Neon

Neon Metal

Neon Metal – abgesichert unterewgs

Neon ist aus dem Schweizer Fintech-Markt nicht mehr wegzudenken. Schon länger fahren sie mit ihrem kostenlosen neon Free Angebot und haben es vor ca. einem Jahr mit dem neon Green Angebot abgegrenzt. Die Unterschiede der beiden Konten könnt ihr hier im Beitrag nachlesen. Nun kommt per Februar 2022 ein neues, zusätzliches Angebot dazu.
Hier im Beitrag möchte ich euch zeigen, was Neon Metal alles kann und warum es für euch spannend sein könnte.

Road to 100‘000

100’000 Kunden für Neon

Das Schweizer Fintech mit seiner kostenlosen, roten (oder auch grünen) Mastercard Kreditkarte anfangs Dezember 2021 zur Road to 100’000 ausgerufen. Dafür nutzte das Lenzburger Startup die eigene Community. Nicht nur gab es, während der Zeit, das Doppelte an Start und Vermittler Guthaben, neon hat auch zum Wettbewerb ausgerufen und richtig was springen lassen. Kurz vor Weihnachten, haben sie die 90k geknackt, doch bis zum 100’000 Kunden für Neon brauchte es dann doch das Jahr 2022.

neon Promocode «neonPN»

Einfacher Start mit Neon – CHF 20.- Guthaben

Das Schweizer Fintech neon war hier im Blog schon mehrfach ein Thema. Das auch zu Recht, hat doch das Startup der Lenzburger Hypothekarbank schon einige spannende Features mit integriert. Das kostenlose Angebot wird durch ein Umweltfreundliches und eine Metal-Krediktarte abgerundet. Starte mit CHF 20.- Guthaben Zusammen mit neon konnte ich für euch einen speziellen Deal …

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Road to 100‘000

Verhilf neon zum Erfolg und gewinne

Das junge Schweizer Fintech neon gibt fleissig weiter Gas und möchte seinen nächsten Meilenstein erreichen. Aktuell befindet sich das Startup (der Lenzburger Hypothekarbank) bei einem Stand von 80‘000 Kunden, was im Vergleich zu anderen Schweizer App-Banken-Lösungen eine grosse und schöne Zahl ist. Nun möchte man nochmals einen grossen Sprung auf den 100‘000 Kunden zu machen. Dafür ruft neon die «Road to 100‘000» aus. Was das genau ist und wie ihr davon auch profitieren könnt, das möchte ich euch hier im Beitrag erklären.

yuh vs. neon

yuh vs. neon

In den letzten drei, vier Jahren kam eine nach der anderen Smartphone Banken zu uns. Die sogenannten Neo-Banken erhalten – zu recht – immer mehr Aufmerksamkeit. Hier im Blog schreibe ich schon seit Jahren über diverse Lösungen aus dem Bereich. Von Revolut über Wise, N26, Yapeal bis hin zum speziellen Digipigi, dem speziellen Kinderkonto der Credit Suisse. Heute heisst es aber yuh vs. neon, heute schauen wir uns einmal die beiden Lösungen etwas genauer an.

neon free vs. neon green

Neon Free oder Neon Green? Welches ist das richtige?

Hast du schon einmal von der Hypothekar Bank Lenzburg gehört? Wenn du, wahrscheinlich, nicht gerade im Umkreis der kleinen Stadt im Aargau aufgewachsen bist, dann wirst du wohl jetzt das erste Mal von der Bank gehört haben. Das ist auch nicht schlimm, nur wichtig zu wissen, hinter neon steckt eine richtige Bank mit all den dazu nötigen Lizenzen und Sicherheiten. Nun geht es heute aber nicht um die Bank dahinter, mehr um die beiden möglichen Konten, welche ihr bei noen machen könnt. Neon Free oder Neon Green, das ist hier und heute die Frage. 

Geld abheben im Ausland – Mit Neon, yuh, YAPEL und anderen Neo-Banken

Geld abheben im Ausland – Mit Neon, yuh, YAPEL und anderen Neo-Banken

Ich mag es mit meiner Apple Watch oder auch meiner Samsung Galaxy Watch zu bezahlen. Alternativ, wenn die Jacke im Winter gerade mal zu eng ist, dann auch gerne mit dem dazu passenden Smartphone. 
Hierbei nutze ich super gerne Dienste wie Apple Pay, Samsung oder Google Pay. Auch wenn ich die einfache Technologie sehr zu schätzen weiss, bin ich kein Verfechter vom guten alten Bargeld. Vor allem im Ausland kann es vorkommen, dass ich zwischendurch auch mal etwas Bargeld auf mir trage und es nutzen muss. 

Neon Bankkarte

Neon und TWINT funktioniert das?

Eine Frage, die uns via E-Mail oder Social Media regelmässig erreicht ist, ob man als Neon Kunden denn auch dieses TWINT nutzen könnte. Nach ich so viele Anfragen dazu erhalten habe, wollte ich dem Ganzen mal nachgehen. Neon selber hat keine eigene TWINT App, das ist nicht schlimm, für etwas gibt es ja noch andere Möglichkeiten. Hier im Beitrag möchte ich euch zeigen wie Neon und TWINT zusammen funktionieren.

neon green - Das Angebot

Neon Green – Fleissig neue Bäume Pflanzen

Hier im Blog habe ich euch schon mehrfach über die Möglichkeiten, die euch das Schweizer Fintech noen bietet berichtet. Mit Neon Free bekommt ihr ein kostenloses Bankkonto mit einer ebenso kostenfreien Mastercard für die tägliche Nutzung direkt mit der Plastikkarte oder via Google Pay, Samsung Pay oder Apple Pay.
Doch nicht nur national könnt ihr einfach mit der Karte bezahlen auch im Ausland, in den Ferien oder beim Onlineshopping kann sich ein Neon-Konto sehr schnell rechnen.

Neon Bankkarte

Persönliche Daten selber anpassen im Neon Konto

Ich mag ja mein Neon Konto. Nachdem alles toll losging haben sich die neuen Features nur noch schleppend ausgerollt. Im Sommer kam endlich Samsung Pay und eine schnellere Kontoeröffnung dazu und seit Anfang Monat dürfen auch alle Android/Smartphone Nutzer mit Google Pay bezahlen. Nur Apple Pay, das zieht sich noch etwas hin, immer wieder wurde der Termin verschoben, aktuell liegt der Fokus auf (ich glaube) Ende Jahr. 
Nun hat Neon mit dem neusten Android und iOS Update ein weiteres Feature ausgerollt. 

NEON - Bankkonto auf dem Smartphone eröffnen

NEON – Bankkonto auf dem Smartphone eröffnen

Die Welt wird immer kleiner. Dank der digitalen Vernetzung haben wir immer mehr Kontakte in alle möglichen Länder dieser Welt. Wenn man freunde in aller Welt fragt, was sie mit der Schweiz assoziieren, ist das neben Käse und Schokolade (der besten) natürlich auch immer das Banking. Na, gut in den meisten Fällen wohl eher Gold, doch mit einem solchen Goldbarren zahlt es sich heut zu Tage schlecht an einer Kasse beim Coop oder Migros.
In einem sind die Schweizer Banken auch unübertroffen gut, im Gebühren stellen für alle Möglichen und unmöglichen Arbeiten. Egal ob für unser Lohnkonto, das Sparkonto oder auch das Konto unsere Kinder, überall Fallen Gebühren an. Zum einen sind da Grundgebühren, dazu gesellen sich die Jährlichen Kosten für die Maestro Karten und wenn man hat auch noch die Kreditkarten. Des weiteren fallen beim Abheben von Bargeld, an Bank-fremden Automaten, zusätzliche gebühren an und, und, und…

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