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Kontaktloses Bezahlen: Apple Watch und Co. auf dem Vormarsch in Europa

Mit der Uhr an der Kasse stehen, statt die Karte rauszuholen und einen PIN einzugeben oder gar mühevoll Kleingeld abzuzählen, einfach die Apple Watch ans Bezahlsystem halten. Kontaktloses Bezahlen ist in Europa auf dem Vormarsch, das steht zumindest in einer Mitteilung der Mastercard, wo auch die führenden Länder Europas vorgestellt wurden. Kaum zu schlagen ist derzeit die Niederlande, die Schweiz ist derzeit auf Platz 3.

N26: Deutsche Online-Bank ab sofort auch in der Schweiz

Endlich sit es so weit, das deutsche Bank Startup N26 hat endlich den eintritt in die Schweiz geschafft. Schon seit vielen Jahren sprechen wir im #GeekTalk Podcast über das wohl fortschrittlichste Bankkonto aus deutschem Lande. Ich wollte ja auch immer ein solches Konto beantragen, doch ausserhalb Deutschland und später EU funktionierte das leider nie. Irgendwie hab ich das ganze auch schon ein wenig vergessen, vor allem da ich aktuell mit Revolut und neon recht glücklich bin. Da kam vor einigen Tagen Wochen aus dem nichts heraus eine eMail mit einer Umfrage zum Schweizer Start der schon sehr nah sein will/soll.

Revolut und Apple Pay – Das britische Fintech löst versprechen ein ENDLICH

Ei, ei, ei. Gestern Abend wurden wir von mehreren Lesern angeschrieben, dass Revolut nun endlich auch in die Apple Wallet rein kommt. Heisst ab sofort rollt Revolut ein schon lange versprochenes Feature aus. Für alle die es jetzt gleich ausprobieren und bei denen es nicht klappt, habt Geduld, die Funktion wird nach und nach über alle Kunden ausgerollt.  

Mit der Credit Suisse fällt die erste Bank aus dem TWINT-Konsortium – Apple-/Samsung-Pay

Was sind das für tolle Neuigkeiten, die wir heute morgen haben vernehmen dürfen. Die Credit Suisse wird per ende Monat (30. April 2019) Apple Pay für alle ihre Kunden-Kreditkarten aktivieren. Begonnen hat alles, zum Wochenstart, als bekannt wurde, dass sich die zwei grösste Schweizer Bank mit Samsung geeinigt hat und per ende diesen Monats endlich Samsung Pay ermöglichen wird. 

Bargeldlos in Barcelona – während der MWC 2019

Ich bin ein grosser Verfechter vom alles Mus nur noch digital bezahlt werden. Ich finde nicht alleine der Anonymität wegen sollte das Bargeld überleben. Dennoch bin ich - wie der regelmässige Blog Leser hier sicherlich schon mit bekommen hat - ein riesiger Fan vom bargeldlos bezahlen. Egal ob mit meiner Apple Watch / meinem iPhone und somit Apple Pay oder mit meiner Samsung Galaxy Watch und Samsung Pay, welches bei uns hier in der Schweiz, beides schon seit einigen Jahren bestens funktioniert. Wie ihr in der letzen Woche vielleicht mit bekommen hab, war ich in Barcelona am Mobile World Congress. Zusammen mit meinem lieben Freund, dem Achim, haben wir die ganzen Neuigkeiten von der Messe auf Video fest gehalten und euch im #GeekTalk TV Format darüber berichtet.

Digitale Prepaid Kreditkarte von SwissBankers

Aktuell bin ich gerade unterwegs in Richtung Tessin im Zug. Da erreicht mich soeben eine PR-eMail die mich sehr, sehr freut. In den letzten Jahren teste ich für euch, liebe Leser einige unterschiedliche Bezahlsysteme hier für den Blog und den Podcast. Dazu gehören Apple Pay, Samsung Pay, Revolut, TransferWise,  Neon und weitere Dienstleister. Eines haben all diese Dienste gemeinsam. Obwohl ich eigentlich nur einen digitalen Bezahl Dienst testen und nutzen möchte bekomm ich jedesmal eine neue - vom jeweiligen Institut ge-brandete - Kredit und/oder gar Debitkarte zugesandt. Praktisch hier im Blog und über Social Media um euch zu zeigen, dass ich die Möglichkeiten auch wirklich teste, aus umwelttechnischer Sicht aber totaler Horror. Was will ich mit all dem Plastikmüll. 

Bargeldlos in Berlin – während der IFA 2018

Wer meinen Blog hier ein wenig verfolgt, hat sicherlich mit bekommen, dass ich ein begeisterter Nutzer der bargeldlosen Bezahlung bin. Wenn ich aus dem Haus gehe, habe ich selten mehr als 20.- bis 30.- Franken mit dabei, vielfach bin ich sogar komplett ohne Bargeld unterwegs. Wenn ich unterwegs etwas einkaufe bezahle ich mit ApplePay oder TWINT. Das funktioniert mit ersterem in der Schweiz auch fast überall. Das gleiche gilt natürlich online, nach Möglichkeit nutze ich immer den sicheren Weg über die beiden Bezahlmöglichkeiten. Mein Lieblingsshop Brack.ch hat die TWINT Bezahlung schon länger integriert, mit Apple Pay gehts leider nicht ganz so schnell vorwärts.  Somit war ich natürlich gespannt wie das im Jahre 2018 in Deutschland klappt.

Mit der Boon Kreditkarte Apple Pay nutzen – neue Preisstruktur

Die Boon App war eine der ersten Möglichkeiten, mit der wir hier in Europa auf den Apple eigenen Bezahldienst Apple Pay zurück greifen konnten. Zuerst gab es den «Hack» über ein Konto bei Boon-England, später kam dann das günstigere Boon-Frankreich auf. Alles in allem war es für mich nie wirklich eine Lösung da die Gebühren doch zu hoch waren vor allem da jeweils noch eine Währungsumrechnung dazwischen war.  Tipp: Für alle die immer schon mal Apple Pay ausprobieren wollten, lest euch den Beitrag bis zum Schluss durch.

Google Pay ersetzt Android Pay und Google Wallet

Das Bezahlen über digitale Wege ist hier in der Schweiz schon seit Jahren Möglich. Wenn wir die grossen und noch aktuellen Systeme nehmen hätten wir da TWINT, seit 1.5 Jahren ApplePay und im letzten Jahr sind dann noch Samsung Pay und Fitbit Pay dazu gekommen. Etwas was es bis jetzt nicht in die Schweiz geschafft hat war Google Wallet oder Android Pay. Vielleicht ändert sich das jetzt ja mit der neuen Namensgebung und dem Unabhängiger machen von Android. 

TWINT – oder wenn dein digitals Geld verschwindet

Vor zwei Wochen standen wir kurz vor unserem Barcelona Tripp. Doch dafür muss ich ein ganz wenig mehr ausholen. Wir waren im April in Tessin in den Ferien, damals ist mein geliebter Joby Stativ kaputt gegangen nach wenigen Stunden der Nutzung. Die Rücksendung zu Brack, wo ich das ganze gekauft habe, war gerade erste eingeleitet worden und da soll es auch (wenn alles klappt) einen Umtausch geben. Doch für unsere Tage in Spanien wollte ich einen solchen dabei haben, vor allem für die VLOGs mit der LUMIX FZ1000 ist das halt schon sehr praktisch.

Ab 23. Mai Samsung Pay in der Schweiz

Ich mag es ohne physisches Geld unterwegs zu sein. Natürlich habe ich immer noch einen Notgroschen mit dabei, doch nach Möglichkeit bezahle ich jeweils über Apple Pay und TWINT. Die Schweizer Banken-Landschaft hat sich im letzten Herbst endlich auf einen gemeinsamen Nennern eigenen können. In diesem Frühling starten sie endlich nach und nach mit TWINT und möchten damit den Schweizer Markt erobern. Seit dem letzten Sommer ist Apple Pay (hier eine Übersicht mit welchen Kreditkarten Apple Pay Funktioniert) auch in der Schweiz angekommen und bringt damit ein einfaches zahlen, welches man nicht nur hier in der Schweiz nutzen kann sondern auch im Ausland. Bei TWINT denkt man leider nur bis zu den Landesgrenzen und sammelt fleissig Daten der Nutzer. Gleichzeitig wird von den meisten beteiligten Banken auch Apple Pay ausgebremst in dem man es nicht unterstützten möchte.

SIX bringt Alipay in die Schweiz und #TWINT braucht nochmals 3 Monate

Hier im Blog in der Kategorie fintech berichte ich euch immer wieder über neue Entwicklungen im Bereich des mobilen Bezahlens. Auch habe ich hier schon einige Testberichte zu den einzelnen Apps gemacht. Auch habe ich einen Übersichts-Artikel zu den verschiedenen Möglichkeiten hier in der Schweiz (und ja den muss ich nächstens mal überarbeiten). Auch ging es immer wieder um die Entwicklung von TWINT, der schweizweiten Lösung der Schweizer Post, SIX und weiteren Banken. Nachdem im Herbst endlich das Weko grünes Licht gegeben hat, war die Hoffnung gross, bald eine neue App und gemeinsame Ausrichtung der UBS, Postfinance, ZKB etc. zu sehen. Doch heute kam alles anders.

Mit Swisscard öffnet sich erster grosser Issuer für Apple Pay in der Schweiz

Langsam beginnt es zu bröckeln in der Schweizer Bankenszene. Ich weiss der Satz ist leicht provokativ, doch auf genau den Augenblick warte ich schon seit einigen Monaten. Auch wenn ich TWINT sehr mag und auch gerne einsetze, bis das neue gemeinsame Twint kommt wird es 2017. Nach dem Apple Pay Start im Sommer, mit den drei doch eher kleineren Kreditkarten Instituten in der Schweiz, ging es schleppend voran. Nach und nach brachte zum Beispiel die GKB auch die Möglichkeit, über Umwege, Apple Pay für ihre Kunden zu nutzen. Doch die grossen Banken vom TWINT-Konsortium (Postfinance, UBS und die angeschlossenen Kantonalbanken) zeigten sich zumindest nach aussen nicht eingeschüchtert vom grossen iPhone Hersteller und seinem anonymen Bezahlsystem.

Apple Pay oder TWINT? Unser digitales Portemonnaie der Zukunft

Das digitale Bezahlen wird die Zukunft sein. Auch wenn ich selbst kein grosser Freund davon bin, dass das analoge Geld abgeschafft wird - aber die Zukunft wird die digitale Währung in unsere Haushalte bringen. Aktuell sollte man sich die ganzen Schnipsel mit Aussagen der sogenannten Experten sammeln, die behaupten, dass das in der Schweiz keine Zukunft hat. Bei jedem dieser Sätze muss ich schmunzeln und an Steve Balmer denken - für diejenigen diejenigen, die sich nicht mehr daran erinnern: Das war der nette Herr, der über das iPhone lachte...

Bezahlen mit Apple Pay

Das bezahlen von Apple Pay ist sehr einfach gehalten. Hierzu benötigt ihr einzig ein iPhone (ab iPhone 6) und eine geeignete Kreditkarte dazu. Auch möglich ist das bezahlen über die Apple Watch. Wie das ganze funktioniert und wie ihr das einrichten könnt das möchte ich euch hier kurz im Beitrag erklären.