Home Testberichte Hausautomation
[xcarousel condition="" order="DESC" featured="1" cats="6316" autoplay="1" count="5"]

Hausautomation

Vor kurzem habe ich euch den Funkschalter aus Devolos Smart Home Produktreihe vorgestellt. Ein stationärer Schalter um bis zu vier verschiedene Funktionen an zu treten.  Die Fernbedienung ist eigentlich das gleiche, nur für den mobilen Einsatz. 
Für mich ein wichtiges Element im Smarten zu Hause sind Sensoren für Fenster und Türen. Damit habe ich einen Überblick wenn in gewissen Zimmern oder eben auch nach aussen mit den Fenstern etwas passiert. Je nachdem wird dann entsprechend reagiert. Sei es mit einem Blick auf die IP-Cam um zu sehen was gerade vor sich geht oder einer Regel die durch einen solchen Event ausgelöst wird. Deshalb möchte ich euch hier im Beitrag den Tür- und Fensterkontakt von Devolo ein klein wenig genauer vorstellen. 
Das eigene Heim oder das Büro möchte man geschützt wissen. Nicht ein jeder hat all zu viel wertvolles im eigenen Haushalt, wie zum Beispiel einem teuren Bild etc. doch das weiss der potentielle Einbrecher nicht. Natürlich spreche ich damit den durchschnittlichen Einbrecher an und nicht diejenigen die sich auf Kunst oder reiche Menschen spezialisiert haben.  Manchmal kann es aus nur ein neugieriger Nachbar sein, der sich vielleicht mal in der Türe irrt. Soll ja alles vorkommen. 
Mit dem Home Control Starter Paket beginn ich hier im Blog eine Serie an Testberichten der einzelnen Sensoren, mit welchen Devolo euer Haus smarter machen möchte. Eine Übersicht aller  Sensoren und Produkte aus dem Smart Home Bereich von Devolo findet ihr in meinem Projekt Hausbau Blog.
«The Future of x is y» - Einprägsame Statements dieser Art hören wir immer wieder von unterschiedlichen Technikkonzernen, meistens aus dem Silicon Valley. Der neueste grosse Trend sind Sprachassistenten. Nach Apple mit Siri und Google mit Ok Google betritt jetzt auch Amazon den Markt - mit dem Assistenten Alexa und der passenden Hardwarelineup, dass sich unter der Echo-Reihe versammelt hat.
Crowdfunding und Smarthome - damit hätten wir bereits 2 der 3 Top-Technik-Bingo Wörter des Jahres zusammen. Viele Projekte rund um das hoffentlich intelligente Heim balgen sich auf Crowdfunding Plattformen um Investoren. Der «Stone» hat diese Geschichte bereits hinter sich und wird seit Dezember 2015 an die Unterstützer tatsächlich ausgeliefert.
Die Zeit rast an uns vorbei, umso älter ich werde umso schneller scheint es zu gehen. Seit unsere beiden Mädels bei uns sind, scheint sich die Geschwindigkeit nochmals verdoppelt zu haben. Eigentlich wollte ich nach zwei Monaten schon ein erstes Fazit ziehen, doch die Zeit und meine Energie meinte es nicht gut mit mir.Vier Monate mit unsere neuen Mutter - Sen.seSomit auch unsere Testzeit mit unserer neuen Mutter von Sen.se. Wie schon beim ersten Artikel erwähnt, wurde uns das Paket freundlicherweise von Brack.ch zur verfügung gestellt. Nach dem ersten Artikel hier im Blog konntet ihr auf dem GadgetPlaza Blog einen Ausführlichen Testbericht zum Trakingssystem nachlesen. Auch habe ich im #GeekTalk Podcast habe ich unser Experiment schon einmal angesprochen.
Nach dem im letzten Jahr vorgestellten DCH-M225, einem WiFi Audio Extender von D-Link kam vor kurzem ein Testbericht zum Smart Plug DSP-W215 auch von D-Link hier im Blog in einem Review online. Mit dem Bewegungssensor DCH-S150 ist es schon das dritte Produkt aus der D-Link eigenen Connected Home Serie.
Wir haben uns mit dem Thema Hausautomation zum ersten mal so richtig mit dem TellStick auseinander gesetzt. Später wollten wir uns das EZ Control etwas genauer anschauen, sind dann aber beim TellStick geblieben. Wenn man sich an ein solches System gewöhnt hat, wachsen über kurz oder lang immer mehr die Ansprüche. So auch bei uns geschehen, kam doch dann die Netatmo und später dann die PCE-FWS Wetterstation dazu. Erstere funkt die Daten in die Cloud und bietet euch die Daten schön aufbereitet in einer App auf. Bei der zweiten gehen die Funksignale «nur» an eine digitale «Anzeige-Tafel» in der Wohnung, natürlich lassen sie sich über einen Umweg schlussendlich auch auslesen und in ein Programm auf dem Rechner importieren.
Im Dezember 2011 habe ich euch über vom TellStick berichtet, eine Möglichkeit das Haus etwas zu automatisieren. Dieses Gadget beschränkt sich auf das aktivieren oder deaktivieren von Stromquellen.
Dass ich Technikbegeistert bin und mich immer wieder nach den neusten Möglichkeiten umschaue das haben sicherlich die meisten Leser hier schon bemerkt, und natürlich auch all diejenigen, welche meinen «Gadget & Internet Blog» und/oder den «AppLand Blog» auch noch lesen.