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Ich mag Time Lapse Aufnahmen. Wenn sie dann auch noch gut gemacht sind umso mehr. Bei Natur Aufnahmen sind 4K Aufnahme natürlich Pflicht noch schöner an zu sehen. Vor allem wenn man diese dann wie ich auf dem grossen Fernseher oder dem Computer Monitor wiedergibt.
Uhren sind etwas was uns Schweizer schon seit vielen Jahren begleitet und somit mich als Bewohner dieses schönen Landes natürlich genauso. Auch bei den digitalen Uhren hab ich mir schon viele der Modelle angeschaut, getestet und einige davon auch schnell wieder zurück in den Karton gelegt.
Ich mag es ohne physisches Geld unterwegs zu sein. Natürlich habe ich immer noch einen Notgroschen mit dabei, doch nach Möglichkeit bezahle ich jeweils über Apple Pay und TWINT. Die Schweizer Banken-Landschaft hat sich im letzten Herbst endlich auf einen gemeinsamen Nennern eigenen können. In diesem Frühling starten sie endlich nach und nach mit TWINT und möchten damit den Schweizer Markt erobern. Seit dem letzten Sommer ist Apple Pay (hier eine Übersicht mit welchen Kreditkarten Apple Pay Funktioniert) auch in der Schweiz angekommen und bringt damit ein einfaches zahlen, welches man nicht nur hier in der Schweiz nutzen kann sondern auch im Ausland. Bei TWINT denkt man leider nur bis zu den Landesgrenzen und sammelt fleissig Daten der Nutzer. Gleichzeitig wird von den meisten beteiligten Banken auch Apple Pay ausgebremst in dem man es nicht unterstützten möchte.
Die Regelmässigen Leser in meinen Blogs haben schon einige Kickstarter Projekte mit bekommen. In den letzten Wochen hat sich das Thema Kickstarter ein wenig gehäuft. Das lag daran, dass ich vor kurzem, in einer Nacht in der mich meine Schmerzen nicht schlafen liessen, ich ein wenig übermütig war. Übermütig im Sinn von, ich habe dank der einfachen Integration von Apple Pay gleich die Projekte unterstütz. Dazu gehört das Acteon, das Sevenoak MicRig und das Senstone, welches ich euch heute hier im Blog vorstellen möchte.
Eigentlich wollte ich ja nicht mehr mein Geld in Richtung Kickstarter werfen. Das habe ich zumindest nach meinem Jolla Abenteuer gesagt. Später, mit dem geglückten Projekt von Monument hab ich dann wieder etwas Blut geleckt und seither doch das eine oder andere wieder unterstützt. Aktuell warte ich noch auf meine Steadicam Volt, das Acteon Kleideraufbewahrungssystem zum Reisen, mein Senstone (dazu bald mehr hier im Blog) und das heute hier im Beitrag vorgestellte MicRig.
Die CeBit 2017 ist aktuell in vollem Gange. Vom 20. März bis und mit morgen (24.) findet die diesjährige Global Event for Digital Business Messe in Hannover statt. Früher - und das werden die Veranstalter jetzt wohl gar nicht gerne hören - war die Messe mal ein Jahres-Highlight im Tech-Bereich. Heute, na wie soll ich es sagen, hab ich diese fast komplett verpasst und ehrlich gesagt auch nicht all zu viel davon mit genommen. Wäre da nicht AVM und eine Vorstellung die es in sich hat.
Updates auf Android ist so eine Sache. Wenn ihr nicht gerade ein Flaggschiff oder gar ein Google eigenes Telefon habt, dann kann es meist doch etwas - wenn nicht sogar gefühlt ewig - dauern, bis das ihr ein Update bekommt. Gut, wenn wir ehrlich sind, ihr bekommt die neusten Updates ganz sicher nur bei Google Smartphones, auch bei den Flaggschiffen gibt es immer wieder ganz lange Ehrenrunden.
Ein Trend der letzten Jahre geht in die Richtung Abos. Bei dem einen oder anderen Dienst finde ich persönlich das gut, bei anderen wird es mir dann zu viel. Vor allem, wenn man dann mal ausrechnet, wohin das schöne, sauer verdiente, Geld jeweils hingeht. Heute hat Microsoft den «Xbox Game Pass» vorgestellt. Das sind 100 Spiele, die ihr euch mieten könnt. Für wen, und wie das Ganze funktioniert, erkläre ich euch hier im Blog Post.
Seit 2014 bietet Google eine eigene Android Version rein für Smartwatches verschiedener Hersteller an. Im letzten Jahr folgte die Ankündigung der zweiten Version, diese sollte auf Android 7 mit dem Codenamen «Nougat» basieren. Die Veröffentlichung verschob sich immer weiter, jetzt wurde Android Wear 2 aber letztlich doch endlich veröffentlicht.
Mit der App «Duet Display» könnt ihr den Monitor eures Macs oder PCs praktisch und einfach erweitern. Ihr benötigt dafür nur ein iPhone oder iPad und müsst dieses via Lightning Kabel mit dem Rechner verbinden. Die App gibt es bereits seit einiger Zeit, erst seit kurzem aber gibt es ein praktisches, neues Feature.
Am 13. Januar war es nun soweit - Nintendo präsentierte die Nintendo Switch. Diesmal nicht nur via eines Nintendo Direct Events, sondern mit einer echten Keynote und vielen Trailern. Hierzulande gab es um fünf Uhr morgens den Startschuss für die ersten bewegen Bilder zur Switch.
«Oops i dit it again...» würde ich doch mal sagen. Nachdem ich bei einigen Gadgets ins Leere gegriffen, und somit mein Geld verloren habe - unter anderem beim Jolla Tablet #heul -, wollte ich ja eigentlich nicht mehr bei solchen Crowdfunding Kampagnen investieren. Im letzten Jahr habe ich es dann doch wieder getan und habe mir das Monument (eine eigene Foto Cloud) gesichert. Dieses hat mich dann auch - mit ein paar Monaten Verspätung - kurz vor Weihnachten noch erreicht. Aktuell warte ich da noch auf das eine oder andere Update, damit alle Funktionen beisammen sind, aber ansonsten bin ich bis jetzt zufrieden damit.
Big Data ist in aller Munde. Spätestens nach der Wahl von Herrn Trump wieder. Facebook, Google und Co. wissen ganz viel über uns. Zum einen, weil ihr über die Statusmeldungen immer wieder mal eure Gemütslage mitteilt, aber vor allem auch, weil ihr euch bei diversen Apps und Diensten mit Facebook anmeldet. Somit begleiten euch Herr Zuckerberg und seine Crew auf Schritt und Tritt im digitalen wie aber auch im realen Leben.
Weihnachten kommt in grossen Schritten näher auf uns zu. In einer Woche müsst ihr lieben Kinder nur noch einmal schlafen und schon kommen die Feiertage auf euch zu. Einige von euch sind sicherlich noch auf der Suche nach Geschenk Ideen. Hier im Blog könnt ihr sicherlich in der einen oder anderen Kategorie, wie zum Beispiel Gadget, Spiele etc. fündig werden.
Bisher war der Streaming Dienst «Prime Video» von Amazon fix mit einem Amazon Prime Abo verbunden. Es handelte sich dabei um die, sinnbildliche, vorgehaltene Karotte zum Einstieg in den Abo-Dienst des Versandhändlers. Somit stand der Dienst auch nur für von Amazon generell belieferte Länder zur Verfügung. Das ändert sich jetzt.
Ihr kennt das sicherlich auch. Apple kündigt ein neues Produkt an euch zuckt es gleich unter den Fingernägeln. Im letzten November habe ich mir nach vielen, vielen Jahren wiedermal ein neues MacBook geleistet. Eigentlich wollte ich noch etwas warten auf die neuen doch nach zwei Jahren andauerndes Ausschau halten, hab ich dann zugegriffen. Natürlich hat mich die Touchbar und vor allem das neue, schlichtere Design und das leichte Gewicht gereizt. Deshalb hab ich mein gut erhaltenes und fast voll ausgestattetes MacBook (was noch einen zusätzlich Apple Car Plan oben drauf hat) auf Tutti.ch zum verkauf ausgeschrieben. Seriöse Interessenten dürfen sich natürlich gerne bei mir melden :)
Hier im Blog in der Kategorie fintech berichte ich euch immer wieder über neue Entwicklungen im Bereich des mobilen Bezahlens. Auch habe ich hier schon einige Testberichte zu den einzelnen Apps gemacht. Auch habe ich einen Übersichts-Artikel zu den verschiedenen Möglichkeiten hier in der Schweiz (und ja den muss ich nächstens mal überarbeiten). Auch ging es immer wieder um die Entwicklung von TWINT, der schweizweiten Lösung der Schweizer Post, SIX und weiteren Banken. Nachdem im Herbst endlich das Weko grünes Licht gegeben hat, war die Hoffnung gross, bald eine neue App und gemeinsame Ausrichtung der UBS, Postfinance, ZKB etc. zu sehen. Doch heute kam alles anders.
Nach dem Blog Fest in Zürich hat es das U FEEL auch zu einem Test hier in meinen Blog geschafft. Nun ist es so weit und wir dürfen wie versprochen in Kooperation mit Wiko Schweiz ein U FEEL unter euch verlosen.