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Wer den Blog hier ein wenig verfolgt, hat sicherlich schon mal mit bekommen, dass ich gerne Produkte aus dem Hause AVM im Einsatz hab. Im letzten Herbst zeigte AVM an der IFA in Berlin, neben dem 5G Router auch noch die süsse, kleine FRITZ!Box 7530 in die ich mich sofort verliebt hab. 
Für gewisse Hardwaretests hab ich einen separaten Rechner. Damit teste ich jeweils meine neuen Grafikkarten, SSDs oder meine M.2SSDs. Auch nutzen wir den, um XBox Play Anywhere Spiele zu spielen. Gut mittlerweile sind es vor allem XBox Game Pass Spiele. Der Windows Rechner ist natürlich via einem Ethernetkabel am Büro-Router angebunden und ist somit auch gut am Büro-Netzwerk angebunden. Aktuell hab ich den Rechner temporär zu Hause. So kann meine zweite Tochter zwischendurch ein bisschen spielen. Damit wird so nicht quer durch die Wohnung ein Ethernet Kabel legen müssen, wollte ich mal den FRITZ!WLAN Stick AC860 ein wenig genauer anschauen.
Hier im Blog habe ich euch meinen mobilen Router, den ich notgedrungen fix im Büro montiert hab, vor einigen Monaten vorgestellt. An der IFA diesen Jahres hat Netgear den Nachfolger vom M1 vorgestellt. Wer meinen Testbericht zum Vorgänger noch nicht gelesen hat und Interesse am Netgear Nighthawk M2 hat, sollte sich vielleicht diesen zuerst kurz durchlesen. Hier im Beitrag geh ich ein bisschen auf das mehr an Geschwindigkeit ein und für was ich den M2 genau einsetzten werde.
Gut Ding will Weile haben, so ist überall auf der Welt und manchmal auch bei Gadgets. Wenn man bedenkt wieviele Gadgets heut zu Tage erst beim Kunden reifen, ist das etwas länger warten manchmal nicht mal ganz so schlimm. Um das raus zu finden durfte ich beim FRITZ!Fon C6 nun doch über ein Jahr Geduldig sein. Gut, ganz so lange war es dann auch wieder nicht. Vorgestellt wurde uns das chice, kleine Telefon für den Heim- oder Büro-Gebrauch an der IFA 2018.
Ein gutes Heimnetzwerk benötigt einen Repeater. Gut in einer 1 - 2 Zimmer Wohnung wohl noch nicht, doch umso grösser die Wohnung und umso mehr Stockwerke da im Spiel sind desto mehr gibt die unschönen WLAN-Lücken. Lösungsvorschläge habe ich in meinen Blogs immer wiedermal gezeigt, dies von unterschiedlichen Herstellern, die ich jeweils für euch ausgiebig getestet habe. Wir fahren bei uns in der neuen Wohnung aktuell super gut mit dem FRITZ!Repeater 3000 von AVM.
Einen Repeater ins eigene Netzwerk einbauen ist je nach Hersteller einfacher oder auch nicht. Interessant wird es beim einrichten eine Repeaters mit Mesh Funktion. Hier kann AVM mit seinem simplen System auf der vollen länge punkten. Aufstellen, an den Stromkreislauf anbinden und die WPS-Taste am Repeater sowie auch der FRITZ!Box drücken und schon werden alle dafür notwendigen Daten übermittelt/ausgetauscht.
Bei uns im Dorf haben wir durchgehend Glasfaser Anschlüsse bekommen. Doch mein Büro hat das gläserne Kabel bis jetzt noch nicht erreicht. Heisst ich surfe seit dem Umzug hier im Büro über einen meiner mobilen Router. Das ist zum einen der Vorgänger des, hier im Blog vorgestellten mobilen Routers und der AVM FRITZ!Box 6820 LTE. Natürlich hätte ich auch meine 6890 nehmen können, doch das Backup benötige ich zu Hause. Parallel teste ich nun schon seit einigen Monaten den mobilen, kleinen von Netgear. Im heutigen Testbericht zeig ich euch meine Erfahrungen mit dem Nighthwak M1 auf.
Mesh ist das Zauberwort in der WLAN Branche und das nicht erst seit gestern. Somit arbeiten natürlich alle grossen der Branche damit und möchte dem Kunden noch einfacheres und flächendeckendes WLAN anbieten. Mit dem Magic 2 bringt Devolo ein Multiroom Kit auf den Markt, dass ich mir über die letzten Monate etwas genauer anschauen konnte. 
Hier im Blog habe ich euch letzten September das damals aktuelle Flaggschiff FRITZ!Box 7590 vorgestellt - neues Design, gewohntes Interface für die Konfiguration und was die Leistung anbelangt, die typische FRITZ!Box Qualität. Der FRITZ!Box 6890 hat AVM nun eine weitere Hardware-Komponente hinzugefügt. Das fällt auch direkt optisch auf, denn je nach Montage stehen hinten oder oben zwei schlanke weisse Antennen ab. Warum diese da sind, werde ich euch im Verlauf des Testberichts etwas genauer erklären.
Vor gut einem Jahr habe ich die Produkte des deutschen  Hersteller AVM  wieder für mich entdeckt. Damals habe ich meine Wohnung mit der  FRITZ!Box 7490,  dem Flaggschiff der letzten Jahre, ausgestattet. Gleichzeitig habe ich den WLAN Empfang mit dem  FRITZ!WLAN Repeater  erweitert und unten im Büro habe ich mir eineFRITZ!Box 4040  «hingepflanzt». Nun hebt AVM, wie alle paar Jahre wieder, das Niveau und bringt ein neues Flaggschiff auf den Markt. Mit der FRITZ!Box 7590 geht vor allem auch ein neues Design ins Rennen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Brauche ich - nachdem ich die  7490  im letzten Jahr mit dem Pokipsie Network Award ausgezeichnet habe - wirklich den Nachfolger? Ich versuche den Testbericht relativ neutral zu halten, lasse aber dennoch meine eigenen Anforderungen mit einspielen.
In einem Single aber vor allem natürlich in einem Familienhaushalt gibt es viele Gadget die ins Netz möchten. Smart-Home Produkte (zählen wir jetzt mal die IP-Karmeas nicht dazu) brauchen meist nur einen kleinen Anteil der Bandbreite. Doch bei Smartphones, Tablets, mobilen- oder auch stationären-Rechnern und auch bei Smarten Fernsehern schaut das dann schon ein wenig anders aus. Hier ist je nachdem was ihr damit macht schon eine stabile und vor allem starke Netzleistung gewünscht. Mit dem Gigagate bringt Devolo eine WLAN Brücke in euren Haushalt die konstante und hohe Übertragungsraten verspricht. Das wollte ich mir natürlich ein wenig genauer anschauen.
Im Internet steht vieles, sinnvolles, Wissenswertes und belustigendes. Aber alles hat auch seine Schattenseiten und genauso ist es beim Internet. Je nach Webseite findet ihr von ein paar einzelnen bis zu 20 oder 30 verschiedene Tracker, die euch verfolgen. Denn es gibt viele Firmen die meinen zu wissen müssen, was ihr so alles im Web treibt, mit wem ihr euch umgibt und vor allem was eure Interessen sind. Denn die ganzen Informationen sind sehr viel Geld wert! Da wäre es doch toll eine kleine Box zu haben, die ihr an euren Router anschliesst und die euch dabei unterstützt. Vor allem da wir uns heute doch viel zu unbeschwert durch dieses Internet bewegen - für viele von euch vielleicht auch ein kleiner Gedankensanstoss.
Internet - ein «Ding», ohne das wir heute nicht mehr wirklich leben könnten / möchten. Viele um mich herum sagen mir, ich könnte nicht sein ohne Internet. Das stimmt nicht ganz, denn wenn ich ehrlich bin: Ich möchte einfach nicht. Daheim habe ich mein schnelles Internet und unterwegs mein schnelles Abo auf dem Smartphone. Zusätzlich gibts bei meinem Abo noch eine Daten-SIM Karte zusätzlich. Diese hatte ich bis anhin immer in meinem geliebten zweiten Smartphone, dem Huawei P9.
Kickstarter ist eine geniale Plattform, dort finden sich helle Köpfe mit genialen Ideen wieder. Monument war eine solche Idee. Begonnen hat es am 17. Februar 2016, als das Projekt online ging. Kurze Zeit später habe ich es entdeckt und gleich mein Geld in die Richtung geworfen. Wie vielfach bei Kickstarter, vergeht dann eine längere Zeit, bis das Produkt schlussendlich beim Kunden landet.
Vor gar nicht langer Zeit habe ich euch die FRITZ!Box 7490 vorgestellt. Mein neuer Router, den wir im Wohnzimmer oben platziert haben und worüber das Internet in unseren Haushalt fliesst. Leider sind zwischen der Wohnung und meinem Büro noch zwei Wohnungen. Somit kann ich nicht via PowerLAN mit dem Netz runter ins Büro und musste den Weg über ein Ethernet-Kabel wählen. Unten im Büro hab ich wiederum einen AccessPoint, welcher zum einen die Kabel- wie auch WLAN-verbundenen Gadgets mit Netz versorgt.
Kennt ihr das, ihr bewegt euch durch eure Wohnung (oder noch schlimmer durch euer Haus) und um so weiter ihr euch von eurem Router/Modem weg bewegt umso mehr schmilzt der WLAN Empfang? Gut, kein Problem für jemanden der ein unlimitiertes Datenpaket vom mobilen Telefon Provider hat. Doch für alle anderen ist das recht nervig.
Nachdem ich euch vor kurzem hier im Blog die FRITZ!Box 7490 vorgestellt habe, geht es heute mit dem Festnetztelefon von AVM weiter. Wir selber haben seit vielen Jahren keinen eigenen Festnetz Anschluss mehr, genauso wie wir keinen normalen TV Anschluss haben. Das Geld sparen wir uns lieber auf - für das grösste Internet Paket bei unserem Provider.
Über die letzten Jahre habe ich viele unterschiedliche Router und Modems getestet. Einige davon sind in einem Testbericht hier im Blog oder auf GadgetPlaza gelandet. Meine Favoriten daraus habe ich auch selbst bei uns zu Hause und unten im Büro im Einsatz.
Seit einem Jahr bin ich nun fleissiger Nutzer des ScanSnap iX500 und bin richtig happy mit dem Dokuementen Scanner. Solltet ihr zu denjenigen gehören, welche die drei Podcast Folgen zum «papierlosen Büro» noch nicht gehört haben; hier kommt ihr zum ersten, zweiten sowie den dritten Teil in dem der unter anderem auch der Bernd, bekannt vom Rosenblut Blog seine Tipps wiedergeben hat. Wichtiger Hinweis, lest euch auch das letzte Kapitel zum Thema Backup durch, denn beim papierlosen Büro ist das extrem wichtig!