habe ich damals – zumindest initial – im Web eröffnet. Beim N26 hab ich gar die komplette Registrierung via dem Browser umgesetzt.

Die Kosten für die drei Konto-Arten
Die Kosten für die drei Konto-Arten

Grundlegend gibt es drei verschiedene Pläne die ihr nutzen könnt. N26, N26 You und N26 Metal. Natürlich gibts auch bei den Deutschen eine Metallene Karte, ohne die hat eine hippe Bank Heute doch schon komplett verloren. Das erste ist kostenlos zu haben, beim zweiten bezahlt ihr EUR 9.90 und wenn die Karte aus Metall sein muss, dann werden monatlich EUR 16.90 fällig.

N26 – Online Bank aus Deutschland: Erstes Fazit

Es ist ein Euro-Konto, ob das besser ist als das Angebot von Revolut, ZAK oder neon? Das muss ein jeder für sich individuell entscheiden. Ich mag zum Beispiel, dass ich bei Revolut Konten in verschiedenen Währungen führen kann.
Einen kleinen ersten Dämpfer hatte ich schon beim ersten Schritt, ich habe in der eMail auf die Einladung geklickt und wurde auf die deutschsprachige Schweizer Seite umgeleitet. Da wollte man wissen wo ich wohne und was ist per default ausgewählt? «Deutschland». Ja liebes N26, Nationalstolz ist ja toll, aber wenn ihr schon ein Schweizer Angebot lanciert – und mich sicherlich auch über Cookies trakt, dann wisst ihr ja auch dass ich in der Schweiz bin.

Gibts schon Informationen wann eine Schweizer IBAN-Nummer kommt? Die Gerüchte dass N26 in die Schweiz kommt gibts ja schon lange, ich dachte sie haben es immer wieder rausgeschoben, weil man noch an der Schweizer IBAN gefeilt hat. Leider falsch gedacht, denn ich muss für die Nutzung vom Konto dennoch Geld von meinem Schweizer Konto auf ein Deutsches verschieben und habe dann die unnötigen Währungsverluste.

Jetzt warte ich erst einmal zwei Wochen auf meine eigene N26 Karte…

Lange Lieferzeit
Lange Lieferzeit

 

Martin @pokipsie Rechsteiner Ich bin ein dreifacher Familienvater mit einem Fable für Gadgets aller Art. Ich betreibe leidenschaftlich unterschiedliche Blogs und Podcasts und mach auch ein bisschen etwas mit Video. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit meinen Mädels, LEGO, der Bahn und Reisen so wie ich dazu komme.

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