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Ein Gimbal ist schon ein cooles Stück Technik. In den letzten Jahren haben die Gadgets einen unglaublichen Fortschritt gemacht, vor allem auch beim widerstand im Portemonnaie den sie hinterlassen. Dennoch gibt man heute schnell mal einige hundert Währungseinheiten für einen guten solchen aus.  Lange habe ich mit der Ronin Serie von DJI geliebäugelt. Doch das System welches ich mir hätte kaufen wollen lag bei fast doppelt so vielen hunderter Noten wie beim FeiyuTech-Gadget, welches ich euch hier im Blog vorgestellt hab. Ein Gimbal mit einer Hand halten kann auf die Dauer doch etwas in die Muskeln gehen. Zum einen die Kamera, dann das Gimbal und noch das ganze Zubehör welches man an den Systemen befestigen kann, geht schnell mal in die mehreren Kilos an Gewicht.  Deshalb wäre es doch einfacher, wenn man das Gimbal nicht nur mit einer sondern mit beiden Händen halten könnte. Das dachte sich wohl auch FeiyuTech und hat dem A2000er System noch ein Dual Handle spendiert.
Lange hab ich mich gesträubt, doch kurz vor dem MWC in Barcelona hab ich dann doch zugegriffen. Für mein Smartphone habe ich schon seit einigen Jahren ein Gimbal und nutze es auch viel zu wenig sehr gerne. Mein kleines, DJI Osmo Pocket nutze ich dann schon deutlich mehr. Wie schon beim Smartphone gilt beim Gimbal wohl auch, das beste Gimbal ist dasjenige welches du immer auf dir trägst. Somit war es sicherlich von Anfang an eine dumme Entscheidung, mir ein solch grosses, schweres und auch nicht ganz günstiges Gimbal zu zu legen. Doch ist das wirklich so? Das hab ich innert den letzten Wochen versucht heraus zu finden. Hier in meinem Testbericht möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem A200 berichten.
Vor kurzem habe ich euch einen vermeintlich praktischen kleinen Zubehör für mein Osmo Pocket von DJI berichtet. Mit der Skyreat Halterung bekommt ihr ein klein wenig mehr Stabilität in das Gadget und könnt weiteres Zubehör anbringen. So war der Plan, doch wer den Testbericht gelesen hat, weiss das dem leider nicht so war. Somit war ich gleich eine wenig demotiviert und hoffte, dass mein zweites Zubehör Produkt für mein kleines Gimbal doch eine besseren Eindruck bei mir hinterlässt. Ehrlicherweise muss ich noch das Expansion Kit von DJI ansprechen. Das Zubehör ist, wenn man es braucht, wirklich toll.  Hier schliesst sich dann auch der Kreislauf wieder. Das DJI Osmo Pocket alleine hat schon eine stabile Hülle für den Transport, doch sobald man noch etwas mehr mit nehmen möchte, und sei es nur den zweiten Aufsatz für den USB-C-Port und eine weitere Speicherkarte wird's schon enger.  Heute möchte ich euch ein weiteres nützliches Gadget vorstellen mit dessen Hilfe ihr euer Osmo Pocket gut und sicher transportieren könnt.
Seit kurz vor weihnachten bin ich ein begeisterter Besitzer eines DJI Osmo Pocket. Dieses Video-Gadget lässt sich einfach einsetzten ist unglaublich kompakt und findet somit auch seinen Platz in einer jeden Hosentasche / Handtasche. Wenn ihr dann doch etwas mehr vom aufgenommen Bild sehen möchtet, dann einfach schnell das Smartphone via Lightning (iPhone) oder USB-C (moderne Android Smartphones) anstecken. Alternativ lässt sich die Verbindung vom Smartphone auch via der Dockingstation über Bluetooth / WLAN umsetzten. Dazu müsst ihr euch aber das Zubehör extra kaufen.
Egal wo ich mit meinem Osmo Pocket von DJI auftauche, die Leute sind begeistert. Doch das kleine Display hat schon so manchem zweifeln lassen ob das denn so funktionieren soll. Das natürlich nur auf den ersten Blick, denn das Gimbal lässt sich ja dank den beiden Adaptern (Lightning und USB-C) mit dem Smartphone verbinden und dann ist das Display doch schnell grösser. Wer sich, wie ich, eine Halterung für sein Smartphone und Gimbal wünscht, der sollte den Blog hier im Auge behalten, ich werde euch bald eine Möglichkeit vorstellen.
Im Frühling 2017 hat es bei mir wieder begonnen mit diesen Kickstarter Projekten. Eines der ersten, war der die Steadicam von Volt (geplant für Juni 2017), gleich gefolgt vom MicRig von Sevenoack. In der Nacht habe ich noch den Senstone (geplant auf September 2017) und den Acteon Pack-Beutel (geplant auf Juni 2017) unterstützt. Solche Crowdfunding-Projekte zu unterstützen heisst ja nicht immer, dass man schlussendlich das Produkt genau auf den Zeitpunkt erhält. Manchmal bekommt man sie auch gar nicht, wie mir beim Jolla Tablet passiert.  Während die Kickstarter Kampagne noch lief hat sich beim MicRig schon eine kleine Verzögerung angekündigt. Dies aber nicht weil die Macher dahinter schlecht geplant hätten, sondern weil sie das End-Produkt noch um zusätzliche Features ergänzt haben. 
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.
Um ein ruhiges Bild zu bekommen beim Filmen ist die Verwendung eines Gimbals heute Pflicht. Auch wenn die Kameras von fast allen top Smartphones mittlerweile einen optischen Bildstabilisator haben, der auch beim Filmen seine Arbeit verrichtet, helfen diese meist nicht wirklich beim bewegten Bild. Denn die Bildstabilisatoren sind bei Schnappschüssen ein wahrer Segen, doch beim Filmen können sie gar nicht so gut ausgleichen wie wir menschen wackeln, zittern oder stolpern. Aus dem Grund habe ich mir im 2016 den DJI Osmo Mobile (Testbericht) zum testen zugelegt und ihn auch für wirklich sinnvoll erachtet. Doch damals waren mir die knapp CHF 300.- einfach zu viel für die paar Mal wo ich ihn brauchte. Somit richtig happy war ich als zum Jahresbeginn DJI den Osmo Mobile 2 vorgestellt hatte.
Wer eine Überwachungskamera, die Dashcam oder eine Bodycam im Einsatz hat kennt das sicherlich. Mit der Zeit zicken, die meist mitgelieferten microSD-Karten herum. Wenn ihr solche Gadgets einsetzt und auch auf sie baut, dann lohnt es sich, statt den beigelegten Karten etwas mehr zu investieren. Seit kurzem hat Samsung jetzt auch eine sogenannte «Endurance»-Karte in sein Angebot aufgenommen. Laut Hersteller kann diese über einen Zeitraum von fünf Jahren, permanent aufzeichnen ohne dass sie Probleme macht. In der 128 GB Version sind das, bei Full-HD-Auflösung 43'800 Stunden, die Karte kann auch auch ohne Probleme 4K Aufnahmen aufzeichnen.
Beim Filmen ist der Ton ein wichtiges Element. Hier bin ich mittlerweile mit ein paar Mikrofonen fündig geworden - glaub ich zumindest. Der zweite Faktor ist der mit dem Licht. Durch den Tag bei Sonnenschein hat es genügend. Sobald es aber in Gebäude geht, oder der Tag sich langsam dem Abend nähert könnte eine zusätzliche Lichtquelle nicht verkehrt sein. Für meine VLOGs habe ich mir - mit dem GorillaPod Mobile Rig - nun ein neues, vielversprechendes Setup angelächelt. Dieses hat wird mich nächstens erreichen und ich freue mich schon auf meine Tests.
Gadget-Taschen und Rucksäcke sind genial. Vielfach legen die Hersteller dieser auch sehr viel Wert darauf, dass der Laptop/MacBook, die Smartphones und auch die Tablets einen perfekten platz in diesen finden. Doch beim einpacken, kurz vor dem aus dem Haus gehen, bemerkt man dann, hier fehlt eigentlich noch eine Aussparung für das Ladegerät des mobilen Rechners. Genauso das Kabel vom Smartphone und wie in der heutigen Zeit leider üblich auch noch der eine oder andere Adapter. Diese laden dann meist hektisch im Hauptfach und/oder bleiben leider sogar zu Hause weil auf den ersten Blick kein Platz dafür gefunden wurde.
Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einer neuen Foto-Kamera-Lösung. Hier im Blog habe ich euch darüber berichtet und das heutige Gadget, der DJI Osmo Mobile ist ein Bestandteil meiner Tests. Für die meisten meiner VLOGs, die ich bis anhin gemacht habe, nutzte ich mein iPhone oder das Huawei P9. Somit wollte ich natürlich auch etwas mobiles, was auch in meiner kleinen Tasche platz findet testen. Da sich die Lieferung leicht verzögert hat, hab ich in der Zwischenzeit bei einem Kickstarter Projekt mit geholfen. Da bin ich natürlich schon sehr gespannt auf den Test damit und den anschliessenden vergleich der Ergebnisse.
Vor vielen, vielen Jahren habe ich mir mal einen Joby GorillaPod gekauft. Einer der Gadget-Käufe, die ich bis heute nie bereut hab. Auch nutzte ich es über die ganzen Jahre sehr gerne für meine Kompaktkameras. Mittlerweile ist das ganze aber ein wenig ausgeleiert und deshalb nutzte ich es auch in den letzten Monaten deutlich weniger bis gar nicht mehr. Für meine VLOGs nutze ich aktuell verschiedene Kameras, die ich am austesten bin. Einige davon sind auch von grösserem Kaliber und könnte eh nicht auf dem kleinen Stativ angebracht werden. Deshalb hab ich mir vor kurzem ein neues, grösseres, stabileres und vor allem auch teureres Joby-Stativ gekauft.
Fotografieren, egal ob mit dem Smartphone oder einer grossen Kamera gelingt an besten, wenn ihr eine ruhige Hand habt. Wenn es euch an einer solchen mangelt, seid ihr gut beraten ein Stativ zu verwenden. Im heutigen Blog Beitrag möchte ich euch die mobilere Version vom Takeway vorstellen.