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NAS & Server

Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mitbekommen dass ich ein grosser Fan von der Cloud bin. Neben der Apple Cloud ist sicherlich die OneDrive von Microsoft meine Haupt Cloud. Dicht gefolgt von dem 1 TB Speicher bei Dropbox, welches ich für Krimskrams nutze. Zu Hause habe ich noch ein paar eigene Clouds rum stehen. Wie mein Monument was ich mal über Kickstarter erworben habe und auch gerne für die eigenen Bilder nutze und natürlich die Lima-Cloud. Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach einer einfachen Lösung zur Lagerung meiner Dokumente und meinen ganzen Film-Dateien. Schon vor einem Jahr habe ich mit einem Auge immer wieder in Richtung Promise geblickt und mir das Apollo etwas genauer angeschaut, jetzt mit der zweiten Version hatte ich die Möglichkeit mir das detailliert an zu schauen.
Im letzten August habe ich euch ein kleines Kickstarter Gadget das auf den Namen Lima hört vorgestellt. Der kleine Dongle steckt ihr einfach zwischen euer Modem und eine externe UBS Festplatte. Konfiguriert wird alles im Anschluss über eine App und schon habt ihr eure eigene, kleine Cloud für eure Bilder, Daten etc. die ihr nicht unbedingt irgendwo im Netz bei einem der Grossen Anbieter lagern möchtet.
Daten im Netzwerk oder gar der Cloud ablegen hat einen grossen Vorteil. Man hat von überall zugriff ohne, dass ein Computer auf dem sie sich befinden dauerhaft laufen muss. NAS-Systeme haben ich schon viele getestet und selber habe ich auch einige unterschiedliche im Einsatz. Bevor ich mein erstes NAS gekauft hab, hab ich einige Gadgets ausprobiert aus denen man mit einer externen Festplatte einen eigenen Netzwerk-Speicher erstellen konnte. Viele davon taugten nicht wirklich viel, deshalb war ich doch recht gespannt auf das Lima.