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Testberichte

Du bist viel draussen unterwegs? Egal ob die Sonne scheint und es heiss ist oder es stürmt, windet und regnet? Dann verlangt ihr sicherlich auch eurem Smartphone einiges an Akku-Power ab. Eine Power Bank gehört somit sicherlich auch bei euch zur Standart-Ausrüstung. Doch wenn kein wasserdichter Rucksack dabei ist könnte es doch schnell mal etwas unangenehm werden. Doch auch bei einem Wasserdichten Rucksack, man möchte das Smartphone ja auch nutzen und nicht im Rucksack drinnen laden. Da würde sich doch eine Power Bank der dem Militär Standart 810 G entspricht sicherlich gut machen? Genau das hat sich auch Xtorm gedacht und einen solche auf den Markt gebracht.
Das ich mir ein iPhone 8 Plus gekauft habt ihr vielleicht hier im Blog mit bekommen. Dieses habe ich seit Tag eins auch geschützt mit einer einfachen und transparenten Hülle. Wie bei den Bändern von der Apple Watch ist es auch bei den Hüllen, nicht alle passen für alle Situationen. Deshalb hab ich mich gefreut, im Paket von Nomad, was vor einiger Zeit bei mir eingetroffen ist auch eine iPhone 8 Plus Hülle vor zu finden. Gleich vorneweg, die Hülle funktioniert natürlich auch mit dem iPhone 7 Plus und beim Hersteller findet ihr auch welche für die nicht Plus Varianten.  Nach dem Batterie-Kabel möchte ich euch heute ein weiteres Gadget aus dem Hause Nomad vorstellen. 
Meine Leser wissen ja, dass ich doch den einen oder anderen Kopfhörer habe, diese möchten auch gut gelagert werden. Denn es gibt nichts schlimmeres als viel Geld in einen Kopfhörer zu stecken und ihn dann einfach so irgendwo hin zu legen.  Heutzutage geht ja der Trend ganz stark in Richtung Bluetooth Kopfhörer. Diese haben alle etwas gemeinsam. Die benötigen Strom, und wenn sie diesen - nicht wie beim Bose QC25 und natürlich auch seinem Nachfolger - nicht über eine integrierte Batterie in sich auf nehmen, dann werden sie meist über ein microUSB-Kabel geladen.  Die Kombination schöner Kopfhörerständer und ein nach hinten weg gedrehtes Ladekabel ist wirklich nicht so jedermann's Sache. Auch schaut es auf einem stylischen Schreibtisch doof aus wenn da noch ein weiteres Kabel lose runter baumelt.  Das dachte sich auch Twelvesouth und hat den Fermata entwickelt. 
Je nach Hersteller und der Behandlung durch den Nutzer lebt ein Ladekabel mit Lightning-, UBS-C oder microUSB-Kabel-Hintergrund wenige Monate oder gar Jahre. Bei meinen eigenen, nur von mir genutzten Kabeln, habe ich bis anhin nie Probleme gehabt. So hab ich mein erstes iPhone Kabel (aus dem Jahre 2007) bis zur Einführung vom Lightning-Kabel genutzt. Doch wenn ich so in meine Timeline auf Twitter und Facebook schaue, dann finde ich doch einige denen es nicht ganz so geht. Hier möchte könnte das heutige Gadget vielleicht ein wenig Abhilfe schaffen.
Diesen Testbericht muss ich gleich vornweg nehmen, ich bin seit 14 Jahren kein Fernseh-Konsument im eigentlichen sinne mehr. Meine Frau hab ich ein Jahr später kennen gelernt und sie war dann nochmals ein Jahr später auch Fernseh-los. Das heisst nicht, dass wir kein grosses «Display» im Wohnbereich stehen haben, denn bewegte, digitale Bilder Konsumieren wir natürlich dennoch. Doch im Vergleich zu früher steht das in keinem Verhältnis mehr. Vor allem seit unsere drei Mädels hier sind hat sich das ganze nochmals drastisch gesenkt. Haben wir Netflix früher noch auf unsere Apple TV direkt am Fernseher geschaut, geschieht das heute meist auf dem Smartphone. Deshalb ist unser aktueller Fernseher auch schon recht in die Jahre gekommen und er ist weit weg, ja gar sehr weit weg von Smart. Sicherlich haben wir schon mit dem einen oder andren aktuellen TV geliebäugelt, doch so wenig wie wir den brauchen, war uns dann das Geld doch zu schade. Gebraucht wird er aktuell nur selten um die XBox 360 Spiele in der Wohnung zu spielen oder um selten einmal um die kleinen etwas Netflix schauen zu lassen. Als dann aber vor drei Monaten mich die XBox One S erreichte hab ich dann meine Augen doch wieder etwas geöffnet. Spielt diese doch meine ganzen schönen 4K-Blu-rays ab und möchte diese Information natürlich auch an einen entsprechendes Wiedergabegerät weiter geben.
Seit geraumer Zeit stellt der Versandhändler Amazon auch eigene Hardware her. Während der Kindle ein klarerer Erfolg war, wurde das eigen-entwickelte FirePhone eher ein Flopp. Erfolgreicher dürften da die Tablets sein – diese haben sich zumindest gehalten. Im Sommer 2017 gab es dann wieder Updates für die Tablets in allen Preisklassen
Von der Marke Xtorm habt ihr hier im Blog sicherlich schon das eine oder andere mal gelesen. Gar noch nicht lange ists her, da hab ich euch mein Daily-Akku-Pakage vorgestellt. Der Xtorm Connect 5000 ist ein schlichtes und dank dem Lederüberzug sehr stylisches Akku Gadget. Seit diesem Sommer trage ich es ständig im Veston oder auch der Gadget Tasche auf mir. Seit ich das Samsung Galaxy S6 EDGE mein eigen nenn nutze ich dafür gerne und viel die QI-Ladefunktion. 
Seit 1983 produziert der japanische Hersteller Zoom Mikrofone und Effektgeräte. Während hochwertige Mikrofone früher eher nur im profesionellen Bereich zu finden waren stieg in den letzten Jahren die Zahl der Anwendungsfälle auch im privaten Bereich. Vom Podcast über das Videomikrofon bishin zur Abnahme von Musikaufnahmen. Mit dem Zoom H1 bietet der Hersteller ein besonders kompaktes und günstiges Mikrofon an.
Mit dem ersten Fire-TV Stick präsentierte Amazon eine kleine Revolution im Markt der smarten Streaming-Sticks. Das Gerät bestach durch kleine Abmessungen, einfache Handhabung und einen unschlagbaren Preis. Eine Weiterentwicklung, vor allem angesichts des auch verfügbaren Fire-TVs, war durchaus schwierig, dennoch fand Amazon einige Ansatzpunkte für die zweite Version.
Mit der Spartan Wrist HR von Suunto und dem integrierten Pulsmessung schlisset der Finnische Hersteller endlich wieder auf zu den anderen üblichen Verdächtigen auf dem Markt. Vor einigen Jahren hatte ich eine Suunto 2 im Test und hab diese auch gerne genutzt. Bis auf das kleine Details vom zusätzlichen Brustgurt was mich jedesmal stark nervte. Deshalb bin ich dann bei meiner Nutzung auf die Produkte aus dem Hause TomTom ausgewichen. Doch nun liefert Suunto eine neue Ausgabe der beliebten GPS Trainingsuhr aus und deshalb wollte ich mir die etwas genauer anschauen.
Seit knapp drei Wochen bin ich nun endlich auch auch im Besitz der Apple AirPods (unser Testbericht dazu). Lange habe ich gewartet, und kurz vor der Apple Keynote wollte ich noch abwarten ob es nicht eine «neue Version» davon geben wird. Vorgestellt wurde dann, passend mit dem iPhone X eine per Induktion zu ladende Hülle für die AirPods. Somit hab ich dann doch zugegriffen und mir die Wireless-Kopfhörer aus dem Hause Apple angeeignet. Schon Wochen davor, an der IFA 2017, habe ich das erste Zubehör Produkt dafür bekommen.
Mein aktuelles iPhone 8 Plus ist nun jetzt schon ein paar Wochen bei mir und ich nutze es wie schon seine Vorgänger am liebsten nackt. Doch, nachdem mein iPhone 6S Plus im Frühling unfreiwilligen Flugstunden genommen hat, bin ich aktuell doch wieder auf der Suche nach der «perfekten» Hülle.  Smartphone Hersteller haben vorne und - aktuell auch wieder vermehrt - auch hinten Glas als Material gewählt. Früher haben sie das getan, um die 3G Funkwellen besser aus dem Gerät zu bekommen und natürlich genauso rein. Bei den aktuellen Smartphones ists für das Kabellose-Laden des integrierten Akkus. 
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mitbekommen dass ich ein grosser Fan von der Cloud bin. Neben der Apple Cloud ist sicherlich die OneDrive von Microsoft meine Haupt Cloud. Dicht gefolgt von dem 1 TB Speicher bei Dropbox, welches ich für Krimskrams nutze. Zu Hause habe ich noch ein paar eigene Clouds rum stehen. Wie mein Monument was ich mal über Kickstarter erworben habe und auch gerne für die eigenen Bilder nutze und natürlich die Lima-Cloud. Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach einer einfachen Lösung zur Lagerung meiner Dokumente und meinen ganzen Film-Dateien. Schon vor einem Jahr habe ich mit einem Auge immer wieder in Richtung Promise geblickt und mir das Apollo etwas genauer angeschaut, jetzt mit der zweiten Version hatte ich die Möglichkeit mir das detailliert an zu schauen.
Vergangenes Jahr traf Nintendo mit dem NES Classic Mini gleich mehrmals einen Nerv. Die Neuauflage der Retrokonsole wurde vom gesamten Markt sehr positiv aufgenommen – und war rasch ausverkauft. Die Preise am Gebrauchtmarkt stiegen ins unermessliche, Nintendo kam mit der Produktion nicht nach und stellte letztlich die Konsole sogar ein. Mit dem SNES Classic Mini gibt es jetzt die nächste Neuauflage eines Retro-Klassikers.
Wer mich und meine Blogs ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mit bekommen, dass ich mein eigenes-/ Haupt-Smartphone nur alle zwei/drei Jahre Wechsel. Zu meinen jüngeren Zeiten hatte ich alle paar Monate ein neues - damals noch Mobiltelefon - in der Hand. Da ich aber für meine Tests von den meisten Herstellern die neuen Geräte sowieso zum Test hab, fahre ich beim eigenen Smartphone das ganze etwas ruhiger. Der wichtigere Grund ist aber, dass ich der Meinung bin, dass man ein Smartphone gut zwei bis drei Jahre im Dauereinsatz haben kann. Auch wenn die neuen Features mich bei jedem Modell sehr neugierig machen konnte ich bis anhin widerstehen. Mit dem iPhone 8 war es bei mir aber wiedermal so weit. Heisst, mein damals wiederwillig gekauftes iPhone 6S Plus hat einen Nachfolger erhalten. Wie ihr am Titel sicherlich schon erahnen könnt, ich habe wieder zum Plus Modell gegriffen und auch dieses Mal mit Wiederwille. Viel lieber hätte ich doch das kleinere iPhone 8 gewählt, der Grund dazu, für alle die meine Geschichte nicht schon kennen, findet ihr weiter unten.
Bei der Vorstellung des Dash Button von Amazon vielen viele Medien den smarten Bestellknopf des Versandriesen für einen Scherz. Doch weit gefehlt - seit September 2016 sind die Buttons auch in Europa verfügbar.
Zu Beginn des letzten Monats gab es das erste Mal Gerüchte rund um ein neues Produkt aus dem Hause der Credit Suisse. Das Ganze soll ein Sparkässeli für die Kleinsten sein, um ihnen spielerisch das Sparen näherzubringen. Wie das so bei Spielzeug und Gadgets ist - sowas muss ich mir immer gleich mal etwas genauer anschauen. Seit dem 04. September 2017 gibt es das Digipigi bei der Credit Suisse für alle Viva, Bonviva und Basic Banking Kunden gratis, ansonsten kostet es einmalig CHF 99.-.
Vor gut einem Jahr habe ich die Produkte des deutschen  Hersteller AVM  wieder für mich entdeckt. Damals habe ich meine Wohnung mit der  FRITZ!Box 7490,  dem Flaggschiff der letzten Jahre, ausgestattet. Gleichzeitig habe ich den WLAN Empfang mit dem  FRITZ!WLAN Repeater  erweitert und unten im Büro habe ich mir eineFRITZ!Box 4040  «hingepflanzt». Nun hebt AVM, wie alle paar Jahre wieder, das Niveau und bringt ein neues Flaggschiff auf den Markt. Mit der FRITZ!Box 7590 geht vor allem auch ein neues Design ins Rennen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Brauche ich - nachdem ich die  7490  im letzten Jahr mit dem Pokipsie Network Award ausgezeichnet habe - wirklich den Nachfolger? Ich versuche den Testbericht relativ neutral zu halten, lasse aber dennoch meine eigenen Anforderungen mit einspielen.
Die Bahnhofsuhren der Schweizer Bundesbahnen (SBB) kennt man auf der ganzen Welt. Die Firma - Mondaine - dahinter bietet diese Uhr und ihr markantes Design auch schon seit vielen Jahren fürs Handgelenk an. Von diesen gibt es mittlerweile viele, verschiedene Modelle zu kaufen. Von den schlichten Bahnhofsuhren bis hin zu moderneren, schlichteren Modellen gibt es alles mögliche im Sortiment des Herstellers zu finden. Bei der analoge «Helvetica» bekommt ihr drei verschiedene Modelle geboten. Mit der «Helvetica No. 1» brachte Mondaine eine etwas smartere Uhr auf dem Markt. Diese findet ihr in sechs verschiedenen Ausgaben. Von unterschiedlichen Materialien rund um das Zifferblatt bis hin zu unterschiedlichen Armbändern sollte ein jeder die passende Uhr für sich finden.