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Smartphone Zubehör

Vor einigen Wochen hat DJI sein neustes Smartphone Gimbal Modell vorgestellt. Dies passiert traditionell im August. Und eigentlich wollte ich ja entsagen, bei der neusten Gimbal Generation. Vor allem, weil ich mit dem DJI Osmo Mobile recht glücklich bin. Doch sobald es Abend wird, oder noch früh am Morgen kommt das kompakte Gimbal an seine Grenzen. Nun habe ich von […]
Smartphone Halterungen gibt es wie Sand am Meer, die richtige dabei zu finden ist der Trick. Getestet hab ich in dem Bereich so vieles . Da wir auch im aktuellen Auto nach wie vor kein Android-/Apple-Auto haben, brauchen wir den Bildschirm vom Telefon immer gut sichtbar auf der Ablage. Die letzten drei Jahre hatte meine Frau eine von Macally im Einsatz, diese haben wir mit dem letzten Auto weiter gegeben.
Mein Video Setup ist in den letzten Jahren deutlich geschrumpft und es geht immer nochmals einen Schritt weiter. Mit meinem Lumimuse 8 von Manfrotto bin ich schon längere Zeit unterwegs. Die ist schon sehr kompakt, dennoch hab ich es mir immer noch etwas kleiner und funktionaler vorgestellt. Da angekommen bin ich vor Kurzem mit meinem Ulanzi VL49. Doch schon kurze Zeit später waren sie dann endlich da. Die im Frühling angekündigten Joby Beamo.
Als ich das Sennheiser Memory Mic das erste Mal sah, dachte ich, das ist doch das perfekte VLOGer Mikrofon. Das Ultra kompakte Mikrofon von Sennheiser wird über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden und ist dann auch schon bereit für eure Aufnahmen. Das coole, ihr könnt euch sogar von der Kamera entfernen, hinter einen Gegenstand, einem Gebäude oder einfach nur das Zimmer verlassen und der Ton bleibt stabil.
Manche Gadgets sind einfach gehalten und das ist auch gut so. Seit nun genau einem Jahr hab ich das FeiyuTech A2000 Single im Einsatz bei mir. Dazu hab ich mir noch etwas Zubehör gekauft.  Von Anfang an, war ich mit dem kleinen Dreibein, welches dem A2000 Single beiliegt nicht wirklich glücklich. Der Grund war, dass ich es «nur» aus Kunststoff gefertigt ist. Die Verarbeitung ist toll, doch ich wünschte mir ein etwas breiteres Stativ und auch ein stabileres. Deshalb hab ich mir kurz danach das FeiyuTech V4 dazu gekauft. 
Meine Handmikrofon-Historie könnt ihr im Sennheiser e835 Testbericht nachlesen. Hier hab ich schon einiges durch. Podcast (oder generell Audio-) Aufnahmen mobil zu machen bedingt ein kompaktes Aufnahme-Setup. Deshalb hab ich unterwegs auch meist mein Zoom H6 mit dabei. Damit kann ich, mit Adapter, bis zu sechs XLR-Kompatible Mikrofone anschliessen. Doch manchmal wünschte ich es mir, noch schlanker unterwegs zu sein und hier könnte das Sennheiser Handmic Digital die Lösung sein.
Satechi ist ein cooler Gadget-Hersteller, der Zubehör Produkte, für aktuelle Computer, Smartphone und ähnliche Geräte herstellt. Aus dem Hause Satechi habe ich hier für den Blog schon diverse Gadgets getestet. Aktuell freu ich mich zum Beispiel schon sehr auf den Type-C Aluminium Stand & Hub für den Mac mini. Doch heute geht es um ein einfacheres Gadget, heute geht es um ein USB-C auf USB-C Kabel. 
Wer hier schon länger mit liesst hat sicherlich schon mitbekommen, dass ich Freude an Crowdfunding Projekten hab. Deshalb betreib ich nun auch schon mit über 100 Folgen einen separaten Podcast, in dem es nur um Crowdfunding Kampagnen geht. Darin habe ich euch am 20. September diesen Jahres den Ultimate Lenshood 2.0 ein scheinbar praktisches Foto-Gadget vorgestellt.  Im heutigen Testbericht möchte ich euch ein klein wenig über das Foto-Gadget erzählen und meine Erfahrungen mitteilen. 
Wer kennt es eigentlich nicht? Man hat für Spotify oder andere Apps riesige Listen an Playlists angelegt oder in der Mediathek endlos viele Alben liegen. Man scrollt gefühlt Stunden durch die Bibliotheken nur um eine einzige Playlist oder Album zu finden. Der Senic Music Block will dieses Problem angehen, indem man diese digitalen Medien ein physisches Zuhause bietet, damit diese schneller abrufbereit sind. Egal, wie lange man das Album oder Playlist nicht mehr genutzt hat.
Den Smartphone-Gimbal DJI Osmo Pocket Mobile 3 gibt es seit einigen Wochen nun schon in der dritten Version. Wer hier im Blog schon länger mit liest, mag sich vielleicht noch erinnern. Die erste Ausgabe hatte ich von Brack zum Test bekommen, mir dann aber nicht gekauft. Der Grund war relativ schlicht der, das es einen zu grossen Widerstand im Portemonnaie ausgelöst hat. Die zweite Version, die ein Jahr später auf den Markt gekommen ist, hat es mir dann aber angetan. Das habe ich mir dann auch gleich direkt gekauft und ein paar Mal sogar im Einsatz gehabt. Ja ihr habt es sicherlich bemerkt, nur ein paar Mal, mehr leider dann auch nicht. Der Grund war auch hier wieder ein simpler. Das Gimbal war leider zu gross und sperrig. Auch die später dazu gekaufte, kompaktere Tasche hat dem Ganzen nicht geholfen.
Wer mit verschiedenen Gadgets reist kennt es sicherlich, die zahlreichen Kabel und Adapter, welche man mitschleppen darf. Meiner einer geht da ja schon einen Schritt weiter und nimmt jeweils eine Mehrfachsteckdose mit, wenn ich länger als einen Tag von meinem Keller fern bleibe. Mittlerweile gibt s aber auch hier alternative Möglichkeiten. Mit dem 75W Dual USB-C PD (Power Delivery) Adapter bekommt ihr nämlich gleich mehr als ein Gadget mit Strom versorgt. 
In den letzten Jahren hab ich euch ein paar Shure Mikrofone vorstellen dürfen die unter anderem speziell für den mobilen Einsatzbereich konzipiert wurden. Hier im Blog findet ihr im Shure MOTIV Beitrag die Sammlung der Testberichte. An der CES 2019 zeigte Shure nun eine neue Version der kompakten Mikrofon-Serie. Mit dem MV88+ Video Kit bringt Shure ein weiteres kompaktes Mikrofon für den VLOGer, YouTuber, Podcaster und Journalist von heute auf den Markt. Für mich klar, das Mikrofon muss ich unbedingt für euch ausprobieren. 
Als grosser Crowdfunding-Fan und -geschädigter schreib ich immer wieder über Projekte die auf Kickstarter, Indiegogo oder ähnlichen Plattformen vorgestellt werden. Wenn ich dann Glück habe landen diese dann auch schlussendlich auf meinem Schreibtisch und ich kann mir die tollen Ideen in der Wirklichkeit anschauen. Heute geht es ums The Slate 2+. Seit dem Frühling diesen Jahres habe ich sogar einen eigenen Podcast in dem ich über Crowdfunding Projekte berichte. Den Slate verfolge ich nun schon seit einigen Jahren. Damals im Jahre 2010 entstand die Idee hinter dem etwas andren Zeichen-Tablet für die kreativen unter euch. Im September 2013 war dann der Launch auf Kickstarter und im Dezember 2014 wurde die erste Generation ausgeliefert. Mit dem Slate 2 ging dann im Oktober 2016 in die zweite Runde auf Kickstarter und nun durfte ich und der Achim uns den Slate 2+ mal etwas genauer anschauen.
Wenn ich im Gadget Bereich etwas nicht mag, dann sind es die dutzenden Kabel die man braucht, um deren Akku's mit Strom zu versorgen. Seit dem iPhone X / iPhone 8 gibt es immer mehr Gadgets für das drahtlose Aufladen. Somit auch bei mir im Haushalt aber auch im Büro. Heute werd ich euch das Powerbeam Mini von bluestein vorstellen, eine kompakte, kleine Ladestation für euer Smartphone und eure Apple Watch.
Im Frühling 2017 hat es bei mir wieder begonnen mit diesen Kickstarter Projekten. Eines der ersten, war der die Steadicam von Volt (geplant für Juni 2017), gleich gefolgt vom MicRig von Sevenoack. In der Nacht habe ich noch den Senstone (geplant auf September 2017) und den Acteon Pack-Beutel (geplant auf Juni 2017) unterstützt. Solche Crowdfunding-Projekte zu unterstützen heisst ja nicht immer, dass man schlussendlich das Produkt genau auf den Zeitpunkt erhält. Manchmal bekommt man sie auch gar nicht, wie mir beim Jolla Tablet passiert.  Während die Kickstarter Kampagne noch lief hat sich beim MicRig schon eine kleine Verzögerung angekündigt. Dies aber nicht weil die Macher dahinter schlecht geplant hätten, sondern weil sie das End-Produkt noch um zusätzliche Features ergänzt haben. 
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.