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Yapini die mal Yapster werden möchten?

Yapini die mal Yapster werden möchten?

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Hier im Blog habe ich schon das eine oder anderen Mal auch über YAPEAL geschrieben. Einer Schweizer Fintech Bank mit einer spannenden App und der wohl individuellsten IBAN Nummer die es auf dem Schweizer Banken-Sektor gibt. Nun führen sie etwas ein, was ich mir schon von solch mancher Bank gewünscht hätte – ja, Neon, ihr habt richtig gehört, ich meinte vor allem euch.
Mit Yapini baut das Fintech sein Angebot aus und bringt auch die kleinsten zu einem eigenen Konto.

 

Du möchtest das Konto selber testen? Mit dem folgenden Link bekommst du CHF 30.- zum Start gutgeschrieben plus die ersten drei Monate «Private» geschenkt.

 

Yapini die mal Yapster werden möchten?

Das neue Familien-Angebot wurde angeregt durch die Community und wurde in Zusammenarbeit mit Eltern entwickelt. Es soll die Eltern dabei unterstützten, dass die wiederum ihre kleinen Selbständig einen guten Umgang mit dem Geld lernen können.

Nutzen können, dass alle Kunden, mit einem Private oder Private+ Abo, somit fallen alle kostenlosen Nutzer schon einmal weg. Andersherum, ist das ein, wenn nicht DER Grund, von seinem kostenlosen Konto endlich auf ein Kostenpflichtiges zu setzen.

Wie funktioniert Yapini?

Für Kinder und Jugendliche ab 7 Jahren ist Yapini gedacht. Hier können Eltern ein Konto für die kleinen einrichten. Neben dem Konto gibt es, kostenlos für die kleinen eine Debit Kreditkarte von Visa dazu. Damit soll auch mobile Payment möglich sein.

Mit dem Yapini Konto haben die Eltern immer einen Blick auf die Ausgaben ihrer Kinder und können im Notfall auch schnell reagieren und ihnen, benötigtes Kleingeld überweisen.

Aus Mangel eines kostenpflichtigen Kontos bei Yapeal konnte ich das Ganze nicht selber ausprobieren. Wenn ich mir die Screenshots und Beschreibungen so anschauen, hat es stark etwas von Revolut Junior, welches und bestens bekannt ist. Ausser, dass uns da das Mobile Payment fehlt.

Die Vorteile von Yapini

Die Eltern haben jederzeit den aktuellen Kontostand plus die Ausgaben ihrer Kinder im Blickfeld. Eltern können ihren Kindern zeigen, was passiert, wenn Geld vom Konto geht und wie dass man sparen kann. Im Notfall lässt sich so schnell auch mal etwas überweisen.

Dank einem «Dauerauftrag» kann auch das wöchentliche/monatliche Sackgeld einfach übergeben werden.

Die Visa Debitkarte ist für erwachsenen-Inhalte, Gambling und Ähnliches gesperrt. Hier wäre sicherlich auch spannend, wenn die Eltern selber auch noch Dienste/Anbieter aussperren könnten.

Was mir gefällt, YAPEAL hört auf seine Nutzer und sollen auch weiterhin Feedback, unter anderem genau zu der neuen Funktion, bringen. Einer der einfachsten Wege ist sicherlich, sich direkt im Forum an dem Austausch zu beteiligen.

Was meint ihr zu Yapini? Wäre das etwas für euer Kind?

Bildquelle: YAPEAL

 

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Bevor ihr, aufgrund meiner Tipps in diesem Blog Entscheidungen treffet, lest bitte meinen Disclaimer durch.

 

Martin @pokipsie Rechsteiner Ich bin ein dreifacher Familienvater mit einem Fable für Gadgets aller Art. Ich betreibe leidenschaftlich unterschiedliche Blogs und Podcasts und mach auch ein bisschen etwas mit Video. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit meinen Mädels, LEGO, der Bahn und Reisen so wie ich dazu komme.

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