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Die yuh App, von der Postfinance und Swissquote, lässt sich nicht nur zum Sparen und zum Kryptowährungen-Handel nutzen, ihr könnt damit auch in Aktien investieren. Welche das sind und was für welche ihr handeln könnt, das könnt ihr hier im Beitrag nachlesen.
Wie die Zeit vergeht, nun sind es schon 3.5 Monate, die ich mit yuh hab, verbringen dürfen. Hier im Beitrag möchte ich euch meine yuh Erfahrungen teilen. Was kann ich euch über die App erzählen, wie läuft der Dienst, was macht sie gut und was muss die Banking-App noch können? Ende Mai zeigte die Swissquote und die Postfinance zusammen eine neue App Lösung, welche nach eigenen Angaben den Schweizer Bankenmarkt revolutionieren sollte. 
Die Schweizer Fintech-Lösung yuh, gegründet von der Postfinance und von der Bank Swissquote, hat es sich zum Leitsatz gemacht, eine Lösung anzubieten fürs Investieren, Sparen und zahlen. Hier im Blog, hab ich das investieren mit der yuh App genauso wie das sparen in yuh schon genauer beleuchtet. Heute widmen wir uns kurz dem bezahlen mit yuh, genauer gesagt, mit der mitgelieferten yuh Mastercard. 
Hier im Blog habe ich euch schon mehrfach über die Möglichkeiten, die euch das Schweizer Fintech noen bietet berichtet. Mit Neon Free bekommt ihr ein kostenloses Bankkonto mit einer ebenso kostenfreien Mastercard für die tägliche Nutzung direkt mit der Plastikkarte oder via Google Pay, Samsung Pay oder Apple Pay. Doch nicht nur national könnt ihr einfach mit der Karte bezahlen auch im Ausland, in den Ferien oder beim Onlineshopping kann sich ein Neon-Konto sehr schnell rechnen.
Ganz spurlos sind die neuen Neon-Banken und Fintech-Apps wohl nicht an unseren grossen Schweizer Banken vorbeigegangen. Der grosse Vorteil, von den neuen kleinen, wie neon, ZAK oder Yapeal, ist ihre Geschwindigkeit, mit der sie auf dem Markt reagieren können. Die oben genannten sind Schweizer Produkte, doch es gibt hier auch interessante internationale Konkurrenz. Hier ist neben Transfer Wise sicherlich auch Revolut genannt. Vor allem letzterer hat über die letzten Monate und Jahre sicherlich auch hier in der Schweiz stark gewildert und das auch zu Recht.
Das Schweizer Fintech Yapeal ist ein innovatives Bankkonto mit angeschlossener Kreditkarte, das sich sowohl mit Google Pay, Samsung Pay und Google Pay versteht.  Wie seit Anfang angekündigt, gibt es zum Jahresstart 2021 ein kostenpflichtiges Abo zum Konto. Was es sich damit auf sich hat, das könnt ihr hier kurz im Blog Beitrag nachlesen.
Dass ich begeisterter Nutzer von Revolut bin, das muss ich euch, als Leser vom pokipsie.ch Blog sicherlich nicht mehr erzählen. Das Paket mit Konto und einer Visa oder Mastercard-Kreditkarte gibts kostenlos und innert wenigen Minuten für jeden direkt aus der App heraus.  Neu dazu kommt jetzt ein günstigeres Konto mit Käuferschutz und mehr. 
Das sind doch mal schöne Neuigkeiten von der Schweizer Neonbank YAPEAL. Währendem wir drüben bei Neon noch auf die Apple Pay Integration warten, gibts endlich YAPEAL und Apple Pay in einem Paket. Somit endlich auch tolle Neuigkeiten für alle iOS Konto-Nutzer, welche schon lange darauf gewartet haben. 
Ich mag ja mein Neon Konto. Nachdem alles toll losging haben sich die neuen Features nur noch schleppend ausgerollt. Im Sommer kam endlich Samsung Pay und eine schnellere Kontoeröffnung dazu und seit Anfang Monat dürfen auch alle Android/Smartphone Nutzer mit Google Pay bezahlen. Nur Apple Pay, das zieht sich noch etwas hin, immer wieder wurde der Termin verschoben, aktuell liegt der Fokus auf (ich glaube) Ende Jahr.  Nun hat Neon mit dem neusten Android und iOS Update ein weiteres Feature ausgerollt. 
Die Schweizer Internet-Bank neon baut ihr Angebot fleissig aus. Erst gerade diesen Sommer haben sie die Kontoeröffnung deutlich beschleunigt. Zusätzlich kam auch Samsung Pay mit auf den Plan. Dieses nutze ich auf meinem Note 10 gerne und fleissig. Nun folgt die nächste kontaktlose Bezahlmöglichkeit für Android Smartphone Nutzer.
Ich mag das mobile Banken Angebot vom Schweizer Fintech Start-up neon. Im letzten Jahr konnte die rein digitale Bank schön zulegen. Der Kunde bekommt zu seiner Prepaid Kreditkarte ein kostenloses Konto. Seit wenigen Tagen gibt es jetzt endlich auch Samsung Pay für alle Nutzer eines Smartphones oder Smartwatch vom gleichnamigen Hersteller.
Langsam aber sicher geht wieder eine grössere Welle durch das Fintech-Land Schweiz. Durften wir in der letzten Woche, per Twitter, erfahren, dass die grösste Schweizer Bank UBS «bald» schon Apple Pay einführen wird kommt heute die Pressemeldung von Samsung. Ab heute, dem 05. Mai, kann Samsung Pay endlich bei UBS genutzt werden. Somit bekommen alle Kunden der Schweizer Grossbank endlich die Chance mit ihrem Samsung Smartphone oder auch deren Smartwatch zu bezahlen. 
Wer mich ein wenig hier im Blog, oder drüben auf Social Media verfolgt, hat sicherlich schon mit bekommen, dass ich das Kontaktlose bezahlen sehr schätze. Schon bevor es überhaupt offiziell in der Schweiz möglich war, hab ich mit meiner Apple Watch bezahlt.  Später kam dann auch meine Samsung Galaxy Watch mit Samsung Pay hinten nach und auf Google Pay müssen wir hier in der Schweiz leider immer noch warten.  Heute gibt das Konsortium um Mastercard, Visa, American Express und die Postfinance bekannt, dass sie eine Limit Erhöhung beim Kontaktlosen bezahlen einführen werden.
Mit der Uhr an der Kasse stehen, statt die Karte rauszuholen und einen PIN einzugeben oder gar mühevoll Kleingeld abzuzählen, einfach die Apple Watch ans Bezahlsystem halten. Kontaktloses Bezahlen ist in Europa auf dem Vormarsch, das steht zumindest in einer Mitteilung der Mastercard, wo auch die führenden Länder Europas vorgestellt wurden. Kaum zu schlagen ist derzeit die Niederlande, die Schweiz ist derzeit auf Platz 3.
Bezahldienste wie Samsung Pay, Google Pay und andere Services bauen sich eher langsam aus, zumindest im europäischen Vergleich. Apple Pay hingegen scheint etwas schneller aus der Reserve zu kommen und nun gibt es drei weitere zusätzliche Banken, die nun im Schweizer Raum dazukommen. Damit sollten sich ab sofort noch mehr Möglichkeiten für das bargeldlose Bezahlen eröffnen.