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Computer Zubehör

Ihr seid freiberuflich (als Freelancer oder einfach viel in Coworking Büros) unterwegs, telefoniert viel und möchtet dafür noch ein richtiges Over-Head Mikrofon haben das aber dennoch nicht zu viel Gewicht mit sich bringt? Dann solltet ihr euch unbedingt das Backware 3200 von Plantronics etwas genauer anschauen.
Meine meiste Zeit der Arbeit verbringe ich alleine in meinem Keller Büro. Von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass ich besuch von meinen Mit-Autoren erhalte. Bei solchen Meetings gibts auch immer wieder Mal, dass wir eine Konferenzschaltung halten müssen. Für solche Fälle habe ich in den letzten Jahren - seit 2014 - immer auf ein kleines aber feines Gadget gesetzt. Das Calisto 620 von Plantronics tat da in den meisten Fällen seine Arbeit wie ich es mir gewünscht hab.  Auch wenn ich mit den Plantronics Voyager 8200 UC oder dem Voyager Legend UC spezielle Gadgets für meine Telefongespräche hier im Büro habe, ruf ich immer wieder auch gerne einfach über die Freisprecheinrichtung an.  Beim Thema Telefonieren unterscheide ich übrigens nicht zwischen normalen Telefongesprächen, FaceTime, Skype oder gar Hangout Gesprächen. 
Bei den USB Hubs habe ich mich in meinem Büro auf die Produkte von Exsys eingeschossen. Meine beiden Haupt-Hubs sind aus dessem Hause. Heute möchte ich euch mit dem Macally 9 Port USB Hub meinen neuen Hub am Blogger-Schreibtisch vorstellen. Diesen habe ich über die letzten Wochen intensiv für euch getestet.  Auch an meinem PostProduktionsrechner wurde der Platz etwas knapp, weshalb ich mir vor kurzem ein Hub von Satech mit insgesamt 10 zusätzlichen USB-Ports hin gestellt hab. Gleich daneben steht noch der Kopfhörer Ständer der auch nochmals drei USB 3.0 Ports hat, doch diese hab ich bis heute nicht wirklich genutzt. 
Samsung liefert bereits seit mehreren Jahren sehr beeindruckende SSDs aus. Die Speichermodule führen in vielen Punkten diverse Vergleichstests an, beispielsweise im Segment Leistung. Aber auch im Bereich des Preises kann Samsung punkten. Die Evo-Reihe ist lang über den Bereich des Geheimtipps hinaus und gilt eigentlich als der Standard im Bereich der SSD Speicher. Mit der Samsung 970 Evo versucht der Hersteller jetzt, gutes noch besser zu machen.
Die richtige Maus zu finden ist gar nicht so einfach. Zumal es je nach Kunde unterschiedliche Anwendungsgebiete gibt. Heute wird der Stationäre Computer (heute zähle ich auch Notebooks mal in den Bereich) nicht mehr für so viele Aufgaben gebraucht. Das Smartphone für unterwegs und zu Hause aber auch das Tablet nehmen dem Computer immer mehr arbeiten ab. Wer sich ein wenig mit gaming am Computer beschäftigt, der braucht dann da schon andere Geschützte. Heute möchte ich euch hier im Testbericht die G903 Maus und das Optional dafür erhältliche Powerplay Mauspad etwas genauer vorstellen.
Kennt ihr das? Ihr nennt ein MacBook - der neusten Generation - oder ein Ultrabook euer eigen und müsst deshalb neben den über die Jahre gewöhnten zahlreichen Anschlüssen auch auf euren SD-Kartenslot verzichten? Ihr müsst schnell eine microSD-Karte auslesen und habt keinen Adapter für den SD-Kartenslot? Euer Mobiler-/Desktop-Rechner hat keinen Slot für CompactFlash-Karten? Dann muss ein Adapter her. Mir geht es so, seit ich mein neues, schmales Acer Swift 7 im Einsatz habe. Dies hat im Gegensatz zum MacBook zwei USB-C-Ports, aber auch keinen SD-Kartenslot. Das ist besonders dann ärgerlich wenn ich unterwegs bin und Videos mache mit der grossen Kamera.
Nach dem Ladekabel mit integrierten Akku und der Leder-Hülle fürs iPhone 8 geht es heute mit dem dritten Nomad Gadget weiter. Wer mich kennt weiss, dass ich selten ohne externen Akku aus dem Haus gehe. Deshalb hab ich davon auch nicht nur einen. Für einen jeden Rucksack/Tasche den passenden Akku. Doch manchmal benötigt man auch für ein spezielles Gadget einen speziellen Akku und heute sogar noch etwas mehr als nur einen Akku.
Die externe SSD- Speicherlösung von Samsung geht mittlerweile schon in die dritte Generation. Ich mag die extrem kompakten und schnellen Speichermedien aus dem Hause Samsung sehr und nutzte sie seit dem ersten Tag. Begonnen hat damals alles mit der SSD T1, ging über die SSD T3 und hat jetzt die SSD T5 erreicht.  Die neue Generation hat jeweils die alte nicht ersetzt, im Gegenteil, mittlerweile habe ich vier von denen im Einsatz und ich möchte sie nicht mehr missen. 
Ein Laptopständer ist etwas praktisches, wenn man einen fixen platz für sein geliebtes mobiles Arbeitsteil hat. Doch nicht nur dann, auch unterwegs in einem Co-Working-Büro oder bei einem Kunden kann ein solches sehr praktisch sein. Für daheim habe ich zwei Modelle, einmal den ASTAND von Macally und den HiRise von Twelve South. Auf ersterem steht am Podcaster-Tisch der Aspire S7 von Acer und der zweite steht auf dem Blogger-Tisch jeweils bestückt mit meinem aktuellen MacBook 13".
Gadget-Taschen und Rucksäcke sind genial. Vielfach legen die Hersteller dieser auch sehr viel Wert darauf, dass der Laptop/MacBook, die Smartphones und auch die Tablets einen perfekten platz in diesen finden. Doch beim einpacken, kurz vor dem aus dem Haus gehen, bemerkt man dann, hier fehlt eigentlich noch eine Aussparung für das Ladegerät des mobilen Rechners. Genauso das Kabel vom Smartphone und wie in der heutigen Zeit leider üblich auch noch der eine oder andere Adapter. Diese laden dann meist hektisch im Hauptfach und/oder bleiben leider sogar zu Hause weil auf den ersten Blick kein Platz dafür gefunden wurde.
Die heutigen flachen und somit sehr mobilen Ultrabook haben allesamt ein «Problem». Das ist in den meisten Fällen der eine oder andere fehlende Port am Rechner. Sie es fürs präsentieren einen HDMI-POrt, fürs SD-Karten auslesen vom Fotoapparat der entsprechende Slot oder auch mal einen USB-A-Anschluss. In den meisten Fällen kann man gut damit umgehen und findet Alternativen. Man kann natürlich auch einen jeweils passenden Adapter mit schleppen doch davon gibt es viele. Alternativ gibt es hierfür kleine Hubs die einem jeden mobilen Rechner eine Vielzahl an Zugängen zurück geben.  Zu Hause habe ich hierfür eine «grosse» Dockingstation von Belkin im Einsatz unterwegs will man hierfür aber ein etwas schmaleres Gadget haben. Doch was sag ich da, der Multi-Port von Satechi ist in meinem Fall gar nicht für den mobilen Einsatz gedacht, sondern für mein kleines, mobiles Büro und dessen heimische Anbindung. Doch dazu komm ich etwas weiter unten noch im Detail. 
Mit der Einführung des neuen MacBook setzte Apple vollends auf USB - C, ein Designentscheid der im MacBook Pro letztes Jahr konsequent fortgesetzt wurde. Dadurch viel sogar der Ladeanschluss weg. So sehr ich hier die Vorteile schätze - wie die Nutzung von Akkupacks oder das Einstecken des Netzteils auf jeder Seite - so sehr vermisse ich ein Feature sehr: Den MagSafe Anschluss. Findige Zubehörhersteller bieten jetzt aber quasi MagSafe für USB - C Kabel an.
USB Hubs müssen praktisch sein, sie müssen viele Ports haben und eine gute/stabile Übertragungsrate haben. Wenn er sich dann auch noch in das Schreibtisch-Setup integriert, dann wäre das doch gleich nochmals besser.  Meiner einer schwört schon seit Jahren auf die USB-Hubs von Exsys. Deren Verarbeitung ist Top, die Qualität der Hammer und deshalb einfach meine Favoriten. Meine Hubs hab ich jeweils auch direkt unter dem Schreibtisch angeschraubt. Für den Schreibtisch suche ich schon seit längerem ein USB-Hub in einem schönen Silberton. Warum in Silber? Ganz einfach, damit es perfekt zu meinem Post-Produtions-Mac mini und dem Acer Aspire S7 passt.
Mit der Vorstellung des neuen MacBook Pro Designs im Herbst vergangenen Jahres löste Apple einiges an Verwunderung - und Diskussionen auf. Das Apple auf das Thema USB-C setzte war bereits seit einigen Monaten, nach der Vorstellung des MacBook klar. Im neuen MacBook Pro wurden letztlich aber nur Thunderbolt 3 Anschlüsse verbaut. Wer andere Anschlüsse benötigt muss in Apples beliebter Adapter Kategorie auf Einkaufstour gehen. 
Ihr habt einen nicht all zu grossen Schreibtisch und möchtet dennoch gerne verschiedene Gadgets darauf ablegen? Da wäre es doch schön, wenn man einzelne Gadgets sinnvoll verknüpfen könnte. Damit der Kopfhörer ein längeres Leben hat, ist es besser, wenn man ihn auf einem Ständer stellt. So kann ich der Kopfbügel entspannen, während dem ihr ihn nicht nutzt. Auch gibt es keine einseitigen Abnutzungserscheinungen am Material. Platz sparen kann man dabei, indem ihr in einen Kopfhörer Ständer mit einer Wandmontage investiert. Doch nicht immer kann/oder möchte man die Wand hinter den Schreibtisch mit Löcher versehen. Doch dann nimmt ein solcher Ständer, je nach Bauart viel Platz weg. Das hat sicherlich Satechi auch bemerkt und hat deshalb seinen Kopfhörer Ständer mit einem kleinen USB Hub versehen. Und genau diesen möchte ich euch heute ein bisschen näher bringen.
Vor ein paar Wochen war ich zu Besuch in der Logitech-Loft in Zürich. Gut, die Wohnung war nur angemietet, logitech sitzt ja welschen Teil der Schweiz. Da wurden mir ein paar neue Produkte gezeigt. Zum einen waren das zwei neue Mäuse für den Büro-Alltag und dann noch ein Produkt über das ich vorerst mal schweigen durfte (NDA-Unterschrieben). Doch mittlerweile ist ja bekannt was es war. Die Logitech Circle 2, der wasserdichte und vor allem mit breiterem Sichtfeld versehene Nachfolger unserer  fleissig im Einsatz befindlichen Circle (nennen wir sie jetzt mal einfachheitshalber «1»). Doch im heutigen Testbericht geht es um ein Produkt aus der ersten Kategorie. Ich weiss noch genau, wie ich damals, in meiner ersten eigenen Wohnung mit einem meiner ersten, wirklichen Windows Rechner, hantiert habe. Dem habe ich damals eine eine MX300 von Logitech spendiert. Die Maus hat mich noch viele Jahre - auch nachdem ich schon länger Bluetooth-Mäuse hatte -begleitet. Ich glaube die habe ich auch sogar noch irgendwo in meinem Gadget-Fundus.
Vor kurzem habe ich euch hier im Blog einen MacBook Ständer vorgestellt von der Firma Twelve South (hier kommt ihr zum Testbericht des HiRise fürs MacBook). Heute geht es in der Reihe weiter mit dem ASTAND von Macally. Ein Hersteller den uns schon seit vielen Jahren begleitet. Eigentlich wenn man es genau nimmt schon ein Urgestein in der Apple-Zubehör-Industrie.
Ihr seid im Besitz eines MacBooks (oder auch Ultrabooks)? Dann seid ihr sicherlich mobil, wie auch stationär in einem oder mehreren Büros unterwegs. Im mobilen Einsatz ist der ergonomische Einsatz nicht immer ganz so einfach ein zu halten. Doch am Schreibtisch geht der Blick doch schnell mal nach unten und somit der Nacken in eine gebeugte Position. Da und bei andern Einsätzen - auf die ich im Laufe des Testberichts eingehen möchte - kommt das HiRise fürs MacBook zum Zuge.
Strom, ein Unding der heutigen Zeit. Ein jedes noch so kleine Gadget was uns täglich begleitet braucht eine kleinere oder grössere Priese davon. Deshalb ist es wichtig, dass man deren quelle stets zur Hand hat. Es führt nicht ein jeder seinen Schreibtisch gleich. Die einen mögen es aufgeräumt und so schlicht wie möglich, die anderen finden sich im Chaos schneller zurecht. In meinem einen schlagen da zwei Herzen. Zum einen mag ich es, schön aufgeräumt und clean. Doch über meinem Schreibtisch wandern täglich neue Gadgets, Produkte und andere Dinge, die meine Aufmerksamkeit wollen. Deshalb schaut es zwischendurch auch mal etwas unordentlicher aus.
Apple Nutzer schon lustige Wesen. Für ein jedes «Problem» finden sie ein Gadget und noch schlimmer sie kaufen diese auch gleich alle. Die Apple Tastatur und das TrackPad sind unerreicht. Bei der Tastatur kommen andere Hersteller nach Jahren immer wieder in die Nähe der Qualität, doch beim TouchPad gibts noch riesige unterschiede. Die beiden Gadgets liegen meist schön neben einander auf dem Schreibtisch, doch im täglichen Einsatz bewegen sich diese doch immer wieder von einander weg. Doch genau auf für den Fall gibt es ein Gadget und das hört auf den Namen MagicBridge.