Zubehör

Seit kurz vor weihnachten bin ich ein begeisterter Besitzer eines DJI Osmo Pocket. Dieses Video-Gadget lässt sich einfach einsetzten ist unglaublich kompakt und findet somit auch seinen Platz in einer jeden Hosentasche / Handtasche. Wenn ihr dann doch etwas mehr vom aufgenommen Bild sehen möchtet, dann einfach schnell das Smartphone via Lightning (iPhone) oder USB-C (moderne Android Smartphones) anstecken. Alternativ lässt sich die Verbindung vom Smartphone auch via der Dockingstation über Bluetooth / WLAN umsetzten. Dazu müsst ihr euch aber das Zubehör extra kaufen.
Als grosser Crowdfunding-Fan und -geschädigter schreib ich immer wieder über Projekte die auf Kickstarter, Indiegogo oder ähnlichen Plattformen vorgestellt werden. Wenn ich dann Glück habe landen diese dann auch schlussendlich auf meinem Schreibtisch und ich kann mir die tollen Ideen in der Wirklichkeit anschauen. Heute geht es ums The Slate 2+. Seit dem Frühling diesen Jahres habe ich sogar einen eigenen Podcast in dem ich über Crowdfunding Projekte berichte. Den Slate verfolge ich nun schon seit einigen Jahren. Damals im Jahre 2010 entstand die Idee hinter dem etwas andren Zeichen-Tablet für die kreativen unter euch. Im September 2013 war dann der Launch auf Kickstarter und im Dezember 2014 wurde die erste Generation ausgeliefert. Mit dem Slate 2 ging dann im Oktober 2016 in die zweite Runde auf Kickstarter und nun durfte ich und der Achim uns den Slate 2+ mal etwas genauer anschauen.
Wenn ich im Gadget Bereich etwas nicht mag, dann sind es die dutzenden Kabel die man braucht, um deren Akku's mit Strom zu versorgen. Seit dem iPhone X / iPhone 8 gibt es immer mehr Gadgets für das drahtlose Aufladen. Somit auch bei mir im Haushalt aber auch im Büro. Heute werd ich euch das Powerbeam Mini von bluestein vorstellen, eine kompakte, kleine Ladestation für euer Smartphone und eure Apple Watch.
Egal wo ich mit meinem Osmo Pocket von DJI auftauche, die Leute sind begeistert. Doch das kleine Display hat schon so manchem zweifeln lassen ob das denn so funktionieren soll. Das natürlich nur auf den ersten Blick, denn das Gimbal lässt sich ja dank den beiden Adaptern (Lightning und USB-C) mit dem Smartphone verbinden und dann ist das Display doch schnell grösser. Wer sich, wie ich, eine Halterung für sein Smartphone und Gimbal wünscht, der sollte den Blog hier im Auge behalten, ich werde euch bald eine Möglichkeit vorstellen.
Vor kurzem habe ich euch hier im Blog die WATCHPOP Armbänder von bluestein vorgestellt. Poppige und vor allem schön schwarze Armbänder mit einem farbigen Akzent für die Apple Watch. Im heutigen Testbericht geht es um ein weiteres Produkt auf dem Hause bluestein, einem Leder Armband.
Im Frühling 2017 hat es bei mir wieder begonnen mit diesen Kickstarter Projekten. Eines der ersten, war der die Steadicam von Volt (geplant für Juni 2017), gleich gefolgt vom MicRig von Sevenoack. In der Nacht habe ich noch den Senstone (geplant auf September 2017) und den Acteon Pack-Beutel (geplant auf Juni 2017) unterstützt. Solche Crowdfunding-Projekte zu unterstützen heisst ja nicht immer, dass man schlussendlich das Produkt genau auf den Zeitpunkt erhält. Manchmal bekommt man sie auch gar nicht, wie mir beim Jolla Tablet passiert.  Während die Kickstarter Kampagne noch lief hat sich beim MicRig schon eine kleine Verzögerung angekündigt. Dies aber nicht weil die Macher dahinter schlecht geplant hätten, sondern weil sie das End-Produkt noch um zusätzliche Features ergänzt haben. 
Ihr Kinder aus den 80er, 90er Jahren mögt ihr euch doch sicherlich noch an die erste Nintendo Gaming Konsole erinnern? Ich schon, den einen solchen durfte ich selber nie besitzen.  Mögt ihr euch auch noch an die ersten Apple Computer erinnern? Von denen hab ich Ende 2016 eine Mini-Ausgabe erhalten - hier im Blog könnte ihr über das Elago W3 lesen. Nun, drei Jahre später kam ein neues Paket von Elago bei mir an. Dieses Mal kein neues Mac Modell, sondern etwas von Nintendo. Ein kleiner Mini-Game Boy.
Gadgets aus dem Hause Dji haben es mir angetan. Einige davon hab ich mir gekauft und natürlich hab ich die auch ausführlich genutzt. Manche mehr und manche weniger. Meine Dji Spark Fly hab ich nach einem Monat dann auch wieder abgesetzt. Ich teste die neuen Drohnen jeweils gerne, vor allem um zu sehen wie die Entwicklung dahinter weiter kommt. Doch persönlich komm ich einfach viel zu wenig zum fliegen. Schon mehr nutze ich die Gimbals vom Asiatischen Hersteller. Auch hier, die erste Version vom mobile war mir dann im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. Deshalb ging dieses auch nach zwei Monaten wieder zurück. Beim zweiten Model, dem Osmo mobile 2 konnte ich dann nicht Wiederstehen. Ich hab es dann gleich im exklusiven Apple Store-Monat zugeschlagen. Doch nun ist Dji, kurz vor Weihnachten, mit einem neuen Gadget aufgeschlagen.
Um ein ruhiges Bild zu bekommen beim Filmen ist die Verwendung eines Gimbals heute Pflicht. Auch wenn die Kameras von fast allen top Smartphones mittlerweile einen optischen Bildstabilisator haben, der auch beim Filmen seine Arbeit verrichtet, helfen diese meist nicht wirklich beim bewegten Bild. Denn die Bildstabilisatoren sind bei Schnappschüssen ein wahrer Segen, doch beim Filmen können sie gar nicht so gut ausgleichen wie wir menschen wackeln, zittern oder stolpern. Aus dem Grund habe ich mir im 2016 den DJI Osmo Mobile (Testbericht) zum testen zugelegt und ihn auch für wirklich sinnvoll erachtet. Doch damals waren mir die knapp CHF 300.- einfach zu viel für die paar Mal wo ich ihn brauchte. Somit richtig happy war ich als zum Jahresbeginn DJI den Osmo Mobile 2 vorgestellt hatte.
Dem Bento Gadget bin ich in diesem Sommer das erste Mal begegnet. Das ganze in Folge einer Recherche für neue Crowdfunding Gadgets, welche ich in meinem entsprechenden Podcast vorstellen wollte.  So dann auch geschehen am 06. Jun 2018 im #GeekTalk Crowdfunding Podcast.  Leider hat das Bento Gadget kaum Geld von interessierten einsammeln können. Zum Glück hat aber Dataflex, die Firma dahinter, das Produkt dennoch in ihr Sortiment aufgenommen und Produziert. 
Ich steh total auf Kabelmanagement und ein aufgeräumter Schreibtisch. Wer aber schon mal bei mir im Büro war, hat sicherlich auch schon mit bekommen, dass es noch einiges zu optimieren gäbe. Der Grund dazu liegt in meinen fleissigen Gadget Tests, da müsste ich jedesmal wieder die schön verlegten Kabel auseinander nehmen und dazu habe ich keine Zeit. Mit dem Punkt ES01 kam ein Gadget in mein Büro, dass ich sehr gerne auf meinem schreib-Schreibtisch deponiert hab.
Eine Smartwatch ist nicht nur ein sehr praktisches Gadget das einem hilft das wichtigste im Blick zu behalten und ein ein Fitness-Gadget, es ist auch eine Modisches Accessoire. Letzteres lässt mich immer wieder Ausschau halten nach neuen, tollen Armbändern. Denn auch Man(n) mag zwischendurch etwas mit Farben spielen. 
Wireless Charging gibt es schon seit einigen Jahren. Die Hersteller haben das Feature leider aber nur verhalten und in Flaggschiffen eingebaut. Deshalb hat auch die Zubehör Industrie kaum Modelle auf den Markt gebracht. Im September 2017 hat Apple mit dem iPhone 8 sowie dem iPhone X drei neue Smartphone Modelle auf den Markt gebracht, die Wireless Charging unterstützten. Seither schiessen die Charging Stationen nur so aus dem Boden.
Green Screen, eine Funktion die durch die ganzen animierten und halbanimierten Kinofilmen immer mehr in unser Bewusstsein geraten ist. Auch als das Schweizer Fernsehen vor einigen Jahren mal gezeigt hat wie das mit diesen riesigen Studios so funktioniert kam das ganze vermehrt auf.  In der heutigen Generation der Spiele-Streamenden ist der Green Screen fast schon Pflicht. Begonnen hat das ganze mit einfachen Tüchern die aufgehängt wurden, Wänden die in grün angestrichen wurden oder temporäre Holzwände die dafür gebastelt wurden. 
Das Stream Deck von Elgato ist speziell ausgelegt für den Streamer von heute. Für all diejenigen macht das kleine Spielzeug auch wirklich sinn. Doch das Gadget ist nicht nur für diese Kategorie unserer digitalen Mitmenschen extrem gut geeignet, das durfte ich während meines ausführlichen Tests damit selber raus finden. 
In einem unserer Raspberry Pi Tutorials haben wir euch vorgestellt, wie ihr den Einplatinenrechner zu einer Retro-Konsole umfunktionieren könnt. Natürlich ist Software nicht alles – letztlich kommt es auch auf das richtige Outfit an. Es gibt unzählige Gehäuse für den kleinen Computer, keines passt für diesen Einsatzzweck aber besser als das NesPI Case. Wir haben uns das Gehäuse im Stile eines NES Mini näher angesehen.
In der Audio-Abteilung für den Gaming Bereich war es doch jetzt ein Weilchen deutlich ruhiger als auch schon. Ich mag mich noch an meinen «aktive» Gamer Zeit erinnern da hatte ein fast jeder ein Logitech-Lautsprecher auf seinem Schreibtisch. Dabei gab es doch einiges an Vielfalt vom 2.1- bis zum 7.1-System. Nun hat Logitech im Frühling diesen Jahres einen neuen, 2.1-Speaker System auf den Markt gebracht, das musste ich mir natürlich etwas genauer anschauen. 
Bluetooth Tracker gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und im Endeffekt tun sie am Ende alle dasselbe. Mal mehr, mal weniger gut. Daher war ich gespannt, wie sich der MYNT ES versucht von der Masse abzuheben. Ein Pluspunkt ist auf jedem Fall der mögliche Wechsel der Batterie, welcher oft bei günstigen - aber auch vereinzelt bei teureren - Bluetooth Trackern nicht vorgesehen ist.
Wer eine Überwachungskamera, die Dashcam oder eine Bodycam im Einsatz hat kennt das sicherlich. Mit der Zeit zicken, die meist mitgelieferten microSD-Karten herum. Wenn ihr solche Gadgets einsetzt und auch auf sie baut, dann lohnt es sich, statt den beigelegten Karten etwas mehr zu investieren. Seit kurzem hat Samsung jetzt auch eine sogenannte «Endurance»-Karte in sein Angebot aufgenommen. Laut Hersteller kann diese über einen Zeitraum von fünf Jahren, permanent aufzeichnen ohne dass sie Probleme macht. In der 128 GB Version sind das, bei Full-HD-Auflösung 43'800 Stunden, die Karte kann auch auch ohne Probleme 4K Aufnahmen aufzeichnen.
VR ist das nächste grosse Ding, AR sowieso - solche und sinnverwandte Aussagen erhalten wir mittlerweile seit Jahren aus der Unterhaltungsindustrie. In Sachen Virtual Reality gibt es drei grosse Anbieter: Oculus, mittlerweile von Facebook gekauft, Valve bzw. Steam und HTC. Oculus bietet seine Technologie seit längerer Zeit auch für andere Hersteller - wie Samsung - an. Wir haben die neue Samsung Gear VR mit Controller ausprobiert.