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Eye in the Sky

Eye in the Sky

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Eye in the Skye ist eine Geschichte, die ich so nicht erwartet hatte. Zwar wusste ich, dass es sich um einen modernen Militärfilm handelt, und normalerweise bin ich kein grosser Fan von ebensolchen – bei diesem bin ich jedoch froh, eine Ausnahme gemacht zu haben.

Eye in the Sky

In den Hauptrollen sind unter anderem Helen Mirren und Alan Rickman, mit denen die britische Filmproduktion zwei der grössten britischen Schauspieler für sich gewinnen konnte und dank denen ich mich schlussendlich auch entschieden habe, den Film überhaupt schauen zu wollen. Hey Leute, ihr wisst, ich bin ehrlich – und einen von Alan Rickmans letzten Filmen zu verpassen, hätte ich mir selbst wohl nie verziehen.

Der Plot

Eye in the Skye beginnt mit der Planung einer militärischen Drohnen-Mission in Kenia. Geleitet wird diese von Colonel Kathrin Powell (Helen Mirren). Ihre Aufgabe: Eine Gruppe Al-Shabaab-Terroristen in Nairobi mit Hilfe von Drohnen zu fangen. Diese werden einerseits von Nevada aus ferngesteuert, teils aber auch direkt durch kenianische Agenten vor Ort geflogen.

Als einer dieser Agenten (Barhad Abdi) mit einer Käferdrohne direkt ins Gebäude gelangt und dadurch nicht nur die gesuchten Leute erkennt, sondern auch Sprengstoff entdeckt, den diese bald benutzen wollen, beginnt die Zeit zu drängen. Da die Auftragsmission allerdings keine Tötung vorsieht, versucht Colonel Powell mit Hilfe von Lieutenant General Frank Benson (Alan Rickman) und den bei ihm sitzenden Rechtsberatern die nötige Erlaubnis einzuholen, um die Terroristen unschädlich zu machen. Als sie diese endlich erhalten und die Mission reibungslos zu verlaufen scheint, gelangt eine junge Zivilistin (Aisha Takow) ins Einsatzgebiet. Sprengt das Einsatzkommando das Haus, stirbt auch die Zivilistin. Und so kommen die Teilnehmer dieser Aktion ganz schön ins Schwitzen – die Zuschauer übrigens auch, zumindest war es bei mir so.

Mein Fazit

Militär, Politik und Gesetz treffen hier aufeinander und der Film zeigt sehr schön die Interessenskonflikte, die sich in solchen Situationen bilden können. Spannend an diesem Film finde ich vor allem, wie es das Filmteam geschafft hat den Fokus, obschon wir uns hier inmitten eines militärischen Einsatzes befinden, auf eine Situation zu lenken, die auch jeder militärisch nicht Interessierte, wie zum Beispiel meine Wenigkeit, gut nachvollziehen kann.

Noch viel wichtiger finde ich aber, dass der Film zum Mitfühlen animiert. Er zeigt, dass nicht immer alles entweder schwarz oder weiss ist und dass nicht immer extrem viel Handlung nötig ist, um eine Geschichte spannend zu gestalten. Wie zu Beginn schon gesagt, der Film hat mich positiv überrascht und am Ende hofft man einfach nur noch auf ein «Happy End» für diese absolut sympathische Zivilistin.

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Nicole Ardin Blogger | Travel Junkie | Entertainment Freak | Food Enthusiast | Follower of the old Path

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