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iOS

Mit iOS 11 hat Apple endlich den Support für QR Codes stark ausgebaut. Bis zu dieser Version des Betriebssystems war es notwendig, eigene Apps rein für diesen Anwendungsfall zu installieren, jetzt kann die Funktion endlich mit Boardmitteln abgedeckt werden. Der zentrale Dreh- und Angelpunkt ist hier die Kamera-App. Auf dem iPhone können QR-Codes aber nicht nur gelesen werden - ihr könnt auch eigene Codes erstellen. Hierfür benötigt ihr aber leider Apps oder Dienste von Drittanbietern.
Die iCloud von Apple ist das Cloud-Rückrad von Apple. Über den Dienst wird die Synchronistation von Einstellungen, Fotos und auf Wunsch auch das Backup abgewickelt. In Sachen Dateifreigabe für Dritte ist der Dienst leider klar hinter der Konkurrenz, hier haben Dropbox, OneDrive und Google Drive klar die Nase vorne. Trotz dem – manche Freigaben sind doch möglich.
Quellen für Hintergrundbilder um eurer Smartphone etwas individueller zu gestallten gibt es gefühlt tausende, wenn nicht sogar mehr. Meiner einer hat in der ersten Zeit mit einem neuen Smartphone, immer eines der Standart-Bilder integriert. Erst nach einigen Wochen beginn ich mit dem Individualisierungs-Prozess. Auch wenn meist nur beim Sperrbildschirm. Der Grund ist meist einfach, die Bilder die ich so finde sind schon toll, doch mit den ganzen Apps und Ordner im Vordergrund ists dann meist doch nicht ganz so harmonisch. 
Manchmal gibt es Momente da möchte man eine einzelne eMail oder eine Konversation anderweitig festhalten. Das ausdrucken - wie es unsere Eltern früher gemacht haben - ist ja zum Glück nicht mehr ganz so en vouge. Schliesslich will man diese Dateien auch schnell wieder finden und das geht Dank OCR-Erkennung am Rechner deutlich schneller als in einem offline Ordner im Gestell. Dazu kommt noch dass es auch der Umwelt deutlich besser tun. 
Die Familienfreigabe von iOS brachte viele praktische Vorteile. So müssen Apps innerhalb eines Familienverbands nur noch einmal gekauft werden, es gibt gemeinsame Kalender und Fotoalben, seit kurzem kann sogar iCloud Speicher geteilt werden. Doch ab und an ist die permanente Transparenz nicht von Vorteil.
Mit dem iPhone 6s verabschiedete sich Apple von dem klassischen Vibrationsmotor und setzte auf die eigene Taptic Engine die auch in der Apple Watch zum Einsatz kommt. Seit dem iPhone 7 unterstützt diese auch den virtuellen Home Button, nachdem dort erstmalig der physische Button nicht mehr verbaut wurde.
Seit dem iPhone 5s sorgt Apples Sprachassistent für gemischte Emotionen seiner Nutzer. Häufig sorgt der Sprachassistent auch für Schmunzeln - durch (empfunden) falsche Aussprache. Tief in den Einstellungen gibt es aber eine Möglichkeit hier Fehler individuell zu korrigieren.
Viele Menschen führen ihre Kalender mittlerweile (ausschliesslich) digital. Diese Variante hat einige Vorteile - neuerdings auch die Möglichkeit GPS und damit Verkehrsinformationen einzubinden. So wird die Einrichtung von Meldungen zum Aufbruch zu Terminen möglich.
Auch wenn iMessage nur Apple Nutzern zur Verfügung steht - der Messenger erfreut sich grosser Beliebtheit. Nach und nach zieht Apple mit anderen Anbietern hier gleich. Viele Features sind aber umstritten und haben auch Gegner - neben Stickern und Apps beispielsweise auch die automatischen Lesebestätigungen.
Mit der Einführung von 3D Touch führte Apple auch eine neue Funktion zur Positionierung des Cursors ein. Durch einen festen Druck wird die Tastatur zu einer Art Trackpad, so kann der Cursor schnell und genau bewegt werden. Das Feature steht aber auch ohne 3D Touch zur Verfügung. Hier kommt ihr zu der Übersicht aller iOS […]
Als die AirPods vorgestellt wurden polarisierten die ersten drahtlosen Kopfhörer von Apple aufgrund zweier Umstände besonders. Einerseits wurde häufig das Design kritisiert, andererseits die fehlenden Tasten zur Steuerung. Hier ist der Nutzer - mit allen Vor- und Nachteilen - auf Siri angewiesen.
Seit vielen Jahren gibt sich Apple Mühe beim Umstieg der ehemals eingesetzten Google Karten hin zum eigenen Karten Material. Nach und nach lernt die App neue Features - viele davon sind aber nach wie vor gut versteckt. So auch die Möglichkeit den anderen Standort zu teilen.
Wer kennt das Problem nicht? Ein Anruf geht ein, doch das iPhone ist gerade nicht zur Hand. Zwar wäre es - dank Bluetooth Box oder Kopfhörern - möglich zu telefonieren, aber ist es überhaupt notwendig abzuheben? Mit einer kleinen Option hilft euch hier Siri weiter.
Es hat lange gedauert bis Apple den Lockscreen auch für die Anzeige von Informationen von Drittanbieter Apps geöffnet hat, gelöst wurde dies über die ebenso spät eingeführten Widgets. Während viele Nutzer die späte Einsicht feiern gibt es aber auch berechtige Privatsphäre bedenken.
Apps und Dienste zur Übersetzung zwischen verschiedenen Sprachen sind sehr beliebt und praktisch. Es muss aber nicht immer Google oder Microsoft sein. iOS hat bereits eine Übersetzung integriert, die besonders bequem über das Kontextmenü aufgerufen werden kann.
Gemeinsam mit dem neuen Apple TV kündigte Apple im September 2017 die Unterstützung von Videos mit verbessertem Farbraum - kurz HDR - an. Seit dem werden Filme mit dieser Qualität auch im Apple Store angeboten. Um sie sehen zu können muss aber nicht unbedingt ein neues Apple TV angeschafft werden.
Mit der Einführung des iPhone 7 Plus und der neuen Dualkamera führte Apple auch einen neuen Fotoeffekt ein: Den sogenannten Tiefeneffekt. Dabei verschwimmt der Hintergrund, nur das Objekt im Fokus bleibt tatsächlich scharf. Mit iOS 11 gibt es jetzt auch die Möglichkeit diesen Effekt von bestehenden Fotos wieder zu entfernen.
Viele Jahre ist es her - mit dem iPhone 5s führte Apple auch den Sprachassistenten Siri ein. Der Assistent lernt stetig hinzu, in jeder neuen iOS Version gibt es dann auch noch neue Features die nicht Serverseitig ausgerollt werden können. Mit iOS 11 lernt der Assistent vor allem Offline deutlich hinzu.
In iOS 11 widmet sich Apple einigen sehr lange gewünschten Features. Eines davon ist ohne Frage die Überarbeitung des Control Centers. Viele Nutzer wünschen sich seit langer Zeit einen eigenen Dark Mode - diesem Wunsch kommt Apple leider nach wie vor nicht nach. Mit Hilfe der Bedienungshilfen gibt es aber eine neue Lösung die diesem näher kommt als bisher.