Die yuh Kreditkarte (Banking App von Swissqoute und der PostFinanace)

yuh Erfahrungen – Mein Fazit nach sieben Monaten im Test

In diesem Frühjahr hat die Bank Swissquote und die PostFinance ihr kleines Fintech yuh der Öffentlichkeit vorgestellt. Als neugieriger Mensch habe ich mir das natürlich sofort angeschaut. In den letzten sieben Monaten konnte ich schon einiges an Erfahrungen sammeln und davon möchte ich euch hier im Blog berichten.

yuh Erfahrungen nach über 1.5 Jahren:

Drüben im Finanz-Blog findest du meinen yuh Testbericht 2022.

Du willst yuh selber nutzen?
Mit dem Promocode YUHPOKIPSIE bekommst du CHF 25.- Trading Credits*.
Damit kannst du gleich starten und deine ersten Aktien, ETFs etc. kaufen (exkl. Kryptowährungen).

Zahlen, Sparen und Investieren – die App, die alles kann?

Nach nicht mal einem Monat konnte yuh schon seinen 10'000. Kunden vermelden. Mittlerweile sind es schon deutlich mehr Installationen, welche das kleine Fintech für sich vermelden darf.
Doch nicht nur die Nutzerschaft hat sich vermehrt, auch die Funktionen, welche die Banken App bietet, hat zugenommen. Deshalb war es an der Zeit, meinen Testbericht nach weiteren fünf Monaten nochmals umzuschreiben.

Die yuh App bietet euch die Möglichkeit zu zahlen, sparen und investieren. Somit bietet sie deutlich mehr als andere, ähnliche Schweizer Neo-Banken. Zusätzlich profitiert ihr natürlich auch hier von der Schweizer Einlagensicherung bis zu CHF 100'000.-.

yuh installieren

Die Installation der yuh App ist einfach gehalten. Für das Erstellen des Kontos habt ihr drei Wege frei. Als bestehender Kunde der PostFinance oder von Swissquote fällt euch das ein wenig einfacher. Doch auch für komplette Neukunden ist das ganze innert kurzer Zeit machbar.

Positiv zu erwähnen ist, die App bietet euch eine zwei-Faktor-Authentifizierung an. Diese solltet ihr – wie überall unbedingt nutzen – was ich mir hier aber noch wünschen würde für zukünftige Updates, dass die SMS Verifizierung wegfallen würde. Lieber hätte ich das in einer separaten App, oder noch lieber gleich mir FIDO.


yuh Gebühren und Kosten

Grundlegend ist das Konto kostenlos. Das gilt auch für die Mastercard Debit Kreditkarte, welche ich direkt zum Start erhaltet. Zu Beginn hiess es einmal, dass zum Jahresstart 2022 drei Pakete angeboten werden. Das kleinste, mit eingeschränkten Möglichkeiten kostenlos und dann noch zwei kostenpflichtige Versionen.

Grundlegende Kosten bei yuh

Das Credo von yuh ist aber Transparenz zu bieten und keine versteckten Kosten zu berechnen:

  • Keine monatlichen Kontogebühren
  • Keine Depotgebühren
  • Keine Gebühren für Zahlung innerhalb der Schweiz

Bargeldbezug mit yuh

Dazu kommt, einmal in der Woche habt ihr einen kostenlosen Bargeldbezug zu gute und auch einen kostenlosen Geldtransfer. Weitere Bezüge an Schweizer Bankomaten werden euch mit CHF 1.90 direkt vom Konto belastet.
Wenn ihr einmal Bargeld im Ausland benötigt, dann schläft das mit CHF 4.90 zu Buche.

Kosten beim Handel mit yuh

Beim Handel von Aktien, ETFs und Kryptos hält yuh es auch ganz einfach:

  • Aktien und ETFs 0.5 %
  • Kryptowährungen 1 %

Und mit Fractional Trading könnt ihr euch sogar Aktien, ETFs und Ähnliches leisten, an die ihr sonnst nicht herankommt. Dazu habe ich weiter unten noch etwas geschrieben oder ihr schaut direkt im dazu angelegten Artikel nach.

Weitere Details findet ihr auch direkt drüben bei yuh auf ihrer Webseite.


Was kann die Yuh App? Meine yuh Erfahrungen

In meinem ersten Blogbeitrag, zur yuh App, habe ich bereits über die Möglichkeiten der App geschrieben. Hier möchte ich aber nochmals auf ein paar Punkte einzeln eingehen. Auch findet ihr hier im Blog weitere Artikel zu mit detaillierten Informationen rund um yuh und den einzelnen Funktionen.

Mir gefällt der grundlegende Ansatz, dass ich über die App drei Teilbereiche des Geld-Geschäftes erledigen kann. Das Ganze ist optisch schön dargestellt und ist dennoch nicht überfrachtet mit Informationen. Natürlich hier ist noch Luft nach oben, aber dazu komm ich im nächsten Kapitel noch genauer zu sprechen.

yuh App
yuh App

In Ganz kurz erklärt:

Mit yuh bezahlen

Für die täglichen Ausgaben findet ihr im yuh Umfang eine kostenlose Debit Mastercard. Diese könnt ihr für digitale Einkäufe im Netz, aber auch offline in Restaurants, Einkaufsläden etc. nutzen.

Das coole, wenn ihr die Karte nutzt, bekommt ihr jedes Mal zwei Swissqoins auf eurem Konto gutgeschrieben (was ist ein Swissqoin?).

Mehr dazu könnt ihr in meinen speziell dazu verfassten Artikel nachlesen.

Mit yuh sparen

Gespart wird mit einzelnen Töpfen, die ihr selber anlegen könnt. Ihr spart auf ein neues Smartphone? Das Auto ist bald mal nach oder für die nächsten Ferien? Diese könnt ihr manuell oder auch automatisiert befüllen. Das automatische befüllen ist extrem praktisch.

Was ich mir aber für die Zukunft noch wünschen würde ist zum Beispiel ein automatisches Aufrunden. Wenn ich etwas für CHF 3.20 kaufen, möchte ich, dass aufgerundet auf den nächsten Franken das Geld in einen separaten Spartopf geht. Das nutzte ich bei Revolut sehr gerne und da kommen immer wieder schöne Beträge zusammen.

Mehr dazu könnt ihr in meinen speziell dazu verfassten Artikel nachlesen.

Mit yuh investieren

Beim Investieren habt ihr den Zugang zu ausgewählten: Aktien, Kryptowährungen, Trendthemen, Anlagethemen und ETFs. Hier findet ihr eine kleine Übersicht aller Möglichkeiten, welche mit der yuh App handeln könnt:

Natürlich wäre auch beim Investieren eine Automation sehr praktisch. So müsste ich nicht mehr jeden Monat daran denken mir gewisse Titel/ETFs zu kaufen.

Mehr dazu könnt ihr in meinen speziell dazu verfassten Artikel nachlesen.

Fractional Trading

Im Oktober 2021 hat yuh als erste Schweizer Bank das Fractional Trading eingeführt. Wenn ihr gerne in eine Firma oder einen ETF investieren möchtet, aber nicht genügend Geld auf der Seite habt, müsst ihr darauf verzichten.
Dabei seid ihr ab CHF 25.- (plus CHF 1.- Gebühr) mit dabei. So könnt ihr euch ein kleines Stück an Google (Alphabet), Apple oder anderen Grössen sichern.

Das ist vor allem dann spannend, wenn ihr noch jung seid und monatlich (oder auch einmalig) nur wenig zum Investieren zur Verfügung habt. So könnt ihr euer Portfolio viel schneller und einfacher diversifizieren.


Was die yuh App nicht kann

Im Vergleich zum Testbericht, nach drei Monaten sind mittlerweile schon ein paar weitere Punkte wieder hier aus dem Kapitel gestrichen worden.
Etwas, was mich aber ein wenig traurig macht ist, dass es yuh nicht geschafft hat, wie gewollt, Google Pay und Apple Pay einzuführen. Was ich schon das eine oder andere Mal mitbekommen habe ist, dass TWINT vermisst wurde. Ich für meinen Teil vermisse das überhaupt nicht, zwischen yuhsern kann ja auch direkt und einfach Geld hin und hergeschoben werden. Mal schauen, wie rasch es yuh schaffen wird, das Versprechen der beiden Bezahloptionen doch noch einzuführen.

Während dem yuh in den letzten Monaten nach und nach neue Kryptowährungen auf die Plattform geworfen hat, sind in den anderen Kategorien weniger schnell neue Möglichkeiten dazu gekommen. Ausgenommen bei den Aktien, hier hat das Fintech im Oktober die Anzahl der Möglichkeiten fast verdoppelt.

Hier ist natürlich stetig die Hoffnung da, dass yuh noch weitere dazufügen wird.

Wenn wir schon beim Thema Revolut sind, da gibt es mit Revolut Junior die Möglichkeit, Kinderkonten anzulegen. Die Eltern können darüber automatisch den Kindern das monatliche Taschengeld überweisen. Später dazugekommen ist die Möglichkeit den kleinen einen Ansporn bei den wöchentlichen Ämtchen zu bieten.
Neu findet ihr auch beim Schweizer Mittbewerber YAPEL mit YAPINI ein Kinderkonto inkludiert.

Revolut Junior
Revolut Junior

Per Sommer hat uns yuh auch eine App für Huawei Smartphones herausgebracht. Das gefällt mir sehr gut, denn so kann ich den Dienst auch auf all meinen Smartphones einsetzten. Auch SEPA und Push-Benachrichtigungen sind mittlerweile in der App gelandet. Jetzt fehlt mir noch eBill, LSV+ und Daueraufträge in der App.


Swissqoin, was ist das?

Zum Thema Swissqoin habe ich mittlerweile einen separaten Artikel hier im Blog geschrieben, unten findet ihr die Zusammenfassung dazu:

Einleitend habe ich darüber geschrieben, dass wenn ihr über den Freundschaftscode: ph4tv9 geht, 500 Swissqoins erhaltet. Doch was ist das genau? Anders als bei anderen Lösungen (wie bei Revolut oder neon) bekommt ihr bei yuh kein «richtiges Geld» für Empfehlungen. Yuh hat sich, als Hype-Bankenlösung, eine eigene Kryptowährung ausgedacht.
Damit möchte sich das Unternehmen wohl als innovativ darstellen und auf den Zug des Bitcoin-Hypes aufspringen. Da ich jetzt schon den einen oder anderen Swissqoin mein Eigen nennen darf, hoffe ich natürlich auch darauf, dass sich der Swissqoin in den nächsten 10 Jahren so stark entwickeln wird (lol).

Für alle, die hier etwas tiefer gehen möchten. Grundlegend basiert der Swissqoin (SWQ) auf der Etherum-Blockchain und ist die Basis für das Kundenbindungsprogramm von yuh.

Swissqoin
Swissqoin

Aktuell (Stand 14.12.2021) hat ein Swissqoin einen Wert von CHF 0.01031053. Seit dem Start ist der Wert der SWQs um 3.11 % gestiegen.

Wie viele Swissqoins könnt ihr verdienen und wie?

Nicht nur durch Empfehlungen, auch durchs handeln könnt ihr euch solche Swissqoins erarbeiten. Pro Vermittlung eines neuen Kunden, der sich ein Konto einrichtet und mindestens CHF 500.- einzahlt, erhaltet ihr SWQ 500 auf eurem Konto gutgeschrieben. Hier findet ihr alle Möglichkeiten in einer Tabelle aufgelistet.

AktionAnzahl Swissqoins
Erste Einlage über CHF 500.-500 SWQ
Weiterempfehlung500 SWQ
Handel im Investment Bereich10 SWQ
Bezahlen mit der Mastercard2 SWQ

Bargeldloses Bezahlen mir yuh

Nicht erst seit Corona, doch da endlich auch in der breiten Masse, ist das bargeldlose Bezahlen bei immer mehr Nutzern angekommen. Schade ist, dass aktuell noch keines davon bei yuh funktioniert. Doch es gibt zumindest ein kleines Licht am Ende des Tunnels. So war zumindest die Hoffnung noch nach drei Monaten. Mittlerweile wissen wir, dass es noch etwas dauert, bis yuh diese Möglichkeiten bringen wird.

Dazu aber nächstens mehr, hier im Blog.

yuh und Apple Pay?

Wie oben schon erwähnt, die App yuh unterstützt leider aktuell noch kein Apple Pay.
Ihrer ambitiösen Roadmap fürs 2021 mussten sie ein wenig anpassen. Ich hoffe doch, dass es sich nicht, wie bei anderen Banking Lösungen, in die Länge zieht.

yuh und Google Pay?

Wie oben schon erwähnt, die App yuh unterstützt leider aktuell noch kein Google Pay.
Ihrer ambitiösen Roadmap fürs 2021 mussten sie ein wenig anpassen. Ich hoffe doch, dass es sich nicht, wie bei anderen Banking Lösungen, in die Länge zieht.

Für alle, die sich ein wenig mit der Thematik beschäftigen, hier setzten einzelne Player Voraussetzungen, um als Erstes bei einer neuen Lösung platziert zu werden.

yuh und Samsung Pay?

In der ambitiösen Roadmap von yuh, ist, wie oben beschrieben, ist Apple Pay und Google Pay aufgelistet. Bedauerlicherweise aber steht nichts zu Samsung Pay, genauso wenig wie yuh mit Garmin Pay und ähnlichen Dienstleistungen verfahren möchte.
Hier hoffe ich natürlich auch, dass noch etwas mehr dazu kommen wird. Mal schauen, was das kommende Jahr so alles bringen wird.

yuh und TWINT?

Fast vergessen habe ich hier, das seit Corona, sehr gerne und fleissig genutzte Schweizer Bezahlsystem TWINT. Damals gestartet aus der PostFinance heraus und somit von einem der beiden Gründungs-Firmen hinter yuh. Dass hier TWINT nicht vom Start an mit dabei ist, hat mich doch sehr verwundert.

Ob und wann das TWINT kommen wird, das wird sich noch zeigen.


Fazit zu meinen yuh Erfahrungen

Noch am ersten Tag habe ich mir ein yuh Konto geklickt und somit bin ich jetzt auch ein Yuhser der ersten Stunde.
Ein paar Empfehlungen gingen in den letzten Wochen und Monaten über meinen Code, und ich habe auch schon etwas investiert, auch wenn nur in einem sehr geringen Rahmen. Ich wollte einfach mal schauen, wie das Ganze funktioniert und wie es umgesetzt wird.
Auch habe ich mir, zuerst nur zum Test und mittlerweile zum Bleiben einzelne Spartöpfe angelegt, in welche regelmässig ein paar Franken landen.
Einzig, das Bezahlen mit der Karte habe ich noch nicht allzu viel ausprobiert, doch ich kann euch sagen, es funktioniert. Wenn oben genannten Punkte noch dazu stossen, werde ich mir überlegen das Konto gänzlich für mich zu nutzen und meine aktuelle Lösung damit zu ersetzten.

In der Zwischenzeit habe ich auch meiner zweiten Tochter ihre erst Aktie (oder besser gesagt, dank Fractional Trading) gekauft, welche jetzt in meinem Portfolio liegt. Sie selber kann/dar ja noch nicht investieren. Mit der App bekommt sie einen kleinen Einblick in den Wertschrifthandel und generell in die Wirtschaft.
Ich bin mal gespannt, wie sich das entwickeln wird.

Etwas, was ich mir aber sehr dringend von yuh wünschen würde ist die Möglichkeit von einem «Lesezeichen» oder einem «Sternchen». Bei meinen Recherchen für potenzielle Investitionen würde ich mir damit gerne einzelne Titel markieren um sie später wieder schnell und einfach zu finden.

Natürlich wären auch eine grössere Anzahl an Aktien, ETFs etc. nicht verkehrt. Hier freue ich mich schon auf das nächst grössere Update von yuh. Denn, wer einmal Blut geleckt hat, will überall investieren können. Die Möglichkeit ist durch den Mutterkonzern Swissquote ja grundsätzlich gegeben.

Und ja, Apple-, Samsung- und Google-Pay würde dem Angebot sicherlich gut stehen, aber das wisst ihr ja mittlerweile schon, wenn ihr hier den Beitrag durchgelesen habt.

Yuh Aktionscode

Du willst yuh selber nutzen?
Mit dem Promocode YUHPOKIPSIE bekommst du CHF 25.- Trading Credits*.
Damit kannst du gleich starten und deine ersten Aktien, ETFs etc. kaufen (exkl. Kryptowährungen).

Direkt zu meinem ausführlichen yuh Testbericht.

Originalbeitrag: 09. Juni 2021

10 Kommentare zu „yuh Erfahrungen – Mein Fazit nach sieben Monaten im Test“

  1. Pingback: Mit yuh investieren | Pokipsie Network

    1. Martin @pokipsie Rechsteiner

      Das ist eine gute Frage, hast du kein Onlinebanking? Wenn du mit dem Einzahlungsschein bezahlst, dann fallen, glaube ich, immer Gebühren an. Ich kann es dir aber nicht genau sagen, das ich schon seit 15 Jahren keine EZ mehr in einer Postfiliale mit Papier gemacht habe 🙂

  2. Danke für die detaillierte Bewertung. Mir fehlt bei der App am meisten die Twint Funktion und die Möglichkeit für Daueraufträge. Für mich als Anfängerin und von Natur aus eher vorsichtigen Menschen, ist die App aber perfekt zum einsteigen. Vertrauensfördernd ist dabei vor allem: Es ist eine Schweizer Lösung, der Mutterkonzern ist die Postfinance und ich sehe immer wie hoch die Gebühren sind. Die „Kommunikationssprache“ ist jugendlich aber nicht peinlich und ich habe bei der App immer das Gefühl dass mir alle wissenswerten Informationen mitgeteilt wurden.
    Ich bin jedenfalls gespannt wie sich die App in Zukunft entwickeln wird.

    1. In der UBS-Twint App können auch Karten von Fremdbanken hinterlegt werden. So ist auch eine Benützung der yuh-Mastercard /Konto für Twint möglich.

      1. Martin Rechsteiner

        Besten Dank HOS für dein Feedback. Hierzu habe ich einmal schon einen kleinen Beitrag zu der NEON App geschrieben: https://www.pokipsie.ch/ghw3. Einen solchen sollte nächstens auch noch für yuh auf dem Blog online kommen (sofern yuh es nicht selber vorher schon bei sich integriert *g*).
        Man muss aber auch die Einschränkungen beachten, welche man mit der Lösung hat.

        Sofern man die aber nicht überschreitet, sind diese auch kein Problem.

      1. Martin Rechsteiner

        Einen wunderschönen guten Morgen, Bill. Darf ich fragen, wo ich schreibe, dass die Swissquote nicht der Mutterkonzern ist?
        Yuh ist ein Produkt was die Swissquote, zusammen mit der PostFinance auf den Markt gebracht hat und das beschreibe ich auch so im Beitrag oben.

  3. Ich mag das Konto. App ist sehr einfach zu bedienen, die Karte funktioniert gut und ich kann sogar Cryptos und Aktien kaufen und verkaufen. Ich mag die Sammelpunkte, die man später gegen Geld eintauschen kann. Beim Kontoeröffnen gib unbedingt den Empfehlungs-Code ph4tv9 ein für wertvolle Swissqoins.

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