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Testberichte

Smartphones auf der Basis von Android gibt es wie Sand am Meer, hier muss man sich von der Masse ein wenig abheben um auf zu fallen. Bei Huawei hat sich in den letzten sieben Jahren in denen ich sie begleite sehr viel getan. Bei der Entwicklung vom damals noch Kunstoff-Smartphone bis zum heutigen Alu-Unibody waren grosse Schritte nötig. In den letzten Jahren hat mich die P-Serie ständig begleitet. Aus dem Grund war ich natürlich sehr gespannt auf meinen neuen Begleiter.
Seit der Vorstellung des iPhones, und damit des ersten wirklich mit Fingern bedienbaren Touchscreens für die breite Masse, sind über 10 Jahre vergangen. Damals ernste Steve Jobs noch Beifall für abfällige Bemerkungen gegen den «Stylus». Doch bis heute halten sich Stifte für die Verwendung mit Geräten mit Touchscreens. Kürzlich hatten wir erst das kleine Modell von Adonit, den Snap, im Test - jetzt waagen wir uns an das aktuelle Topmodell - den Adonit Pixel.
Die Firma Adonit wurde im Jahr 2010 gegründet und mit Hilfe einer Crowdfunding Kampagne finanziert. Seit dem stellt der Konzern bereits Stifte für Tablets her. So war sie im Laufe der Jahre für den einen oder anderen nennenswerten technologischen Fortschritt verantwortlich. Mit dem Snap stellt sie nun einen besonders kleinen Stift inkl. Selfie Auslöser vor.
Apple selbst bietet für seine Smartphones in der Regel nur zwei Schutzhüllen, in unterschiedlichen Farben, an. Die günstige Variante aus Silikon, die teurere Variante aus Leder. Minimalismus? Keine Spur, denn für kein anderes Smartphone gibt es so viele Schutzhüllen von Drittherstellern. Eine Premium Hülle der Firma Sena haben wir heute im Test.
Der langjährige Leser hier im Blog mag vielleicht noch erreichen. Damals Anfangs 2012 hat mich Microsoft zu einem Gelegenheits-Gamer mutieren lassen. Als «noch» nicht Gamer, wie ich das damals so schön betitelt hatte, hat mich die XBox nach und nach dazu gebracht immer wiedermal diese an zu schmeissen und mich mit einem Spiel zu versuchen. Das was bei mir vor allem gezogen hat waren drei Titel: Fable the Journey, MUD und natürlich Forza Horizon (später dann noch Forza Horizon 2). MUD und Forza Horizon 2 spiele ich auch heute meist noch ein wenig, wenn ich die Konsole einschalte um etwas ab zu schalten.
Mitte Oktober 2016 lies Nintendo die Bombe platzen - die Nintendo Switch wurde der Weltöffentlichkeit in einem unkommentierten Video präsentiert. Zuvor gab es über Monate unzählige Gerüchte rund um das Gerät mit dem Codenamne „Nintendo NX“. Mitte Januar diesen Jahres gab es dann die ersten Details - und ein ungewohnt nahes Releasedatum. Am dritten März war es dann letztlich soweit.
Gegen ende des letzten Monats habe ich euch die Bowers & Wilkins P7 Wireless hier im Blog vorgestellt. Vom Vorgänger zum aktuellen Modell gab es einen grossen Schritt, bei dem Bowers & Wilkins beim bewährten Design auf Bluetooth-Kopfhörer umstellte. Auch bei den P3 gab es ein Update, mit der Serie 2, welche ich euch heute hier vorstellen möchte. Gleich vorneweg, dieses Update brachte keine Bluetooth-Fähigkeit mit sich.
«The Future of x is y» - Einprägsame Statements dieser Art hören wir immer wieder von unterschiedlichen Technikkonzernen, meistens aus dem Silicon Valley. Der neueste grosse Trend sind Sprachassistenten. Nach Apple mit Siri und Google mit Ok Google betritt jetzt auch Amazon den Markt - mit dem Assistenten Alexa und der passenden Hardwarelineup, dass sich unter der Echo-Reihe versammelt hat.
Internet - ein «Ding», ohne das wir heute nicht mehr wirklich leben könnten / möchten. Viele um mich herum sagen mir, ich könnte nicht sein ohne Internet. Das stimmt nicht ganz, denn wenn ich ehrlich bin: Ich möchte einfach nicht. Daheim habe ich mein schnelles Internet und unterwegs mein schnelles Abo auf dem Smartphone. Zusätzlich gibts bei meinem Abo noch eine Daten-SIM Karte zusätzlich. Diese hatte ich bis anhin immer in meinem geliebten zweiten Smartphone, dem Huawei P9.
Drohnen haben wir hier immer wieder mal. Vielfach leider nur kurz, dafür umso intensiver. Die letzte, über die ich einen Testbericht geschrieben habe, ist nun aber doch schon etwas länger her. Damals war es die DJI Phantom, eine der ersten aus der Reihe.
Es gibt Gadgets und Gadgets. Solche die man gerne hat weil sie cool sind und solche die es unbedingt braucht. Zum zweiten Schlag gehört sicherlich die Kategorie Kopfhörer. Wer mich kennt, weiss ich bin da ein bisschen eigen, denn ich habe viele unterschiedliche Modelle aus denen ich täglich aussuchen kann. Seit letzem Herbst neu dazu gekommen sind zwei aus dem Hause Bowers & Wilkins. Der erste hört auf den Namen P7 Wireless und ist ein On-Ear Kopfhörer. In Kürze folgt mein Testbericht zur P3 Series 2 dem etwas kompakteren Modell.
Smartwatches sind aktuell noch nicht für jeden die erste Wahl. Dies ist, je nach Modell, auch teilweise verständlich. Vor allem Uhren-Liebhaber wollen eine «richtige» Uhr, die auch wie eine solche ausschaut. Hier könnte die Hagen Connected von SKAGEN ein Brücke schlagen.
Wir haben euch schon einige Dockingstations für eure Apple Watch vorgestellt. Hier im Blog gibt es auch einen Sammelbeitrag für Apple Watch Zubehör - den solltet ihr Apple Watch Besitzer euch einmal etwas genauer anschauen. Der heutige Stand, den ich euch vorstellen möchte, gehört in den Bereich Retro. Retro - ein Design-Thema, das 2016 einen extremen Aufwind bekommen hat und wie es scheint, geht das Ganze auch ins Jahr 2017 über. Mir soll es recht sein.
Wie alle Gadget-Fans haben auch wir hier bei Pokipsie ja ein Herz für neue Ideen und somit für Crowdfunding Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo. Auf diesen Plattformen werden mittlerweile auch teure, technisch hochwertige, Produkte finanziert und anschliessend - hoffentlich - an die Unterstützer verteilt. Doch gute Ideen müssen nicht immer höchst technisch und teuer sein - eine dieser kleinen aber praktischen Ideen haben wir unterstützt und angetestet.
Im letzten Jahr habe ich die Geburt der Gear S2 Smartwatch von Samsung miterlebt. In diesem Jahr klappte dies nicht bei der dritten Version, ich hab sie aber im Laufe der Ausstellung nachher im riesigen Gelände der IFA noch besichtigen können. Als fleissiger Nutzer von Wearables, und Dauerträger einer Apple Watch, war ich sehr neugierig auf die neue Smartwatch aus dem Hause Samsung.
Gadgets sind toll, Gadgets machen Spass. Einer der Gründe, warum ich mich auch nach so vielen Jahren noch täglich mit neuen Spielzeugen herumschlage und sie mir genau anschaue. Wenn ich einen solchen Test mache, gibt es im Idealfall neben einem Bilder- und Text-Review (hier im Blog) auch einen Audio-Bericht im #GeekTalk Podcast und gleich noch ein YouTube Video dazu. Hierzu benötigt man vor allem eines: Ein oder mehrere Kameras/Filmkameras. Ihr habt sicher schon bemerkt, dass ich weder ein guter Fotograf bin, noch das Filmen wirklich im Griff habe - ganz zu schweigen von der Postproduktion.
Anfang September war es soweit. Neben neuen iPhones gab es auch neue Modelle der Apple Watch. Während die neue Series 2 den grössten Teil des technischen Fortschritts enthält, gibt es auch kleine Änderungen beim alten Modell, das unter dem Namen Series 1 neu aufgelegt wurde.
Kickstarter ist eine geniale Plattform, dort finden sich helle Köpfe mit genialen Ideen wieder. Monument war eine solche Idee. Begonnen hat es am 17. Februar 2016, als das Projekt online ging. Kurze Zeit später habe ich es entdeckt und gleich mein Geld in die Richtung geworfen. Wie vielfach bei Kickstarter, vergeht dann eine längere Zeit, bis das Produkt schlussendlich beim Kunden landet.
Vor gar nicht langer Zeit habe ich euch die FRITZ!Box 7490 vorgestellt. Mein neuer Router, den wir im Wohnzimmer oben platziert haben und worüber das Internet in unseren Haushalt fliesst. Leider sind zwischen der Wohnung und meinem Büro noch zwei Wohnungen. Somit kann ich nicht via PowerLAN mit dem Netz runter ins Büro und musste den Weg über ein Ethernet-Kabel wählen. Unten im Büro hab ich wiederum einen AccessPoint, welcher zum einen die Kabel- wie auch WLAN-verbundenen Gadgets mit Netz versorgt.
Vor einiger Zeit habe ich euch hier im Blog unseren neuen Büro-Drucker vorgestellt. Der Epson ET-4550 verrichtet nach wie vor einen guten Dienst unten im Keller. Doch der eigentliche Grund warum wir uns nach Jahren wiedermal einen Drucker angelacht haben, war, dass meine Frau zwischendurch das eine oder andere Bild ausdrucken wollte. Das eine wäre natürlich gewesen, den Drucker unten im Büro zu nutzen, doch sie wollte etwas kleineres in der Wohnung haben.