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Kickstarter

Drüben auf Kickstarter gibt es ein neues Gadget, das es mir wiedermal angetan hat. Die australische Firma memobottle bringt mit der A7 nun ihr viertes drittes Produkt auf den Markt. Auf den Markt ist etwas voreilig, denn aktuell könnt ihr das Projekt via Crowdfunding unterstützten. Einen ausführlichen Testbericht über die ersten beiden Produkte, der A5 und A6 findet ihr übrigens nächstens im TravelStyle Blog zum Nachlesen, die habe ich aktuell hier im Test.
Ja, Kickstarter, es hat mich wiedermal gefangen. Diesmal hab ich wieder ein deutsches Projekt unterstützt und wünsche mir, dass es schon Februar im nächsten Jahr ist.  Wie so oft bei Kickstarter Projekten darf man bei diesen doch einen längeren Zeitraum überbrücken zwischen dem Kauf/der Bezahlung und dem eigentlichen Auslieferungsdatum.  SENIC, die Firma hinter dem COVI, hat mit dem NUIMO schon vor einiger Zeit ein erster Versuch auf Kickstarter gewagt. Nicht nur gewagt, das SmartHome Produkt gibt es heute auch regulär zu kaufen. Jetzt geht es bei SENIC einen Schritt weiter.
Die Regelmässigen Leser in meinen Blogs haben schon einige Kickstarter Projekte mit bekommen. In den letzten Wochen hat sich das Thema Kickstarter ein wenig gehäuft. Das lag daran, dass ich vor kurzem, in einer Nacht in der mich meine Schmerzen nicht schlafen liessen, ich ein wenig übermütig war. Übermütig im Sinn von, ich habe dank der einfachen Integration von Apple Pay gleich die Projekte unterstütz. Dazu gehört das Acteon, das Sevenoak MicRig und das Senstone, welches ich euch heute hier im Blog vorstellen möchte.
Eigentlich wollte ich ja nicht mehr mein Geld in Richtung Kickstarter werfen. Das habe ich zumindest nach meinem Jolla Abenteuer gesagt. Später, mit dem geglückten Projekt von Monument hab ich dann wieder etwas Blut geleckt und seither doch das eine oder andere wieder unterstützt. Aktuell warte ich noch auf meine Steadicam Volt, das Acteon Kleideraufbewahrungssystem zum Reisen, mein Senstone (dazu bald mehr hier im Blog) und das heute hier im Beitrag vorgestellte MicRig.
«Oops i dit it again...» würde ich doch mal sagen. Nachdem ich bei einigen Gadgets ins Leere gegriffen, und somit mein Geld verloren habe - unter anderem beim Jolla Tablet #heul -, wollte ich ja eigentlich nicht mehr bei solchen Crowdfunding Kampagnen investieren. Im letzten Jahr habe ich es dann doch wieder getan und habe mir das Monument (eine eigene Foto Cloud) gesichert. Dieses hat mich dann auch - mit ein paar Monaten Verspätung - kurz vor Weihnachten noch erreicht. Aktuell warte ich da noch auf das eine oder andere Update, damit alle Funktionen beisammen sind, aber ansonsten bin ich bis jetzt zufrieden damit.