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Samsung Pay

Apple Pay und Google Pay sind (in der westlichen Welt) die grossen Player auf dem Markt des bargeldlosen Bezahlens. Knapp hinten nach folgt Samsung mit seiner eigenen Payment Lösung. Wer ein Samsung Smartphone besitzt, der hat die Wahl zwischen Google Pay und Samsung Pay. Was ist Samsung Pay? Das möchte ich euch, hier im Beitrag etwas näher erklären. 
Ich mag das mobile Banken Angebot vom Schweizer Fintech Start-up neon. Im letzten Jahr konnte die rein digitale Bank schön zulegen. Der Kunde bekommt zu seiner Prepaid Kreditkarte ein kostenloses Konto. Seit wenigen Tagen gibt es jetzt endlich auch Samsung Pay für alle Nutzer eines Smartphones oder Smartwatch vom gleichnamigen Hersteller.
Langsam aber sicher geht wieder eine grössere Welle durch das Fintech-Land Schweiz. Durften wir in der letzten Woche, per Twitter, erfahren, dass die grösste Schweizer Bank UBS «bald» schon Apple Pay einführen wird kommt heute die Pressemeldung von Samsung. Ab heute, dem 05. Mai, kann Samsung Pay endlich bei UBS genutzt werden. Somit bekommen alle Kunden der Schweizer Grossbank endlich die Chance mit ihrem Samsung Smartphone oder auch deren Smartwatch zu bezahlen. 
Was für eine tolle Neuigkeit für alle Samsung Smartphone Nutzer. Der Kartenherausgeber Viseca hat, zusammen mit Samsung, kommuniziert, dass ihre Karten ab sofort Samsung Pay fähig sind. Somit könnte Samsung Pay in der Schweiz nun einen breiten Zuwachs erfahren. Stattet doch Viveca eine grosszahl an Schweizer Katonal- und Regionalbanken mit ihren Karten aus.
Ich bin ein grosser Verfechter vom alles Mus nur noch digital bezahlt werden. Ich finde nicht alleine der Anonymität wegen sollte das Bargeld überleben. Dennoch bin ich - wie der regelmässige Blog Leser hier sicherlich schon mit bekommen hat - ein riesiger Fan vom bargeldlos bezahlen. Egal ob mit meiner Apple Watch / meinem iPhone und somit Apple Pay oder mit meiner Samsung Galaxy Watch und Samsung Pay, welches bei uns hier in der Schweiz, beides schon seit einigen Jahren bestens funktioniert. Wie ihr in der letzen Woche vielleicht mit bekommen hab, war ich in Barcelona am Mobile World Congress. Zusammen mit meinem lieben Freund, dem Achim, haben wir die ganzen Neuigkeiten von der Messe auf Video fest gehalten und euch im #GeekTalk TV Format darüber berichtet.
Aktuell bin ich gerade unterwegs in Richtung Tessin im Zug. Da erreicht mich soeben eine PR-eMail die mich sehr, sehr freut. In den letzten Jahren teste ich für euch, liebe Leser einige unterschiedliche Bezahlsysteme hier für den Blog und den Podcast. Dazu gehören Apple Pay, Samsung Pay, Revolut, TransferWise,  Neon und weitere Dienstleister. Eines haben all diese Dienste gemeinsam. Obwohl ich eigentlich nur einen digitalen Bezahl Dienst testen und nutzen möchte bekomm ich jedesmal eine neue - vom jeweiligen Institut ge-brandete - Kredit und/oder gar Debitkarte zugesandt. Praktisch hier im Blog und über Social Media um euch zu zeigen, dass ich die Möglichkeiten auch wirklich teste, aus umwelttechnischer Sicht aber totaler Horror. Was will ich mit all dem Plastikmüll. 
Ich mag es ohne physisches Geld unterwegs zu sein. Natürlich habe ich immer noch einen Notgroschen mit dabei, doch nach Möglichkeit bezahle ich jeweils über Apple Pay und TWINT. Die Schweizer Banken-Landschaft hat sich im letzten Herbst endlich auf einen gemeinsamen Nennern eigenen können. In diesem Frühling starten sie endlich nach und nach mit TWINT und möchten damit den Schweizer Markt erobern. Seit dem letzten Sommer ist Apple Pay (hier eine Übersicht mit welchen Kreditkarten Apple Pay Funktioniert) auch in der Schweiz angekommen und bringt damit ein einfaches zahlen, welches man nicht nur hier in der Schweiz nutzen kann sondern auch im Ausland. Bei TWINT denkt man leider nur bis zu den Landesgrenzen und sammelt fleissig Daten der Nutzer. Gleichzeitig wird von den meisten beteiligten Banken auch Apple Pay ausgebremst in dem man es nicht unterstützten möchte.