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Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.
Um ein ruhiges Bild zu bekommen beim Filmen ist die Verwendung eines Gimbals heute Pflicht. Auch wenn die Kameras von fast allen top Smartphones mittlerweile einen optischen Bildstabilisator haben, der auch beim Filmen seine Arbeit verrichtet, helfen diese meist nicht wirklich beim bewegten Bild. Denn die Bildstabilisatoren sind bei Schnappschüssen ein wahrer Segen, doch beim Filmen können sie gar nicht so gut ausgleichen wie wir menschen wackeln, zittern oder stolpern. Aus dem Grund habe ich mir im 2016 den DJI Osmo Mobile (Testbericht) zum testen zugelegt und ihn auch für wirklich sinnvoll erachtet. Doch damals waren mir die knapp CHF 300.- einfach zu viel für die paar Mal wo ich ihn brauchte. Somit richtig happy war ich als zum Jahresbeginn DJI den Osmo Mobile 2 vorgestellt hatte.
Wer eine Überwachungskamera, die Dashcam oder eine Bodycam im Einsatz hat kennt das sicherlich. Mit der Zeit zicken, die meist mitgelieferten microSD-Karten herum. Wenn ihr solche Gadgets einsetzt und auch auf sie baut, dann lohnt es sich, statt den beigelegten Karten etwas mehr zu investieren. Seit kurzem hat Samsung jetzt auch eine sogenannte «Endurance»-Karte in sein Angebot aufgenommen. Laut Hersteller kann diese über einen Zeitraum von fünf Jahren, permanent aufzeichnen ohne dass sie Probleme macht. In der 128 GB Version sind das, bei Full-HD-Auflösung 43'800 Stunden, die Karte kann auch auch ohne Probleme 4K Aufnahmen aufzeichnen.
Beim Filmen ist der Ton ein wichtiges Element. Hier bin ich mittlerweile mit ein paar Mikrofonen fündig geworden - glaub ich zumindest. Der zweite Faktor ist der mit dem Licht. Durch den Tag bei Sonnenschein hat es genügend. Sobald es aber in Gebäude geht, oder der Tag sich langsam dem Abend nähert könnte eine zusätzliche Lichtquelle nicht verkehrt sein. Für meine VLOGs habe ich mir - mit dem GorillaPod Mobile Rig - nun ein neues, vielversprechendes Setup angelächelt. Dieses hat wird mich nächstens erreichen und ich freue mich schon auf meine Tests.
Normalerweise vergeht die Zeit wie im Flug und man ist schon wieder ein Jahr älter. Verwundert, war ich, beim schreiben dieses Beitrags, zu merken, dass meine Suche nach einer neuen VLOG-/Video-Kamera so ziemlich genau ein Jahr her ist. Ich hätte wetten können, dass das schon einiges länger, gar schon zwei Jahre her ist. Es scheint sich im letzten Jahr hat sich bei mir im Bereich Kamera-Setup so einiges getan. In mein Setup haben es schlussendlich die kompakte Legria mini X von Canon und die grössere Lumix DMC-FZ1000 von Panasonic geschafft. Nun bin ich mit dem Mobile Rig auf ein sehr Interessantes neues Produkt aus dem Hause GorillaPod gestossen.
Gadget-Taschen und Rucksäcke sind genial. Vielfach legen die Hersteller dieser auch sehr viel Wert darauf, dass der Laptop/MacBook, die Smartphones und auch die Tablets einen perfekten platz in diesen finden. Doch beim einpacken, kurz vor dem aus dem Haus gehen, bemerkt man dann, hier fehlt eigentlich noch eine Aussparung für das Ladegerät des mobilen Rechners. Genauso das Kabel vom Smartphone und wie in der heutigen Zeit leider üblich auch noch der eine oder andere Adapter. Diese laden dann meist hektisch im Hauptfach und/oder bleiben leider sogar zu Hause weil auf den ersten Blick kein Platz dafür gefunden wurde.
Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einer neuen Foto-Kamera-Lösung. Hier im Blog habe ich euch darüber berichtet und das heutige Gadget, der DJI Osmo Mobile ist ein Bestandteil meiner Tests. Für die meisten meiner VLOGs, die ich bis anhin gemacht habe, nutzte ich mein iPhone oder das Huawei P9. Somit wollte ich natürlich auch etwas mobiles, was auch in meiner kleinen Tasche platz findet testen. Da sich die Lieferung leicht verzögert hat, hab ich in der Zwischenzeit bei einem Kickstarter Projekt mit geholfen. Da bin ich natürlich schon sehr gespannt auf den Test damit und den anschliessenden vergleich der Ergebnisse.
Vor vielen, vielen Jahren habe ich mir mal einen Joby GorillaPod gekauft. Einer der Gadget-Käufe, die ich bis heute nie bereut hab. Auch nutzte ich es über die ganzen Jahre sehr gerne für meine Kompaktkameras. Mittlerweile ist das ganze aber ein wenig ausgeleiert und deshalb nutzte ich es auch in den letzten Monaten deutlich weniger bis gar nicht mehr. Für meine VLOGs nutze ich aktuell verschiedene Kameras, die ich am austesten bin. Einige davon sind auch von grösserem Kaliber und könnte eh nicht auf dem kleinen Stativ angebracht werden. Deshalb hab ich mir vor kurzem ein neues, grösseres, stabileres und vor allem auch teureres Joby-Stativ gekauft.
Fotografieren, egal ob mit dem Smartphone oder einer grossen Kamera gelingt an besten, wenn ihr eine ruhige Hand habt. Wenn es euch an einer solchen mangelt, seid ihr gut beraten ein Stativ zu verwenden. Im heutigen Blog Beitrag möchte ich euch die mobilere Version vom Takeway vorstellen.