Home Testberichte Zubehör Kamera Zubehör

Kamera Zubehör

Es gibt tolle Gadgets, solche, die einem dabei helfen das Leben zu erleichtern. Diese müssen nicht gross sein, sie müssen auch nicht allzu viele Funktionen haben, manchmal sind es die einfachsten Gadgets wie zum Beispiel der Hub Adapter von Joby, der viel bewirken kann.  So ist es auch beim SmallRig Universal Quick Release Adapter, den ich euch heute vorstellen werde. 
Wer mich über meine Blogs und/oder meinen Video-Formaten verfolgt, hat sicherlich ein klein wenig mein stetiger Ausbau mit bekommen. Früher, da hatte ich meine Videos mit dem Smartphone oder auch mit den früher typischen System-Kameras gedreht. Später kam dann die Canon Legria, eine Lumix Bridge Kamera oder auch meine Sony Cybershot zum Zug, um nur ein paar davon zu nennen.
Wer gerne und viel filmt, der baut fleissig aus. Zuerst ist es nur eine Kamera, dann kommt ein externes Mikrofon dazu, ein Blitz (oder auch zwei) und, und, und. Schnell mal stellt sich die Frage, wie dass man die ganzen zusätzlichen Gadgets montiert. Für meine grosse Sony Kamera habe ich mir dazu ein Käfig zugelegt. Dieses kann ich aber beim Smartphone und meiner DJI Osmo Pocket nicht nutzten. Hier kommt bei mir in Zukunft der Hub Adapter von Joby zum Einsatz.
Mit den Jahren sammeln sich die verschiedensten Gadgets an. Wenn man viel filmt oder Fotos macht, dann gehören Stative sicherlich dazu. Einige, die ich mir gekauft habe, sind aus dem Hause Joby. Die beiden meistgebrauchten sind sicherlich mein Focus Set und das Mobile Rig. Vor drei Monaten kam noch ein weiteres dazu. Das neuste Joby-Stativ hört auf den speziellen Namen GripTight ONE Magnetic.
Mein Video Setup ist in den letzten Jahren deutlich geschrumpft und es geht immer nochmals einen Schritt weiter. Mit meinem Lumimuse 8 von Manfrotto bin ich schon längere Zeit unterwegs. Die ist schon sehr kompakt, dennoch hab ich es mir immer noch etwas kleiner und funktionaler vorgestellt. Da angekommen bin ich vor Kurzem mit meinem Ulanzi VL49. Doch schon kurze Zeit später waren sie dann endlich da. Die im Frühling angekündigten Joby Beamo.
Es gibt ein paar Dinge, die solltet ihr beachten, wenn ihr ein Video selber dreht. Einer der Punkte ist sicherlich der Ton, damit hab ich mich hier im Blog schon mehrfach beschäftigt. Zum einen im Bereich Podcast aber auch bei der Videoproduktion. Der zweite Punkt ist sicherlich das Licht. Eine nicht ganz optimale Video Qualität oder halt «nur» FullHD verzeihen euch die Zuschauer viel eher als ein schlechter Ton. Doch, mit einem nur geringen Portemonnaie-Widerstand lässt sich auch beim Licht ein bisschen was tun.
Die DJI Osmo Pocket ist, so könnte man sagen, mein liebstes Gadget aus dem Jahre 2019. Ja, ich habe es schon seit 2018, doch das war ja kurz vor Jahresende. Ein fleissig genutztes Gadget bekommt meist auch viel Beachtung und dazu gibts dann auch schnell mal ein grosses Sortiment an Zubehör Produkten. Und ja, was soll ich sagen, ich hab gleich richtig zugeschlagen. Schon zum Start habe ich mir das Expansion Kit dazu gekauft. Später kam dann auch noch weiters dazu, zu einigen davon findet ihr hier auch Testberichte im Blog. Vor kurzem kam ein weiteres mit dazu, die Freewell Wide Angel Lens.
Manche Gadgets sind einfach gehalten und das ist auch gut so. Seit nun genau einem Jahr hab ich das FeiyuTech A2000 Single im Einsatz bei mir. Dazu hab ich mir noch etwas Zubehör gekauft.  Von Anfang an, war ich mit dem kleinen Dreibein, welches dem A2000 Single beiliegt nicht wirklich glücklich. Der Grund war, dass ich es «nur» aus Kunststoff gefertigt ist. Die Verarbeitung ist toll, doch ich wünschte mir ein etwas breiteres Stativ und auch ein stabileres. Deshalb hab ich mir kurz danach das FeiyuTech V4 dazu gekauft. 
Nachdem ich die ersten Minuten mit dem DJI Osmo Pocket verbracht hab, hab ich mich gleich in das kleine und äusserst kompakte Gimbal verliebt. Das Thema Zubehör war schon immer ein langwieriges bei dem Osmo Pocket. Nachdem das erste Paket, das normale Expansions Kit schon etwas auf sich warten lies ging es bei den anderen Zubehör Produkte deutlich länger.  Ich hab mich ja schon mein ganzes Smartphone Leben gegen einen Selfie-Stick gewehrt und auch lange beim Osmo Pocket, doch hier hab ich dann doch vor wenigen Wochen zugeschlagen.  Hier hab ich mir aber zuerst eine eigen-Kreation gebastelt, bis ich einfach dem Charme des Extension Rod erlegen bin. 
Vor gar nicht Mal so langer Zeit, habe ich euch hier im Blog von einem Gadget Namens SmallRig Cage berichtet. Eine, wenn nicht die coolste Erweiterung für meine Sony Alpha 6300-Kamera.  Dabei hab ich auch berichtet, dass ich mir noch weiteres Zubehör von dem Hersteller bestellen werde. So ists dann auch passiert und mittlerweile sind die Teile auch schon eingetroffen und ich konnte sie schon fleissig austesten. Heute möchte ich euch den SmallRig Nato-Handle vorstellen. 
Ein Gadget Hersteller, den ich schon einige Zeit auf meinem Radar hatte hat mich nun endlich erreicht. Eigentlich war es «Liebe auf den ersten Blick» der «haben-will»-Faktor hat zumindest schon bei der ersten Sichtung eingeschlagen bei mir. Fleissige Leser hier im Blog wissen ja, dass ich gerne hier in der Schweiz bestelle und somit war der Bestellvorgang über China nicht so meines. Eigentlich wollte ich ja dann den Black Friday als Ausrede nutzen um doch mal das coole Zubehör zu bestellen. Doch leider waren die Produkte für meine Kamera schon vorher ausverkauft. Vor kurzem hab ich entdeckt. dass es bei Brack.ch ein kleines Sortiment an SmallRig Zubehör Produkten gibt. Das beste, bei Brack war das SmallRig Cage Sony A6300 im Angebot. Genau noch eines, somit war das ein Zeichen für mich, jetzt doch zu zuschlagen. 
Elgato macht schon seit einigen Jahren tolle Hardware. In den letzten zwei Jahren vor allem in einem Beriech der stark im kommen ist. Das streamen von Inhalten in dieses Internet. Vorreiter da, sind natürlich die Gamer dieser Welt.  Wie ihr hier im Blog nachlesen könnt, hab ich mir schon einige Hardware-Teilchen aus dem Hause Elgato gekauft. Täglich im Einsatz habe ich zum Beispiel das Stream Deck, mittlerweile sogar schon in zweifacher Ausführung. Im heutigen Beitrag geht es um den Multi Mount und meine Erfahrungen damit. 
Wer hier schon länger mit liesst hat sicherlich schon mitbekommen, dass ich Freude an Crowdfunding Projekten hab. Deshalb betreib ich nun auch schon mit über 100 Folgen einen separaten Podcast, in dem es nur um Crowdfunding Kampagnen geht. Darin habe ich euch am 20. September diesen Jahres den Ultimate Lenshood 2.0 ein scheinbar praktisches Foto-Gadget vorgestellt.  Im heutigen Testbericht möchte ich euch ein klein wenig über das Foto-Gadget erzählen und meine Erfahrungen mitteilen. 
Der fleissige Leser hier im Blog hat mitbekommen, dass ich das FeiyuTech A2000 Gimbal zusammen mit dem A2000 Dual Handle und der Gimbaltasche gekauft habe. Meine Bestellung ging, wie üblich, über Brack und kam alles in einem Packet geliefert. Dabei lag das Gimbal Paket direkt auf der Tasche.
Ein Gimbal ist schon ein cooles Stück Technik. In den letzten Jahren haben die Gadgets einen unglaublichen Fortschritt gemacht, vor allem auch beim widerstand im Portemonnaie den sie hinterlassen. Dennoch gibt man heute schnell mal einige hundert Währungseinheiten für einen guten solchen aus.  Lange habe ich mit der Ronin Serie von DJI geliebäugelt. Doch das System welches ich mir hätte kaufen wollen lag bei fast doppelt so vielen hunderter Noten wie beim FeiyuTech-Gadget, welches ich euch hier im Blog vorgestellt hab. Ein Gimbal mit einer Hand halten kann auf die Dauer doch etwas in die Muskeln gehen. Zum einen die Kamera, dann das Gimbal und noch das ganze Zubehör welches man an den Systemen befestigen kann, geht schnell mal in die mehreren Kilos an Gewicht.  Deshalb wäre es doch einfacher, wenn man das Gimbal nicht nur mit einer sondern mit beiden Händen halten könnte. Das dachte sich wohl auch FeiyuTech und hat dem A2000er System noch ein Dual Handle spendiert.
Lange hab ich mich gesträubt, doch kurz vor dem MWC in Barcelona hab ich dann doch zugegriffen. Für mein Smartphone habe ich schon seit einigen Jahren ein Gimbal und nutze es auch viel zu wenig sehr gerne. Mein kleines, DJI Osmo Pocket nutze ich dann schon deutlich mehr. Wie schon beim Smartphone gilt beim Gimbal wohl auch, das beste Gimbal ist dasjenige welches du immer auf dir trägst. Somit war es sicherlich von Anfang an eine dumme Entscheidung, mir ein solch grosses, schweres und auch nicht ganz günstiges Gimbal zu zu legen. Doch ist das wirklich so? Das hab ich innert den letzten Wochen versucht heraus zu finden. Hier in meinem Testbericht möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem A200 berichten.
Vor kurzem habe ich euch einen vermeintlich praktischen kleinen Zubehör für mein Osmo Pocket von DJI berichtet. Mit der Skyreat Halterung bekommt ihr ein klein wenig mehr Stabilität in das Gadget und könnt weiteres Zubehör anbringen. So war der Plan, doch wer den Testbericht gelesen hat, weiss das dem leider nicht so war. Somit war ich gleich eine wenig demotiviert und hoffte, dass mein zweites Zubehör Produkt für mein kleines Gimbal doch eine besseren Eindruck bei mir hinterlässt. Ehrlicherweise muss ich noch das Expansion Kit von DJI ansprechen. Das Zubehör ist, wenn man es braucht, wirklich toll.  Hier schliesst sich dann auch der Kreislauf wieder. Das DJI Osmo Pocket alleine hat schon eine stabile Hülle für den Transport, doch sobald man noch etwas mehr mit nehmen möchte, und sei es nur den zweiten Aufsatz für den USB-C-Port und eine weitere Speicherkarte wird's schon enger.  Heute möchte ich euch ein weiteres nützliches Gadget vorstellen mit dessen Hilfe ihr euer Osmo Pocket gut und sicher transportieren könnt.
Seit kurz vor weihnachten bin ich ein begeisterter Besitzer eines DJI Osmo Pocket. Dieses Video-Gadget lässt sich einfach einsetzten ist unglaublich kompakt und findet somit auch seinen Platz in einer jeden Hosentasche / Handtasche. Wenn ihr dann doch etwas mehr vom aufgenommen Bild sehen möchtet, dann einfach schnell das Smartphone via Lightning (iPhone) oder USB-C (moderne Android Smartphones) anstecken. Alternativ lässt sich die Verbindung vom Smartphone auch via der Dockingstation über Bluetooth / WLAN umsetzten. Dazu müsst ihr euch aber das Zubehör extra kaufen.
Egal wo ich mit meinem Osmo Pocket von DJI auftauche, die Leute sind begeistert. Doch das kleine Display hat schon so manchem zweifeln lassen ob das denn so funktionieren soll. Das natürlich nur auf den ersten Blick, denn das Gimbal lässt sich ja dank den beiden Adaptern (Lightning und USB-C) mit dem Smartphone verbinden und dann ist das Display doch schnell grösser. Wer sich, wie ich, eine Halterung für sein Smartphone und Gimbal wünscht, der sollte den Blog hier im Auge behalten, ich werde euch bald eine Möglichkeit vorstellen.
Im Frühling 2017 hat es bei mir wieder begonnen mit diesen Kickstarter Projekten. Eines der ersten, war der die Steadicam von Volt (geplant für Juni 2017), gleich gefolgt vom MicRig von Sevenoack. In der Nacht habe ich noch den Senstone (geplant auf September 2017) und den Acteon Pack-Beutel (geplant auf Juni 2017) unterstützt. Solche Crowdfunding-Projekte zu unterstützen heisst ja nicht immer, dass man schlussendlich das Produkt genau auf den Zeitpunkt erhält. Manchmal bekommt man sie auch gar nicht, wie mir beim Jolla Tablet passiert.  Während die Kickstarter Kampagne noch lief hat sich beim MicRig schon eine kleine Verzögerung angekündigt. Dies aber nicht weil die Macher dahinter schlecht geplant hätten, sondern weil sie das End-Produkt noch um zusätzliche Features ergänzt haben.