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Wer hier im Blog mitliest, hat sicherlich schon einmal mitbekommen, dass ich ein grosser Fan von der FRITZ!Box aus dem Hause AVM bin. Den Grund dafür könnt ihr hier im Blog an verschiedenen Stellen nachlesen. Zum Jahresstart stand mein Fokus vor allem auf den beiden «mobilen» Router von AVM, damit meine ich der kleine LTE- und der 5G-Router. Aktuell gehen wir, einzig über den LTE Router ins Netz in unserem Daheim. Im Büro bin ich, unter anderem, mit der 5G Version davon unterwegs. Doch für euch liebe Leser:innen habe ich mir die neue AVM FRITZ!Box 7530 AX etwas genauer angeschaut. Was mir dabei alles aufgefallen ist, das könnt ihr unten dran nachlesen.
Du nutzt eine FRITZ!Box in deinem zu Hause oder im Büro? Nicht immer kommt das WLAN Signal in alle Ecken der eigenen Wohnung. Manchmal hilft es, den Router anderweitig auszurichten, oder an einen neuen Standort zu platzieren. Wenn das nicht ausreicht, dann solltet ihr über einen Repeater nachdenken.
Internet - ein «Ding», ohne das wir heute nicht mehr wirklich leben könnten / möchten. Viele um mich herum sagen mir, ich könnte nicht sein ohne Internet. Das stimmt nicht ganz, denn wenn ich ehrlich bin: Ich möchte einfach nicht. Daheim habe ich mein schnelles Internet und unterwegs mein schnelles Abo auf dem Smartphone. Zusätzlich gibts bei meinem Abo noch eine Daten-SIM Karte zusätzlich. Diese hatte ich bis anhin immer in meinem geliebten zweiten Smartphone, dem Huawei P9.
Wer meinen Blog schon ein Weilchen begleitet, der weiss, ich war vor zwei Jahren richtig happy mit dem neuen FRITZ!Repeater 3000, den AVM damals passend zu unserem Umzug in den Umlauf gebracht hat. Nicht nur ich, auch meine Mädels hatten daran ihre grosse Freude.
Seid ihr ans Home Office gebunden und sucht eine Möglichkeit mehr, oder sogar eine getrennte Internetleitung für eure Arbeit zu bekommen? Ihr habt ein Ferienhäuschen, in dem ihr gerne Internet haben möchtet? Oder ihr habt euch für die Heimarbeit ein zusätzliches Zimmer angemietet in der Nachbarschaft, damit ihr in Ruhe arbeiten könnt? Bei all den Situationen könntet ihr mit der FRITZ!Box 6850 LTE richtig glücklich werden. Warum, das möchte ich euch hier in meinem Test ein wenig erläutern.
Auf meiner To-Do Liste habe ich den Eintrag schon seit Jahren stehen. Wollte ich doch damals (im 2017), als ich mein Netzwerk von meiner heissgeliebten 7490 auf die FRITZ!Box 7590 updated hatte die «alte» Box meinen Eltern vermachen. Da sie einen Swisscom Anschluss haben und somit, im Gegensatz zu mir, die freie Wahl beim Router haben wäre das ja perfekt gewesen.
Wer den Blog hier ein wenig verfolgt, hat sicherlich schon mal mit bekommen, dass ich gerne Produkte aus dem Hause AVM im Einsatz hab. Im letzten Herbst zeigte AVM an der IFA in Berlin, neben dem 5G Router auch noch die süsse, kleine FRITZ!Box 7530 in die ich mich sofort verliebt hab. 
Für gewisse Hardwaretests hab ich einen separaten Rechner. Damit teste ich jeweils meine neuen Grafikkarten, SSDs oder meine M.2SSDs. Auch nutzen wir den, um XBox Play Anywhere Spiele zu spielen. Gut mittlerweile sind es vor allem XBox Game Pass Spiele. Der Windows Rechner ist natürlich via einem Ethernetkabel am Büro-Router angebunden und ist somit auch gut am Büro-Netzwerk angebunden. Aktuell hab ich den Rechner temporär zu Hause. So kann meine zweite Tochter zwischendurch ein bisschen spielen. Damit wird so nicht quer durch die Wohnung ein Ethernet Kabel legen müssen, wollte ich mal den FRITZ!WLAN Stick AC860 ein wenig genauer anschauen.
Hier im Blog habe ich euch meinen mobilen Router, den ich notgedrungen fix im Büro montiert hab, vor einigen Monaten vorgestellt. An der IFA diesen Jahres hat Netgear den Nachfolger vom M1 vorgestellt. Wer meinen Testbericht zum Vorgänger noch nicht gelesen hat und Interesse am Netgear Nighthawk M2 hat, sollte sich vielleicht diesen zuerst kurz durchlesen. Hier im Beitrag geh ich ein bisschen auf das mehr an Geschwindigkeit ein und für was ich den M2 genau einsetzten werde.
Gut Ding will Weile haben, so ist überall auf der Welt und manchmal auch bei Gadgets. Wenn man bedenkt wieviele Gadgets heut zu Tage erst beim Kunden reifen, ist das etwas länger warten manchmal nicht mal ganz so schlimm. Um das raus zu finden durfte ich beim FRITZ!Fon C6 nun doch über ein Jahr Geduldig sein. Gut, ganz so lange war es dann auch wieder nicht. Vorgestellt wurde uns das chice, kleine Telefon für den Heim- oder Büro-Gebrauch an der IFA 2018.
Ein gutes Heimnetzwerk benötigt einen Repeater. Gut in einer 1 - 2 Zimmer Wohnung wohl noch nicht, doch umso grösser die Wohnung und umso mehr Stockwerke da im Spiel sind desto mehr gibt die unschönen WLAN-Lücken. Lösungsvorschläge habe ich in meinen Blogs immer wiedermal gezeigt, dies von unterschiedlichen Herstellern, die ich jeweils für euch ausgiebig getestet habe. Wir fahren bei uns in der neuen Wohnung aktuell super gut mit dem FRITZ!Repeater 3000 von AVM.
Einen Repeater ins eigene Netzwerk einbauen ist je nach Hersteller einfacher oder auch nicht. Interessant wird es beim einrichten eine Repeaters mit Mesh Funktion. Hier kann AVM mit seinem simplen System auf der vollen länge punkten. Aufstellen, an den Stromkreislauf anbinden und die WPS-Taste am Repeater sowie auch der FRITZ!Box drücken und schon werden alle dafür notwendigen Daten übermittelt/ausgetauscht.
Bei uns im Dorf haben wir durchgehend Glasfaser Anschlüsse bekommen. Doch mein Büro hat das gläserne Kabel bis jetzt noch nicht erreicht. Heisst ich surfe seit dem Umzug hier im Büro über einen meiner mobilen Router. Das ist zum einen der Vorgänger des, hier im Blog vorgestellten mobilen Routers und der AVM FRITZ!Box 6820 LTE. Natürlich hätte ich auch meine 6890 nehmen können, doch das Backup benötige ich zu Hause. Parallel teste ich nun schon seit einigen Monaten den mobilen, kleinen von Netgear. Im heutigen Testbericht zeig ich euch meine Erfahrungen mit dem Nighthwak M1 auf.
Mesh ist das Zauberwort in der WLAN Branche und das nicht erst seit gestern. Somit arbeiten natürlich alle grossen der Branche damit und möchte dem Kunden noch einfacheres und flächendeckendes WLAN anbieten. Mit dem Magic 2 bringt Devolo ein Multiroom Kit auf den Markt, dass ich mir über die letzten Monate etwas genauer anschauen konnte. 
Hier im Blog habe ich euch letzten September das damals aktuelle Flaggschiff FRITZ!Box 7590 vorgestellt - neues Design, gewohntes Interface für die Konfiguration und was die Leistung anbelangt, die typische FRITZ!Box Qualität. Der FRITZ!Box 6890 hat AVM nun eine weitere Hardware-Komponente hinzugefügt. Das fällt auch direkt optisch auf, denn je nach Montage stehen hinten oder oben zwei schlanke weisse Antennen ab. Warum diese da sind, werde ich euch im Verlauf des Testberichts etwas genauer erklären.
Vor gut einem Jahr habe ich die Produkte des deutschen  Hersteller AVM  wieder für mich entdeckt. Damals habe ich meine Wohnung mit der  FRITZ!Box 7490,  dem Flaggschiff der letzten Jahre, ausgestattet. Gleichzeitig habe ich den WLAN Empfang mit dem  FRITZ!WLAN Repeater  erweitert und unten im Büro habe ich mir eineFRITZ!Box 4040  «hingepflanzt». Nun hebt AVM, wie alle paar Jahre wieder, das Niveau und bringt ein neues Flaggschiff auf den Markt. Mit der FRITZ!Box 7590 geht vor allem auch ein neues Design ins Rennen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Brauche ich - nachdem ich die  7490  im letzten Jahr mit dem Pokipsie Network Award ausgezeichnet habe - wirklich den Nachfolger? Ich versuche den Testbericht relativ neutral zu halten, lasse aber dennoch meine eigenen Anforderungen mit einspielen.
In einem Single aber vor allem natürlich in einem Familienhaushalt gibt es viele Gadget die ins Netz möchten. Smart-Home Produkte (zählen wir jetzt mal die IP-Karmeas nicht dazu) brauchen meist nur einen kleinen Anteil der Bandbreite. Doch bei Smartphones, Tablets, mobilen- oder auch stationären-Rechnern und auch bei Smarten Fernsehern schaut das dann schon ein wenig anders aus. Hier ist je nachdem was ihr damit macht schon eine stabile und vor allem starke Netzleistung gewünscht. Mit dem Gigagate bringt Devolo eine WLAN Brücke in euren Haushalt die konstante und hohe Übertragungsraten verspricht. Das wollte ich mir natürlich ein wenig genauer anschauen.
Im Internet steht vieles, sinnvolles, Wissenswertes und belustigendes. Aber alles hat auch seine Schattenseiten und genauso ist es beim Internet. Je nach Webseite findet ihr von ein paar einzelnen bis zu 20 oder 30 verschiedene Tracker, die euch verfolgen. Denn es gibt viele Firmen die meinen zu wissen müssen, was ihr so alles im Web treibt, mit wem ihr euch umgibt und vor allem was eure Interessen sind. Denn die ganzen Informationen sind sehr viel Geld wert! Da wäre es doch toll eine kleine Box zu haben, die ihr an euren Router anschliesst und die euch dabei unterstützt. Vor allem da wir uns heute doch viel zu unbeschwert durch dieses Internet bewegen - für viele von euch vielleicht auch ein kleiner Gedankensanstoss.
Kickstarter ist eine geniale Plattform, dort finden sich helle Köpfe mit genialen Ideen wieder. Monument war eine solche Idee. Begonnen hat es am 17. Februar 2016, als das Projekt online ging. Kurze Zeit später habe ich es entdeckt und gleich mein Geld in die Richtung geworfen. Wie vielfach bei Kickstarter, vergeht dann eine längere Zeit, bis das Produkt schlussendlich beim Kunden landet.