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Smartphone Zubehör

Mit dem iPhone 13 bin ich endlich auch im MagSafe-Game gelandet und kann endlich auch die tollen, magnetischen Lade-Gadets für euch ausprobieren. Eines der ersten ist ein alternatives MagSafe Ladekabel aus dem Hause Satechi. Das Satechi Magnetic Wireless Charging Cable ist ein einfaches und sehr praktisches Kabel, mit dem ihr euer iPhone schnell und einfach mit Storm versorgen könnt. 
Ich bin ein grosser Fan von Smartphones ohne einer Hülle. Leider aber hatte ich vor vier Jahren einmal einen unschönen Unfall (ein fremdes Kind hat mir das Smartphone aus der Hand geschlagen) und seit dem Zeitpunkt habe ich meine Smartphones meist in eine Hülle gepackt. Seitdem ich mein iPhone 13 und somit auch MagSafe habe, ist das vor allem aber auch praktisch. Wer auch ein iPhone der 12er, oder 13er-Serie hat, der sollte beim Hüllen Kauf auf eine Kompatibilität mit dem MageSafe-Standard schauen. Im heutigen Testbericht geht es um das Decoded Leather Backcover für mein iPhone 13.
Ladestationen für Smartphones die Wireless Charging beherrschen gibt es viele auf diesem Planeten. Auf die einen legt man das Smartphone oder das Kopfhörer-Ladecase, auf anderen lehnt man das Smartphone schräg an, sodass man auch immer schön die Notifications im Blick hat. Die liegenden sind - für mich - besser neben dem Bett, damit man ruhe hat, die aufgestellten am Bürotisch und im Wohnzimmer, damit ich die Meldungen auch gleich immer sehen könnte, wenn ich dann möchte. Dank MagSafe hebt sich das Level, bei der zweiten Lösung auf ein neues Niveau, das gleiche gilt auch fürs iPhone. Wie, dass das der Satechi Magnetic 2-in-1 Wireless Charging Stand kann, das verrate ich euch hier in meinem Testbericht.
Wer hier schon länger mit liesst hat sicherlich schon mitbekommen, dass ich Freude an Crowdfunding Projekten hab. Deshalb betreib ich nun auch schon mit über 100 Folgen einen separaten Podcast, in dem es nur um Crowdfunding Kampagnen geht. Darin habe ich euch am 20. September diesen Jahres den Ultimate Lenshood 2.0 ein scheinbar praktisches Foto-Gadget vorgestellt.  Im heutigen Testbericht möchte ich euch ein klein wenig über das Foto-Gadget erzählen und meine Erfahrungen mitteilen. 
Geräte, insbesondere Smartphones oder In-Ear-Kopfhörer aufladen ist ein notwendiges Übel. Hier hat sich sicherlich ein jeder von euch so seine Strategien auferlegt, wie, wo und wann ihr eure Gadgets aufladet, damit ihr immer genügend Power habt. Seit es Kontaktloses Laden gibt, bin ich ein fleissiger Nutzer davon. Nicht immer und auch nicht überall. Aber immer da, wo ich mich länger aufhalte, habe ich solche kontaktlose Ladepads herumstehen. Somit natürlich auch auf meinem neuen Podcaster Schreibtisch. Warum, darauf geh ich in diesem Beitrag zur Nomad Base Station Pro noch ein.
Vor einigen Wochen hat DJI sein neustes Smartphone Gimbal Modell vorgestellt. Dies passiert traditionell im August. Und eigentlich wollte ich ja entsagen, bei der neusten Gimbal Generation. Vor allem, weil ich mit dem DJI Osmo Mobile recht glücklich bin. Doch sobald es Abend wird, oder noch früh am Morgen kommt das kompakte Gimbal an seine Grenzen. Nun habe ich von […]
Smartphone Halterungen gibt es wie Sand am Meer, die richtige dabei zu finden ist der Trick. Getestet hab ich in dem Bereich so vieles . Da wir auch im aktuellen Auto nach wie vor kein Android-/Apple-Auto haben, brauchen wir den Bildschirm vom Telefon immer gut sichtbar auf der Ablage. Die letzten drei Jahre hatte meine Frau eine von Macally im Einsatz, diese haben wir mit dem letzten Auto weiter gegeben.
Mein Video Setup ist in den letzten Jahren deutlich geschrumpft und es geht immer nochmals einen Schritt weiter. Mit meinem Lumimuse 8 von Manfrotto bin ich schon längere Zeit unterwegs. Die ist schon sehr kompakt, dennoch hab ich es mir immer noch etwas kleiner und funktionaler vorgestellt. Da angekommen bin ich vor Kurzem mit meinem Ulanzi VL49. Doch schon kurze Zeit später waren sie dann endlich da. Die im Frühling angekündigten Joby Beamo.
Als ich das Sennheiser Memory Mic das erste Mal sah, dachte ich, das ist doch das perfekte VLOGer Mikrofon. Das Ultra kompakte Mikrofon von Sennheiser wird über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden und ist dann auch schon bereit für eure Aufnahmen. Das coole, ihr könnt euch sogar von der Kamera entfernen, hinter einen Gegenstand, einem Gebäude oder einfach nur das Zimmer verlassen und der Ton bleibt stabil.
Manche Gadgets sind einfach gehalten und das ist auch gut so. Seit nun genau einem Jahr hab ich das FeiyuTech A2000 Single im Einsatz bei mir. Dazu hab ich mir noch etwas Zubehör gekauft.  Von Anfang an, war ich mit dem kleinen Dreibein, welches dem A2000 Single beiliegt nicht wirklich glücklich. Der Grund war, dass ich es «nur» aus Kunststoff gefertigt ist. Die Verarbeitung ist toll, doch ich wünschte mir ein etwas breiteres Stativ und auch ein stabileres. Deshalb hab ich mir kurz danach das FeiyuTech V4 dazu gekauft. 
Meine Handmikrofon-Historie könnt ihr im Sennheiser e835 Testbericht nachlesen. Hier hab ich schon einiges durch. Podcast (oder generell Audio-) Aufnahmen mobil zu machen bedingt ein kompaktes Aufnahme-Setup. Deshalb hab ich unterwegs auch meist mein Zoom H6 mit dabei. Damit kann ich, mit Adapter, bis zu sechs XLR-Kompatible Mikrofone anschliessen. Doch manchmal wünschte ich es mir, noch schlanker unterwegs zu sein und hier könnte das Sennheiser Handmic Digital die Lösung sein.
Satechi ist ein cooler Gadget-Hersteller, der Zubehör Produkte, für aktuelle Computer, Smartphone und ähnliche Geräte herstellt. Aus dem Hause Satechi habe ich hier für den Blog schon diverse Gadgets getestet. Aktuell freu ich mich zum Beispiel schon sehr auf den Type-C Aluminium Stand & Hub für den Mac mini. Doch heute geht es um ein einfacheres Gadget, heute geht es um ein USB-C auf USB-C Kabel. 
Wer kennt es eigentlich nicht? Man hat für Spotify oder andere Apps riesige Listen an Playlists angelegt oder in der Mediathek endlos viele Alben liegen. Man scrollt gefühlt Stunden durch die Bibliotheken nur um eine einzige Playlist oder Album zu finden. Der Senic Music Block will dieses Problem angehen, indem man diese digitalen Medien ein physisches Zuhause bietet, damit diese schneller abrufbereit sind. Egal, wie lange man das Album oder Playlist nicht mehr genutzt hat.
Den Smartphone-Gimbal DJI Osmo Pocket Mobile 3 gibt es seit einigen Wochen nun schon in der dritten Version. Wer hier im Blog schon länger mit liest, mag sich vielleicht noch erinnern. Die erste Ausgabe hatte ich von Brack zum Test bekommen, mir dann aber nicht gekauft. Der Grund war relativ schlicht der, das es einen zu grossen Widerstand im Portemonnaie ausgelöst hat. Die zweite Version, die ein Jahr später auf den Markt gekommen ist, hat es mir dann aber angetan. Das habe ich mir dann auch gleich direkt gekauft und ein paar Mal sogar im Einsatz gehabt. Ja ihr habt es sicherlich bemerkt, nur ein paar Mal, mehr leider dann auch nicht. Der Grund war auch hier wieder ein simpler. Das Gimbal war leider zu gross und sperrig. Auch die später dazu gekaufte, kompaktere Tasche hat dem Ganzen nicht geholfen.