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Testberichte

Vor kurzem habe ich euch den Funkschalter aus Devolos Smart Home Produktreihe vorgestellt. Ein stationärer Schalter um bis zu vier verschiedene Funktionen an zu treten.  Die Fernbedienung ist eigentlich das gleiche, nur für den mobilen Einsatz. 
In meinem Büro setzte ich beim Licht voll und ganz auf auf Philips Hue. Zum einen mit einzelnen LED-Birnen, aber ich setze auch gerne LED-Stripes ein. Gesteuert wird das ganze über Apple Home (Siri) oder Alexa dem Sprachassistenten von Amazon. Zu den beiden Elementen kommt auch noch eine Philips Hue Iris.  Für die einzelnen LED-Birnen habe ich mir mal günstige IKEA Stehlampen gekauft. Doch schon länger war ich auf der Suche nach einer dazu passenden Schreibtisch Beleuchtung. 
USB Hubs müssen praktisch sein, sie müssen viele Ports haben und eine gute/stabile Übertragungsrate haben. Wenn er sich dann auch noch in das Schreibtisch-Setup integriert, dann wäre das doch gleich nochmals besser.  Meiner einer schwört schon seit Jahren auf die USB-Hubs von Exsys. Deren Verarbeitung ist Top, die Qualität der Hammer und deshalb einfach meine Favoriten. Meine Hubs hab ich jeweils auch direkt unter dem Schreibtisch angeschraubt. Für den Schreibtisch suche ich schon seit längerem ein USB-Hub in einem schönen Silberton. Warum in Silber? Ganz einfach, damit es perfekt zu meinem Post-Produtions-Mac mini und dem Acer Aspire S7 passt.
Für mich ein wichtiges Element im Smarten zu Hause sind Sensoren für Fenster und Türen. Damit habe ich einen Überblick wenn in gewissen Zimmern oder eben auch nach aussen mit den Fenstern etwas passiert. Je nachdem wird dann entsprechend reagiert. Sei es mit einem Blick auf die IP-Cam um zu sehen was gerade vor sich geht oder einer Regel die durch einen solchen Event ausgelöst wird. Deshalb möchte ich euch hier im Beitrag den Tür- und Fensterkontakt von Devolo ein klein wenig genauer vorstellen. 
Eine Nachttischlampe, nutzt ihr so etwas noch? Ich hatte früher schon keine Nachtischlampe, schliesslich kannte ich mein Zimmer auch in der Nacht auswendig. Zumindest habe ich mir nie ein Knie angestossen. Seit meinem ersten Mobiltelefon hat sich das sowieso ein wenig geändert und seit dem iPhone/Smarpthone noch viel mehr. So hat man immer ein Licht bereit.  Meine Frau hätte schon länger gerne ein kleines Nachtlicht. Zum einen Um mal ein Buch zu lesen im Bett aber auch - damals als unsere Mädels noch klein waren - um schnell Licht zu bekommen. Wir haben bei uns kein Nachttisch am Bett, dafür haben wir am Kopfende ein schmales IKEA Möbel, dass im inneren noch von beiden Seiten eine ausfahrbares Gestell inne hat. Drauf steht bei uns neben den Docking-Stationen für die Apple Watches und die iPhones auch noch das eine oder andere Kinder Buch. 
Mit der Vorstellung des neuen MacBook Pro Designs im Herbst vergangenen Jahres löste Apple einiges an Verwunderung - und Diskussionen auf. Das Apple auf das Thema USB-C setzte war bereits seit einigen Monaten, nach der Vorstellung des MacBook klar. Im neuen MacBook Pro wurden letztlich aber nur Thunderbolt 3 Anschlüsse verbaut. Wer andere Anschlüsse benötigt muss in Apples beliebter Adapter Kategorie auf Einkaufstour gehen. 
Etwas wovon man nicht genug haben kann ist zusätzliche Akku-Kapazität. Deshalb habe ich zu all meinen Taschen/Rucksäcken-Inhalten auch eigene PowerBanks. Für die kürzeren Spaziergänge mit der Familie nehme ich seit einigen Monaten immer meinen Everyday Sling vom Peak Design mit. Für den war ich länger auf der Suche nach einem schlanken und schlichten Akku-Pack.
Das eigene Heim oder das Büro möchte man geschützt wissen. Nicht ein jeder hat all zu viel wertvolles im eigenen Haushalt, wie zum Beispiel einem teuren Bild etc. doch das weiss der potentielle Einbrecher nicht. Natürlich spreche ich damit den durchschnittlichen Einbrecher an und nicht diejenigen die sich auf Kunst oder reiche Menschen spezialisiert haben.  Manchmal kann es aus nur ein neugieriger Nachbar sein, der sich vielleicht mal in der Türe irrt. Soll ja alles vorkommen. 
Die Regelmässigkeit der Testberichte zu neuen Produkten aus dem Hause D-Link hat in den letzten Monaten doch recht stark nachgelassen. Das wird sich hoffentlich wieder ein wenig ändern, denn da gibt es doch nach wie vor einige spannende Produkte im Sortiment. Heute möchte ich euch die omna 180 vorstellen. Dies ist eine 180° Kamera, die unter anderem kompatibel zu Apples HomeKit ist. Das ist natürlich vor allem für die Besitzer eines iPhone oder iPads interessant.
Ihr habt einen nicht all zu grossen Schreibtisch und möchtet dennoch gerne verschiedene Gadgets darauf ablegen? Da wäre es doch schön, wenn man einzelne Gadgets sinnvoll verknüpfen könnte. Damit der Kopfhörer ein längeres Leben hat, ist es besser, wenn man ihn auf einem Ständer stellt. So kann ich der Kopfbügel entspannen, während dem ihr ihn nicht nutzt. Auch gibt es keine einseitigen Abnutzungserscheinungen am Material. Platz sparen kann man dabei, indem ihr in einen Kopfhörer Ständer mit einer Wandmontage investiert. Doch nicht immer kann/oder möchte man die Wand hinter den Schreibtisch mit Löcher versehen. Doch dann nimmt ein solcher Ständer, je nach Bauart viel Platz weg. Das hat sicherlich Satechi auch bemerkt und hat deshalb seinen Kopfhörer Ständer mit einem kleinen USB Hub versehen. Und genau diesen möchte ich euch heute ein bisschen näher bringen.
In einem Single aber vor allem natürlich in einem Familienhaushalt gibt es viele Gadget die ins Netz möchten. Smart-Home Produkte (zählen wir jetzt mal die IP-Karmeas nicht dazu) brauchen meist nur einen kleinen Anteil der Bandbreite. Doch bei Smartphones, Tablets, mobilen- oder auch stationären-Rechnern und auch bei Smarten Fernsehern schaut das dann schon ein wenig anders aus. Hier ist je nachdem was ihr damit macht schon eine stabile und vor allem starke Netzleistung gewünscht. Mit dem Gigagate bringt Devolo eine WLAN Brücke in euren Haushalt die konstante und hohe Übertragungsraten verspricht. Das wollte ich mir natürlich ein wenig genauer anschauen.
Mit dem Home Control Starter Paket beginn ich hier im Blog eine Serie an Testberichten der einzelnen Sensoren, mit welchen Devolo euer Haus smarter machen möchte. Eine Übersicht aller  Sensoren und Produkte aus dem Smart Home Bereich von Devolo findet ihr in meinem Projekt Hausbau Blog.
Ich muss ehrlich sagen - Snapchat konnte mich bis dato nicht wirklich überzeugen. Wie bei jedem neuen sozialen Netzwerk habe ich hier das gleiche Problem - einerseits habe ich dort kaum Kontakte, andererseits Frage ich mich immer ob ich wirklich ein neues Netzwerk benötige, dass letztlich ja auch bespielt werden will. Meist ist die Antwort klar: Nein. Dennoch beäuge ich die Spectacles seit einigen Zeit sehr genau - und hab bei Verfügbarkeit in Europa sofort zugeschlagen.
Apple vermochte es mit der Vorstellung des iPhone SE viele Kunden (positiv) zu überraschen. Nachdem die Smartphones mit dem iPhone 6 deutlich grösser wurden stellte der Konzern dann doch auch wieder ein kleineres Modell vor. Es handelte sich dabei aber nicht um eine Neuauflage des iPhone 5 - die Special Edition konnte mit moderner Technik im kleinen Gehäuse punkten.
Zeit ist ein kostbares gut. Egal ob es ganze Tage, einzelne Stunden oder gar nur Minuten sind, auf unserer Lebenszeit gerechnet, die wir auf diesem Planten verleben dürfen, kommt da doch meist eine grosse Anzahl zusammen. Deshalb sollte man mit der eigenen Zeit behutsam umgehen. Heute, wo man immer mehr auch von zu Hause aus arbeiten kann, muss man seine Zeit gut einteilen. Selbständige und Freelancer nutzen hierzu eines der diversen Tools die es für den Computer, das Smartphone oder auch die Smartwatch gibt. Selber habe ich da schon vieles ausprobiert, glücklich wurde ich auf die Dauer selten. Meist aber auch Eigenverschulden, da ich zu wenig konsequent neue Zeitstempel gesetzt hab. Hierzu fehlte mir der Durchhaltewillen ein passendes Gadget. Doch das hat sich nun mit dem ZEI° geändert.
Im Internet steht vieles, sinnvolles, Wissenswertes und belustigendes. Aber alles hat auch seine Schattenseiten und genauso ist es beim Internet. Je nach Webseite findet ihr von ein paar einzelnen bis zu 20 oder 30 verschiedene Tracker, die euch verfolgen. Denn es gibt viele Firmen die meinen zu wissen müssen, was ihr so alles im Web treibt, mit wem ihr euch umgibt und vor allem was eure Interessen sind. Denn die ganzen Informationen sind sehr viel Geld wert! Da wäre es doch toll eine kleine Box zu haben, die ihr an euren Router anschliesst und die euch dabei unterstützt. Vor allem da wir uns heute doch viel zu unbeschwert durch dieses Internet bewegen - für viele von euch vielleicht auch ein kleiner Gedankensanstoss.
Die Voyager Serie von Plantronics ist eine sehr beliebte, dies auch bei uns in der Familie. Mein aller erstes war bis zum letzten Jahr noch bei meiner Frau im Auto im Einsatz. Nun schaut es ganz so aus, als ob sie nächstens ein Update im Auto bekommen könnte. Mit der Voyager 3200 Serie bringt der Hersteller aus Santa Cruz ein neues, sehr kompaktes Mikrofon auf den Markt. Genauer gesagt sind es gleich deren zwei. Einmal das Voyager 3200 und das 3240 welches ich euch heute hier vorstellen möchte. Der Unterschied zwischen den beiden ist einzig die Ladeschale, welche beim 3240 mit dabei ist und die ich euch, aus Erfahrung, sehr empfehlen kann.
Ich bin ein grosser Fan der Philips Hue Beleuchtungssysteme. Auch wenn die sehr kostenintensiv sind, gibt es aktuell keine wirklichen Alternativen. Vor nicht all zu langer Zeit haben wir im #GeekTalk Podcast über das neue IKEA Lampensystem gesprochen. Wenige Tage später hatte ich ein solches im Briefkasten zum testen - und hab euch auch hier im Projekt Hausbau Blog darüber berichtet. Für meinen Büro Schreibtisch habe ich mir schon vor längerer Zeit zwei LED-Stripes von Hue gekauft. Einer davon geht hinter dem Blogger-Schreibtisch durch, der zweite schliesst den LEGO-Schreibtisch ab.
Vor ein paar Wochen war ich zu Besuch in der Logitech-Loft in Zürich. Gut, die Wohnung war nur angemietet, logitech sitzt ja welschen Teil der Schweiz. Da wurden mir ein paar neue Produkte gezeigt. Zum einen waren das zwei neue Mäuse für den Büro-Alltag und dann noch ein Produkt über das ich vorerst mal schweigen durfte (NDA-Unterschrieben). Doch mittlerweile ist ja bekannt was es war. Die Logitech Circle 2, der wasserdichte und vor allem mit breiterem Sichtfeld versehene Nachfolger unserer  fleissig im Einsatz befindlichen Circle (nennen wir sie jetzt mal einfachheitshalber «1»). Doch im heutigen Testbericht geht es um ein Produkt aus der ersten Kategorie. Ich weiss noch genau, wie ich damals, in meiner ersten eigenen Wohnung mit einem meiner ersten, wirklichen Windows Rechner, hantiert habe. Dem habe ich damals eine eine MX300 von Logitech spendiert. Die Maus hat mich noch viele Jahre - auch nachdem ich schon länger Bluetooth-Mäuse hatte -begleitet. Ich glaube die habe ich auch sogar noch irgendwo in meinem Gadget-Fundus.
Vorträge halten, das durfte ich früher oft tun, beruflich wie auch in verschiedenen Vereinen/Organisationen. Meine letzte ist nun doch schon ein Weilchen her, aber man weiss ja nie. Doch ein Geek will gerüstet sein, es kündigte sich da ja vor kurzem etwas an, aber dazu vielleicht ein anderes mal.