Router

Auf meiner To-Do Liste habe ich den Eintrag schon seit Jahren stehen. Wollte ich doch damals (im 2017), als ich mein Netzwerk von meiner heissgeliebten 7490 auf die FRITZ!Box 7590 updated hatte die «alte» Box meinen Eltern vermachen. Da sie einen Swisscom Anschluss haben und somit, im Gegensatz zu mir, die freie Wahl beim Router haben wäre das ja perfekt gewesen.
Wer den Blog hier ein wenig verfolgt, hat sicherlich schon mal mit bekommen, dass ich gerne Produkte aus dem Hause AVM im Einsatz hab. Im letzten Herbst zeigte AVM an der IFA in Berlin, neben dem 5G Router auch noch die süsse, kleine FRITZ!Box 7530 in die ich mich sofort verliebt hab. 
Hier im Blog habe ich euch meinen mobilen Router, den ich notgedrungen fix im Büro montiert hab, vor einigen Monaten vorgestellt. An der IFA diesen Jahres hat Netgear den Nachfolger vom M1 vorgestellt. Wer meinen Testbericht zum Vorgänger noch nicht gelesen hat und Interesse am Netgear Nighthawk M2 hat, sollte sich vielleicht diesen zuerst kurz durchlesen. Hier im Beitrag geh ich ein bisschen auf das mehr an Geschwindigkeit ein und für was ich den M2 genau einsetzten werde.
Einen Repeater ins eigene Netzwerk einbauen ist je nach Hersteller einfacher oder auch nicht. Interessant wird es beim einrichten eine Repeaters mit Mesh Funktion. Hier kann AVM mit seinem simplen System auf der vollen länge punkten. Aufstellen, an den Stromkreislauf anbinden und die WPS-Taste am Repeater sowie auch der FRITZ!Box drücken und schon werden alle dafür notwendigen Daten übermittelt/ausgetauscht.
Bei uns im Dorf haben wir durchgehend Glasfaser Anschlüsse bekommen. Doch mein Büro hat das gläserne Kabel bis jetzt noch nicht erreicht. Heisst ich surfe seit dem Umzug hier im Büro über einen meiner mobilen Router. Das ist zum einen der Vorgänger des, hier im Blog vorgestellten mobilen Routers und der AVM FRITZ!Box 6820 LTE. Natürlich hätte ich auch meine 6890 nehmen können, doch das Backup benötige ich zu Hause. Parallel teste ich nun schon seit einigen Monaten den mobilen, kleinen von Netgear. Im heutigen Testbericht zeig ich euch meine Erfahrungen mit dem Nighthwak M1 auf.
Hier im Blog habe ich euch letzten September das damals aktuelle Flaggschiff FRITZ!Box 7590 vorgestellt - neues Design, gewohntes Interface für die Konfiguration und was die Leistung anbelangt, die typische FRITZ!Box Qualität. Der FRITZ!Box 6890 hat AVM nun eine weitere Hardware-Komponente hinzugefügt. Das fällt auch direkt optisch auf, denn je nach Montage stehen hinten oder oben zwei schlanke weisse Antennen ab. Warum diese da sind, werde ich euch im Verlauf des Testberichts etwas genauer erklären.
Vor gut einem Jahr habe ich die Produkte des deutschen  Hersteller AVM  wieder für mich entdeckt. Damals habe ich meine Wohnung mit der  FRITZ!Box 7490,  dem Flaggschiff der letzten Jahre, ausgestattet. Gleichzeitig habe ich den WLAN Empfang mit dem  FRITZ!WLAN Repeater  erweitert und unten im Büro habe ich mir eineFRITZ!Box 4040  «hingepflanzt». Nun hebt AVM, wie alle paar Jahre wieder, das Niveau und bringt ein neues Flaggschiff auf den Markt. Mit der FRITZ!Box 7590 geht vor allem auch ein neues Design ins Rennen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Brauche ich - nachdem ich die  7490  im letzten Jahr mit dem Pokipsie Network Award ausgezeichnet habe - wirklich den Nachfolger? Ich versuche den Testbericht relativ neutral zu halten, lasse aber dennoch meine eigenen Anforderungen mit einspielen.
Internet - ein «Ding», ohne das wir heute nicht mehr wirklich leben könnten / möchten. Viele um mich herum sagen mir, ich könnte nicht sein ohne Internet. Das stimmt nicht ganz, denn wenn ich ehrlich bin: Ich möchte einfach nicht. Daheim habe ich mein schnelles Internet und unterwegs mein schnelles Abo auf dem Smartphone. Zusätzlich gibts bei meinem Abo noch eine Daten-SIM Karte zusätzlich. Diese hatte ich bis anhin immer in meinem geliebten zweiten Smartphone, dem Huawei P9.
Vor gar nicht langer Zeit habe ich euch die FRITZ!Box 7490 vorgestellt. Mein neuer Router, den wir im Wohnzimmer oben platziert haben und worüber das Internet in unseren Haushalt fliesst. Leider sind zwischen der Wohnung und meinem Büro noch zwei Wohnungen. Somit kann ich nicht via PowerLAN mit dem Netz runter ins Büro und musste den Weg über ein Ethernet-Kabel wählen. Unten im Büro hab ich wiederum einen AccessPoint, welcher zum einen die Kabel- wie auch WLAN-verbundenen Gadgets mit Netz versorgt.
Über die letzten Jahre habe ich viele unterschiedliche Router und Modems getestet. Einige davon sind in einem Testbericht hier im Blog oder auf GadgetPlaza gelandet. Meine Favoriten daraus habe ich auch selbst bei uns zu Hause und unten im Büro im Einsatz.
Wer diesen Blog nicht das erste mal ansteuert weiss, dass ich ein absoluter Fan vom DIR-505 bin, auch schon im Jahresrückblick vom #GeekTalk Podcast haben wir das Gadget als eines der Top Produkte 2012 gekürt. [sws_blue_box box_size=”580″]Für alle bei denen der DIR-506L auf der Wunschliste stand, jetzt zupacken, nur für kurz gibt es ihn hier zum halben Preis (CHF […]
Im letzten Sommer durften wir euch den DIR-505 vorstellen, ein genialer kleiner und multifunktionaler Helfer im digitalen Leben. Dazu haben wir auch ein Video gemacht und euch den «mobile Companion» in bewegten Bildern gezeigt. Auch haben wir im #GeekTalk Podcast den DIR-505 zu einem der Gadget Highlights des Jahres 2012 gekürt. Dazu haben wir extrem […]
Seit mehr als einem Jahr bin ich jetzt dann schon mit meinem mobilen Router unterwegs. Immer wieder gerne genutzt wurde er am #TwBSO womit vier Personen zeitgleich online gehen können, zumindest bis ich bewusst die Location in den Untergrund verlegt habe in eine Art Keller-Bar somit können wir uns aufs offline Kommunizieren konzentrieren. Kurz vor Weihnachten habe […]