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Kolumne

Wer mich ein wenig verfolgt, weiss, dass ich Smartphones mag und auch immer mehrere auf mir trage. Mein Haupt-Smartphone ist aber, auch nach so vielen Jahren, ein iPhone. Seit vielen Jahren sag ich, dass ich grundsätzlich gewillt wäre zu wechseln, sofern mir ein Hersteller die gleich vernetzten Möglichkeiten wie Apple bietet. Und ja, ich bin mir bewusst, dass ich mich auch in einem goldenen Käfig befinde, das tue ich aber gerne, weil alles das Meiste so rund läuft. Hier hat aktuell OPPO und vor allem Huawei die besten Karten im Ärmel. 
Das Internet ist riesig, das Internet ist genial, im Internet können eure Kinder viele tolle und lehrreiche Dinge erleben. Doch wie so alles im Leben hat auch das Internet eine zweite Seite. Genauer gesagt hat es sogar ganz, ganz viele Seiten und die meisten davon sind nicht für eure Kinder gemacht. Gut, wenn wir ehrlich sind, sie sind auch für die meisten erwachsenen nicht ideal, doch das ist ein anderes Thema.  Nach meinem Beitrag zu kommunizieren für Kinder und dem TikTok begleiteter Modus, beschreibe ich euch Mal, wie unsere Kinder ins Internet dürfen. 
Macht mehr Backups, eine Parole die ich hier im Blog aber auch drüben im #GeekTalk Podcast immer wieder vor mich hin bete. Dies nicht aus einer Laune heraus, sondern aus Eigennutz. Bekomme ich doch mehrfach im Monat Smartphones, Tablets und Computer in die Hand, welche unfreiwillige Flugstunden genommen haben oder auch nicht sichtbaren Gründen, nicht mehr angehen.  Das Problem ist immer das gleiche, der / die Nutzer*in möchte seine Daten gesichert wissen, hat aber kein Backup erstellt. 
Unsere beiden grösseren Mädels durften sich jeweils im Alter von acht Jahren auf Geburtstag / Weihnachten ein iPad wünschen und sich schenken lassen. Von Anfang an war uns klar, sie dürfen das iPad nutzen so wie sie es für richtig halten. Einmal die Woche haben wir mit ihnen angeschaut, was sie so konsumieren und mit ihnen unpassende Inhalte besprochen. Natürlich führen wir gesonderte Kinder-Konten was bedeutet, dass neue Apps, die geladen werden, zuerst die Bewilligung von uns Eltern benötigen. Auch gibt es für die Kommunikation mit anderen Menschen nur den Weg über gesicherte Messenger. Wie wir das genau machen, das könnt ihr hier im Beitrag: Wie kommunizieren meine Kinder – Ärger vorprogrammiert nachlesen.
Wie immer, zwischen den Jahren, machen wir im #GeekTalk Podcast auch im 2020 unseren kleinen Jahresrückblick. Die Folge zeichnen wir am Mittwoch dem 30.12.2020 auf, es könnte also knapp werden mit der Veröffentlichung noch in diesem Jahr. Aus dem Grund und weil ich gerade in Schreiblaune bin, hab ich mir schon mal ein paar Notizen […]
Meine Töchter kommen aktuell fast täglich auf mich zu, mit dem Wunsch einer neuen App. Mal ist es ein Spiel, mal etwas zum Lernen und immer widerkommen neue Apps für die Kommunikation mit den Mitschülerinnen und Freundinnen. Hier darf der Papa «leider» immer wieder als der Spielverderber auftreten. Heute im Beitrag möchte ich euch aufzeigen für welche Apps wir uns entschieden haben. Wie kommunizieren meine Kinder, das möchte ich euch hier im Beitrag etwas genauer aufzeigen.
Im letzten Jahr zeigte Apple die AirPods, wie mein Podcaster Kollege Achim immer wieder zu sagen pflegt «die beste Apple Erfindung seit dem iPhone». Bis anhin konnte ich dem Drang sie zu kaufen Wiederstehen. Das aber auch nur aus einem Grund, ich bin zwar Kickstarter/Indiegogo Unterstützter und kann warten, aber ich mag nicht 6 - 8 Wochen mein Geld für ein Apple Spielzeug parkieren. An der IFA habe ich von Catalyst ein Case für die AirPods erhalten (hier findet ihr das Tweet dazu). Da wusste ich, ich muss diese Dinger doch haben.  Kurz vor der letzten Apple Keynote ging die Lieferzeit auf 1 - 2 Wochen zurück, da wollte ich schon zuschlagen, doch ich konnte Wiederstehen weil ich in der Hoffnung lebte, dass Apple die Kopfhörer mit einem Update segnet. So ist es dann auch geschehen. 
Tablets werden nicht nur immer kleiner und transportabler sondern bieten auch immer mehr Features. Neben gängigen Multimediafeatures versuchen einige Hersteller diese Geräte vom Smartphone immer weiter abzuheben und in Richtung Notebooks und Desktops aufschließen zu lassen. Gerade Microsoft versucht es seit einiger Zeit mit dem Surface vor zu machen - die Zukunft des Computers ist das Tablet.
2007 startete Apple ein, aus damaliger Sicht, kühnes Experiment- das iPhone wurde vom mittlerweile verstorbenen Steve Jobs offiziell vorgestellt. Die Häme war zu Beginn groß - ein neuer Player im bereits derart konsulidierten Handy Markt? Nicht das es nicht bereits schon Überraschungen in diesem Markt gegeben hatte - so feierte der Konzern Nokia, der vor der Produktion von Handys Gummistiefel herstellte, zu diesem Zeitpunkt beispielsweise große Erfolge - noch. Trotz all der schlechten Vorhersage - Apple schreibt mit dem iPhone eine Erfolgsgeschichte die seines Gleichen sucht. Kürzlich wurde das 1 Milliardste iPhone - ausgeschrieben 1.000.000.000 - verkauft. Und das in nur 9 Jahren.
Als ich am Montag letzte Woche die TV Sendung Sport Lounge auf SRF1 schaute, war ich nicht schlecht erstaunt, als eine Berichterstattung über den sogenannten ausgestrahlt wurde. Eine völlig neue Definition von Sport. Aber ist e-Sport wirklich ein Sport? Zählt Gaming als eigene Sportart? Hat e-Sport eine Zukunft oder ist diese Sache eher ein momentaner Boom?
Die Videospielbranche entwickelt sich rasend schnell weiter. Dank besserer Hardware, günstigeren Preisen und mehr Geräten die Spielen ermöglichen werden immer neue Zielgruppen erschlossen. Mit Smartwachtes gibt es nun eine neue Gerätekategorie. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den neuen Möglichkeiten und Zugängen des Spielens.