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Im Jahre 2016 kam Google mit seinem Google Home smart Speaker auf den Markt. Nun bricht mit dem Nest Audio eine neue Generation an. Google hat viel gelernt über die letzten Jahre und hat dies in den neuen Speaker einfliessen lassen. Was gleich schon auffällt, der Speaker kommt in einem neuen Design daher. Auch setzt der Suchmaschinen-Riese aus recycelte Materialien, bei der Herstellung  des intelligenten Helfers.
Die Karten von Google haben in den letzten 15 Jahren, einiges an Veränderungen mit erlebt. Bei dem ersten Satz in der Pressemeldung musste ich gleich zweimal nachrechnen, bin ich alt! Nicht nur optisch gab es einiges, das dazu gekommen ist. Auch bei den Funktionen hat Google in den letzten zwei, drei Jahren einiges nachgelegt. 
Dieses Internet bietet alles Mögliche an Informationen, die man so braucht. Dass bei dem ganzen Schwall an Informationen nicht alle auch für die Kleinsten gedacht sind, sollte jedem klar sein. Deshalb hat Google auch schon länger die YouTube Kids App im Angebot. Wie immer kommen diese Apps und Dienste jeweils mit Verspätung auch zu uns. Die Kinder App haben wir, zum Beispiel, erst seit dem 22. Februar des letzten Jahres. Ab heute gibt es die YouTube Kids endlich auch für die Apple TV.
Als damals das iPhone vorgestellt wurde haben viele geschmunzelt, mittlerweile nutzen viele, viele Menschen Smartphones und das täglich. Sie sind für viele von uns der Mittelpunkt im Leben für die Kommunikation, Navigation und noch vieles mehr. Über die Jahre hat sich die Bedienung der Smartphones einiges geändert. Zuerst kamen die Apps, dann die Sprachassistenten und damit auch immer mehr Wege diese zu bedienen. Mit Android Blocks möchte Google über 630 Millionen Menschen erreichen für die, die normale Bedienung nicht so einfach oder gar unmöglich ist.
Das erste Mal, dass ich mit dem Google Friedhof wirklich in Berührung gekommen bin, war im Jahre 2011 und 2013. Damals hatte der Suchmaschinen-Riese Google Buzz und dann den Google Reader eingestellt. Ein einschneidendes Ereignis, dass heute noch vielen Geeks uns Nerds schmerzen bereitet. Seither kamen in unregelmässigen Abständen ein Dienst nach dem anderen Dazu. Mal war es das online Foto-Album Picasa, dann der eine oder andere Messenger oder auch eine Social Media-Plattform.
Was vor einem halben Jahr noch der Messenger war sind jetzt die Konferenz-Telefonie-Systeme.  Nachdem es schon Anfang des Monates den ersten Hinweis gegeben hat, kommt nun endlich die Möglichkeit Anrufe über die E-Mail zu tätigen nach Google Duo. 
Google hat Nest gekauft, integriert, dann extern in einer separaten Firma ausgegliedert und vor Kurzem wieder in das Google Mutterhaus integriert. Was aber geblieben ist, der Name Nest. Nest Gadgets haben ein cooles Design, gegründet von einem ehemaligen Apple Mitarbeiter sieht man, dass den Gadgets auch an. Doch ein Google Router möchte nicht ein jeder unbedingt im Eignen Daheim haben somit ist das Beibehalten des Nest-Brands sicherlich nicht verkehrt. So, jetzt aber erst einmal genug des Google-Nörgelns. Per heute, dem 05. Mai. Gibt es den Google Nest Wifi nun endlich auch in der Schweiz zu kaufen.
Na, wenn das mal keine tollen Neuigkeiten sind. Im Grunde genommen eigentlich nicht, denn das war eine der Funktionen welche viele bisher vom Wechsel auf YouTube Music abgehalten hat. Bis anhin gibts noch immer keine Upload-Funktion für YouTube Music. Nun tauchte aber vor ein paar Tagen ein neues Support-Dokument, das die Funktion beschrieben hat.
Google Stadia kommt im Winter 2019, allerdings nicht für alle. Wir haben einmal alle Informationen soweit zusammengetragen, die euch vielleicht helfen könnten. Unter anderem beschäftigen wir uns mit der Technik, den Features, Spielen und natürlich dem Release und Preisen. Einen grösseren Haken hat die Google Stadia-Geschichte aber letztendlich für uns doch noch.
Gut Ding will weile haben, sagt man ja so schön. Doch die Nutzer fern ab vom Apple's- oder Samsung's-Ökosystem mussten jetzt schon extrem lange warten. Die Sprache ist, von Google Pay in der Schweiz. So wie die Deutschen (und Österreicher) eine Ewigkeit auf Apple Pay warten mussten, ging dies hierzulande Android Nutzern. 
YouTube beinhaltet einen grosser Schatz. Neben Google ist die Plattform die zweit Grösste Suchmaschine. Wenn ich meine Mädels frage, dann sogar die einzige. Egal was sie gerade für ein Thema sie gerade in der Schule haben: Bären, Wald oder Steine, kaum kommen sie vom Unterricht nach Hause, möchten sie auf dem iPad mehr über das Thema recherchieren. Für sie heisst das YouTube öffnen, Thema und das Wort «Doku» eingeben und schon kommen sie an alle möglichen Inhalte. Das bei YouTube nicht alles Gold ist was glänzt und sie sich nicht alles anschauen sollten, das ist uns Eltern auch klar. Hier gibts verschiedene Ansätze wie man verhindern kann, dass die kleinsten keine nicht passenden Inhalte anschauen. Einer davon hört auf den Namen YouTube Kids und gibt es jetzt endlich auch für die Schweiz.
Wearables und Smartwatches sind eine Grosse Leidenschaft von mir und somit hab ich auch schon das eine oder andere Modell getestet. Neben den ganzen Fitness-Funktionen und punktuellen Pushmeldungen nutze ich sie auch sehr gerne zum Telefonieren, SMS via Sprachassistenten ein zu sprechen oder dem mobilen Bargeldlosen bezahlen.  Und natürlich nicht vergessen darf man, durch die ganzen Wearables schaue ich wieder meist auf die Uhr wenn ich die aktuelle Tageszeit haben muss und nicht mehr aufs Smarpthone oder Telefonen wie die letzten 15 Jahre. 
Im Juni 2014 haben Apple und Google beide ihre Versionen vom Sammelplatz der Fitness-Daten vorgestellt. Während Apple in den letzten beiden Jahren einiges an Anpassungen gebracht hat, war es bei Google doch eher stiller um den Dienst. Ich hatte fast schon Angst, dass Google den Dienst bald einstellen wird. Die Gesundheitsdaten sind aber zu wichtig, somit war natürlich klar, dass das nicht passieren wird.  Nun hat Google gestern gegen Abend eine neue Version vorgestellt.  Das neue Google Fit basiert auf zwei intelligenten und einfachen Aktivitätszielen. Diese basieren beide auf den Empfehlungen der AHA und der WHO einmal Aktivitätsminuten und Kardiopunkte. 
Das Bezahlen über digitale Wege ist hier in der Schweiz schon seit Jahren Möglich. Wenn wir die grossen und noch aktuellen Systeme nehmen hätten wir da TWINT, seit 1.5 Jahren ApplePay und im letzten Jahr sind dann noch Samsung Pay und Fitbit Pay dazu gekommen. Etwas was es bis jetzt nicht in die Schweiz geschafft hat war Google Wallet oder Android Pay. Vielleicht ändert sich das jetzt ja mit der neuen Namensgebung und dem Unabhängiger machen von Android. 
Seit 2014 bietet Google eine eigene Android Version rein für Smartwatches verschiedener Hersteller an. Im letzten Jahr folgte die Ankündigung der zweiten Version, diese sollte auf Android 7 mit dem Codenamen «Nougat» basieren. Die Veröffentlichung verschob sich immer weiter, jetzt wurde Android Wear 2 aber letztlich doch endlich veröffentlicht.
An die Keynote vor einem Jahr als Google an die ganzen anwesenden Entwickler eine eigene VR Cardboard «Brille» verschenkte mag sich sicherlich ein jeder VR-Geek erinnern. Im letzten Jahr durften wir schon die erste Karton-Brille ausprobieren und euch hier im Blog darüber berichten.
Jahr für Jahr bringt Google mit Zeitgeist eine Auflistung der am meisten gesuchten Begriffe über die eigene Suchmaschine. Auch im Jahr 2012 darf das natürlich nicht fehlen. Über Zeitgeist kommt ihr direkt auf die Weltweite Seite wo ihr dann für jedes Land spezifisch danach suchen könnt – hier der direkte Link zu den Schweizer Ergebnissen. […]
Seit der nicht stattgefundenen Keynote von Google zu den neuen Geräten Nexus 4 / 7 und 10 sowie der Vorstellung von Android 4.2 warteten zumindest alle Nexus Besitzer auf das Update. Auch ich habe mich in den letzten Tagen immer wieder erwischt wie ich das Nexus 7 aus meiner Aodre June Hülle nahm nur um […]