[xcarousel condition="" order="DESC" featured="1" cats="6966" autoplay="1" count="5"]

Zubehör

Du bist viel draussen unterwegs? Egal ob die Sonne scheint und es heiss ist oder es stürmt, windet und regnet? Dann verlangt ihr sicherlich auch eurem Smartphone einiges an Akku-Power ab. Eine Power Bank gehört somit sicherlich auch bei euch zur Standart-Ausrüstung. Doch wenn kein wasserdichter Rucksack dabei ist könnte es doch schnell mal etwas unangenehm werden. Doch auch bei einem Wasserdichten Rucksack, man möchte das Smartphone ja auch nutzen und nicht im Rucksack drinnen laden. Da würde sich doch eine Power Bank der dem Militär Standart 810 G entspricht sicherlich gut machen? Genau das hat sich auch Xtorm gedacht und einen solche auf den Markt gebracht.
Das ich mir ein iPhone 8 Plus gekauft habt ihr vielleicht hier im Blog mit bekommen. Dieses habe ich seit Tag eins auch geschützt mit einer einfachen und transparenten Hülle. Wie bei den Bändern von der Apple Watch ist es auch bei den Hüllen, nicht alle passen für alle Situationen. Deshalb hab ich mich gefreut, im Paket von Nomad, was vor einiger Zeit bei mir eingetroffen ist auch eine iPhone 8 Plus Hülle vor zu finden. Gleich vorneweg, die Hülle funktioniert natürlich auch mit dem iPhone 7 Plus und beim Hersteller findet ihr auch welche für die nicht Plus Varianten.  Nach dem Batterie-Kabel möchte ich euch heute ein weiteres Gadget aus dem Hause Nomad vorstellen. 
Meine Leser wissen ja, dass ich doch den einen oder anderen Kopfhörer habe, diese möchten auch gut gelagert werden. Denn es gibt nichts schlimmeres als viel Geld in einen Kopfhörer zu stecken und ihn dann einfach so irgendwo hin zu legen.  Heutzutage geht ja der Trend ganz stark in Richtung Bluetooth Kopfhörer. Diese haben alle etwas gemeinsam. Die benötigen Strom, und wenn sie diesen - nicht wie beim Bose QC25 und natürlich auch seinem Nachfolger - nicht über eine integrierte Batterie in sich auf nehmen, dann werden sie meist über ein microUSB-Kabel geladen.  Die Kombination schöner Kopfhörerständer und ein nach hinten weg gedrehtes Ladekabel ist wirklich nicht so jedermann's Sache. Auch schaut es auf einem stylischen Schreibtisch doof aus wenn da noch ein weiteres Kabel lose runter baumelt.  Das dachte sich auch Twelvesouth und hat den Fermata entwickelt. 
Je nach Hersteller und der Behandlung durch den Nutzer lebt ein Ladekabel mit Lightning-, UBS-C oder microUSB-Kabel-Hintergrund wenige Monate oder gar Jahre. Bei meinen eigenen, nur von mir genutzten Kabeln, habe ich bis anhin nie Probleme gehabt. So hab ich mein erstes iPhone Kabel (aus dem Jahre 2007) bis zur Einführung vom Lightning-Kabel genutzt. Doch wenn ich so in meine Timeline auf Twitter und Facebook schaue, dann finde ich doch einige denen es nicht ganz so geht. Hier möchte könnte das heutige Gadget vielleicht ein wenig Abhilfe schaffen.
Von der Marke Xtorm habt ihr hier im Blog sicherlich schon das eine oder andere mal gelesen. Gar noch nicht lange ists her, da hab ich euch mein Daily-Akku-Pakage vorgestellt. Der Xtorm Connect 5000 ist ein schlichtes und dank dem Lederüberzug sehr stylisches Akku Gadget. Seit diesem Sommer trage ich es ständig im Veston oder auch der Gadget Tasche auf mir. Seit ich das Samsung Galaxy S6 EDGE mein eigen nenn nutze ich dafür gerne und viel die QI-Ladefunktion. 
Seit knapp drei Wochen bin ich nun endlich auch auch im Besitz der Apple AirPods (unser Testbericht dazu). Lange habe ich gewartet, und kurz vor der Apple Keynote wollte ich noch abwarten ob es nicht eine «neue Version» davon geben wird. Vorgestellt wurde dann, passend mit dem iPhone X eine per Induktion zu ladende Hülle für die AirPods. Somit hab ich dann doch zugegriffen und mir die Wireless-Kopfhörer aus dem Hause Apple angeeignet. Schon Wochen davor, an der IFA 2017, habe ich das erste Zubehör Produkt dafür bekommen.
Mein aktuelles iPhone 8 Plus ist nun jetzt schon ein paar Wochen bei mir und ich nutze es wie schon seine Vorgänger am liebsten nackt. Doch, nachdem mein iPhone 6S Plus im Frühling unfreiwilligen Flugstunden genommen hat, bin ich aktuell doch wieder auf der Suche nach der «perfekten» Hülle.  Smartphone Hersteller haben vorne und - aktuell auch wieder vermehrt - auch hinten Glas als Material gewählt. Früher haben sie das getan, um die 3G Funkwellen besser aus dem Gerät zu bekommen und natürlich genauso rein. Bei den aktuellen Smartphones ists für das Kabellose-Laden des integrierten Akkus. 
Mit der Einführung des neuen MacBook setzte Apple vollends auf USB - C, ein Designentscheid der im MacBook Pro letztes Jahr konsequent fortgesetzt wurde. Dadurch viel sogar der Ladeanschluss weg. So sehr ich hier die Vorteile schätze - wie die Nutzung von Akkupacks oder das Einstecken des Netzteils auf jeder Seite - so sehr vermisse ich ein Feature sehr: Den MagSafe Anschluss. Findige Zubehörhersteller bieten jetzt aber quasi MagSafe für USB - C Kabel an.
USB Hubs müssen praktisch sein, sie müssen viele Ports haben und eine gute/stabile Übertragungsrate haben. Wenn er sich dann auch noch in das Schreibtisch-Setup integriert, dann wäre das doch gleich nochmals besser.  Meiner einer schwört schon seit Jahren auf die USB-Hubs von Exsys. Deren Verarbeitung ist Top, die Qualität der Hammer und deshalb einfach meine Favoriten. Meine Hubs hab ich jeweils auch direkt unter dem Schreibtisch angeschraubt. Für den Schreibtisch suche ich schon seit längerem ein USB-Hub in einem schönen Silberton. Warum in Silber? Ganz einfach, damit es perfekt zu meinem Post-Produtions-Mac mini und dem Acer Aspire S7 passt.
Eine Nachttischlampe, nutzt ihr so etwas noch? Ich hatte früher schon keine Nachtischlampe, schliesslich kannte ich mein Zimmer auch in der Nacht auswendig. Zumindest habe ich mir nie ein Knie angestossen. Seit meinem ersten Mobiltelefon hat sich das sowieso ein wenig geändert und seit dem iPhone/Smarpthone noch viel mehr. So hat man immer ein Licht bereit.  Meine Frau hätte schon länger gerne ein kleines Nachtlicht. Zum einen Um mal ein Buch zu lesen im Bett aber auch - damals als unsere Mädels noch klein waren - um schnell Licht zu bekommen. Wir haben bei uns kein Nachttisch am Bett, dafür haben wir am Kopfende ein schmales IKEA Möbel, dass im inneren noch von beiden Seiten eine ausfahrbares Gestell inne hat. Drauf steht bei uns neben den Docking-Stationen für die Apple Watches und die iPhones auch noch das eine oder andere Kinder Buch. 
Mit der Vorstellung des neuen MacBook Pro Designs im Herbst vergangenen Jahres löste Apple einiges an Verwunderung - und Diskussionen auf. Das Apple auf das Thema USB-C setzte war bereits seit einigen Monaten, nach der Vorstellung des MacBook klar. Im neuen MacBook Pro wurden letztlich aber nur Thunderbolt 3 Anschlüsse verbaut. Wer andere Anschlüsse benötigt muss in Apples beliebter Adapter Kategorie auf Einkaufstour gehen. 
Etwas wovon man nicht genug haben kann ist zusätzliche Akku-Kapazität. Deshalb habe ich zu all meinen Taschen/Rucksäcken-Inhalten auch eigene PowerBanks. Für die kürzeren Spaziergänge mit der Familie nehme ich seit einigen Monaten immer meinen Everyday Sling vom Peak Design mit. Für den war ich länger auf der Suche nach einem schlanken und schlichten Akku-Pack.
Ihr habt einen nicht all zu grossen Schreibtisch und möchtet dennoch gerne verschiedene Gadgets darauf ablegen? Da wäre es doch schön, wenn man einzelne Gadgets sinnvoll verknüpfen könnte. Damit der Kopfhörer ein längeres Leben hat, ist es besser, wenn man ihn auf einem Ständer stellt. So kann ich der Kopfbügel entspannen, während dem ihr ihn nicht nutzt. Auch gibt es keine einseitigen Abnutzungserscheinungen am Material. Platz sparen kann man dabei, indem ihr in einen Kopfhörer Ständer mit einer Wandmontage investiert. Doch nicht immer kann/oder möchte man die Wand hinter den Schreibtisch mit Löcher versehen. Doch dann nimmt ein solcher Ständer, je nach Bauart viel Platz weg. Das hat sicherlich Satechi auch bemerkt und hat deshalb seinen Kopfhörer Ständer mit einem kleinen USB Hub versehen. Und genau diesen möchte ich euch heute ein bisschen näher bringen.
Vor ein paar Wochen war ich zu Besuch in der Logitech-Loft in Zürich. Gut, die Wohnung war nur angemietet, logitech sitzt ja welschen Teil der Schweiz. Da wurden mir ein paar neue Produkte gezeigt. Zum einen waren das zwei neue Mäuse für den Büro-Alltag und dann noch ein Produkt über das ich vorerst mal schweigen durfte (NDA-Unterschrieben). Doch mittlerweile ist ja bekannt was es war. Die Logitech Circle 2, der wasserdichte und vor allem mit breiterem Sichtfeld versehene Nachfolger unserer  fleissig im Einsatz befindlichen Circle (nennen wir sie jetzt mal einfachheitshalber «1»). Doch im heutigen Testbericht geht es um ein Produkt aus der ersten Kategorie. Ich weiss noch genau, wie ich damals, in meiner ersten eigenen Wohnung mit einem meiner ersten, wirklichen Windows Rechner, hantiert habe. Dem habe ich damals eine eine MX300 von Logitech spendiert. Die Maus hat mich noch viele Jahre - auch nachdem ich schon länger Bluetooth-Mäuse hatte -begleitet. Ich glaube die habe ich auch sogar noch irgendwo in meinem Gadget-Fundus.
Es gibt kaum ein Gadget das mehr charakteristisch für seine Zeit ist wie die Powerbank für das aktuelle Jahrzehnt. Technische Geräte wurden kleiner - was sich leider auf die Batterielaufzeit auswirkte - und werden immer mehr, auch mobil, genutzt. Zudem wurden auch Gegenstände des Alltags immer smarter - wodurch sich ein noch größerer Strombedarf ergibt. Ein Umstand den Xtorm in zweierlei Hinsicht Aufmerksamkeit schenkt.
Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einer neuen Foto-Kamera-Lösung. Hier im Blog habe ich euch darüber berichtet und das heutige Gadget, der DJI Osmo Mobile ist ein Bestandteil meiner Tests. Für die meisten meiner VLOGs, die ich bis anhin gemacht habe, nutzte ich mein iPhone oder das Huawei P9. Somit wollte ich natürlich auch etwas mobiles, was auch in meiner kleinen Tasche platz findet testen. Da sich die Lieferung leicht verzögert hat, hab ich in der Zwischenzeit bei einem Kickstarter Projekt mit geholfen. Da bin ich natürlich schon sehr gespannt auf den Test damit und den anschliessenden vergleich der Ergebnisse.
Es ist gar noch nicht so lange her, da habe ich euch den Apple Watch Stand von Elago vorgestellt. Der Elago W3, ein einfacher Retro-Stand für euer Smartwatch im Büro oder auf dem Nachttisch bekommt jetzt einen grösseren Bruder. Der M4 Stand kommt ebenso im Classic Macintosh-Look daher und beherbergt vielleicht bald schon auch euer iPhone.
Heute geht es mal um ein etwas anderes Gadget. Etwas anderes im Sinne von, weil ich eher selten über Gadgets aus oder fürs Auto schreibe. Zu selten, vor allem da eigentlich seit über zwei Jahren in meiner ToDo-Liste dazu etwas notiert wäre. Scheibenwischen das kennt ein jeder hier in Europa lebender (DACH) sicherlich sehr gut, regnet es doch immer wieder bei uns und das teilweise auch nicht wenig. Doch nicht nur der Regen setzt den Scheibenwischern zu, auch Schmutz und die Sonne welche sich zwischendurch blicken lässt kann den Wischer porös machen. Das ist natürlich auch immer eine Frage der eingesetzten Hardware. Umso günstiger ihr den Gummi nach kauft, umso schneller kann der «kaputt» gehen.
Vor vielen, vielen Jahren habe ich mir mal einen Joby GorillaPod gekauft. Einer der Gadget-Käufe, die ich bis heute nie bereut hab. Auch nutzte ich es über die ganzen Jahre sehr gerne für meine Kompaktkameras. Mittlerweile ist das ganze aber ein wenig ausgeleiert und deshalb nutzte ich es auch in den letzten Monaten deutlich weniger bis gar nicht mehr. Für meine VLOGs nutze ich aktuell verschiedene Kameras, die ich am austesten bin. Einige davon sind auch von grösserem Kaliber und könnte eh nicht auf dem kleinen Stativ angebracht werden. Deshalb hab ich mir vor kurzem ein neues, grösseres, stabileres und vor allem auch teureres Joby-Stativ gekauft.
Vor kurzem habe ich euch hier im Blog einen MacBook Ständer vorgestellt von der Firma Twelve South (hier kommt ihr zum Testbericht des HiRise fürs MacBook). Heute geht es in der Reihe weiter mit dem ASTAND von Macally. Ein Hersteller den uns schon seit vielen Jahren begleitet. Eigentlich wenn man es genau nimmt schon ein Urgestein in der Apple-Zubehör-Industrie.