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Audiointerface

Wer mich ein wenig verfolgt weiss, das sich gerne und fleissig Podcaste. Wie bei jedem Hobby und bei jeder Leidenschaft entwickelt sich da auch das eigene Setup, dass man dafür nutzt.  Seit nun mehr als vier Jahren nutze ich im Studio bei mir das Focusrite Scarlet 6i6. Wenn ich mobil unterwegs bin, nutze ich das Zoom H6. Mein Scarlet kann ich wohl nicht mehr wirklich länger nutzen für den Einsatz und in nächster Zeit möchte eich ein paar neue Projekte angehen da benötige ich etwas mehr als nur das Zoom.  Als Rode den RODECaster Pro vorgestellt hat, war ich ganz knapp vor einer Bestellung. Doch die ersten Testberichte die ich dazu gelesen hab waren nicht wirklich erbauend. Nun ist einige Zeit ins Land gezogen und ende letzten Jahres kam die Firmware 2.0 für das Mischpult raus. Damit hat Rode einiges nachgebessert was ich mir gewünscht hätte. 
Für euch, liebe Leser:in hier im Blog teste ich immer wieder neue und interessante Gadgets. Aktuell bin ich fleissig am Audio-Gadgets am Testen. Heute möchte ich euch das Zoom F1 etwas näher bringen. Den Field Recorder vom japanischen Hersteller Zoom gibt es grundlegend in zwei Ausführungen. Einmal das, was ich euch heute, hier vorstelle das F1-LP ein Field Recorder mit einem Lavelier Mikrofon und dann gibts noch das gleiche Audiointerface mit einem Shotgun Mikrofon und einem Shock Mount. Den Zoom Shotgun Aufsatz zeig ich euch nächstens hier im Blog, dieses habe ich unter anderen vor allem zusammen mit meinem Zoom H6 genutzt.
Der japanische Audio-Spezialist Zoom hat in allen Preislagen spannende Audio-Interfaces im Angebot. Ich für meinen Teil bin schon seit einigen Jahren sehr glücklich mit meinem Zoom H6 (mein Testbericht dazu). In meinem Sammelbeitrag hab ich euch meine aktuellen Zoom Gadgets aufgezeigt. Eines der Gadgets ist das Zoom H1n, das kleinste Device im Sortiment von Zoom. 
In den letzten Jahren habe ich diverse Audio-Interfaces ausprobiert und damit experimentiert. Vom grossen Mischpult aus dem Hause Behringer über mein aktuelles, im Podcast Setup eingesetztes, kompaktes Focusrite von Scarlett über diverse mobile Lösungen. Eigentlich habe ich ja noch mein Tascam DR-40 im Büro, doch mich hat das Display am Zoom H6 schon lange fasziniert. Ja ich weiss, das Display - und dann erst recht noch ein farbiges - verbraucht mehr Strom, doch bei einer Nutzungsdauer von ca. 20 Stunden kann ich das verkraften.
Eingabegeräte sind eine kleine Wissenschaft für sich. Die Suche nach der richtigen Maus oder der richtigen Tastatur kann Stunden beanspruchen. Es gibt aber auch wesentlich exotischere Eingabegeräte die für Spezialanwendungen gedacht sind. Ein Beispiel dafür wären Midi Controller, diese sind vor allem für Musiker interessant. Der LPD8 Wireless ist aber nicht nur für Profimusiker interessant.
Einen Ampflifier oder wie wir im deutschsprachigen Raum auch sagen Vorverstärker braucht es heute nicht mehr wirklich so viel. Vielfach wird direkt am Smartphone oder Tablet Musik über ein Kopfhörer genossen oder man streamt auf seine Multi-Room Lösung. Gut, noch nicht ein jeder hat solch ein System und oder möchte einfach noch seine «alten» Boxen nutzen. Je älter man wird, umso mehr Wert legt man auf eine Gute Qualität bei der Musik und möchte auch gezielt Musik oder einen Podcast geniessen.
Seit 1983 produziert der japanische Hersteller Zoom Mikrofone und Effektgeräte. Während hochwertige Mikrofone früher eher nur im profesionellen Bereich zu finden waren stieg in den letzten Jahren die Zahl der Anwendungsfälle auch im privaten Bereich. Vom Podcast über das Videomikrofon bishin zur Abnahme von Musikaufnahmen. Mit dem Zoom H1 bietet der Hersteller ein besonders kompaktes und günstiges Mikrofon an.